Unsolidarisch oder bereichernd?

„Hart aber fair“: So dreist tricksen die Impf-Drängler

„Hart aber fair“ in der ARD: Die USA nach Donald Trump
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Bei „Hart aber fair“ in der ARD äußern die Gäste von Moderator Frank Plasberg wenig Neues.

Frank Plasberg lädt bei „Hart aber fair“ zum großen ARD-Impf-Talk ein. Dabei geht es auch um die Praktiken von Menschen, die sich bei der Impfung vordrängeln.

Köln – Viel wurde am Montagabend bei „Hart aber fair“ besprochen: die vorbildliche Impf-Politik Israels, die schleppende Deutschlands, die Probleme mit den Impf-Skeptikern. Und sollte man jetzt die Priorisierung aufheben? Die geladenen Experten aus Politik, Medien und Medizin brachten die Zuschauer schnell auf den neuesten Stand der Dinge in Sachen „Impfen“.

Und doch bot die Talk-Runde zum Thema „Lichtblick Impfen: Was man jetzt wissen muss!“ wenig Überraschendes. Viel kannte man bereits (Deutschland hat beim Impf-Stoff-Kauf gepennt). Doch dann steuerte die Sendung auf den Aspekt „Impf-Neid“ zu – und auf Menschen, die noch gar nicht an der Reihe waren – sich aber trotzdem schon eine Impfung abgestaubt haben.

„Sind das eigentlich alles unsolidarische Vordrängler?“, wollte Plasberg von seinen Gästen wissen – und präsentierte einige hammerharte Tricks der „Impf-Schummler“ *. „Ich kann mich verbürgen, es sind Fälle aus dem Umfeld meiner Redaktion, meiner Kollegen“, versicherte Plasberg, bevor er in den Raum fragte: „Oder bringen sie uns einfach nur weiter Richtung Herdenimmunität?“ * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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