Winterspiele 2018 in Südkorea

Ticker: DEB-Team sensationell weiter - Deutsche Kombinierer gewinnen alles

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Die deutschen Eishockey-Cracks jubeln gegen die Schweiz.

Die Biathleten holen am Dienstag nur Blech, die Kombinierer sahnen ab. Die Eishockeyspieler feiern. Alle Entscheidungen vom 20. Februar gibt es in unserem Ticker.

  • Der Olympia-Tag beginnt um 1.05 Uhr deutscher Zeit. Die Zeitverschiebung nach Südkorea beträgt acht Stunden.
  • Alle Entscheidungen und Ergebnisse vom Montag finden Sie in unserem Überblick.
  • Wir sagen Ihnen, wo Sie welche Entscheidung aus Pyeonchgang im TV und im Live-Stream verfolgen können.
  • Die deutschen Eishockey-Cracks besiegen in der Overtime die Schweiz und stehen sensationell im Viertelfinale.
  • Drei Medaillen in einem Wettkampf. Wahnsinn! In der Nordischen Kombination strahlt das Podest ausschließlich in Schwarz-Rot-Gold. Hier geht es zum Bericht. Johannes Rydzek holte Gold vor Fabian Riessle und Eric Frenzel. 
  • Sabrina Cakmakli belegt im Halfpipe-Finale einen starken achten Platz. Gold in der ersten Entscheidung des Tages geht an Cassie Sharpe aus Kanada.
  • Die deutschen Biathleten gehen in der Mixed Staffel in einem dramatischen Finale leider leer aus und landen nur auf Rang vier.
  • Das kanadische Paar Virtue/Moir holt nach Vancouver 2010 zum zweiten Mal die Goldmedaille im Eistanz.
  • Alle Informationen und Ereignisse vom vergangenen Wettkampftag können Sie in unserem Live-Ticker vom Montag nachlesen.

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22:08 Uhr (Live-Ticker): Den Live-Ticker von Mittwoch finden Sie hier.

17:47 Uhr (Twitter): Bei Twitter geht beim Hashtag #olympics2018 gerade ein Video durch die Decke, das Sponsor McDonald‘s dazu aufruft, die Plastik-Strohhalme abzuschaffen. Der Olympia-Hashtag bringt fast ausschließlich das selbe Ergebnis: Ronald McDonald, wie er sich beim Skispringen versucht. Das Thema bewegt offenbar viele der Olympia-interessierten Nutzer.

17:07 Uhr (Eishockey Männer, Lesestoff): Zum ersten Viertelfinale bei Winterspielen seit 16 Jahren für das deutsche Eishockey gab es das Olympia-Comeback von Mickie Krause. Laute Ballermann-Musik des zuvor aus den Stadien in Pyeongchang verbannten Partysängers drang aus der deutschen Kabine nach dem emotionalen 2:1 (1:0, 0:1, 0:0) nach Verlängerung im Alles-oder-Nichts-Spiel gegen die Schweiz.

Gepusht durch das Siegtor von Yannic Seidenberg nach 26 Sekunden in der Overtime fühlten sich die deutschen Cracks danach sogar stark genug für einen Coup am Mittwoch gegen Weltmeister Schweden (13.10 Uhr MEZ). Der Einzug ins Halbfinale wäre der größte Eishockey-Erfolg bei Olympia seit Sensations-Bronze 1976.

„Da reden viele heute noch drüber, und das ist natürlich etwas, von dem man träumt“, sagte Ex-NHL-Verteidiger Christian Ehrhoff. „Das ist ein Riesensieg für uns. Da ist man schon stolz drauf. Aber ich hoffe natürlich, dass die Reise für uns noch nicht zu Ende ist.“

Im Hintergrund trällerte Krause weiter seine Gassenhauer, die fälschlicherweise zu Beginn des Turniers nach Toren des schwedischen Frauenteams gespielt wurden - in der Annahme, es sei schwedische Musik. Damit war fortan Schluss, bis Seidenberg das deutsche Team nach zähem Spiel gegen die Schweiz endlich erlöste. „Im ersten Moment konnte es man nicht richtig begreifen. Jetzt schauen wir, dass wir morgen irgendwie Schweden schlagen können“, sagte der Münchner, der beim deutschen Meister vom Stürmer zum Verteidiger umgeschult worden war und in Angreifer-Manier den Puck ins Schweizer Tor schob.

„Jetzt muss schon ein Verteidiger vor dem Tor stehen, damit wir treffen“, witzelte Bundestrainer Marco Sturm angesichts des deutschen Tor-Problems beim olympischen Turnier bislang. Selbst gegen Schweden in der Vorrunde war Deutschland überlegen, traf aber das Tor nicht und verlor unglücklich 0:1. Am Mittwoch gibt es nun Gelegenheit zur Revanche. „Wir können befreit aufspielen“, sagte Sturm angesichts des nervösen Spiels im eminent wichtigen Match gegen die Schweiz.

Bei einer Niederlage gegen die schwachen Eidgenossen wäre die Olympia-Bilanz nach vier Partien mit nur einem Sieg nach Penaltyschießen gegen Norwegen bescheiden ausgefallen. Statt des Rückschlags setzte die DEB-Auswahl stattdessen aber den Aufschwung unter Sturm mit dem Viertelfinal-Hattrick bei großen Turnieren fort.

Deutschland hat sich gegen die Schweiz durchgesetzt. 

Seit der 39 Jahre alte deutsche NHL-Rekordspieler das DEB-Team 2015 überraschend von seinem Vorgänger Pat Cortina übernahm, geht es mit dem deutschen Eishockey bergauf. Sturm hatte die Mannschaft bereits 2016 und 2017 bei Weltmeisterschaften in die Runde der letzten Acht geführt. Hinzu kam das Olympia-Comeback in der Qualifikation 2016 in Riga. Die Qualifikation für Sotschi 2014 hatte Deutschland unter dem glücklosen Cortina noch verspielt. In Pyeongchang war die Stimmung vor dem Viertelfinale dagegen auf dem nächsten Höhepunkt.

„Das war Werbung für das Eishockey“, sagte Kapitän Marcel Goc begeistert, und Stürmerkollege David Wolf sprach gar von einer „Sensation für das deutsche Eishockey“, die auch zahlreiche aktuelle und ehemalige deutsche Olympia-Athleten in der Halle bejubelten.

Nürnbergs Leo Pföderl (2. Minute) hatte bereits früh ein böses Schweizer Foul nach nur neun Sekunden gegen den Kopf von Ehrhoff bestraft. Cody Almond bekam dafür die verdiente Fünf-Minuten- plus Spieldauer-Disziplinarstrafe. „Das war heftig. Das gehört nicht zum Eishockey. Der Schweizer checkt in seiner Liga wahrscheinlich das ganze Jahr keinen, und dann kommt sowas. Da habe ich kein Verständnis für“, schimpfte Sturm über die böse Attacke.

Durch ein ähnliche Foul eines Norwegers im Spiel am Sonntag hatte Sturm bereits Abwehrspieler Sinan Akdag verloren. Der Mannheimer kann bei Olympia nicht mehr spielen. „Sinan wird morgen abreisen“, sagte Sturm nach dem Spiel. Doch Ehrhoff kam zum zweiten Drittel wieder und half mit, nach Simon Mosers Ausgleich (24.) den Sieg zu erkämpfen.

16:32 Uhr (Nordische Kombination Männer, Lesestoff): Sie haben es wieder geschafft! Pünktlich zu Olympia kommen die Kombinierer in Form und räumen alles ab. Nach Frenzel siegt diesmal Rydzek, der ein furioses deutsches Trio anführt. Den Triumph feiern dürfen aber hauptsächlich nur die Trainer und die Betreuer.

Im Ziel lag sich das deutsche Medaillentrio um Olympiasieger Johannes Rydzek überglücklich in den Armen, auf der Strecke kamen Bundestrainer Hermann Weinbuch die Tränen. Der erste Dreifach-Erfolg der deutschen Nordischen Kombinierer seit 1976 in Innsbruck sorgte für große Emotionen. Rydzek, Fabian Rießle und Normalschanzen-Olympiasieger Eric Frenzel haben Team Deutschland mit einer beeindruckenden Mannschaftsleistung einen berauschenden Olympia-Tag beschert.

„Erträumt hat man sich sowas vielleicht, aber dass es wirklich so wahr geworden ist, ist unglaublich“, gestand Rydzek nach dem größten Triumph seiner Laufbahn. „Auf den letzten Metern habe ich gar nichts gedacht, ich habe einfach alles reingelegt, was ich hatte - Herz und Power. Ich wusste, ich muss bis zum Schluss durchziehen. Als ich meinen Namen ganz oben gelesen hab, unglaublich“, beschrieb er später während der Pressekonferenz die entscheidenden Meter.

Traumhaft sichere Sprünge und ein unglaublich mannschaftsdienliches Laufen - das deutsche Team hat in einem Wettkampf all die Tugenden demonstriert, die es seit Jahren zwar ausmacht, die aber in dieser Kompaktheit nur selten zum Tragen kamen. „Wir mussten vor dieser Saison als Team erst wieder zusammenwachsen. Wir haben hart gearbeitet, auch im mentalen Bereich. Die Mannschaft ist wieder zusammengewachsen, darum ist so etwas Großes zustande gekommen“, erklärte ein stolzer Bundestrainer Weinbuch.

Mit den Plätzen vier bis sechs nach dem Springen von der Großschanze war klar, dass etwas Außergewöhnliches bevorstehen könnte. „Wir Trainer waren auch sehr angespannt und nervös, mussten öfter auf Toilette gehen als sonst. Wir haben gespürt, etwas Großes ist drin“, beschrieb Weinbuch die Zeit zwischen Springen und Lauf. Taktische Ratschläge wollte er seinen Jungs nicht geben, hatte aber eine Bitte: „Nur nicht noch ein Sotschi erleben.“ 2014 hatte im Schlussspurt Rießle Rydzek umgefahren und so den Norwegern Jörgen Graabak und Magnus Moan den Doppelerfolg ermöglicht.

Johannes Rydzek (M.), Fabian Rießle (l.) und Normalschanzen-Olympiasieger Eric Frenzel jubeln über ihre drei Medaillen.

Wie die drei DSV-Kombinierer in der Loipe arbeiteten und harmonierten, erinnerte an ein Mannschaftszeitfahren der Radsportler. Und so hatten sie nach 6,08 Kilometern den führenden Japaner Akito Watabe eingeholt. Danach begann der individuelle Poker, in dem schließlich Rekordweltmeister Rydzek die besten Karten hatte und sie mit einem fulminanten 200-Meter-Spurt ausspielte.

Womit der Sportler des Jahres nun auch dieses Ziel erreicht hat: Olympiasieger. Als er es wirklich realisiert hatte, konnte auch er die Tränen nicht mehr zurückhalten. Die Jubel-Posen vor den Fotografen zeigten, dass alle Last der bislang so durchwachsenen Saison von seinen Schultern abgefallen war. Nur ein Saisonsieg, das Ziel, erstmals den Gesamtweltcup zu gewinnen, außer Reichweite - auch Rydzek plagten die ersten Selbstzweifel - diesmal aber nicht.

Der noch vor einem Jahr vor Selbstbewusstsein strotzende Allgäuer hatte viel aufzuholen. „Ich habe mich in der Position des Angreifers gesehen. Ich habe mir gedacht: Ich kann nur gewinnen. Es war nicht ganz einfach, nicht so wie letztes Jahr. Ich wusste, es gibt einige Baustellen.“

Rießle hob immer wieder die Teamleistung hervor. „Es ist doch völlig wurscht, wer von uns gewinnt, Hauptsache, es ist einer von uns. Dem haben wir alles untergeordnet“, sagte der Schwarzwälder, dem zum großen Glück nun nur noch eine Goldmedaille fehlt. „Aber die nun für den Teamwettbewerb am Donnerstag vorauszusetzen, wäre ein großer Fehler“, warnte Rießle.

Normalschanzen-Olympiasieger Frenzel wirkte in dem Rennen nicht so frisch wie eine Woche zuvor. Doch auch der Fahnenträger bei der Eröffnungszeremonie stellte sich als bester deutscher Springer in den Dienst der Mannschaft, wartete auf die Teamkollegen, um gemeinsam die Verfolgungsjagd zu starten. „Wir sind als Team Deutschland nicht abzuschreiben. Wir haben es bei der WM gezeigt, konnten es damals schon kaum glauben. Dass es wieder so funktioniert bei Olympia, ist viel unbeschreiblicher“, meinte er.

16:24 Uhr (Eishockey Männer, News): Für Eishockey-Nationalspieler Sinan Akdag ist das Olympia-Turnier in Pyeongchang vorzeitig beendet. Der Abwehrspieler der Adler Mannheim werde bereits am Mittwoch die Heimreise antreten, sagte Bundestrainer Marco Sturm nach dem Viertelfinal-Einzug seines Teams am Dienstag. Akdag hatte beim Vorrundensieg gegen die Norweger nach einem Check gegen seinen Kopf vorzeitig das Eis verlassen und konnte auch im ersten K.o.-Spiel gegen die Schweiz nicht mitwirken. Der Verteidiger habe eine Oberkörperverletzung erlitten und es sei besser für ihn, dass er nun nach Hause zurückkehre, sagte Sturm.

