Prognose

Deutschland-Wetter: Lichtblick nach „Russenpeitsche“ - doch es folgt die nächste Wende

Nach dem Wintereinbruch am Wochenende steht uns nun wieder viel Sonne bevor. Ein Wetter-Phänomen sorgt aber bis Ende März für eisige Temperaturen.

  • Nach sonnigen Tagen sieht die Wetter-Prognose düster aus.
  • Es gilt sogar eine Warnung für viele Regionen.
  • Das Wetter-Phänomen „Wind Chill Effekt“ sorgt für gefühlte Temperaturen von bis zu -10 Grad.

Wetter in Deutschland - Frühlingsintermezzo und Bibbernächte

Update vom 26. März, 8.02 Uhr: Die letzte Nacht war ganz schön frostig - in einigen Teilen Deutschlands waren es minus zehn Grad. Dafür wird es am Donnerstag im Norden und Westen wieder verbreitet sehr sonnig, twittert der Deutsche Wetterdienst (DWD). Genießen Sie das angenehme Frühlingswetter und Temperaturen bis 13 Grad. Denn, in einigen Tagen ist es damit schlagartig (s.u.) vorbei. Nur in den Hochlagen im Schwarzwald, im Bayerischen Wald und im Erzgebirge weht, laut DWD-Wetterexperten, vereinzelt noch ein stürmischer Ostwind.  

Wetter in Deutschland: Frostige Prognose

Update vom 25. März, 11.46 Uhr: Knackig-kalte Nächte sagt der Deutsche Wetterdienst für die kommenden Tage voraus. Und wer morgens aus dem Fenster blickt, sollte sich von Sonne und blauem Himmel nicht täuschen lassen: Auch tagsüber bleiben die Temperaturen im einstelligen Bereich. Hoch Jürgen bringt zum Wochenende Wolken, dafür aber mildere Temperaturen mit. Schon für die Nacht auf Montag müssen wir uns aber auf ein Kältetief gefasst machen - für einige könnte der Montag mit einer weißen Überraschung beginnen: Es fällt wieder Schnee - und das nicht nur in Höhenlagen.

Deutschland-Wetter: Frühlingsfrostschock bis Ende März - erster Berufsverband schlägt Alarm

Update vom 24. März, 10.51 Uhr: Es bleibt also sehr winterlich zum meteorologischen Frühlingsbeginn. In Berlin soll die vergangene Nacht sogar so kälteste seit November 2019 gewesen sein. Dieser Wetterumschwung in Form eines extremen Temperatursturzes macht besonders den Obstbauern zu schaffen.

In der Bild schlägt Jörg Hilbers, Geschä maftsführer beim Berufsverband Obstbau, Alarm. Er sieht nun ein doppeltes Problem auf den Berufsstand zukommen: „Wegen Corona fehlen Saisonarbeitskräfte, jetzt drohen auch noch Frostschäden.“ Zwar sei die Situation nicht mit der von 2017 zu vergleichen, „aber sie ist ernst. In Süddeutschland werden wir sicher Schäden haben, auch in Ostdeutschland sind schon erste Schäden sichtbar.“ Besonders betroffen sein werde Steinobst, also Kirschen, Pflaumen oder Zwetschgen. 

Auch Diplom-Meteorologe Dominik Jung erklärt bei Bild: „Wenn was blüht, dann ist es bis Freitag tot. Überall gibt es Frost, und das die ganze Woche! Jürgen (das Wetterhoch, d. Red.) bläst uns die Russenpeitsche gehörig um die Ohren!“ Zu den weiteren Aussichten erklärt der Wetter-Experte: „Tagsüber verwöhnt Jürgen das ganze Land mit viel Sonnenschein, nachts dagegen lässt er die Temperaturen in den Keller purzeln. Die Tiefstwerte zwischen null und minus zwölf Grad fühlen sich dann durch den stark böigen Ostwind regional noch kälter an.“

Auch für die kommenden Nächte ist Frost vorhergesagt. „Das Hoch Jürgen verlagert sich kaum von der Stelle, und damit setzt sich die eisige Ostströmung bei uns weiterhin durch“, prognostiziert Jung: „Empfindliche Pflanzen dürften bereits in der vergangenen Nacht vielfach erfroren sein.“ Die Aussichten lassen auf einen leichten Temperaturanstieg zum Wochenende hin hoffen, jedoch wird es dann auch regnerischer, am Sonntag kann es bei wieder zunehmender Kälte sogar Schneeregen geben. Bis zum Monatsende wird es hierzulande allem Anschein nach keine frühlingshaften Temperaturen mehr geben.

