WM in China

Sieg für enttäuschende US-Basketballer zum Abschluss

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Das bei der WM enttäuschende Basketballteam der USA schloss das Turnier in China auf Rang sieben ab. Foto: Ding Ting/XinHua

Peking (dpa) - Die US-Basketballer haben ihre enttäuschende WM in China mit einem Sieg und dem historisch schlechten siebten Rang beendet.

Der gestürzte Titelverteidiger setzte sich in Peking im Platzierungsspiel gegen Polen und den Hamburger Bundesligacoach Mike Taylor mit 87:74 (47:30) durch. Im Duell um Platz fünf gewann der ebenfalls gescheiterte Mitfavorit Serbien mit 90:81 (41:50) gegen Tschechien.

Beim Sieg der Amerikaner war Donovan Mitchell von den Utah Jazz mit 16 Punkten bester Werfer für die USA, das Team von Trainer Gregg Popovich trat ohne das angeschlagene Trio Marcus Smart, Jayson Tatum und Kemba Walker von den Boston Celtics an. Nach dem Scheitern im Viertelfinale gegen Frankreich hatten die mitfavorisierten USA auch ihr erstes Platzierungsspiel gegen Serbien verloren und waren damit auf ihr schlechtestes Ergebnis bei einem internationalen Turnier abgestürzt.

Den letzten Auftritt in China erledigte die US-Mannschaft weitgehend souverän, lieferte erneut aber keine große Show. Polen hatte in Mateusz Ponitka mit 18 Zählern seinen besten Akteur und darf mit dem achten Platz zufrieden sein. Der Amerikaner Taylor hatte die Hamburg Towers vergangene Saison zum Aufstieg geführt und coacht das Team nun in der Bundesliga.

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