Dagegen hofft der Bundestrainer für die Viertelfinal-Partie gegen Schweden am Mittwoch (13.10 Uhr MEZ) auf die Rückkehr des zuletzt angeschlagenen Stürmers Patrick Reimer. 

16:17 Uhr (Eishockey Männer, News): Der zweimalige Eishockey-Olympiasieger USA ist bei den Winterspielen in Pyeongchang ins Viertelfinale gestürmt. Zum ersten Mal seit 44 Jahren steht auch Außenseiter Norwegen unter den besten Acht. Das US-Team mit dem Zweitliga-Verteidiger James Wisniewski von den Kassel Huskies fegte im ersten K.o.-Spiel den Ex-Weltmeister Slowakei mit 5:1 (0:0, 3:1, 2:0) vom Eis. In der Runde der letzten Acht treffen die Amerikaner am Mittwoch (12.10 Uhr OZ/4.10 MEZ) auf Tschechien.

Norwegen, am Sonntag der deutschen Nationalmannschaft mit 1:2 nach Penaltyschießen unterlegen, setzte sich gegen Slowenien mit 2:1 (0:1, 0:0, 1:0, 1:0) nach Verlängerung durch. Nächster Gegner für den WM-Elften, der 1972 in Sapporo Olympia-Achter wurde, ist am Mittwoch (16.40 Uhr OZ/8.40 MEZ) Rekordweltmeister Russland. Finnland besiegte zudem Gastgeber Südkorea mit 5:2 (1:0, 2:2, 2:0) und spielt am Mittwoch (21.10 OZ /13.10 MEZ) gegen Rekord-Olympiasieger Kanada.

Der frühere NHL-Spieler Wisniewski, der in die DEL 2 gewechselt war, um in den Olympiakader zu kommen, erzielte das entscheidende 2:0 für die Amerikaner in 5:3-Überzahl (23.). Zudem trafen Ryan Donato (22./57.), Mark Arcobello (34.) und Garrett Roe (50.). Peter Ceresnak gelang lediglich das zwischenzeitliche 1:3 für die Slowaken (37.).

In der vierten Minute der Verlängerung ließ der Iserlohner DEL-Verteidiger Alexander Bonsaksen die Norweger jubeln. Tommy Kristiansen (44.) hatte die slowenische Führung durch Jan Urbas von den Fischtown Pinguins Bremerhaven (7.) ausgeglichen.

16:15 Uhr (Bob Frauen, Lesestoff): Kurz vor dem Rennen passierte das Malheur. Das sprintstarke Duo Stephanie Schneider und Turbo-Queen Annika Drazek verletzte sich. Sie können nur für halben Schub am Start sorgen. Dafür fährt plötzlich Mariama Jamanka mit Lisa-Marie Buckwitz in der Gold-Spur.

Die deutsche Bobpilotin Mariama Jamanka und ihre Anschieberin Lisa-Marie Buckwitz hat sich bei Olympia selbst überrascht und liegt vor dem Finale am Mittwoch auf Gold-Kurs. „Ich fand die beiden Läufe nicht überragend. Daher haben wir nicht gedacht, dass es für die Führung reicht. Vielleicht habe ich unten ja eine Abkürzung gefunden“, sagte die ehemalige Hammerwerferin Jamanka. Das Oberhofer Duo führt vor den letzten beiden Läufen mit einem Vorsprung von 0,07 Sekunden vor Weltmeisterin Elana Meyers Taylor. Die Amerikanerin glänzte zusammen mit Lauren Gibbs in Durchgang eins und stellte einen Start- und Bahnrekord für Pyeongchang auf.

Auf Rang drei verbesserte sich am Dienstag im Olympic Sliding Centre Stephanie Schneider aus Oberbärenburg, die wie ihre Top-Anschieberin Annika Drazek angeschlagen ins Rennen ging und somit nicht auf die gewohnt starken Startzeiten kam. Das sonst so sprintstarke Duo hat aber nur zwei Hundertstelsekunden Vorsprung vor der US-Pilotin Jamie Greubel Poser. „Wir haben noch viel Luft nach oben. Wir haben beide die Woche ein bisschen laboriert mit unseren Körpern. Wir kriegen es hoffentlich noch besser in den Griff“, sagte Europameisterin Schneider.

Drazek, die als weltbeste Anschieberin gilt und systematisch für Olympia aufgebaut wurde, wollte ihre Verletzung herunterspielen. „Wir tigern uns ran, Francesco Friedrich hat am ersten Tag auch nicht geführt“, sagte Drazek. „Die Vorbereitung lief nicht ganz optimal, bei Stephanie auch nicht. Ich habe keine Schmerzen, ich weiß nicht woran es liegt.“

Cheftrainer René Spies klärte auf: „Vor sechs Tagen ist Annika beim Hürdensprung umgeknickt, wir haben schon Angst gehabt, dass sie gar nicht an den Start gehen kann“, sagte er. „Wir wollten es nicht an die große Glocke hängen. Wir wussten daher, dass es nicht optimal am Start wird.“ Er nahm seine Mädels anhand der „extremen Situation“ in Schutz, machte aber vor dem zweiten Lauf eine klare Ansage: „Wir haben Annika im zweiten Lauf gezwungen, Vollgas zu geben. Wir haben auch damit gedroht, sie auszutauschen, aber das mussten wir machen, damit sie frei vom Kopf wird und über die Schmerzen rübergeht. Sie wird wieder an den Start gehen.“

Die zweimalige Olympiasiegerin Kaillie Humphries aus Kanada, die ihren olympischen Hattrick anpeilen wollte, liegt nur auf Rang fünf. Anna Köhler aus Winterberg landete mit Erline Nolte auf Platz zwölf. Jamaikas Bobteam mit der ehemaligen US-Pilotin Jazmine Fenlator-Victorian, die nach turbulenten Tagen beim Start in Lauf eins am Anschubbügel vorbei griff, landete nur auf Rang 18.

16:14 Uhr (Nordische Kombination, News): Durch ihre vorzeitige Abreise hat die Freundin von Johannes Rydzek den ersten Olympiasieg ihres Gold-Jungen in Pyeongchang verpasst. Wegen eines Seminars im Referendariat habe seine Freundin am Tag des Wettkampfs abreisen müssen, berichtete der 26 Jahre alte Oberstdorfer. „Sie hat es leider nicht geschafft. Ich glaube, sie hat am Flughafen jetzt 1000 Tode gestorben“, berichtete Rydzek nach seinem Triumph vor den Teamkollegen Fabian Rießle und Eric Frenzel am Dienstag. Es sei „blöd gelaufen“, sagte der Bayer. Die Eltern Rydzeks waren zum Rennen noch da und konnten den größten Erfolg seiner Karriere live miterleben.

Am Montag hatte sich Rydzek noch einmal mit seiner Freundin im Deutschen Haus getroffen. „Das waren so wichtige Stunden. Die Zeit, wenn die Familie hier ist, hat man ein bisschen Heimat hier“, erzählte der strahlende Gold-Gewinner.

16:00 Uhr (Biathlon, Lesestoff): Erst gab Arnd Peiffer das schon sicher geglaubte Olympia-Gold mit seinen Schießfehlern aus der Hand, dann konnte ein Protest der deutschen Mixed-Staffel nicht mal Bronze retten. Nach einem dramatischen Biathlon-Krimi waren Vanessa Hinz, Laura Dahlmeier, Erik Lesser und Peiffer nicht nur enttäuscht, sondern auch wütend auf den Weltverband IBU.

Allen voran Lesser wurde deutlich. „Anscheinend ist die IBU sehr lax, was ihre eigenen Regeln betrifft. „Da hätte man sich ein paar mehr Cojones (Eier) gewünscht von der IBU. Ich bin einfach nur enttäuscht, dass die IBU faire Sportler alleine lässt“, sagte Lesser nach Platz vier am Dienstag in Pyeongchang.

Auch Pechvogel Peiffer, der erst wenige Stunden vor dem Rennen für den angeschlagenen Simon Schempp ins Team rückte, fühlte sich beim umstrittenen Zielsprint um Bronze mit dem Italiener Dominik Windisch benachteiligt - stellte das aber bei seiner selbstkritischen Analyse nicht in den Vordergrund. „Ich glaube, dass es nicht hundertprozentig fair ablief. Aber es ändert nichts daran, dass ich es heute versaut habe“, sagte der Sprint-Olympiasieger, nachdem er sich zuvor bei seinen Mitstreitern entschuldigt hatte.

Deutschland lag nach starken Leistungen von Hinz, Dahlmeier und Lesser mit großem Vorsprung auf Goldkurs. Doch Peiffer erwischte keinen guten Tag, weder in der Loipe und schon gar nicht am Schießstand. Nach insgesamt sechs Fehlern und einer Strafrunde rutschte er noch hinter Olympiasieger Frankreich, Norwegen und Italien zurück.

Weil Windisch Peiffer auf der Zielgeraden den Weg abschnitt, legte die Führung der deutschen Mannschaft Protest ein. Dieser wurde nach einer knappen halben Stunde aber von der fünfköpfigen Jury einstimmig abgewiesen, da Peiffer durch Windischs Spurwechsel keine Geschwindigkeit verloren habe. Die Regel besagt aber, dass auf den letzten Metern, im so genannten Korridor, die Spur nicht mehr gewechselt werden darf. Das aber tat der Italiener. „Ich habe Dominik gesagt, dass ich das unsportlich finde und es gegen mein Verständnis von Sportlichkeit geht“, sagte Lesser. Der Italiener war sich keiner Schuld bewusst.

„Es gibt eine klare Regel, dass man den Korridor nicht wechseln darf. Anscheinend war es aber so, und dann ist es eine Disqualifikation“, sagte Dahlmeier, die mit ihrer dritten Goldmedaille gleich zwei Rekorde hätte aufstellen können. „Jetzt hat es einen faden Beigeschmack.“ Sie und ihre Teamkollegen hatten noch während der nervenaufreibenden Jurysitzung auf den Sprung auf das Podest gehofft. Am Ende fehlten 0,4 Sekunden zu Bronze.

Die Diskussionen wären überflüssig gewesen, hätte Peiffer seinen Job normal durchgezogen. Schuldzuweisungen gab es aber nicht. „Für Arnd ist es sicher einfach ein Scheißtag. Aber wir gewinnen gemeinsam als Team, heute haben wir gemeinsam als Team verloren“, sagte Dahlmeier.

Sie und Lesser gaben gleich die Marschroute für die abschließenden Staffeln am Donnerstag (Damen) und Freitag (Herren) aus. „Da greifen wir wieder an“, sagte die zweimalige Olympiasiegerin. Und auch Lesser ist sich sicher: „Da werden wir uns anders präsentieren.“

Deutschland verpasste die erste Medaille im Mixed-Wettbewerb, der erst seit 2014 zum Programm der Winterspiele gehört. Insgesamt haben die Skijäger in neun Olympia-Rennen allerdings schon sechsmal Edelmetall gewonnen. Allein Dahlmeier hatte in den Einzelrennen zweimal Gold (Sprint und Verfolgung) sowie Bronze (Einzel) geholt. Sollte die 24-Jährige mit dem Frauenteam noch einmal auf dem Podium stehen, wäre sie erst die zweite Deutsche, die vier Medaillen bei denselben Winterspielen holt. Zuvor schaffte das einzig Eisschnellläuferin Karin Enke 1984 in Sarajevo.

15:44 Uhr (Eishockey, Herren): Unseren Spielbericht zum Eishockey-Thriller lesen Sie hier. 

15:29 Uhr (Eishockey, Herren): Es kommt zum Wiedersehen mit den Schweden. Wie kommen die Deutschen bitte zurück? Im zweiten Drittel wurden die DEB-Jungs richtig eingeschnürt. Und dann so eine Leistung im dritten Drittel. In der Overtime gab es dann kurzen Prozess. 

15:27 Uhr (Eishockey, Herren): SEIDENBERG TRIFFT. SEIIIIIIIIIIIDEEEEEEEEEEENBERRRRRRRRRG. 2:1 für die Deutschen. Was ist hier los. 25 Sekunden gespielt. Kahun, Mauer, Seidenberg. BOOOM. 

15:26 Uhr (Eishockey, Herren): Das nächste Tor entscheidet das Spiel. 

15:25 Uhr (Eishockey, Herren): Nun geht es noch einmal zehn Minuten. 

15:23 Uhr (Eishockey, Herren): Entscheidung in Verlängerung oder Penaltyschießen. Couragierte Leistung der Deutschen. Was ein Kampfspiel. 

15:22 Uhr (Eishockey, Herren): Zehn Minuten Sudden-Death gibt es jetzt. Vier gegen Vier. 

