Krise in der Kreuzfahrt-Branche

AIDA Cruises muss Kreuzfahrten absagen: Auch Hurtigruten mit Coronavirus-Desaster

Das Schiff Roald Amundsen der Hrutigruten ist im Hafen von Tromsø vertaut.
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Nichts geht mehr. Die „Roald Amundsen“ von Hurtigruten liegt im Hafen von Tromsø fest. 36 Besatzungsmitglieder sind am Coronavirus-Sars-CoV-2 erkrankt.

Weil eine Genehmigung fehlt, muss AIDA Cruises bis Mitte August Kreuzfahrten absagen. Bei Hurtigruten kam es zu Coronavirus-Ausbruch. 387 Gäste in Quarantäne.

Rostock - AIDA Cruises muss seine geplanten Kurztrips absagen*. Grund dafür ist eine fehlende Genehmigung aus Italien. Zwar führen die „Blauen Reisen“ ohne Landgang nur über die Nord- und Ostsee, die Schiffe fahren aber unter italienischer Flagge. Wie 24hamburg.de berichtet sei die Genehmigung zwar nur eine Formsache, dennoch müssen bis Mitte August insgesamt vier Reisen abgesagt werden. Die Schiffe bleiben im Hamburger Hafen*.

Noch schlimmer kam es für das Unternehmen Hurtigruten. Die Norweger hatten schon deutlich früher als AIDA* und TUI Cruises mit Kreuzfahrten begonnen. Schon Ende Juni 2020 legte das erste Schiff* im Hamburger Hafen ab. Jetzt wurden 36 Besatzungsmitglieder positiv auf das Coronavirus-Sars-CoV-2* getestet. Schon der Beginn des Neustarts der Kreuzfahrt-Branche* war holprig. Früh hatten die Grünen vor etwaigen Problemen gewarnt* und zu mehr Nachhaltigkeit gemahnt. *24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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