Update vom 24. März, 8.13 Uhr: Fast hatte man sich schon an die frühlingshafte Wärme gewöhnt. Doch zumindest scheint der späte Wintereinbruch den Menschen die Ausgangsbeschränkung zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie leichter erträglich zu machen. Denn aktuell gilt laut Deutschem Wetterdienst (DWD) fast in der ganzen Republik die Wetterwarnstufe eins - und die bedeutet in erster Linie Frost. Mit Temperaturen um die Null und bis zu minus drei Grad ist der Temperatursturz dieser Woche zwar überschaubar, doch die Abkühlung fühlt sich an, wie eisige Kälte. Nicht zuletzt durch den „Wind Chill Effect“. 

Deutschland-Wetter: Experte warnt vor russischer Kältepeitsche

Update vom 23. März 2020, 10.32 Uhr: Zum Start in die neue Woche erwartet uns zunächst überwiegend Sonnenschein. Nur an den Grenzen zu Österreich, Tschechien oder Polen bilden sich vereinzelte Quellwolken. Tagsüber klettern die Temperaturen auf Höchstwerte zwischen 2 und maximal 11 Grad. Vor allem in der Südhälfte von Deutschland weht heute jedoch ein merkbarer Ostwind, der in höheren Lagen zeitweise auch stürmische Böen mit sich bringt. Für alle Bundesländer außer Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen hat der DWD eine Warnung der Stufe 1 herausgegeben. Für die Regionen um Freiburg und Freudenstadt in Baden-Württemberg gilt Stufe 2, Warnung vor markantem Wetter. Nachts sinken die Temperaturen dann auf -3 bis -10 Grad, bei meist klarem Himmel. Nachts flauen dann auch die Böen in den meisten Regionen langsam ab, so dass es nur noch auf einzelnen Gipfeln zu Sturmböen kommen kann.

Weiterhin erwartet uns hauptsächlich im Osten und Süden auch zur Nacht auf den Dienstag großflächig leichter bis mäßiger Frost, der in einigen Regionen auch stärker ausfallen könnte, im Laufe der Woche jedoch langsam schwächer werden sollte.

Update vom 22. März 2020, 11.22 Uhr: Nach dem plötzlichen Kälteeinbruch am Wochenende steht uns zum Wochenstart erneut viel Sonne bevor. Doch auch wenn die Temperaturen mancherorts sogar erneut in den zweistelligen Bereich klettern, gilt es noch einmal Mützen, Schals und dicke Jacken griffbereit zu haben.  

Wetter in Deutschland: „Wind Chill Effekt“ sorgt für eisige Temperaturen

Denn die gefühlte Temperatur wird trotz Sonne satt tagsüber meist nur zwischen 0 und -10 Grad liegen. Schuld daran ist laut Deutschem Wetterdienst der sogenannte "Wind Chill Effekt" (Windabkühlungseffekt). Dieses bekannte Wetter-Phänomen sorgt für eine Abkühlung auf der Haut, wenn die Hauttemperatur höher ist als die Umgebungstemperatur. Bei einer Lufttemperatur von 0 Grad und Windgeschwindigkeiten von 25 km/h wird die Temperatur beispielsweise wie -6 Grad empfunden, bei -10 Grad wie -19 Grad.

Der „Wind-Chill-Effekt“ wirkt demnach umso stärker, je kräftiger der Wind weht. Wegen des eisigen Ostwinds, der in den kommenden Tagen kalte Luftmassen bringt, kann es sich somit richtig ungemütlich anfühlen.