15:21 Uhr (Eishockey, Herren): Eine Minute noch. Die Schweizer checken gut vor. Passiert hier noch was vor der Overtime? 

15:20 Uhr (Eishockey, Herren): Schweiz bringt den Puck wieder in das Drittel. Doch immer wieder ist ein Stock dazwischen. Jetzt bloß nicht unkonzentriert werden. 

15:19 Uhr (Eishockey, Herren): Icing der Deutschen. 2:38 Minuten sind noch auf der Uhr. Nun muss das gute Bully-Spiel wieder gezeigt werden. 

15:18 Uhr (Eishockey, Herren): Ist das spannend hier. Die Deutschen nun gleichwertig, nachdem sie in den ersten zwei Dritteln das schwächere Team waren. 

15:17 Uhr (Eishockey, Herren): Macek vorne, Herzog auf der anderen Seite. Konter, hin und her. Was ist da los? Noch vier Minuten. Immer noch 1:1. 

15:15 Uhr (Eishockey, Herren): Nun wiederholter Bully im Drittel der Deutschen. Da sind sie überlegen. Wie können sie sich befreien? Gut, ist die Antwort. Ein Schuss prallt ab. Das war ein spitzer Winkel für Schütz. 

15:13 Uhr (Eishockey, Herren): Gutes Killing der Deutschen jetzt. Doch dann zeihen die Schweizer aufs Tor. Aus den Birken hält zweimal. Einmal gegen Rüfenacht sehr gut. Deutschland wieder komplett. 

15:11 (Eishockey, Herren): Ehliz ist zurück. Nun sogar ein Konter. Aber Hiller bleibt stehen. 1:04 noch das Powerplay für die Schweiz. 

15:11 Uhr (Eishockey, Herren): Eieiei, Boyle hat da dem Schweizer ein Bein gestellt. 14 Sekunden nun 5 gegen 3. 

15:10 Uhr (Eishockey, Herren): Die Deutschen sind giftig. Doch der Arm des Schiedsrichters ist oben. Nächste Strafzeit. 

15:08 Uhr (Eishockey, Herren): Ob der Nürnberger Ehliz so indirekt die Vorentscheidung bringt? Goc gewinnt wieder einmal ein Bully. Da ist gut. 

15:07 Uhr (Eishockey, Herren): Oh, das ist bitter. Yasin Ehliz muss auf die Strafbank. Stockschlag. Das ist die richtige Entscheidung. Was machen die Schweizer daraus?

15:05 Uhr (Eishockey, Herren): Nun scheinen die Schweizer wieder besser im Spiel zu sein. Der Aufbau lässt noch zu wünschen übrig, aber die Deutschen halten besser dagegen. 

15:03 Uhr (Eishockey, Herren): DEB-Team jetzt besser. Besser als die Schweiz und besser als zuvor. Doch was geht jetzt? Ist die Schweiz schon kaputter? Die DEB-Jungs gewinnen mehr Bullys. Das spart auch Kräfte. 

15:01 Uhr (Eishockey, Herren): Nun die Deutschen auch weiter im Angriff. Erst scheitert Kahun und dann bringt ihn Fauser aus kurzer Distanz nicht unter. Hiller ist ein Teufelskerl. 

15:00 Uhr (Eishockey, Herren): So richtig festsetzen können sich die Deutschen nicht. Doch dann hackt sich Pföderl ins Drittel. Querpass auf Schütz. UUUUUUUND. Hiller hält. Schade. Was eine Chance. 

14:59 Uhr (Eishockey, Herren): Gutes Penalty-Killing bisher. Schweiz kann sich immer wieder befreien. 

14:58 Uhr (Eishockey, Herren): Enzo Corvi jetzt mit einer Grätsche, wie der Fußballer sagen würde. Im Eishockey ist es Beinstellen. Zwei Minuten für den Schweizer. Hördler wurde gefolut. 

14:57 Uhr (Eishockey, Herren): Auch wenn es vorne noch zu ungenau ist, sind die Deutschen besser im Spiel. Sie unterbinden da Schweizer Spiel nun früher. 

14:56 Uhr (Eishockey, Herren): Beim Bully im Schweizer Drittel wird ein Schuss im Anschluss geblockt. Solche Situationen sind selten und müssten besser genutzt werden. 

14:54 Uhr (Eishockey, Herren): Guter Steal von Ehliz hinterm Tor der Schweizer. Doch die DEB-Jungs können nichts aus der Chance machen. Schade. 

14:53 Uhr (Eishockey, Herren): Die Schweizer von Beginn an Druck von Beginn an. Hager, Schütz und Macek sind nun in einem Block. Davor war Pföderl dabei. 

14:52 Uhr (Eishockey, Herren): Das dritte Drittel hat begonnen. Und Deutschland mit dem ersten Icing. 

14:48 Uhr (Zweierbob, Frauen): Die Entscheidung der Bob-Damen fällt morgen. Doch nach zwei von vier Läufen führen Mariama Jamanka und Lisa-Marie Buckwitz vor USA (+0,07 Sekunden). Auf dem dritten Rang sind Stephanie Schneider und Annika Drazek (+0,30 Sekunden)zu finden. Auch hier gibt es Gold-Chancen. 

14:41 Uhr (Eishockey, Herren): Wie viel geht noch im letzten Drittel? Die Deutschen tun sich schwer mit den Schweizern mitzuhalten. Allerdings steht es immer noch 1:1. Vielleicht gelingt ihnen der Lucky Punch in der entscheidenden Phase. 

14:37 Uhr (Eishockey, Herren): Hiller hält nach einem Bully der Deutschen. Den Rebound kann Macek nicht kontrollieren. Das hätte es sein können. Nun erst einmal Drittelpause. Puuuuuuh. Was ist denn hier los? Wird ein spannendes und entscheidendes dritte Drittel. Bleiben die Deutschen im Turnier?

14:35 Uhr (Eishockey, Herren): Vor wenigen Sekunden eine gute Schusschance der Schweizer. Abgeblockt von aus den Birken. Ehrhoff klärt fast auf der Linie. Noch einmal Glück gehabt. 

14:33 Uhr (Eishockey, Herren): Noch 2:20 Minuten im zweiten Drittel. Was geht noch? Aktuell eher keine klaren Chancen. Die Deutschen wieder besser in der Partie, was mehr Platz für die Schweiz zur Folge hat. 

14:29 Uhr (Eishockey, Herren): Bei den Schweizern ist der Vorteil auf der Torhüterposition. Auch wenn Jonas Hiller beim Führungstreffer nicht souverän aussah, ist er schon ein Weltklasse-Goalie. Neun Jahre spielte er in der NHL für die Anaheim Ducks und die Calgary Flames. 

14:26 Uhr (Eishockey, Herren): Die Schweizer sind besser. Die Eidgenossen schaffen es, den Puck grundsätzlich länger im Drittel der Deutschen zu halten. Wenig Entlastung beim DEB-Team. Wer kann das Tempo länger durchhalten? 

14:25 Uhr (Eishockey, Herren): Was passiert da eigentlich im Parallel-Spiel? Die Koreaner haben mittlerweile den 2:3-Anschluss gegen Finnen erzielt. Finnland führte schon 3:0.

14:21 Uhr (Eishockey, Herren): Kleine Nickligkeiten nun. Ambühl und Seidenberg geben sich auch abseits des Geschehens hin und wieder Rempler. 

14:20 Uhr (Eishockey, Herren): Wir kommen unserer Chronisten-Pflicht noch nach. Das Schweizer Tor erzielte nämlich Simon Moser. 

14:16 Uhr (Eishockey, Herren): Der Live-Ticker kennt keine Verschnaufpause. Denn Im Eishockey geht es weiter rund. Ein unfassbare schnelles Spiel zwischen den Deutschen und Schweiz. Brooks Macek mit einem Schuss. Das entlastet die Jungs von Marco Sturm erstmal. 

14.12 Uhr (Nordische Kombination, Langlauf): Unglaublich aber wahr - Deutschland belegt alle Podiumsplätze bei der Nordischen Kombination. Von Anfang an waren Rydzek, Riessle und Frenzel gemeinsam vorgegangen und hatten Jagd auf das Spitzenduo gemacht. Dann griffen sie in der letzten Runde zusammen an und zogen alle am Japaner auf der ersten Position vorbei.

Gold: Johannes Rydzek (Oberstdorf)

Silber: Fabian Rießle (Breitnau)

Bronze: Eric Frenzel (Oberwiesenthal)

14.11 Uhr (Eishockey, Herren): Die einen feiern und die anderen schütteln den Kopf: Die Schweiz macht den Ausgleich  in einem packenden, körperbetonten Spiel.

14.07 Uhr (Nordische Kombination, Langlauf): Die Deutschen greifen an und gehen zu dritt vorbei an Watabe. Nur noch eine Runde zu gehen - unglaublich, wird das die Dreifach-Medaille. Rydzek, Riessle, Frenzel.

14.06 Uhr (Nordische Kombination, Langlauf): Mittlerweile hat der Finne Hirvonen an die Spitzengruppe aufgeschlossen. Vorne ist nichts passiert, keiner attackiert wirklich.

14.01 Uhr (Nordische Kombination, Langlauf): Die deutsche Gruppe hat das Spitzenduo nun erreicht. Unglaublich aber hier sind drei Medaillen drin. 

13.57 Uhr (Nordische Kombination, Langlauf): Watabe weiter ganz knapp vor Riiber, aber genau dieser enge Abstand kostet natürlich Kraft und Nerven und könnte dem deutschen Duo dahinter helfen. Die kommen auf acht Sekunden heran. Und das Duo wird zum Trippel, denn Frenzel rückt auf Position fünf auf. Denifl ist auf Rang sechs, Geiger auf neun. Geiger hat 19 Sekunden Rückstand auf Watabe.

13.55 Uhr (Nordische Kombination, Langlauf): Riessle und Rydzek sind nun vorbei an Denifl und stehen auf den Positionen drei und vier. 17 Sekunden sind es noch auf den Japaner.

13.49 Uhr (Nordische Kombination, Langlauf): Es geht los bei der Nordischen Kombination. Das deutsche Trio ganz vorn ist in der Spur. Akito Watabe ist weiter vorn, dahinter Riiber und Denifl. Die Deutschen können sich gegenseitig helfen.

13.45 Uhr (Bob, Damen): Das war es mit dem ersten Durchgang. Favoritin Humphries hat zwei Zehntelsekunden Rückstand und liegt nur auf Rang fünf. Meyers Taylor aus den USA ist ganz vorn und ebenfalls aus den USA ist Greubel auf Rang drei. Die deutsche Jamanka belegt überraschend den zweiten Platz und könnte im zweiten Lauf somit sogar noch nach ganz vorn hochrutschen. Schneider hat nur einen Rückstand von 11 Hundertstel und kann ebenfalls noch aufs Podium klettern. Köhler dagegen landet auf Rang 13.

13.43 Uhr (Eishockey, Herren): Deutschland führt nach wie vor mit 1:0. Es ist ein extrem energetisches Duell. Beide wollen in dieses Viertelfinale und geben alles. Mit 1:0 für Deutschland geht es in die Pause. Im Parallelspiel führt Finnland gegen Korea.

13.38 Uhr (Eishockey, Herren): Blut auf dem Eis! Fauser kriegt einen Schuss von Diaz genau ans Kinn. Das muss weh tun. Das Spiel ist kurz unterbrochen und Fauser wird vom Platz geführt.

13.36 Uhr (Eishockey, Herren): Zwei Minuten jetzt für Hager, weil er den Stock in die Beine eines Schweizers stellt. Somit Powerplay für die Schweiz. Es ist schon die dritte Strafe für Deutschland im ersten Drittel, das kostet zu viel Kraft auf Dauer. Deutschland spielt dennoch auch in Unterzahl ein aggressives Vorchecking. Löffel wil Maß nehmen, aber die Deutschen blocken ab und stehen sehr gut im Raum, machen das unglaublich eng.

13.22 Uhr (Eishockey, Herren): Das ist ein sehr hartes Spiel. Bei fast jeder Gelegenheit gehen hier die Rangeleien los. Die Aktion von Cody zu Beginn hat hier einiges bewirkt. Hoffentlich hat sich Ehrhoff nicht schwer verletzt.

13.28 Uhr (Bob, Damen): Schade! Beierl und Hahn bekommen überhaupt keinen Rhythmus in ihre Fahrt, berühren zu oft die Banden und schlingern in den Kurven. Mit 51,49 Sekunden reihen sich die beiden Österreicherinnen auf der vorletzten Position ein.

13.23 Uhr (Biathlon, Mixed Staffel): Fourcade nimmt die französische Flagge schon vor dem Ziel in die Hand. Hinter ihm geht der Norweger Svendson durchs Ziel und es ist unfassbar: Windisch geht in einem dramatischen Schlussspurt an Peiffer vorbei. Es ist nicht zu glauben, es reicht nicht einmal für Bronze. Gold war drin, Silber und Bronze ohnehin. Am Ende reicht es nicht für eine Medaille. Sehr schade. Auch Laura Dahlmeier wird sich ärgern, sie hatte die Deutschen in eine tolle Ausgangslage gebracht.

