Fußballstudie der TU Braunschweig: Werder stürzt auf Beliebtheitsskala ab

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Die Ergebnisse der Fußballstudie der TU Braunschweig dürfte wür Werder-Fans nicht ganz nachvollziehbar sein.

Alljährlich wertet die Technische Universität (TU) Braunschweig in ihrer Fußballstudie die Beliebtheit der deutschen Vereine aus. Werder hat dabei einen Rückschlag erlitten.

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Die Studie teilt sich in mehrere Bereiche auf. So geht es einerseits um die Sympathie der Klubs im Allgemeinen, aber auch um das Vereinsmarkenranking. Für Werder ging es in beiden Fällen ein paar Plätze nach hinten.

Werder im Vorjahr mit Platz zwei auf der Markentabelle der Fußballstudie der TU Braunschweig

Noch im Vorjahr hatten die Bremer Rang zwei in der Markentabelle erobert, nun verschlechterten sie sich laut Studie gleich um 7,40 Punkte. „Sie mussten in diesem Jahr große Einbußen in Bezug auf die Bekanntheit und die Einstellung hinnehmen und landeten mit einem Markenindex von 47,36 Punkten nur noch auf Platz elf – dem gleichen (Tabellen-)Platz, auf dem Werder auch die Spielsaison 2017/18 in der Bundesliga beendete“, heißt es in dem Dokument. 

Sportliches Abschneiden von Werder Grund für Absturz in der Fußballstudie der TU Braunschweig? 

„Dabei machten die ‚Grün-Weißen‘ es sportlich in der letzten Saison spannend, da sie sich lange Zeit im unteren Drittel der Bundesligatabelle befanden, dies könnte auch eine Erklärung für die vergleichsweise negativen Bewertungen des Vereins in den Rubriken ,sehr guter' (46,24 Punkte, Platz 22) und ,sehr attraktiver' (46,02 Punkte, Platz 18) Verein sein.“

Werder in der Sympathiewertung der Fußballstudie der TU Braunschweig weit hinten 

In der Sympathiewertung landete der Verein von der Weser sogar nur auf Platz 17. Angeführt wird die Statistik vom SC Freiburg, während Branchenprimus FC Bayern München als der unsympathischste aller Klubs gilt.

Die komplette Studie zum Nachlesen gibt es hier.

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