Die DWD-Grafik auf Twitter verdeutlicht die gefühlte Temperatur bis Montagfrüh. 

Wetter in Deutschland: Experte warnt vor „russischer Kältepeitsche“ - und die Aussichten sind nicht besser

Update vom 22. März 2020, 8.08 Uhr: Nach traumhaften Frühlingstagen sind ausgerechnet am Wochenende in Deutschland die Temperaturen abgestürzt. Aber, was heißt ausgerechnet? In diesen Tagen kann man mindestens in Bayern und dem Saarland ohnehin kaum etwas an der frischen Luft tun. Eigentlich gilt für ganz Deutschland und Europa wegen der Ausbreitung des Coronavirus: Bleibt in eurer Wohnung. Bleibt zuhause! 

Diplom-Meteorologe Andreas Friedrich vom Deutschen Wetterdienst (DWD) erklärt in der Bild: „Der Höhepunkt der kleinen Kältewelle trifft uns am Wochenende. In der Nacht zum Sonntag Tiefstwerte +3 bis -3 Grad, im Osten teils bis -6 Grad. In der Nacht zum Montag wird es frostig mit Tiefsttemperaturen von 0 bis -7 Grad, direkt an der See frostfrei.“ Diplom-Meteorologe Dominik Jung formuliert es drastischer: „Im gesamten Winter blieb sie fern und ausgerechnet nach dem kalendarischen Frühlingsstart schlägt sie zu - die russische Kältepeitsche! Aus Osteuropa strömt ab Sonntag kalte Festlandsluft zu uns, zusammen mit dem strammen Ostwind empfinden wir die Werte am Tag noch kälter.“ Vereinzelt schneite es bereits in der Nacht. 

Und die Aussichten für den Wochenstart? „Hinter einer markanten Kaltfront, die auch Regen und in höheren Lagen Schnee im Gepäck hatte, ist kalte Meeresluft arktischen Ursprungs eingeflossen“, berichtete Meteorologe Markus Übel. Nun schlage die Stunde des mächtigen Hochs „Jürgen“.

Tagsüber schafft es die Märzsonne bis Dienstag durchaus, die Luft auf Werte zwischen 2 bis 9 Grad zu erwärmen (entlang des Rheins auch teils knapp über 10 Grad). Ein schneidender Ostwind sorgt aber dafür, dass die Temperaturen sich deutlich kälter anfühlen. Vor allem in der Südwesthälfte Deutschlands, etwa vom Niederrhein über die westlichen Mittelgebirge und Rheinhessen bis nach Baden-Württemberg weht der Wind tagsüber sogar recht böig.

Update vom 21. März 2020, 17.00 Uhr: Die Wetter-Warnungen der Stufe 1 (gelbe Färbung) haben sich im Vergleich zum Samstagvormittag großflächig auf dem Bundesgebiet ausgebreitet. Das regnerische bis stürmische Wetter wird nur wenigen Menschen in Deutschland etwas ausmachen. Aufgrund von Ausgangsbeschränkungen in Folge der Corona-Krise* sind die Bürger angehalten, zu Hause zu bleiben. 

Ein Screenshot der DWD-Warnkarte von Samstag, ca. 16 Uhr.

Aufgrund eines kräftigen Hochs in Skandinavien wird Polarluft nach Deutschland gelangen und bis Sonntagvormittag zu Niederschlägen führen. Besonders warnt der Deutsche Wetterdienst in weiten Teilen des Landes vor leichtem bis mäßigem Frost in der Nacht auf Sonntag.

Wetter in Deutschland: Glätte und Sturmböen zum Sonntag

Auch vor Glätte und Schneefällen* wird in einigen Ecken Deutschlands gewarnt. Betroffen ist am Abend und in der Nacht das südwestdeutsche Bergland und der Bayerische Wald ab etwa 600 Meter. Später wird auch im Alpenraum Schneefall aufkommen. Es wird mit 5 cm Neuschnee gerechnet, an den östlichen Alpen sollen es sogar 10 cm sein. In Süddeutschland wird nach den Regen- und Schneefällen und sich einstellendem Frost vor Glätte am Sonntagmorgen gewarnt. 