13.22 Uhr (Eishockey, Herren): Die Schweizer jetzt wieder komplett. Es entwickelt sich ein heißes Hin und Her. Hier ist Feuer drin.

13.18 Uhr (Biathlon, Mixed Staffel): Fourcade geht als erster aus dem Stehend-Schießen und tatsächlich geht Norwegen noch an Deutschland vorbei. Arnd Peiffer muss in die Strafrunde. Svendsen auf zwei und Windisch aus Italien kämpft gegen Peiffer um Bronze. 

13.13 Uhr (Eishockey, Herren): Jetzt geht es auch für die deutschen Eishockey-Spieler wieder um alles. Sie treffen auf die Schweiz und bekommt sofort ein Powerplay. Und was für eines: Ganze fünf Minuten Überzahl haben sie vor sich. Cody Almond war mit dem Ellbogen gegen Ehrhoffs Kopf gekommen. Und das nutzen sie fast schon selbstverständlich: Wunderbar herausgespielt und dann durch die Beine des Schweizer Keepers Hiller. 1:0 für Deutschland.

13.14 Uhr (Biathlon, Mixed Staffel): Nein, da ist es passiert: Fourcade zieht an Peiffer vorbei. Frankreich auf Gold-Kurs.

13.10 Uhr (Biathlon, Mixed Staffel): Peiffer verschießt gleich die ersten zwei, lädt nach und trifft dann souverän. Italien hat zwei Nachlader. Zweiter ist Fourcade und der hat nur noch sechs Sekunden Rückstand. Frankreich will Gold. Es wird unglaublich eng.

13.08 Uhr (Biathlon, Mixed Staffel): Mittlerweile haben sich die Norweger auf Rang zwei vorgekämpft, dahinter kommen die Franzosen, die auch zwei Plätze gut gemacht haben. Peiffers Vorsprung schwindet.

13.06 Uhr (Biathlon, Mixed Staffel): Arnd Peiffer hat jetzt noch 32 Sekunden Vorsprung.

12.59 Uhr (Biathlon, Mixed Staffel): Lesser beim Stehend-Schießen: Er verschießt einmal, lädt nach und trifft souverän. Lukas Hofer für Italien: Er muss einmal nachladen, lässt sich aber sehr viel Zeit. Er kommt mit 42,5 Sekunden Rückstand auf Lesser vom Schießstand. Bocharnikov ist auf drei mit einer starken Leistung. Desthieux für Frankreich auf Platz vier aber mittlerwile schon mit einem größeren Rückstand auf die Weißrussen.

12.52 Uhr (Biathlon, Mixed Staffel): Deutschlands dritter Läufer geht fehlerfrei durchs Liegend-Schießen und hält die Führung, die Dahlmeier erkämpft hat. Auch Italien mit Hofer bleibt fehlerfrei. Die Italiener aber schon mit 33 Sekunden Rückstand auf die Deutschen. Frankreich rutscht auf Rang vier ab, auf Bronzekurs ist jetzt Weißrussland.

12.47 Uhr (Shorttrack, Damen): Wahnsinn: Südkorea rast als erster über die Linie - der Weltrekord der Niederländerinnen bleibt aber unangetastet. Es folgen China, Italien und Kanada. Doch dann prüfen die Schiedsrichter mögliche Fouls: Südkorea gewinnt Gold, jedoch werden Kanada und China zurückgesetzt. Silber geht damit an Italien. Wegen der Bestrafung rückt tatsächlich Holland nach. Unfassbar, einfach unfassbar. Die Freude bei den Niederländerinnen ist kaum zu bremsen.

12.37 Uhr (Biathlon, Mixed Staffel): Laura Dahlmeier zieht jetzt vorbei an der Italienerin und läuft als erste aber quasi zeitgleich zum Schießen ein. Dahlmeier verschießt einen, Italien aber zwei, Frankreich ebenfalls drei. Dahlmeier geht als erste aus dem Stehend-Schießen, dahinter Italien vor Frankreich und Tschechien. Dahlmeier baut den Vorsprung vor der Übergabe aus und läuft sechs Sekunden vorneweg.

12.37 Uhr (Shorttrack, Damen): Neuer Weltrekord im Shorttrack: Im Lauf um Rang fünf knallen die Niederländerinnen einen neuen Weltrekord in der Damenstaffel über 3000m ins Eis: 4.03,471 stehen am Ende auf der Uhr.

12.37 Uhr (Biathlon, Mixed Staffel): Jetzt geht es ins Liegend-Schießen. Was macht Dahlmeier? Die Italiener kommen ohne Nachlader aus, die Französin Bescond muss nachladen und verliert wertvolle Sekunden. Dahlmeier schießt stark und bleibt auf Position zwei mit einer Sekunde Rückstand. Die deutsche Läuferin wartet erstmal ab.

12.35 Uhr (Biathlon, Mixed Staffel): Dahlmeier hat offiziell nur eine Sekunde Rückstand auf Wierer, kommt aber bislang nicht vorbei. Bescond für Frankreich auf Position drei.

12.31 Uhr (Biathlon, Mixed Staffel): Als zweite kommt gleich Laura Dahlmeier auf die Piste. Vanessa Hinz hat noch etwas gut gemacht: Aus 7,5 Sekunden Rückstand auf Italien wurden knapp fünf. Und am Ende macht sie noch einmal Zeit gut. Die zweite italienische Läuferin und Laura Dahlmeier starten quasi gleichzeitig, zwei Sekunden ist Wierer vorn.

12.27 Uhr (Biathlon, Mixed Staffel): Das zweite Schießen steht an. Und auch im Stehen kann Vittozzi überzeugen und liefert ein fehlerfreies Schießen ab. Und auch Hinz legt eine sehr gute Leistung hin, list fehlerfrei und läuft nun auf Rang zwei. Habert für Frankreich auf drei. Dunklee aus den USA auf Platz vier.

12.26 Uhr (Biathlon, Mixed Staffel): Vittozzi läuft ein tolles Rennen für Italien und setzt sich knapp 4,5 bis 5 Sekunden ab. Dahinter Habert für Frankreich und dahinter kommt gleich Hinz für Deutschland.

12.23 Uhr (Biathlon, Mixed Staffel): Katastrophenstart für die Slowakei. Fialkowa schießt eine Fahrkarte nach der anderen und geht mit Tränen in den Augen in vier Strafrunden.

12.21 Uhr (Biathlon, Mixed Staffel): Jetzt geht es zum ersten Schießen: Italien (Vittozzi) ist vorne, dahinter Kasachstan. Vanessa Hinz ist fehlerfrei in der Führungsgruppe mit dabei. Fehlerfrei blieben neben Italien und Hinz auch Frankreich, Kasachstan, Schweden, Weißrussland und Slowenien.

12.20 Uhr (Biathlon, Mixed Staffel): Hinz steht bislang ganz vorn. Neben ihr ist Norwegens Olsbu.

12.10 Uhr (Biathlon, Mixed Staffel): Und das war der Startschuss für die zweite Mixed-Staffel der Olympia-Geschichte. Insgesamt 20 Staffeln sind auf der Strecke.

12.08 Uhr (Biathlon, Mixed Staffel): Gleich geht es wieder um Medaillen für Deutschland. Es gehen Laura Dahlmeier, Arndt Pfeiffer, Vanessa Hinz und Erik Lesser an den Start. Schempp wird wegen Halsschmerzen geschont und Benedikt Doll wurde nicht berücksichtigt. Doch die Konkurrenz für Deutschland ist groß: Norwegen, Schweden, Frankreich und Italien rechnen sich gute Chancen auf eine Medaille aus.

12.03 Uhr (Nordische Kombination, Großschanze): Und der Japaner Akito Watabe springt sagenhaft weit: Er übernimmt mit 138,90 Punkten die Führung. Dahinter der Norweger Riiber und der Österreicher Denifl. Dahinter folgen die drei Deutschen Frenzel, Rydzek und Rießle. Geiger sitzt auf Platz neun. Eine Top-Ausgangslage für die 10 km-Loipe um 13.45 Uhr. Frenzel hat nur 24 Sekunden Rückstand, bei Rydzek fehlen 31 und bei Rießle 34 Sekunden.

12.01 Uhr (Nordische Kombination, Großschanze): Und Fabian Rießle reiht sich nahtlos in die gute Leistung der Deutschen ein: Er landet auf Rang fünf, direkt hinter Rydzek und Frenzel. Geiger steht damit auf Platz acht.

11.59 Uhr (Nordische Kombination, Großschanze): Und auch Johannes Rydzek liefert ab: Er landet auf Rang vier an der Großschanze. 133,5 m und 131,20 Punkte stehen am Ende auf dem Zettel. Rydzek steht direkt hinter Frenzel auf der drei. Geiger auf Rang sieben. Die Medaillenchancen stehen gut.

11.55 Uhr (Nordische Kombination, Großschanze): Eric Frenzel tritt mit neuem Helm an und fliegt auf Rang drei. Eine sehr gute Ausgangsposition. Frenzel hat 136,5 m und 132,90 Punkte. Geiger rutscht auf Position sechs.

11.53 Uhr (Nordische Kombination, Großschanze): Wieder der Führungswechsel: Der Norweger Jarl Magnus Riiber klettert mit 138,60 Punkten und 139 m auf Position eins. Geiger rutscht auf Rang vier.

11.49 Uhr (Nordische Kombination, Großschanze): Jetzt kommt Vinzenz Geiger an die Schanze und liefert sofort ab. Er springt 129 m weit und landet mit 124 Punkten auf Rang drei - eine Top-Ausgangsposition. Nur sieben Punkte bekommt er abgezogen. Zuvor hatte der Österreicher Wilhelm Denifl die Führung übernommen und steht mit 135 Punkten ganz weit. Starker Sprung.

11.44 Uhr (Shorttrack, Damen): Kein sehr gutes Ergebnis aus deutscher Sicht. Zwar schafft Bianca Walter den Einzug ins Viertelfinale. Dafür scheidet Seidel aus. Und selbst Walter profitierte kräftig von Strafen gegen ihre Konkurrentinnen. Gleich geht es in dieser Arena mit der Quali über 500 m der Herren weiter.

11.39 Uhr (Nordische Kombination, Großschanze): Führungswechsel jetzt: Der Japaner Go Yamamoto springt 127,5 m, es gibt kaum Abzüge für den Aufwund. Er steht mit 124,50 Punkten auf Platz eins. 

11.38 Uhr (Nordische Kombination, Großschanze): Bryan Fletcher aus den USA kommt auf 120,5 m und landet zwischenzeitlich auf Rang fünf. Eine gute Ausgangslage für ihn.

11.36 Uhr (Nordische Kombination, Großschanze): Der einzige Schweizer im Feld, Tim Hug, hat in der Loipe viel Arbeit vor sich: Er springt auf 117,5 m weit. und landet auf Rang sieben.

11.35 Uhr (Nordische Kombination, Großschanze): Großer Ärger jetzt beim Österreicher Bernhard Gruber: Er hat tollen Aufwind aber stürzt beim Bodenkontakt. Am Ende ist es Platz acht mit 98,50 Punkten.

11.34 Uhr (Nordische Kombination, Großschanze): Der Pole Sczcepan Kupczak übernimmt nun die Führung vom Ukrainer Pasichnyk. Er fliegt 129 m weit und bekommt 122.10 Punkte. 

11.32 Uhr (Shorttrack, Damen): Jetzt kommt Anna Seidel, macht zu Beginn eine gute Figur, doch dann stürzt sie, wie schon über 1500 m. Sie steht auf und wird vierte. Seidel wird sogar noch bestraft und fliegt raus.

11.29 Uhr (Shorttrack, Damen): Bitter für Weltmeisterin Elisa Christin aus Großbritannien: Sie stürzt gleich zu Beginn. Aber Glück im Unglück: Die Referees lassen das Rennen wiederholen. Im zweiten Anlauf wird Christin zweite hinter der Holländerin Lara van Ruijven. Christin bekommt allerdings eine gelbe Karte, da sie gegen die Polin gedrängelt hat. Sie steht dennoch im Viertelfinale, wie auch die Polin Warakomska und die Ungarin Andrea Keszler.

11.26 Uhr (Nordische Kombination, Großschanze): Stark vom Ukrainer Viktor Pasichnyk: Mit 126 Metern und 108,20 Punkten setzt er sich an die Spitze. Dahinter folgt der US-Amerikaer Ben Berend mit 105,80 Punkten.

11.13 Uhr (Nordische Kombination, Großschanze): Die Bedingungen sind nicht optimal. Schon beim Probespringen hatten die Springer starken Wind von links. Nun muss der achte Springer warten, da der Wind außerhalb des Korridors ist.

