Gelsenkirchen

Mutter tötet ihr Baby - der GRUND ist unfassbar

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In Gelsenkirchen soll eine Mutter ihr eigenes Baby erschlagen haben. Danach legte sie es wieder in die Wiege.

Eine Mutter aus Gelsenkirchen hat das Glück ihrer jungen Familie zerstört. Sie soll ihr drei Monate altes Kind getötet haben. Der banale Grund ist nicht zu glauben. 

Gelsenkirchen (Ruhrgebiet) - Die Staatsanwaltschaft Essen klagt an: Amalia B. (35) aus Gelsenkirchen soll ihr eigenes Baby totgeschlagen haben. Der Prozess startet am 22. Juni. Der Staatsanwalt ist sich über den Hintergrund sicher, wie die Bild-Zeitung berichtet: Die junge Mutter wollte zum Einkaufen. 

Am 7. Januar 2019 wird aus einem Mehrfamilienhaus in Gelsenkirchen-Heßler (Ruhrgebiet) ein Notruf abgesetzt. Als die Sanitäter wenig später eintreffen, können sie nur noch den Tod des kleinen Iustin feststellen. Das Baby wurde nur drei Monate alt. Die Polizei wird alarmiert. Die Obduktion ergibt später, dass der Säugling massiv misshandelt wurde. Sein Schädel war zweifach gebrochen und er hatte Hirnblutungen. 

Mutter (35) aus Gelsenkirchen (Ruhrgebiet) war bei Tat wohl alkoholisiert

Nach Bild-Informationen fanden die Ermittler der Mordkommission heraus, dass sich die Mutter von Iustin in alkoholisiertem Zustand befand. Der Promillewert lag bei rund 2,2. Vor ihrer Tat soll Amalia B. mit ihrem Mann (49) telefoniert haben. Es kam zum Streit, weil sie das Baby nicht mit zum Einkaufen nehmen wollte. Unter dem Einfluss von Alkohol ließ die Rumänin ihre aufkommende Wut offenbar an ihrem eigenen Kind aus.

Nach ihrer Tat legte Mutter aus Gelsenkirchen (Ruhrgebiet) das Kind wieder in Wiege

Statt anschließend direkt den Notruf zu wählen, soll sie ihren Iustin einfach in sein Babybett gelegt haben. Wie die Ermittler herausfanden, hatte sie später einer Bekannten geschrieben, dass sie ihren Sohn weggeben wolle, da sie seinen Vater nicht leiden könne. Es war ihr erstes Kind. Bekannte sagten zudem aus, dass ihr Umgang mit dem Baby generell grob gewesen sei. Die Rechtsmediziner konnten das bestätigen. 

Der Verteidiger von Amaila B. Bernhard Scholz (35) aus Köln sagte zu Bild: „Meine Mandantin ist zutiefst bestürzt über den Verlust ihres Kindes. Die ihr gemachten Vorwürfe kann sie sich nicht erklären, da sie alkoholbedingt keine Erinnerungen hat.“

Eine Mutter aus Wales machte unterdessen einen schrecklichen Fehler, den sie nun ihr Leben lang bereuen wird: Sie nahm ihr vier Wochen altes Baby mit in einen Club. Für das Kind endete die Nacht tödlich.

Ein anderer Fall der Polizei: Blutbad vor Moschee! Polizei jagt 20-jährigen Hals-Schlitzer, wie extratipp.com* berichtet. Ein unfassbares Verbrechen hat sich in der Ukraine zugetragen. Dort haben zwei Kinder einen Obdachlosen zu Tode gesteinigt - vor allem das Motiv der Tat schockiert.

*extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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