Auf starke Windböen Bft 7 können sich Regionen in der Mitte, im Westen sowie an der See am Samstagnachmittag gefasst machen. Auf dem Brocken in Sachsen-Anhalt könnte die Windstärke* der Sturmböen Bft 9 betragen. In der Nacht zum Sonntag werden Windböen Bft 7 im Westen, Südwesten sowie an der See auftreten. Speziell in höheren Berglagen sowie auf exponierten Schwarzwaldgipfeln werden Sturmböen oder schwere Sturmböen* erwartet.

Wetter: Flächendeckendes Schmuddel-Wetter für Daheimgebliebene

Update vom 21. März 2020, 10.03 Uhr: Das Schmuddel-Wetter hat auch seine positiven Folgen: Es dürfte den Menschen in der Corona-Krise* helfen, daheim zu bleiben und Vernunft walten zu lassen. Zumal es sogar eine Wetter-Warnung gibt. Viele Regionen in Deutschland sind auf der DWD-Karte gelb eingefärbt. Das stellt eine Wetter-Warnung der Stufe 1 dar, die überwiegend am Samstag von 9 bis 20 Uhr gilt. Grund für die amtliche Warnung sind Windböen.

Ein Screenshot der DWD-Warnkarte von Samstag, 10 Uhr.

Lokal in einem kleinen Gebiet rund um Wernigerode im Harz gilt sogar die Stufe Orange, also die zweitniedrigste. Hier sollen oberhalb 1000 m Sturmböen mit bis zu 85 km/h auftreten.

Was für Ihre Region gilt, können Sie hier bei dwd.de nachsehen.

Update vom 20. März 2020, 12.55 Uhr: Der kalendarische Frühlingsanfang wird seinem Namen zumindest am Freitag gerecht. Am Freitag gibt es noch einmal bis zu 20 Grad im Süden. Ab Samstag wird es jedoch in ganz Deutschland deutlich kälter. So sollen die Werte in einen einstelligen Bereich herabsinken. 

Am Freitag bekomme der Norden den Wetterumschwung bereits zu spüren, so Corinna Borau, Diplom-Meteorologin bei wetter.com. „Die Temperaturen bleiben verbreitet unter 10 Grad, die Südhälfte dagegen erlebt ein vorerst letztes Aufbäumen des Frühlings. Im Süden Bayerns und Baden-Württembergs sind ab dem Nachmittag auch Gewitter möglich. Am Samstag und Sonntag rutschen die Temperaturen weiter in den Keller, allein entlang des Rheins bleibt es bei rund 11 Grad etwas milder“, sagt Borau.

Frühling im Pausen-Modus? - Frostige Temperaturen in Aussicht 

Richtig frostig werde es aber besonders in den Nächten bei bis zu -7 Grad. Der Regen setzte sich vor allem in der Mitte im Südosten fest, in den Bergregionen werde sogar Schnee geben, sagt die Meteorologin voraus. 

Der Frühling bleibt also erst einmal im Pause-Modus. Nach dem kühlen Wochenende werden sich die Temperaturen auch kommende Woche vorerst nicht verbessern. „Am Montag liegt ein neues Hoch über der Ostsee, das kühlere Luft aus östlicher Richtung zu uns bringt. Zwar scheint dann im ganzen Land die Sonne, ein kräftiger Ostwind aber lässt die gefühlten Temperaturen weiter in den Keller rauschen. In den klaren Nächten droht strenger Frost. Das bleibt auch vorerst bis zur Wochenmitte so“, so Borau abschließend. 

Update vom 19. März 2020, 14 Uhr: Aktuell scheint das Wetter in weiten Teilen Deutschlands keine Wünsche offenzulassen. Im Süden bleibt es am Donnerstag meist sonnig. Der Norden wird, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtet, von einerschwachen Kaltfront beeinflusst, die sich erst am Freitag Richtung Süden bewegen soll. 

In der Nacht zum Freitag kann örtlich mit dichtem Nebel gerechnet werden. Für den Süden und Norden Deutschlands wird außerdem leichter Frost in Bodennähe um -2 Grad vorhergesagt.