11.11 Uhr (Shorttrack, Damen): Bis zwei Runden vor Schluss bleibt die deutsche Walter auf dem zweiten Platz, doch dann fällt sie zurück. Yutong Han aus China gewinnt. Im zweiten Satz kann sich die Lokalmatadorin Choi aus Südkorea durchsetzen und gewinnt.

11.08 Uhr ( Nordische Kombination, Großschanze): Der Tscheche Ondrej Pazout springt mit 105,20 Punkten und 124,5 m weite zwischenzeitlich an die Spitze. Dahinter der Pole Marusarz mit deutlichem Rückstand von 82,30 Punkten auf Platz zwei. Der erste deutsche Springer wird Geiger sein, mit der Startnummer 38.

11.05 Uhr (Shorttrack, Damen): Außerdem beginnen die Vorläufe bei den Short-Track-Damen über 1000 m. Die Deutsche Bianca Walter läuft nach ganz vorn - das kann sich aber noch ändern.

11.04 Uhr (Nordische Kombination, Großschanze): Unter den 48-Teilnehmern an der Großschanze sind vier Deutsche. Eric Frenzel, Johannes Rydzek, Fabian Rießle und Vinzenz Geiger treten an. 

10.58 Uhr (Nordische Kombination, Großschanze): Im Probedurchgang sprang der Franzose Francois Braud die höchste Punktzahl. Der weiteste Sprung mit 134 m kam vom der Japaner Akito Watabe. Der beste Deutsche war Eric Frenzel auf Rang acht. 

Norwegen schlägt Slowenien in der Overtime

10.56 Uhr (Eishockey, Herren): Und das Tor zählt. Norwegen gewinnt gegen Slowenien in der Overtime mit 2:1. 

10.52 Uhr (Eishockey, Herren): TOR FÜR NORWEGEN - unfassbar. Slowenien ist geschlagen und das ist so unverdient nach dem Beginn der Overtime. Der Held des Tages ist aber der norwegische Keeper Lars Haugen, der einfach alles festhielt. Ein absolut schmeichelhafter Sieg für die Skandinavier. Die Slowenen haben gekämpft, wie Löwen und waren im ersten Drittel. Jetzt folgt der Videobeweis - Slowenien hat reklamiert, dass Thoresen den Torwart behindert hat, da er vor dem Fernschuss in einem Spielerpulk vor dem Tor lag. Alle warten gespannt. Unglaubliche Spannung. Alexander Bonsaksen hatte das Tor gemacht.

10.51 Uhr (Eishockey, Herren): Die Overtime läuft und Slowenien übernimmt wieder den Puck und das Spiel. Wieder ein Pfosten-Treffer. Es ist unglaublich wie viel Glück bei den Norwegern gerade dabei ist. Jetzt sind die Norweger aber wieder komplett. Mal sehen, ob das was ändert.

10.50 Uhr (Nordische Kombination, Großschanze): Im Team Österreich wird statt Lukas Klapfer, Wilhelm Denifl und Bernhard Gruber Mario Seidl antreten. Er überzeugte im Training. 

10.45 Uhr (Eishockey, Herren): Slowenien bekommt noch ein Powerplay und dabei sah es schon zuvor nach Powerplay aus. Das wird jetzt richtig hart für die Norweger. Die Slowenen haben den Schalter wieder von Defensive auf Offensive umgestellt. Aber das war es: Es gibt fünf Minuten oben drauf.

10.40 Uhr (Eishockey, Herren ): Dramatische Schlussphase hier. Slowenien versucht das Powerplay zu nutzen aber Haugen, der norwegische Keeper ist einfach weltklasse. Er hält alles. Und jetzt ist Norwegen wieder komplett. Unglaublich spannend.

10.40 Uhr (Eishockey, Herren ): Unfassbar: Lattentreffer von Slowenien. Aber das Ding geht nicht rein. Noch 1.30 Minuten Powerplay. 

10.37 Uhr (Eishockey, Herren): Bei den Herren ist es dagegen weiter spannend. Die Norweger geben richtig Gas und wollen den Sieg in der regulären Spielzeit. Und jetzt bekommen die Slowenen das Powerplay. Wegen Hooking muss Olimb, der einer der Besten war bislang, auf die Straf-Bank. Harte Entscheidung, nach dem eigenen Abschluss fährt ein Norweger in seinen Stock. Das ist natürlich jetzt die Chance für Slowenien.

Schweizer Eishockey-Damen werden fünfte

10.35 Uhr (Eishockey, Damen): Die letzten Sekunden laufen und: Das War es. Die Schweiz wird fünfter und gewinnt verdient gegen Japan. Von den Asiatinnen kam einfach zu wenig, kaum mal eine Chance, kein Aufbäumen war zu erkennen. Trotz Rückstand. Die Eidgenossinnen feiern ihre Platzierung ausgelassen.

10.34 Uhr (Eishockey, Herren): Powerplay jetzt für Norwegen, das wollen sie nutzen. Den ersten Angriff kann Slowenien abdrängen, der Nachschuss geht neben das Tor. Die Uhr tickt runter und auch der nächste Schuss geht vorbei - Slowenien wieder komplett. Noch sechs Minuten.

10.30 Uhr (Eishockey, Herren): Die Norweger sind weiter aktiver. Die Slowenen nur mit vereinzelten Entlastungsangriffen. Im Vergleich zum ersten Drittel ist es ein komplett anderes Spiel, da musste man um die Norweger teils Angst haben so überlegen waren die Slowenen. Davon ist jetzt nichts mehr zu sehen. Norwegen hat sich zurück gekämpft und Slowenien hat sie gelassen und zu wenig für das zweite Tor getan.

10.28 Uhr (Eishockey, Herren): Marcel Rothmann vom EC Bad Tölz mit der Riesenchance für Slowenien. Der Puck kommt von hinter dem Tor rechts in die Mitte, wo der Slowene abschließen kann. Aber Haugen hält den geschobenen Puck in der kurzen Ecke.

10.27 Uhr (Eishockey, Herren): Es ist ein reiner Kampf, in dem beide Teams versuchen die Partie für sich zu entscheiden. Norwegen jetzt in der Offensive besser. Bei einer Extra-time gäbe es nur fünf Minuten oben drauf, danach Penalty. Noch bleiben aber zehn Minuten in der offiziellen Zeit. 

10.25 Uhr (Eishockey, Damen): Die Schweizerinnen gehen jetzt auf das 2:0 und versuchen das Spiel so zu entscheiden. Stalder trifft sogar, doch das Tor wird wegen Torraumabseits aberkannt. Direkt danach die nächste Großchance für Stänz - aber der wird von Fujimoto gehalten. Es bleibt vorerst beim 1:0. Noch sieben Minuten zu spielen.

10.22 Uhr (Eishockey, Herren): Die Norweger jetzt wesentlich stärker, die Slowenen können nicht mehr umschalten nachdem sie im zweiten Drittel nur hinten drin gestanden haben. Powerplay für Slowenien läuft ab - auch das können sie nicht nutzen. Die Slowenen wirken geschockt durch den Ausgleich.

10.19 Uhr (Eishockey, Herren): Können die Slowenen wieder umschalten vom reinen Defensivspiel? Sie versuchen es und Rotmann trifft fast. Im Gegenzug kommen wieder die Norweger: Es entwickelt sich ein offener Schlagabtausch. Jetzt Powerplay für Slowenien: Reichenberg zieht dem Gegner mit dem Stock die Beine weg.

10.18 Uhr (Eishockey, Herren): Die Norweger jetzt mit wesentlich mehr Selbstvertrauen und spielen weiter nach vorn. Es riecht anch Overtime. Die Slowenen stehen immer noch gut hinten, die Norweger am Drücker.

10.16 Uhr (Eishockey, Herren): Jetzt können sich die Slowenen mal befreien und kommen zum Abschluss. Aber Haugen hält den fest. Das Spiel wird immer kampfbetonter. Und dann fällt das 1:1!!! Unglaublich - quasi aus dem Nichts trifft Christiansen. Endlich mal über die linke Seite direkt vor den Kasten gespielt und da schiebt ihn Christiansen am hintern Pfosten ins lange Eck. Und es war die schwächere zweite Reihe der Norweger, die auf dem Eis war. Stark - jetzt wird es spannend.

10.12 Uhr (Eishockey, Herren): Aber die Slowenen verteidigen das unglaublich gut. Sie stehen sehr stabil und sicher in den Räumen und räumen einfach alles weg bislang. Die Norweger müssen kreativer werden. Aber sie versuchen es jetzt zumindest und übernehmen die Spielkontrolle. Es ist ein Kampfspiel.

10.11 Uhr (Eishockey, Herren): Es geht wieder aufs Eis bei den Männern. Von Norwegen muss jetzt mehr kommen. 

10.09 Uhr (Eishockey, Damen): Bei den Damen läuft schon das dritte Drittel. Immer noch führt die Schweiz mit 1:0 gegen Japan. Nach einem äußerst schwachen zweiten Drittel muss Japan jetzt mehr tun: Und gleich zu Beginn ein guter Schuss auf den Kasten der Schweizerinnen. Doch die Keeperin hält diesen Puck souverän fest.

10.01 Uhr (Eishockey, Herren): Norwegen wurde ein wenig stärker im zweiten Drittel. Das lag aber auch am Gegner, denn auch den Slowenen fällt nicht mehr so viel ein, beziehungsweise: Mit der Führung im Rücken spielen sie defensiver. Dadurch verflachte die Partie zusehends. Auch die Powerplays konnte keiner der beiden nutzen. Im letzten Drittel muss mehr kommen von Norwegen, es ist schließlich ein K.O.-Spiel. Im Viertelfinale wartet Russland auf den Gewinner dieser Partie. Auf den Sieger des Spiels Deutschland gegen Schweiz wartet Schweden.

09.58 Uhr (Eishockey, Damen): Auch bei den Damen ist das zweite Drittel vorbei. Es gab quasi nichts zu sehen in diesen 20 Minuten: Kaum Torchancen und wenn, kann keiner sie nutzen. Und das trotz zahlreicher Powerplay-Situationen. Somit steht es vor dem letzten Drittel weiter 1:0 für die Schweiz gegen Japan.

09.56 Uhr (Eishockey, Herren): Norwegen wieder komplett. Und auch in den letzten Sekunden des zweiten Drittels passiert nichts mehr. Norwegen hatte eine gute Konterchance aber der Puck verrutscht und so verpufft die Chance.

09.50 Uhr (Eishockey, Herren): Zwei Minuten Überzahl für Slowenien jetzt. Machen sie den Sack zu? Thoresen, der Sohn des norwegischen Trainers muss raus. Slowenien geht es zunächst ruhig an und legt sich den Gegner zurecht. Haugen hält den ersten Weitschuss von Halbrechts. Aber Norwegen macht das jetzt gut im Vorchecking und übersteht das Powerplay unbeschadet. 

09.49 Uhr (Eishockey, Damen): Die Schweiz jetzt in Unterzahl und noch knapp 3 Minuten zu spielen im zweiten Drittel. Können die Japanerinnen das zum Ausgleich nutzen? Nein es bleibt bei der Ein-Punkte-Führung. Danach dürfen direkt die Schweizerinnen in Überzahl spielen aber das ist wirklich schwach. Sie warten quasi auf die Japanerinnen, um wieder komplett zu sein.

09.43 Uhr (Eishockey, Herren): Noch acht Minuten sind zu spielen im zweiten Drittel und Slowenien wirkt immer noch überlegen auch wenn sie aktuell weniger gezielte Aktionen setzen als im ersten Drittel. Sie sind dennoch die deutlich reifere, spielstärkere Mannschaft. Die Norweger dagegen wirken ein wenig ideenlos und gleichen spielerische Schwächen, vor allem in der zweiten Reihe, mit körperlicher Härte auszugleichen. Aber die Norweger sind sichtlich bemüht jetzt nach vorn zu spielen - immerhin.

09.39 Uhr (Eishockey, Herren): Überraschende Chance für Norwegen, nachdem die Slowenen den Puck im Spielaufbau zum falschen Mann spielen. Aber auch diese Chance können sie nicht nutzen. Aber es bleibt wie bisher: Norwegen hat keine Ideen und versucht vor allem Gegentreffer zu vermeiden. Das reicht aber nicht, wenn man 0:1 in Rückstand ist. Ganz böser Abspielfehler von den Norwegern hinter dem eigenen Tor jetzt. Aber die Slowenen können das nicht nutzen.

09.35 (News): Biathlet Simon Schempp muss aufgrund von Halsschmerzen kurzfristig auf seinen Einsatz in der deutschen Mixed-Staffel bei den Olympischen Winterspielen verzichten. Der Massenstart-Zweite wird im Rennen am Dienstag (12.15 Uhr MEZ) von Sprint-Olympiasieger Arnd Peiffer ersetzt. Der 30-Jährige nimmt Schempps Rolle als Schlussläufer des deutschen Quartetts ein. Das teilte der Deutsche Skiverband knapp vier Stunden vor dem Rennen in Pyeongchang mit. Die Staffel läuft demnach in der Besetzung Vanessa Hinz, Laura Dahlmeier, Erik Lesser und Peiffer. Deutschland ist in dieser Disziplin Weltmeister und gehört zu den Favoriten.

