Werder-Neuzugang Beijmo bei "fotbollskanalen.se": "Ich sehne mich nach meinem Bundesliga-Debüt"

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Bei Werder kam Felix Beijmo bislang noch nicht zum Zug. Doch der schwedische Zugang lauert auf seine Chance, wie er im Gespräch mit „fotbollskanalen.se“ verrät.

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Für Zugang Felix Beijmo läuft es bei Werder noch nicht rund. Der Rechtsverteidiger, im Sommer für eine Ablösesumme von drei Millionen Euro vom schwedischen Erstligisten Djurgardens IF zu Werder gewechselt, hat noch keine Minute in einem Pflichtspiel für Werder gespielt. Er stand bislang sogar noch nicht mal im Kader. 

Werder-Neuzugang Beijmo lässt sich nicht beirren

Davon lässt sich Beijmo aber nicht beirren. "Ich warte auf meine Chance. Momentan gibt es absolut keinen Stress, obwohl ich natürlich spielen will. Ich bin aber erst 20 Jahre alt", sagt er dem schwedischen Portal "fotbollskanalen.se" und fügt hinzu: "Ich sehne mich nach meinem Bundesliga-Debüt."

Mit dem Trainerteam um Florian Kohfeldt habe er "gute Gespräche. Sie geben mir ständig Feedback und sagen mir, was ich verbessern kann." Beijmo muss sich also in Geduld üben, sagt aber auch: "Wenn die Gelegenheit kommt, werde ich bereit sein."

Augustinsson kümmert sich wie großer Bruder um Werder-Neuzugang Beijmo 

Obwohl er mit Theodor Gebre Selassie einen starken Konkurrenten auf der rechten Abwehrseite hat, bereut Beijmo seinen Wechsel zu Werder nicht: "Es gab auch andere Angebote. Aber ich fühlte, dass Bremen die beste Option war. Der Trainer hat eine sehr gute Philosophie. Die sportliche Führung glaubt an mich." Große Unterstützung in Bremen bekommt Beijmo auch von seinem Landsmann Ludwig Augustinsson. "Er kümmert sich um mich wie ein großer Bruder", sagt der schwedische U21-Nationalspieler.

Den kompletten Artikel in schwedischer Sprache gibt es hier.

Werder-Angreifer Max Kruse ist vom „Kicker“ mit einem Platz in der „Elf des Tages“ geehrt worden - trotz ungewohnter Position. Bei seinem Team-Kollegen Florian Kainz hat Trainer Florian Kohfeldt einen Psychotrick angewandt. Der bei Werder aussortierte Luca Caldirola hat sich bei Twitter mit einer Kampfansage gemeldet. Marco Bode produziert RTL-Nitro-Doku über arbeitslose Fußball-Profis.

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