Die "Sun" berichtet

Darum droht Ex-Werder Spieler Djilobodji der Rauswurf bei Sunderland

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Ex-Werder Spieler Papy Djilobodji droht der Rauswurf bei Sunderland.

Bei Werder Bremen ist Papy Djilobodji ein Held des Klassenerhalts 2016, in England eine Reizfigur: Beim AFC Sunderland steht der Innenverteidiger nun vor einer Vertragsauflösung – weil er wochenlang fehlte.

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72 Tage hatte der AFC Sunderland warten müssen, ehe er dann doch wieder auftauchte: Papy Djilobodji, in Bremen noch für sein Last-Minute-Tor für Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt zum Klassenerhalt in der Saison 2015/2016 bekannt, ist nach wochenlanger unentschuldigter Trainingsabstinenz zurück beim englischen Drittligisten. Wie die "Sun" berichtet, könnte die Wiedervereinigung mit seinem Arbeitgeber jedoch von kurzer Dauer sein.

Djilobodji steht in Sunderland vor dem Aus

"Der Klub prüft seine rechtlichen Möglichkeiten", wird Sunderland-Geschäftsführer Charlie Methven zitiert. Während seiner Abwesenheit war Djilobodji bereits kein Gehalt mehr gezahlt worden. Der Innenverteidiger, in der vergangenen Saison leihweise Stammspieler beim französischen Erstligisten FCO Dijon, hatte auf einen Wechsel gedrängt – Transfers zu Trabzonspor, Girondins Bordeaux oder Hannover 96 scheiterten jedoch allesamt.

Hier geht es zur Originalmeldung in englischer Sprache.

In der Überseestadt in Bremen diskutiert Tim Wiese über gesunde Ernährung im Sport. Und ein Zocker setzte 1 Euro auf eine irre Bundesliga-Kombi - und räumte dank Milot Rashica richtig ab. „Man kann es niemandem aufzwingen!“, sagt derweil Ex-Werder-Spieler Klasnic über Organspenden.

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