Wer holt sich den Gesamtweltcup?

Skispringen: Die Gesamtwertung der Herren im Weltcup 2019/20

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Skispringen: Stefan Kraft aus Österreich

Der Weltcup 2019/20 im Skispringen der Herren setzt sich aus mehreren Wettbewerben zusammen. Hier gibt es die Gesamtwertung im Überblick.

Oberhofen am Thunersee - Der Weltcup 2019/20 im Skispringen geht von November 2019 bis März 2020 und beinhaltet insgesamt 36 Termine mit Wettbewerben, die an 21 Standorten ausgetragen werden.

Der Weltcup 2019/20 der Herren startet wie im Vorjahr in Wisla (Polen) und endet mit einem Skifliegen in Vikersund (Norwegen). Die deutschen Skispringer und das internationale Starterfeld kämpfen im Weltcup 2019/20 in 30 Einzelwettbewerben und sechs Teamspringen um Weltcuppunkte. In Lahti stehen die nächsten Wettbewerbe an. Am Freitag und Sonntag kommt es jeweils zu einem Einzelspringen, am Samstag findet der Teamwettkampf statt.

Skispringen: Vierschanzentournee als Highlight im Weltcup 2019/20

Highlights in der neuen Saison im Skispringen sind die Vierschanzentournee und die Skiflug-WM. Die Skiflug-WM, die nicht in die Gesamtwertung des Skisprung-Weltcups einfließt, wird nach dem Weltcup-Finale ausgetragen. Im slowenischen Planica kämpfen die besten Skispringer der Welt zwischen dem 19. und 22. März 2020 um Medaillen.

Gemäß der Punktverteilung des Internationalen Skiverbandes FIS gibt es für einen Sieg im Einzelwettbewerb 100 Punkte für den Gesamtweltcup. 

Skispringen: Die Gesamtwertung der Herren im Weltcup 2019/20

Aufgeführt im Ranking sind die besten 10 Skispringer im Gesamtweltcup und die Platzierungen der deutschen Skispringer. Den kompletten Zwischenstand in der Gesamtwertung können Sie hier einsehen.

Position 

Name

Punkte

Siege

1

Stefan Kraft (Österreich)

1433

3

2

Karl Geiger (Deutschland)

1315

3

3

Dawid Kubacki (Polen)

1067

2

4

Ryoyu Kobayashi (Japan)

1045

3

5

Kamil Stoch (Polen)

828

2

6

Marius Lindvik (Norwegen)

818

2

7

Stephan Leyhe (Deutschland)

768

1

8

Peter Prevc (Slowenien)

615

9

Daniel Andre Tande (Norwegen)

606

2

10

Piotr Zyla (Polen)

564

1

16

Constantin Schmid (Deutschland)

417

20

Pius Paschke (Deutschland)

307

27

Markus Eisenbichler (Deutschland)

196

42

Richard Freitag (Deutschland)

37

48

Moritz Baer (Deutschland)

24

61

Luca Roth (Deutschland)

8

Quelle: chiemgau24.de

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