09.29 Uhr (Eishockey, Herren): Große Chance für Norwegen aber der slowenische Keeper hält klasse. Dennoch ist Slowenien besser, wirkt fitter, vor allem im Kopf. Norwegen fällt nichts ein.

09.32 Uhr (Eishockey, Damen): Die Schweizerinnen kommen besser aus der Pause und können fast erhöhen. Doch die japanische Keeperin hält klasse. Weiter 1:0 für die Eidgenossinnen.

09.29 Uhr (Eishockey, Herren): Zwei-Minuten-Strafe jetzt für Slowenien. Ganz klares Stockstellen. Vielleicht jetzt die Chance für Norwegen ins Spiel zu finden. Aber das Powerplay verpufft. Nichts passiert - nachdem die erste Reihe wieder vom Eis war, wurde es auch kaum mehr versucht. Slowenien wieder komplett.

Zweiter positiver Doping-Test bei Olympia

09.23 Uhr (News): Nicht für Slowenien auf dem Eis ist Ziga Jeglic. Der 29 Jahre alte Stürmer sei im Wettbewerb positiv auf das Asthma-Mittel Fenoterol getestet worden, teilte die Anti-Doping-Kammer des Internationalen Sportgerichtshofs CAS am Dienstag mit. Er ist vom restlichen Turnier suspendiert, der Athlet werde das olympische Dorf binnen 24 Stunden verlassen. Die Mitteilung des CAS kam nur wenige Minuten vor dem Viertelfinal-Qualifikationsspiel der Slowenen gegen Norwegen.

09.13 Uhr (Eishockey, Damen): Auch bei den Damen ist im Spiel um Platz fünf Pause. Die Schweiz führt weiterhin mit 1:0 gegen Japan und das ist durchaus verdient: Die Eidgenossinnen wollen die Tore. Aber auch Japan hatte gute Chancen und hält gut dagegen. In der Statistik hatte Japan sogar mehr Torschüsse. Dennoch wirkt die Schweiz leicht Eisüberlegen.

09.08 Uhr (Eishockey, Herren): Die Slowenen sind einfach besser im Spiel und kommen immer wieder zu guten Chancen. Jetzt zum Ende des ersten Drittels ist wieder die erste Reihe der Norweger auf dem Eis. Aber Espeland bekommt zwei Minuten und somit sind die Skandinavier noch knapp 50 Sekunden in Unterzahl. Beim letzten Mal nutzten die Slowenen die Überzahl sofort. Und ganz knapp vorbei: Wieder schön frei gespielt von den Slowenen. Aber der Puck geht vorbei. Und das war es mit dem ersten Drittel. Slowenien führt weiterhin mit 1:0.

09.05 Uhr (Eishockey, Herren): Slowenien wieder mit einer Konterchance. Im Vergleich wirken sie geistig wacher als die Norweger. Hier wurde der Puck mit dem Schuh nach vorn gespielt. Norwegen kann sich bei seinem Keeper bedanken, dass es nur 1:0 steht. Nun ist wieder die norwegische zweite Reihe auf dem Eis und sofort sind die Slowenen am Drücker und die Skandinavier ziehen sich zurück.

09.03 Uhr (Eishockey, Damen): Zwischen der Schweiz und Japan entwickelt sich ein offenes Spiel, in dem die Eidgenossinnen immer noch knapp mit 1:0 führen. Evelina Raselli hatte getroffen.

09.00 Uhr (Eishockey, Herren): Riesenchance für Slowenien. Eigentlich war die erste Reihe der Norweger auf dem Eis und in der Vortwärtsbewegung, aber Slowenien kontert stark. Völlig frei taucht der Angreifer vor Jan Hauge auf, doch der pariert wieder einmal weltklasse. So bleibt es beim 1:0. Die Norweger wirken extrem unzufrieden - sie können eigentlich mehr.

08.58 Uhr (Curling, Damen): Starke Partie der Koreanerinnen, die mit 9:6 gegen die USA gewinnen können und mit sechs Siegen aus sieben Spielen schon jetzt das Halbfinale gebucht haben. Auch Großbritannien hält die Führung und gewinnt mit 8:6 gegen Japan. China sichert sich den Sieg gegen Kanada mit einem 7:5.

08.55 Uhr (Eishockey, Herren): Slowenien macht ein klasse Spiel. Die Nation, deren Verband gerade einmal 200 gemeldete Eishockey-Spieler zählt, spielt hier groß auf und kommt vor allem über die Teamleistung. Bei den Norwegern fällt das Niveau schon sehr stark ab, wenn die erste Reihe nicht auf dem Eis ist. Das ist jetzt wieder der Fall und sofort kommen die Norweger auch ins letzte Drittel des Gegners. Für eine gute Chance reicht es aber nicht.

08.54 Uhr (Eishockey, Damen): Parallel läuft auch das Spiel um Platz fünf bei den Damen. Hier führt die Schweiz gerade mit 1:0 gegen Japan.

08.52 Uhr (Eishockey, Herren): Schon nach 30 Sekunden nutzen die Slowenen die Überzahlsituation und gehen in Führung. Was für ein starker Schuss von halbrechts durch Jan Urbas. 1:0 für Slowenien - zu diesem Zeitpunkt absolut verdient. Und gleich die Chance zum 2:0, aber Hauge hält. Jetzt ist Norwegen wieder vollständig. Aber Slowenien presst weiter.

08.50 Uhr (Eishockey, Herren): Krasser Bodycheck jetzt von slowenischer Seite und dadurch haben sie die große Chance. Doch ein Norweger kann den Slowenen, der alleine aufs Tor zuläuft im letzten Moment noch abdrängen und am Abschluss hindern. Overtime-Situation nun für Slowenien. Die Norweger kassieren eine Zwei-Minuten-Strafe.

08.48 Uhr (Eishockey, Herren): Die ersten Minuten gehören den Slowenen. Die Norweger spielen sehr körperbetont.

08.46 Uhr (Curling, Damen): Die Damen gehen in das letzte End. Großbritannien führt nach einem Steal mit 8:5 gegen Japan. China hat den letzten Stein gegen Kanada und führt knapp mit 6:5. Korea führt nach zwei Punkten im neunten End mit 9:6 gegen die USA.

08.44 Uhr (Eishockey, Herren): Jetzt kommen auch die Norweger in die Partie. Lindt schließt ab, trifft aber nicht. Gerade die erste norwegische Reihe ist enorm stark. Dafür kommt dahinter personell relativ wenig. Das könnte ein Vorteil für Slowenien sein, die zwar keine Topreihe haben aber in der Breite besser dastehen. Norwegen jetzt fast mit dem 1:0, aber eben nur fast. Aber der slowenische Keepr hält sehr sehr stark.

08.41 Uhr (Eishockey, Herren): Los geht es: Slowenien gegen Norwegen und die Slowenen drücken von Beginn an. Der norwegische Keeper steht regelrecht unter Beschuss, kann aber glänzend parieren.

08.34 Uhr (Curling, Damen): Es geht in die heiße Phase. Korea führt im neunten End noch mit 6:7 gegen die USA und kann gleich zwei Steine der Amerikanerinnen aus dem Haus befördern. Allerdings bleibt der eigene Stein auch nicht liegen. Großbritannien führt nach dem neunten End mit 8:5 gegen Japan und China liegt am Beginn des zehnten Ends knapp mit 6:5 gegen Kanada vorn.

08.32 Uhr (Eishockey, Herren): In weniger als zehn Minuten geht es im Gangneung Hockey Center mit den K.O.-Spielen für das Viertelfinale los: Dann spielt zunächst Norwegen gegen Slowenien. Um 13.10 Uhr folgt dann Schweiz gegen die deutsche Auswahl. Norwegen startet mit nur einem Punkt aus der Vorrunde, während Slowenien relativ stark einzuschätzen ist.

08.27 Uhr (News): Im möglichen Dopingfall eines russischen Olympia-Curlers lässt eine Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofs CAS weiter auf sich warten. Es werde am Dienstag keine Anhörung mehr in der Sache geben, sagte der CAS-Generalsekretär Matthieu Reeb der Nachrichtenagentur AP. Wann der Fall des dopingverdächtigen Alexander Kruschelnizki von der Ad-hoc-Kammer des CAS verhandelt werde, sei noch offen. Der Bronze-Gewinner im neuen Mixed-Wettbewerb der Curler war in der A-Probe positiv auf eine verbotene Substanz getestet worden.

08.06 Uhr (Curling, Damen): Die Großbritanierinnen patzen gegen Japan: Nach einem misslungenen Double-Takeout können die Japanerinnen mit dem Hammer zwei Punkte machen und holen auf 5:6 auf. China führt immer noch mit 5:4 gegen Kanada und das, obwohl mittlerweile schon das achte End läuft. Korea liegt mit 7:4 gegen die USA vorn.

08.02 Uhr (News): Ein kurzer Ausblick, welche Medaillenentscheidungen heute noch anstehen: Um 11 Uhr startet die Nordische Kombination an der Großschanze, die ENtscheidung über 10 km Langlauf folgt dann um 13.45 Uhr. Ab 12.15 Uhr geht es in der Biathlon-Mixed-Staffel um Gold, Silber und Bronze und ab 12.30 Uhr geht es im Shorttrack der Damen um Podiumsplätze. Den aktuellen Medaillenspiegel gibt es hier zu sehen.

07.43 Uhr (Curling, Damen): Ein wahnsinniger Steal von den Koreanerinnen im fünften End: Ganze vier Steine platzieren sie vor dem letzten Stein der US-Amerikanerinnen, die somit kaum eine Chance hat. Vier Punkte für Südkorea - die Halle tobt. Es steht 6:3 für Korea. Auch Großbritannien hat sich einen drei Punktevorsprung erarbeitet: 6:3 führen sie nach End 6 gegen Japan. Knapper ist es zwischen Kanada und China: Die Nord-Amerikaner holen auf und verkürzen auf 4:5.

07.35 Uhr (Curling, Damen): Starker Stein von Sloan für Großbritannien. Nun liegen drei Steine im Haus. Doch die Japanerinnen kontern stark, schießen einen Stein aus dem Haus und sind nun wohl näher am Zentrum. Ein unglaublich enges Spiel, bei dem es im sechsten End weiter 3:3 steht.

07.32 Uhr (Curling, Damen): China schlägt zurück: Zunächst war man mit 2:0 in Führung gegangen, hatte diese aber in den Ends drei und vier an Kanada abgeben müssen. Im fünften End gab es nun aber ganze drei Punkte im Haus. Somit steht es 5:3 für China. 

Snowboard-Finale, Big-Air vorverlegt

07.28 Uhr (News): Wegen des Wetters ist die olympische Medaillenentscheidung der Snowboard-Damen im Big Air von Freitag auf Donnerstag vorverlegt worden. Das gaben die Organisatoren der Winterspiele in Pyeongchang am Dienstag bekannt. Für das Ende der Woche werden in den Bergen schwierigere Bedingungen mit leichtem Schneefall und schlechter Sicht erwartet. Der erste von drei Final-Durchgängen findet nun am Donnerstag um 9.30 Uhr Ortszeit (01.30 Uhr MEZ) statt. Die Disziplin Big Air gibt in Südkorea ihre Olympia-Premiere.

Ski-Freestyle: Amerikaner dominieren die Pipe, Österreicher unter Top zwölf

07.25 Uhr (Ski-Freestyle, Halfpipe): Das war es aus der Halfpipe: Ganz oben stehen drei Amerikaner: Aaron Blunck beendet die Quali als erster, vor Alex Ferreira und Yater-Wallace. Nach dem ersten Lauf stand noch Landsmann David Wise ganz oben. Er landet auf Rang acht, hat somit aber auch das Finale der besten zwölf erreicht. Mit dabei im Finale ist auch der Österreicher Andreas Gohl: Nach einer Zitterpartie bleibt er am Ende auf Rang zwölf und rutscht somit ganz knapp durch die Qualifikation.

07.17 Uhr (Curling, Damen): Nach dem vierten End führt Kanada gegen China mit 3:2, ebenso, wie die USA, die 3:2 gegen Südkorea vorn liegt. Richtig knapp ist es auch zwischen Japan und Großbritannien: Hier steht es 3:3.

07.18 Uhr (Ski-Freestyle, Halfpipe): Sturz auch bei Brendan Newby aus Irland nach zuvor eindrucksvollen Sprüngen mit viel Energie. Er lässt sich trotzdem von den gut gelaunten Fans feiern und fährt seinen Run mit einigen schönen Aktionen zu Ende. Am Ende sind es 53,20 Punkte. Dabei sein ist alles.

