Chaos nach Sturmtief „Alex“

Unwetter in Frankreich und Italien: Schäden in Milliardenhöhe - Bürgermeister berichtet von „bitterer Not“

In Frankreich herrschte Alarmstufe Rot. Auch Italien bliebt vonSturmtief „Alex“ nicht verschont. Nach sintflutartigen Regenfällen und Überschwemmungen werden mehrere Menschen tot geborgen.

  • Sturm „Alex“ ist am Freitag auf die Atlantikküste getroffen und hat in der Nacht auf Samstag für eine dramatische Lage in Südfrankreich und Norditalien gesorgt.
  • Das Unwetter richtete in Italien vermutlich Milliardenschäden an.
  • Frankreichs Präsident Emmanuel Macron besuchte die schwer getroffene Bergregion oberhalb von Nizza.
  • Dieser News-Ticker wird regelmäßig aktualisiert.

Update vom 7. Oktober, 16.52 Uhr: Fünf Tage nach verheerenden Regenfällen und Überschwemmungen hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron die schwer getroffene Bergregion oberhalb der Küstenmetropole Nizza besucht. Nach einer vorläufigen Bilanz starben vier Menschen, acht weitere Menschen werden vermisst. „Wir waren über 48 Stunden hinweg wirklich in bitterer Not“, sagte der Bürgermeister des Ortes Tende, Jean-Pierre Vassallo, am Mittwoch dem Staatsoberhaupt. Es sei keine Kommunikation mit der Außenwelt möglich gewesen, „in unserem Zeitalter erscheint das unmöglich“, fuhr Vassallo fort.

Die Wassermassen waren am vergangenen Freitag in der Region nahe der Grenze zu Italien niedergegangen. Straßen wurden weggerissen, Häuser zerstört und Brücken unbrauchbar. Die Regierung rief den Katastrophenzustand in dem Gebiet aus. „Wir werden niemanden im Stich lassen. Ich möchte, dass das Leben weitergeht und dass die Menschen in ihren Dörfern bleiben können“, erklärte Nizzas Bürgermeister Christian Estrosi.

Heftige Unwetter in Frankreich und Italien: Schäden in Milliardenhöhe

Update vom 6. Oktober, 16.55 Uhr: Die jüngsten heftigen Unwetter haben in Italien vermutlich Milliardenschäden angerichtet. Nach Rekordregen und Sturm waren am Wochenende im Nordwesten des Landes und in Frankreich Straßen und Brücken zerstört worden. Orte wurden überschwemmt, mehrere Menschen starben. Allein für die besonders hart getroffene Region Piemont schätzte der Regionalpräsident Alberto Cirio die Schadenshöhe am Dienstag auf rund eine Milliarde Euro. Außerdem hatte die Unwetterfront auch im Aostatal und in Ligurien gewütet. 

Die Aufräumarbeiten gingen weiter. In der Küstenzone von Ligurien, wo in den vergangenen Tagen mehrere Leichen angespült worden waren, wurde nach Informationen der Nachrichtenagentur Ansa ein achter Körper am Strand entdeckt. Eine der Leichen sei inzwischen identifiziert worden. Es handele sich um einen Mann aus Airole. Er dürfte mit seinem Auto in den Fluss Roya gestürzt und ins Meer geschwemmt worden sein.

Die Staatsanwalt in der Hafenstadt Imperia nahm Ermittlungen zu den Funden auf. Eine Hypothese sei, dass einige der Überreste aktuelle Unwetteropfer seien. Bei anderen könnte es sich um ältere Friedhofsleichen handeln, die von einem Hochwasser im Oktober 2019 in Frankreich weggespült wurden, hieß es bei Ansa. Damals seien dort zwei Friedhöfe im Roya-Tal verwüstet worden.

