Heizpilz, Windschutz, Stehtisch

Fuldaer Gastronomen bereitet sich auf Winter in Corona-Zeiten vor

Leere Stühle in einer Straße in Fulda.
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In der Fuldaer Innenstadt soll wohl auch im Winter Außengastronomie möglich sein.

Draußen sitzen, dabei einen Kaffee trinken und etwas essen – das könnte in diesem Winter in der Fuldaer Innenstadt möglich sein. Der Fuldaer Magistrat spricht sich für eine Satzungsänderung aus.

Fulda - Gastwirte sollen auch im Winter draußen bestuhlen dürfen. Die Fuldaer Gastronomen haben schon Ideen*. Bei der Stadt Fulda liegen bereits mehrere Anträge von Wirten vor, die zwischen November und Februar Außengastronomie anbieten möchten. Denn viele Gäste möchten aufgrund der Corona-Pandemie lieber draußen sitzen, hat sich der Fuldaer Magistrat für eine Satzungsänderung ausgesprochen. 

„Einigen Gastronomen hilft das auf jeden Fall, wenn sie auch draußen Tische anbieten dürfen. Vor allem diejenigen, die nur kleine Innenräume haben, können sich so nach außen etwas erweitern und Umsatzverluste auffangen“, erklärt Steffen Ackermann, Vorsitzender des Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) Fulda. Neben Stehtischen überlegen Gastronomen in Fulda auch Heizpilze und Seitenelemente als Windschutz aufzustellen. *FuldaerZeitung.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes

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