07.17 Uhr (Curling, Damen): Großbritannien gelingt ein Steal in End vier. Somit steht es 3:3 gegen Japan.

07.12 Uhr (Ski-Freestyle, Halfpipe): Das war ganz eng für Andi Gohl aus Österreich. Aber auch für Porteous reicht es nicht, um Gohl aus den Top zwölf zu werfen. Das Zittern geht weiter.

07.11 Uhr (Ski-Freestyle, Halfpipe): Jetzt kommt der letzte Österreicher: Ladner könnte seinen Landsmann Gohl aus den Top zwölf werfen. Aber in einer mittlerweile schwierig zu befahrenen Halfpipe klappt nicht alles. Ladner schafft es nicht.

07.07 Uhr (Ski-Freestyle, Halfpipe): Der Österreicher Andi Gohl steht nach seinem 68,60 Punkten im zweiten Lauf auf dem Schleudersitz genannten Rang 12. Er muss jetzt zittern, um in den Top zwölf zu bleiben.

07.04 Uhr (Ski-Freestyle, Halfpipe): Wie schon zuvor die gut positionierten Kollegen fährt auch Byron Wells einen lockeren Run, zeigt aber dennoch einige schöne Lip-Tricks. Auch er will keine Verletzung riskieren. Am Ende gibt es sogar 42 Punkte für den Australier.

07.00 Uhr (Curling, Damen): Korea verkürzt gegen die USA auf 2:1. Auch die Kanadier ziehen auf 2:1 gegen China nach. Japan führt gegen Großbritannien mit 3:2.

06.56 Uhr (Ski-Freestyle, Halfpipe): Der nächste Sturz für die Schweizer: Rafael Kreienbühl kann in einem zuvor sehr riskanten und guten Lauf den fünften Sprung nicht landen und stürzt. Blunk führt weiter vor Ferreira, dahinter der dritte Amerikaner mit Yater-Wallace.

06.49 Uhr (Ski-Freestyle, Halfpipe): Aaron Blunk hat seinem Landsmann Ferreira die Führung abgenommen. Blunk hatte einen technisch fast perfekten Run gezeigt und 94,40 Punkte erreicht. Das Finale ist ihm sicher. 

06.47 Uhr (Curling, Damen): Im Curling der Damen sind die ersten zwei Ends beendet: Japan feiert ein eindrucksvolles Comeback und dreht einen 0:1 Rückstand gegen Großbritannien mit drei Punkten im zweiten End. China führt gegen Kanada mit 2:0 und die USA führt gegen Korea mit 2:1.

06.43 Uhr (Ski-Freestyle, Halfpipe): Auch der nächste Schweizer hat ein wenig Pech: Zunächst steht Robin Briguet fünf Sprünge, doch dann fliegt ihm ein Ski ab. Schade, bis dahin sah das wirklich gut aus. Trotz leichter Verbesserung ist auch er raus.

06.41 Uhr (Ski-Freestyle, Halfpipe): Der Schweizer Joel Giser beginnt den zweiten Durchgang mit einem Sturz. Er lässt sich medizinisch checken, kann dann aber aufstehen.

06.24 Uhr (Eishockey, Herren): Die Schlusssirene ertönt und der Einzug der Amerikaner ins Viertelfinale ist amtlich. Der Endstand lautet 5:1.

06.21 (Eishockey, Herren): Klappe zu, Affe tot. Die Amerikaner erhöhen auf 5:1 und werden ins Viertelfinale einziehen. Für Die Slowakei steht lediglich das Platzierungsspiel noch bevor.

06.19 Uhr (Eishockey, Frauen): Das erste Platzierungsspiel im Eishockey-Turnier der Frauen ist ausgespielt. Im Spiel um Platz sieben setzte sich die schwedische Auswahl mit 6:1 gegen das gesamt-koreanische Team durch. Die Gastgeber landen so auf dem letzten Platz.

06.14 Uhr (Ski-Freestyle, Halfpipe): Soeben endete der erste Qualifikations-Lauf der Ski-Freestyler in der Halfpipe. Angeführt wird das Feld aus 27 Athleten von zwei Amerikanern. Alex Ferreira führt vor seinem Landsmann Torin Yater-Wallace. Auf Platz drei Steht der Neuseeländer Byron Wells. Jeder Athlet hat noch einen weiteren Lauf um sich unter die besten zwölf zu schieben, die sich für das Finale qualifizieren. 

06.07 Uhr (Curling, Damen): Curling-Fans kommen jetzt wieder auf ihre Kosten, denn pünktlich zum Aufstehen beginnt die zehnte Runde in der Curling-Gruppenphase der Frauen. Kanada spielt gegen China, während die USA gegen Südkorea ran muss. Im dritten Spiel trifft Großbritannien auf Japan.

06.04 Uhr (Eishockey, Herren): Die Amerikaner Kontern die Slowaken eiskalt aus. Über mehrere Stationen landet die Scheibe bei Garret Roe und der Ex-Spieler des EHC Red Bull München schiebt unbedrängt zum 4:1 ein. War das hier die endgültige Entscheidung? 

06.01 Uhr (Eishockey, Herren): Das Schlussdrittel läuft in der Partie zwischen Den USA und der Slowakei und weiterhin lautet der Spielstand 3:1. Können die Slowaken hier noch einmal rankommen oder zieht die USA ins Viertelfinale ein?

05.57 Uhr (Abfahrt, Training): Schnellste im dritten Abfahrts-Training bei Olympia 2018 war Ramona Siebenhofer aus Österreich vor der Schweizerin Michelle Gisin und Nadia Fanchini aus Italien. Speed-Queen Lindsey Vonn belegte Platz vier. Als beste Deutsche erreichte Viktoria Rebensburg Platz 16. Morgen wird es dann ernst, denn alle Trainingsleistungen sind egal, wenn man beim Wettkampf keine Leistung bringen kann.

05.42 Uhr (Eishockey, Herren): Lebenszeichen von den Slowaken. Peter Ceresnak verkürzt auf 1:3. Der Verteidiger fasst sich ein Herz und kann die Scheibe im amerikanischen Tor unterbringen. Geht da noch was für die Slowakei? 

05.33 Uhr: (Eishockey, Herren): Und hier ist die vermeintliche Vorentscheidung. Die USA erhöht auf 3:0. Diesmal ist es Mark Arcobello, der Jan Laco überwinden kann und wohl das Viertelfinale für die Amerikaner bucht. 

05.31 Uhr (Eistanz, Kür): Das war die zweite Medaillenentscheidung des heutigen Tages. Tessa Virtue und Scott Moir aus Kanada holen olympisches Gold vor Gabrielle Papadakis und Guillaume Cizeron aus Frankreich. Auf dem dritten Platz landen Maia und Alex Shibutani aus den USA. 

05.26 Uhr (Eishockey, Herren): Von zeitloser Eleganz auf dem Eis zurück zu harten Checks auf selbigem. Zehn Minuten sind noch zu spielen im zweiten Drittel und die USA führt immer noch mit 2:0. Ein dritter Treffer vor der Pause könnte die Vorentscheidung bedeuten. 

Olympia 2018: Kanadisches Eistanz-Paar ist erneut Olympiasieger

05.21 Uhr (Eistanz, Kür): Jetzt fällt hier die Entscheidung: Frankreich oder Kanada? Gabrielle Papadakis und Guillaume Cizeron oder Tessa Virtue und Scott Moir. Die Musik der Kanadier weiß zu überzeugen. Eine Cover-Version des The Police-Songs „Roxanne“ erfüllt das Stadion und sorgt für Gänsehaut, aber nicht nur die musikalische Untermalung, sondern auch das, was Virtue und Moir hier auf das Eis zaubern kann sich sehen lassen. Aber wird es reichen um die Franzosen vom Thron zu schubsen? 

Die Schwierigkeit der Kanadier ist niedriger als die von Papadakis und Cizeron, aber die Ausführung ist nahezu perfekt. Man sieht hier keinen einzigen Wackler. Das muss eigentlich Gold sein für die Kanadier, die ja aus dem Kurzprogramm noch einen Vorsprung mitgebracht haben.

Und es reicht! Tessa Virtue und Scott Moir holen GOLD bei Olympia. Zwar bekommen die Kanadier in der Kür eine schlechtere Wertung als das Französische Paar, aber der Vorsprung aus dem Kurzprogramm reicht aus um die Führung ins Ziel zu retten. Gold für Kanada. 

05.14 Uhr (Eistanz, Kür): Nun folgt das amerikanische Paar Madison Hubbell und Zachary Donohue. Die kommen von der technischen Wertung allerdings nicht an die Franzosen ran und zeigen auch sonst alles andere als eine perfekten Kür. Da sollte sich an der Spitze eigentlich nichts ändern. Und so ist es auch Hubbel/Donohue fallen auf Platz drei zurück. Das ist voraussichtlich keine Medaille, denn jetzt kommen die Führenden nach dem Kurzprogramm.

05.08 Uhr (Eishockey, Herren): In doppelter Überzahl fällt der zweite Treffer der USA. Die Slowakei kassiert zwei vermeidbare Strafen und kann im 5gg.3 das Tor nicht mehr verhindern. James Wiesniewski trifft nach schönem Zuspiel in den Kasten. 2:0. 

05.04 Uhr (Eishockey, Herren): Die USA führt. Wieder ist es Ryan Donato der den Schuss nimmt und diesmal schlägt die Scheibe endlich im Tor ein. Die Führung geht bis hierhin in Ordnung. Jetzt wird sich zeigen, ob die Slowaken sich zurück kämpfen können.

05.03 Uhr (Eistanz, Kür): Jetzt laufen die Favoriten, die sich allerdings durch das Kurzprogramm in eine schlechte Ausgangssituation manövriert haben. Gabrielle Papadakis und Guillaume Cizeron aus Frankreich tänzeln über das Eis und strahlen dabei eine Eleganz aus, die ihres Gleichen sucht. Ein kleiner Wackler in der Mitte, aber sonst sieht das hier nach einem nahezu perfekten Lauf aus und damit nach einer Medaille für die Franzosen. Und auch die Kampfrichter sind begeistert und vergeben fast zehn Punkte mehr als bei den aktuell Führenden. Die Medaille ist sicher. Reich das vielleicht sogar für Gold?

04.57 Uhr(Eistanz, Kür): Jetzt wird es Ernst beim Eistanz. Mit Maia und Alex Shibutani stehen die Vierten nach dem Kurzprogramm auf dem Eis. Zur Musik der britischen Band Coldplay zeigt das Paar bisher eine gute Leistung und das Publikum ist begeistert, was aber auch an der Pop-Hymne „Paradies“ liegen könnte die das Eisstadion erfüllt. Auch die Athleten sind mit ihrer Leistung zufrieden und fallen sich in die Arme und das zurecht, denn das amerikanische Paar sollte hier die Führung übernehmen.  Und so ist es auch, 192,59 Punkte, eine sehr starke Wertung. Platz eins.

04.47 Uhr (Ski-Freestyle, Halfpipe): Nachdem die Frauen uns heute schon beeindruckende Sprünge und Tricks in der Halfpipe gezeigt haben, sind ab 5.15 Uhr dann die Männer an der Reihe. Dann beginnt der erste Quali-Durchgang im Phoenix Park. Einen Deutschen Starter sucht man im Teilnehmerfeld aber leider vergeblich.

04.43 Uhr (Eishockey, Herren): Gegen Ende des Drittels wurden die US-Amerikaner dann doch noch etwas stärker, konnten aber kaum zu zwingenden Chancen kommen. Da die Slowaken ähnliche Probleme beim Kreieren von Chancen haben, gehen beide Teams ohne Tore in die Drittel-Pause. 

04.39 Uhr (Eishockey, Herren): Und zum ersten mal Überzahl für die Slowakei. Brian Gionta erhält zwei Minuten wegen Stockschlag. Die USA hat jedoch in diesem Turnier noch keinen Treffer in Unterzahl kassiert. Bleibt das auch weiterhin so? Ja, die Amerikaner verteidigen sehr clever und überstehen so die zwei Minuten ohne Gegentreffer.  

04.33 Uhr (Eishockey, Herren): Kein schönes Spiel bis hierhin. Viel Ungenauigkeit und viele Fehlpässe auf beiden Seiten, doch man sieht gleich, dass die Slowaken sich hier nicht kampflos geschlagen geben wollen. Die Jungs haben richtig Bock. Fünf Minuten noch verbleibend im ersten Drittel.

04.26 Uhr (Eishockey, Herren): Erneut ist es Ryan Donato der den Konter für die USA fährt. Der College-Spieler gibt Vollgas kann aber von einem slowaksichen Verteidiger noch entscheidend am Schuss gehindert werden, sodass Laco entschiede zugreifen kann. Weiterhin keine Tore hier.

04.22 Uhr (Eishockey, Herren): Powerplay für die USA. Ryan Donato fährt von links aufs Tor zu und schließt ab, doch Jan Laco im Tor der Slowaken kann zupacken. Danach kann die Scheibe geklärt werden und das Überzahlspiel läuft aus. 