Heftige Unwetter in Frankreich und Italien: Wölfe aus Natur- und Tierpark entlaufen

Nach den heftigen Unwettern und Überschwemmungen im Südosten Frankreichs wird mit einem Hubschrauber nach entlaufenen Wölfen gesucht. Mindestens sieben Raubtiere hätten ihr beschädigtes Gehege in einem Natur- und Tierpark in den Bergen oberhalb von Nizza verlassen, berichtete die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag unter Berufung auf das französische Amt für Biodiversität. Augenzeugen sahen demnach einige Tiere in der Nähe des Parks.

Es gibt Sorge um die schwarzen Wölfe. Denn im Park waren sie an Futter gewohnt. In freier Wildbahn könnten sie möglicherweise nicht überleben, hieß es. Ein anderes Gehege mit weißen Wölfen aus der Arktis wurde dem Bericht zufolge vom Hochwasser zerstört: Ein toter Wolf sei bereits gefunden worden, die beiden anderen seien wahrscheinlich auch gestorben.

Heftige Unwetter in Frankreich und Italien: Fünf Leichen an Küste angespült

Update vom 5. Oktober, 17.55 Uhr: Sturmtief „Alex“ hat in Südfrankreich und Norditalien für eine dramatische Lage gesorgt. Auch am Montag hatten die Retter noch keinen Überblick zum vollen Ausmaß der Schäden und zur Zahl der Toten.

Berichtete die Nachrichtenagentur Ansa am Montagmorgen noch von fünf Leichen, die in der italienischen Küstenregion Ligurien angespült wurden, so stieg die Zahl mittlerweile auf mindestens sechs Leichen. Ihre Identität bliebt zunächst offen. Berichten zufolge könnte es sich um aus Frankreich angeschwemmte Friedhofsleichen handeln. Einer vorläufigen Zählung nach registrierten die italienischen Behörden mindestens neun Tote, darunter die sechs nicht identifizierten Leichen in Ligurien.

In der schwer von den Regen-Unwettern getroffenen Region der französischen Küstenmetropole Nizza wurden mindestens vier Tote gefunden, wie die Präfektur der Deutschen Presse-Agentur (dpa) bestätigte. Acht Menschen werden weiterhin vermisst.

Heftige Unwetter in Frankreich und Italien: Ganze Regionen überflutet

Update vom 5. Oktober, 10.15 Uhr: Nach den schweren Regen-Unwettern gehen in Norditalien die Aufräumarbeiten vielerorts weiter. Nach bisherigen Angaben fanden Rettungskräfte im Nordwesten Italiens mindestens acht Todesopfer, darunter vermutlich mehrere Franzosen. Auch in Frankreich, Österreich und der Schweiz hatten Unwetter am Wochenende schwere Schäden angerichtet, ganze Brücken wurden zerstört. Viele Straßen und Städte sind teilweise überflutet.

In Ligurien, das an Frankreich grenzt, waren am Sonntag nach Angaben der Nachrichtenagentur Ansa an der Küste und an einem Fluss fünf Leichen angespült worden. Die Behörden in Sanremo äußerten laut italienischen Berichten die Vermutung, dass es sich um Vermisste aus Frankreich handeln könnte. Wer die Toten sind, soll nun durch eine abschließende Identifizierung ermittelt werden.

Die Feuerwehr meldete zudem am Sonntagabend auf Twitter, man habe am Alpenpass Colle di Tenda die Leiche eines französischen Hirten gefunden, der vermisst worden war. Im nahen Ort Limone Piemonte in der italienischen Provinz Cuneo (Piemont) hatte das Unwetter seit Freitagabend besonders schlimm gewütet. Ebenfalls in der Region Piemont war bei Vercelli ein 36-jähriger Autofahrer auf einer kaputten Straße vom Flusswasser weggerissen worden und gestorben. Außerdem war ein 53-jähriger freiwilliger Feuerwehrmann aus der Gemeinde Arnad im Aostatal bei einer Rettungsaktion umgekommen.