Am Freitag wird das sonnige Wetter in vereinzelten Teilen ein wenig getrübt. Über der Mitte und dem Norden Deutschlands soll es stärker bewölkt sein. Gelegentlich muss mit Regen gerechnet werden. 

Unterdessen bahnt sich ein Rekord-Sommer 2020 für Deutschland an. Was das wohl für das Coronavirus bedeutet?

Wetter in Deutschland: Sonniges Wetter im Süden wird durchbrochen von Schauern und Hagel

Für den Süden prophezeit der DWD zunächst sonniges Wetter, das ab dem Nachmittag jedoch von Quellwolken mit Schauern und auch einzelnen, kräftigen Gewittern durchbrochen wird. Weiter sagt der DWD Starkregen und vereinzelte größere Hagelansammlungen voraus.

In der Nordhälfte Deutschlands wird mit Temperaturen von sieben bis 14 Grad gerechnet. Im Süden kann es noch einmal zu frühlingshaften Temperaturen von 15 bis 21 Grad kommen. 

Mit dem Ende der Woche erwartet Deutschland dann ein eisiger Temperatursturz. 

Eisiger Temperatursturz in Deutschland: Spätwinter bricht plötzlich herein

Erstmeldung vom 18. März 2020: 

München - Frühlingshoch oder doch noch einmal Wintereinbruch? Welches Wetter in Deutschland* erwartet die Menschen in den kommenden Tagen?

Deutschland-Wetter: Frühlingshoch oder Wintereinbruch?

Für die Meteorologen startet der Frühling am 1. März. Bei den Astronomen beginnt der Frühling erst am 20. März. Soll kurz davor jetzt doch noch einmal der Winter kommen? 

Wie Wetter-Experte Dominik Jung bei wetter.net erklärt, sind sich die europäischen und amerikanischen Wetter-Experten uneinig. „Startet nächste Woche der Frühling durch mit viel, viel Sonnenschein? So will es zumindest der europäische Wetterdienst. Denn der sieht ein Frühlingshoch in der kommenden Woche“, so Jung. Dem entgegen sage der amerikanische Wetterdienst ein Hoch, jedoch mit „spät winterlichen Luftmassen, kühlen Temperaturen, von teilweise deutlich unter zehn Grad am Tag“. 

Deutschland-Wetter: Extremer Temperatursturz

Der Wetterexperte Jung selbst erwartet einen extremen Temperatursturz. Von Höchstwerten bis zu 22 Grad soll es amAlpenrand hinab gehen bis auf minus 10 Grad. „Der Spätwinter will es in den nächsten Tagen noch einmal so richtig wissen“, sagt Dominik Jung voraus.

Deutschland-Wetter: Unangenehmer Wind und eisige Temperaturen

Hoch Ingolf über Mittel-, Ost- und Westeuropa bringt uns aktuell hohe Temperaturen von 15 bis 22 Grad nach Deutschland. 

Doch bereits am Samstag soll sich die Großwetterlage laut Dominik Jung verändern. Ein stabiles Hoch aus Westeuropa soll für einen extremen Temperatursturz verantwortlich sein und Wind* und kalte Luftmassen aus Osten zu uns nach Deutschland lenken. Aus Nordosten sollen sich die niedrigen Temperaturen langsam bis Montag über ganz Deutschland legen und für Temperaturen bis zu minus zehn Grad sorgen. Gleichzeitig soll ein unangenehmer, eisiger Wind wehen, durch den wir die Temperaturen noch sehr viel kälter empfinden könnten. 

War es das vorerst mit dem Frühling? Fakt ist: Die warmen Sonnenstrahlen sollten erst einmal noch in vollen Zügen genossen werden, bevor dann kalte Luft nach Deutschland strömt. 

Unterdessen sorgen Grenzkontrollen aufgrund des Coronavirus in Deutschland  für eine „humanitär bedenkliche Situation“. Den ersten Coronavirus-Fall in China soll es bereits im November gegeben haben. 

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Rubriklistenbild: © AFP / THOMAS KIENZLE

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