Heftige Unwetter in Frankreich und Italien: Tote und Vermisste - Bürgermeister schildert „katastrophale Lage“

Update vom 4. Oktober, 11.15 Uhr: Nach den heftigen Unwettern mit Überschwemmungen in Norditalien laufen vielerorts aktuell die Aufräumarbeiten. Wie die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf Behördenangaben meldet, überlebten zwei Personen die schweren Unwetter in Norditalien nicht. Zwei weitere Personen wurden am Sonntag noch vermisst. Bei ihnen handelt es sich um eine Person aus dem Piemont und einen Mann aus der Lombardei.

Besonders schlimm waren die Schäden durch kaputte Straßen und Brücken, sogar ganze Städte im Piemont wurden überschwemmt. Der Bürgermeister der Stadt Limone Piemonte in der Provinz Cuneo sprach von einer „katastrophalen Lage“.

Teilweise hatte es im Nordosten des Mittelmeerlandes von Freitag auf Samstag so stark geregnet wie seit rund 60 Jahren nicht mehr. Orte liefen mit Schlamm und Wasser voll. Autos wurden in Flüssen mitgerissen. Der Strom fiel für Tausende Menschen aus. Zeitweise gab es mehr als 20 Vermisste, doch die meisten wurden bis Sonntag gefunden. Allerdings warnten die Behörden weiter vor Hochwasser-Gefahren. Das galt auch am Fluss Po, der von Westen quer durch Italien fließt und in die Adria mündet.

Unwetter in Frankreich und Italien: Orte von Außenwelt abgeschnitten - Feuerwehrmann stirbt

Update vom 4. Oktober, 7.20 Uhr: Nach den schweren Unwettern in Südfrankreich und Norditalien wird die Suche nach Vermissten und Opfern von Hunderten Rettern fortgesetzt. Von der Außenwelt abgeschnittene Einwohner in Dörfern nahe der südfranzösischen Touristen-Metropole Nizza müssen zudem mit Wasser und Lebensmitteln versorgt werden.

Im französischen Département Alpes-Maritimes an der Grenze zu Italien werden noch immer mindestens acht Menschen vermisst, von zahlreichen anderen fehle ebenfalls noch eine Nachricht, so der französische Regierungschef Jean Castex am Samstag in einer Stellungnahme. Noch könne man keine Aussage über die endgültige Bilanz treffen, man sei jedoch „in großer Sorge“. Um die Retter zu unterstützen solle auch die Armee zum Einsatz kommen.

Überschwemmungen nach Unwettern in Italien und Frankreich - Brücken und Häuser weggespült

Die starken Regenfälle, die die Region am Mittelmeer am Freitag getroffen hatten, haben fatale Überschwemmungen ausgelöst. Häuser und Brücken wurden weggerissen, lange Straßenstücke verschwanden in den Wassermassen. Mittlerweile hat sich die Wetterlage wieder etwas beruhigt.

In Norditalien kamen nach den Unwettern zwei Menschen ums Leben. Unter ihnen war laut Medien ein Angehöriger der freiwilligen Feuerwehr aus dem Aostatal, der bei einem Rettungseinsatz unterwegs war. Zahlreiche Menschen wurden vermisst. Viele Haushalte waren ohne Strom. Von den zunächst rund 22 vermissten Personen in der Region Piemont, darunter vier Deutsche, konnten mittlerweile 21 Personen aufgefunden und in Sicherheit gebracht werden.

Unwetter in Frankreich und Italien: Wassermassen hinterlassen schwere Schäden

Update vom 3. Oktober, 17.16 Uhr: Sturm „Alex“ hat nicht nur Südfrankreich, sondern auch in Norditalien schwere Schäden hinterlassen. Im Piemont waren zahlreiche Dörfer, in denen Häuser und Straßen verwüstet wurden, von der Außenwelt abgeschnitten sowie ohne Wasser und Strom, wie die Behörden der Region mitteilten. In den Regionen Piemont und Ligurien sind in 24 Stunden 300 Liter Regen auf den Quadratmeter gefallen. Autos wurden in den Wassermassen einfach mitgerissen.

Im Aosta-Tal starb ein 53-jähriger Feuerwehrmann bei einem Einsatz. 17 Menschen galten am Samstag in Nordwestitalien als vermisst. Besonders heftig traf es die Region Piemont. In der Provinz Cuneo wurden 16 Menschen vermisst. „Die Lage ist dramatisch“, erklärte die Feuerwehr in der Provinz laut der italienischen Agentur Ansa. 150 Feuerwehrleute seien im Einsatz.

Unwetter in Italien - Deutsche Trekkinggruppe vermisst

Auch eine deutsche Trekkinggruppe habe sich zunächst nicht bei einem Hotelier gemeldet, der sie nach einer mehrtägigen Tour bei Terme di Valdieri abholen sollte, hieß es laut der Nachrichtenagentur dpa in Berichten. Im Aostatal waren einige Orte nach Erdrutschen und Brückenschäden zeitweise vom Verkehr abgeschnitten. 

Schäden wurden auch aus Ligurien gemeldet. In Ventimiglia an der Grenze zu Frankreich sagte Bürgermeister Gaetano Scullino angesichts der Überschwemmungen, „solch eine Katastrophe hat es seit 1958 nicht gegeben“.

Heftige Regenfälle und Überschwemmungen gab es in der Nacht zum Samstag auch in den italienischen Regionen Lombardei und Venetien. In Venedig bestaunten Einheimische und Touristen das jährliche Hochwasser „Acqua Alta“. Mobile Deiche hielten das Hochwasser in diesem Jahr aber zurück. Im November vergangenen Jahres war in der Lagunenstadt ein Rekord-Hochwasser von 1,87 Metern gemessen worden.

In der Gegend um Nizza in Südfrankreich wurden am Samstag acht Menschen vermisst, zehn weitere galten als möglicherweise vermisst, wie die Feuerwehr mitteilte. Unter den Vermissten waren auch zwei Feuerwehrleute, deren Fahrzeug während eines Einsatzes von den Fluten mitgerissen wurde.

Chaos nach Unwetter in Südfrankreich und Norditalien

Update vom 3. Oktober 2020, 11.39 Uhr: In Südfrankreich werden nach den schweren Unwettern mit sintflutartigen Regenfällen und Überschwemmungen mehrere Menschen vermisst. Nach derzeitigen Erkenntnissen gebe es acht Vermisste und drei mutmaßlich Vermisste, teilte die Feuerwehr am Samstag der Nachrichtenagentur AFP mit. Mehrere Dörfer im Hinterland der Côte d'Azur waren von der Außenwelt abgeschnitten. Premierminister Jean Castex kündigte einen Besuch des Katastrophengebiets an. Auch aus Italien wurden schwere Überschwemmungen mit mindestens einem Toten gemeldet.

Unter den Vermissten waren nach Feuerwehrangaben zwei Feuerwehrleute, deren Fahrzeug während eines Einsatzes von den Fluten mitgerissen wurde. Ein zunächst vermisster Polizist wurde wohlbehalten aufgefunden.

In einem Dorf rund 50 Kilometer nördlich von Nizza wurden zudem zwei Bewohner vermisst, die sich vor dem steigenden Hochwasser auf das Dach ihres Hauses geflüchtet hatten - das Haus stürzte nach Behördenangaben ein und die zwei Menschen verschwanden in den Fluten.

Als gesichert gilt eine Vermisstenanzeige erst dann, wenn Zeugen das Verschwinden des Betroffenen gesehen haben. Im Falle der mutmaßlich Vermissten gibt es dagegen keine konkreten Angaben zum Verschwinden.

Premierminister Castex kündigte an, die Region gemeinsam mit Innenminister Gérald Darmanin zu besuchen, sobald die Bedingungen dies ermöglichten. Der Staat stehe an der Seite der Betroffenen und Helfern, schrieb Castex im Online-Dienst Twitter.

Dutzende Menschen wurden nach Feuerwehrangaben vor den Überschwemmungen in Sicherheit gebracht. Ein Vertreter der Präfektur Alpes-Maritimes sprach von einer "noch nie dagewesenen Lage", große Gebiete seien von Überschwemmungen betroffen und mehrere Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten.

In dem Dorf Saint-Martin-Vésubie stürzte eine Brücke ein. Ein Parlamentsabgeordneter vor Ort berichtete, die Tankstelle des Ortes sei von den Fluten mitgerissen und mehrere Häuser stark beschädigt worden.

An mehreren Orten drohten Erdrutsche, so dass auch am Samstag viele Straßen gesperrt blieben. Am rund zehn Kilometer von Bollène-la Vésubie entfernten Turini-Pass mussten mehrere Feuerwehrautos warten, bevor sie in das Katastrophengebiet weiterfahren konnten, wie ein AFP-Korrespondent beobachtete. Mehrere der Feuerwehrautos waren mit Booten beladen.

Alarmstufe Rot - Atlantikküste von Sturm „Alex“ getroffen - 100.000 Häuser ohne Strom

Update vom 2. Oktober: Nach dem Durchzug des Herbststurms „Alex“ sind rund 80.000 Menschen in der nordwestfranzösischen Küstenregion Bretagne ohne Strom. In vielen Gemeinden stürzten Bäume um, Menschen kamen nach einer ersten Bilanz nicht zu Schaden, wie die Präfektur des bretonischen Départements Morbihan am Freitag mitteilte.

Auf der Insel Belle-Île-sur-Mer vor der bretonischen Küste wurden laut Radionachrichtensender Franceinfo Böen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 186 Stundenkilometern gemessen. Der französische Wetterdienst Météo France hatte bereits am Donnerstag vor „Alex“ gewarnt. Im Südosten Frankreichs werden starke Regenfälle erwartet. In der Region um Nizza blieben deshalb Schulen geschlossen, wie Franceinfo berichtete.

Frankreich in Alarmbereitschaft: Heftiger Sturm an Atlantikküste erwartet - Auswirkungen in Deutschland möglich

Erstmeldung vom 1. Oktober 2020: Paris/München - In Frankreich versetzt ein anstehender Sturm die Menschen an der Atlantikküste in Alarmbereitschaft. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag soll der Sturm mit dem Namen „Alex“ mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 150 Kilometern pro Stunde über die Küstenregionen am Atlantik hinwegziehen. Damit könnte der Sturm in Sachen Windstärke* als „Orkan“ bezeichnet werden.

Der französische Wetterdienst Météo France kündigte das drohende Unwetter* am Donnerstag an. Besonders betroffen von Sturm „Alex“ sei die Region Bretagne im Nordwesten Frankreichs mit den Städten Rennes, Lorient und Brest. Insbesondere im Département Morbihan wird vor sehr starken Winden gewarnt. Auf der Karte von Météo France ist das Gebiet rot markiert. Dort gelte in der Nacht „absolute Wachsamkeit“, heißt es auf der Seite.

Darüber hinaus warnte der Wetterdienst vor zahlreichen umstürzenden Bäumen. Zudem seien Stromausfälle ebenfalls zu befürchten. An der Küste warnt der Wetterdienst vor starken Wellen. Im Süden Frankreichs wird vor allem am Freitag mit heftigen Regenfällen gerechnet.

Auch in Deutschland könnte es durch Sturm „Alex“ ungemütlich werden, wie unter anderem kachelmannwetter.com berichtet und auch Jörg Kachelmann per Twitter verbreitet: „Das Sturmtief macht ein paar ‚Ehrenrunden“ über Frankreich‘, heißt es dort, „und bringt bis Sonntag teilweise große Regenmengen.“ Die aktuellen Entwicklungen des Wetters in Deutschland finden Sie in unserem Deutschland-Wetter. Im August wütete das Tief Kirsten in Bayern. Franken war besonders schwer betroffen. Es gab sogar eine Warnung des Deutschen Wetterdienstes für weite Teile Bayerns. (ph) *Merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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