04.13 Uhr (Eistanz, Kür): Beim Eistanz führt mittlerweile das kanadische Paar Kaitlyn Weaver und Andrew Poje mit einer Wertung von 176.91 Punkten. Das deutschen Paar steht inzwischen auf einem soliden achten Platz. Die Entscheidung um die Medaillen rückt näher. 

04.10 Uhr (Eishockey, Herren): In diesem Moment startet das erste Qualifikationsspiel für das Viertelfinale im olympischen Eishockey-Turnier. Vier Teilnehmer stehen bereits fest, die verbleibenden vier werden im Laufe des Tages noch ausgespielt. Deutschland spielt am frühen Nachmittag gegen die Schweiz um den Einzug in die K.o.-Runde, doch zunächst steht die Partie zwischen den USA und der Slowakei auf der Tagesordnung. Klarer Favorit in dieser Partie sind die US-Amerikaner. 

04:00 Uhr (Curling, Herren): Auch das letzte Spiel der zehnten Runde ist vorbei und endete mit einer Überraschung. Im zehnten End konnten ich die Südkoreaner gegen die favorisierten Schweizer Curler durchsetzen. 8:7 lauteten der Endstand. Das war es für erste aus dem Gangneung Curling Center. 

03.56 Uhr (Ski-Freestyle, Halfpipe): In ihrem letzten Lauf kann sich die frisch gebackene Olympiasiegerin nicht mehr verbessern. Im dritten Sprung verliert Sharpe das Gleichgewicht und stürzt, rafft sich jedoch gleich wieder auf und fährt überglücklich die Pipe herunter in den Zielraum. Das war‘s für heute aus dem Phoenix Park. 

Sabrina Cakmakli wird Sechste in der Halfpipe bei Olympia 2018

03.54 Uhr (Ski-Freestyle, Halfpipe): Jetzt kommt Martinod. Kann die Französin noch ein Wörtchen mitreden um Gold? Die ersten Sprünge sehen gut aus und gerade die Höhe ist sensationell. Wird das hier etwa noch einmal knapp? Nein. Bei der Landung des fünften Sprungs kommt die 33-Jährige in Rücklage und stürzt. Das ist gleichzeitig die Entscheidung. Marie Martinod aus Frankreich holt im letzten Wettkampf ihrer Karriere Silber und Cassie Sharpe aus Kanada holt hochverdient GOLD in der Halfpipe. 

03.50 Uhr (Ski-Freestyle, Halfpipe): Jetzt die Entscheidung in der Halfpipe. Annalisa Drew aus den USA hat sich soeben an ihrer Landsfrau Brita Sigourney vorbei auf Rang drei geschoben, nun kommen die Top drei aus den ersten beiden Läufen. Sigourney zeigt einen sehr stylischen Lauf, der die Entscheidung um Bronze bringen wird, aber das wird hier ganz knapp. Aber es reicht. 91.60 Punkte für Brita Sigourney, das ist BRONZE. Annalisa Drew gratuliert fair.

03.45 Uhr (Curling, Herren): Auch die Partie zwischen Japan und Kanada ist Geschichte. Der Favorit aus Nordamerika hat sich klar durchgesetzt. Nach dem neunten End gaben die Japaner beim Stand von 8:4 auf und die Kanadier um Kevin Koe können einen weiteren Sieg einfahren.

03.40 Uhr (Ski-Freestyle, Halfpipe): Dritter Lauf von Sabrina Cakmakli. Auf geht‘s Sabrina! Mit einem Grinsen auf dem Gesicht fährt sie in die Pipe ein und zeigt mit ihren ersten beiden Sprüngen gute Tricks. Im dritten Sprung geht Cakmakli dann aufs ganze und zeigt zum ersten Mal heute den Flair - eine Überkopf-Drehung - und steht auch diesen. Jetzt muss sie den Lauf eigentlich nur noch ausklingen lassen, kommt aber nach dem fünften Sprung schief auf und kann sich nicht auf den Beinen halten. Der Sturz versaut ihre Punktzahl in diesem Lauf und somit bleibt die Wertung aus dem ersten Durchgang stehen. Platz acht also für Sabrina Cakmakli. Die beste Platzierung einer deutschen Freestylerin imn der olympischen Halfpipe, darauf kann sie wirklich stolz sein.

03.30 Uhr (Ski-Freestyle, Halfpipe): Bisher der beste Run von Sandra Cakmakli. Kann die Freestylerin aus Garmisch-Partenkirchen noch einen drauf setzen? 

03.26 Uhr (Ski-Freestyle, Halfpipe): War das schon der Gold-Lauf? Cassie Sharpe brennt ein Feuerwerk ab und zeigt hier alles, was sich die Kampfrichter Wünschen können. Zum Anschluss zeigt die Kanadierin den 1080 - eine dreifache Drehung- und landet den so sicher und elegant wie man es selten sieht. 95.80 Punkte für die Favoritin, Vorsprung ausgebaut. Ob an dieser Leistung heute noch jemand vorbei kommt? 

Sharpe führt also nach dem zweiten Lauf weiter souverän vor der Französin Marie Martinod. Sandra Cakmakli rutscht auf Platz acht ab. 

03.23 Uhr (Curling, Herren): Neuigkeiten aus dem Curling-Center. Die hochfavorisierten Schweden lassen gegen Italien nichts anbrennen und setzten sich mit 7:3 durch. Das Team um Skip Niklas Edin zeigt sich hier als Titelfavorit und marschiert locker und leicht durch die Vorrunde.

03.19 Uhr (Biathlon, News): Aussicht auf eine Medaille hat heute vor allem die deutsche Mixed-Staffel im Biathlon. Mit welcher Besetzung diese an den Start geht, hat der Deutsche Skiverband jetzt bekannt gegeben. 

03.10 Uhr (Ski-Freestyle, Halfpipe): Zweiter Lauf von Cakmakli. Die deutsche Hoffnung zeigt Nerven und kann schon den ersten Trick nicht sicher landen. Dadurch verliert sie zu viel Geschwindigkeit und bricht ihren Lauf ab. Einen Versuch hat Cakmakli noch, dann muss aber alles passen, wenn es noch einmal weiter nach vorne gehen soll.

03.03 (Eistanz, Kür): Das war‘s mit der deutschen Führung im Eistanz. Charlene Guignard und Marco Fabbri pulverisieren die Punktevorgabe von Lorenz/Polizoakes. Ganze 15 Punkte mehr erhält das italienische Paar auf ihre Kür und sichert sich so deutlich den ersten Platz vor den Deutschen.

02.53 Uhr (Curling, Herren): Schluss, Aus, Vorbei. Norwegen holt einen weiteren Punkt im siebten End. Sieben Punkte Vorsprung, dass ist eigentlich kaum noch einzuholen und so sehen es auch die Norweger. Mit Shake Hands und Gratulationen geben die Skandinavier fair auf.

02.50 Uhr (Ski-Freestsyle, Halfpipe): Jetzt kommt die Top-Favoritin: Cassie Sharpe aus Kanada will hier heute Gold holen und so fährt sie auch in die Pipe ein. Gleich zu Anfang zeigt sie zwei mal den 900 - die zweieinhalbfache Drehung um die eigene Achse - und krönt ihren Lauf mit einer Überkopf-Drehung, dem sogenannten Flair. Die Punktrichter sind hellauf begeistert und vergeben mit 94.40 die höchste Punktzahl bisher in diesem Wettkampf. 

Das war der erste Durchgang. Die Favoritin Sharpe führt und Sabrina Cakmakli steht auf Platz sieben. 

02.47 (Eishockey, News): Heute Nachmittag müssen auch die deutschen Eishockey-Spieler wieder Leistung zeigen. Dann trifft das Team von Marco Sturm auf die Auswahl der Schweiz. Der Gewinner der Begegnung zieht ins Viertelfinale ein. Das Tor der Deutschen hüten wird wie im letzten Spiel Danny aus den Birken vom EHC Red Bull München. Er erhält erneut den Vorsprung vor Timo Pielmeier vom ERC Ingolstadt. 

02.44 Uhr (Curling, Herren): Was ist hier mit den Norwegern los? Erneut finden die Skandinavier überhaupt nicht in das sechste End und können nur dabei zuschauen wie die Briten mit dem Hammer weitere drei Punkte eintüten. War das die erste Vorentscheidung? 9:3 für Großbritannien. 

02.42 Uhr (Ski-Freestyle, Halfpipe): Insgesamt drei Versuche hat jede Athletin um den besten Run in die Pipe zu bringen. Gewertet wird dabei jedoch nur der beste Lauf. Die Athletinnen starten übrigens in umgekehrter Reihenfolge zum gestrigen Qualifikations-Ergebnis. Jetzt kommt Sabrina Cakmakli und die zeigt hier einen sehr soliden Lauf. Als einzige Läuferin fährt die Deutsche rückwärts in die Halfpipe ein, dass sieht die Jury gerne und bringt ihren Lauf sicher herunter. Ein klarer Sicherheitslauf, denn Cakmakli kann definitiv Sprünge mit höherer Schwierigkeit. Das zeigt sich auch in der Bewertung. 74.20 von 100 möglichen Punkten und Rang drei für die Deutsche. Zwei Läufe hat sie noch, um einen drauf zu setzen. 

02.30 Uhr (Ski-Freestyle, Halfpipe): Auch die zweite Medaillenentscheidung der Nacht beginnt in diesem Moment. Ski Freestyle in der Halfpipe ist angesagt. Favoritin in diesem Wettkampf ist die Kanadierin Cassie Sharpe. Mit Sabrina Cakmakli ist auch eine Deutsche mit Medaillenhoffnung am Start. Die Freestylerin vom SC Partenkirchen hat die Startnummer sechs.

02.28 Uhr (Eistanz, Kür): Jetzt ist das deutsche Paar an der Reihe. Elegant wirbeln Lorenz und Polizoakis über das Eis, jedoch schaffen es auch sie nicht ohne Fehler zu bleiben. Alles in allem ist das aber eine grundsolide Vorstellung des deutschen Paares, mit dem sie sich vielleicht vorübergehend an die Spitze des Feldes setzen könnten. Und so ist es auch. 90.50 Punkte für Lorenz und Polizoakis, das ist der erste Platz.

02.23 Uhr (Eistanz, Kür): Das slowakische Paar tanzt unter anderem zu Musik aus dem Musical „Cabaret“ hat dabei aber den einen oder anderen sichtbaren Wackler im Programm. Die Hebefiguren klappen zwar, aber für eine gute Bepunktung ist das einfach zu wenig. Die Punktrichter sehen das ähnlich. 82.82 Punkte und der vorerst letzte Platz.

02.18 Uhr (Curling, Herren): Das ist souveränes Curling von Großbritannien. Konzentriert spielen die Briten stein um Stein und lassen lediglich einen Punkt der Norweger zu, obwohl diese das Recht des letzten Stein hatten. Der Spielstand lautet 6:3.

02.15 Uhr (Eistanz, Kür): Das erste Paar tanzt zu einem Medley von Queen und zeigt eine solide Kür. Grobe Schnitzer sind auch zu „Another One Bites the Dust“ nicht zu erkennen. Am Ende bekommen sie 89.62 Punkte von der Jury gut geschrieben und sind damit wohl recht zufrieden.

Marie-Jade Lauriault und Romain Le Gac aus Frankreich

02.10 Uhr (Curling, Herren): In einem verkorksten dritten End mussten die Schweizer Curler gleich vier Punkte an ihren Gegner aus Südkorea abgeben und haben somit die Führung verloren. Das vierte End konnte das Team um Benoit Schwarz dann jedoch wieder für sich entscheiden. Neuer Spielstand 4:2 für Südkorea.

02.04 Uhr (Eistanz, Kür): Jetzt startet auch die Entscheidung im Eistanz. Die erste Kür des Abends dürfen Marie-Jade Lauriault und Romain Le Gac aus Frankreich aufführen. 

02.02 Uhr (Curling, Herren): Viel Verkehr im Haus. Gleich zwei Steine von beiden Teams drängen sich in der Mitte des Hauses zusammen. Die Briten haben den Hammer uns müssen jetzt schauen wie sie aus dieser Situation das Maximum herausholen können. Nach dem letzten Stein der Norweger hat Team Großbritannien noch die Chance auf zwei Punkte. Kyle Smith spielt den Hammer mit ganz viel Gefühl und der Stein schmiegt sich an den anderen Stein der Briten in der Mitte des Hauses an. Zwei Punkte für Großbritannien, neuer Spielstand 6:2. 

01.47 Uhr (Curling, Herren): Norwegen hat im dritten End den Hammer und spielen sich in eine gute Ausgangslage, in der die Briten nur noch schlimmeres verhindern können. Zwei Steine bringen die Norweger letztendlich im Haus unter und halbieren den Rückstand auf 2:4. 

01.43 Uhr (Eistanz, Kür): Die erste Medaillen-Entscheidung rückt näher. 20 Minuten noch dann geht das erste Paar in der Gangneung Ice Arena an den Start um die Jury in der Eistanz-Kür zu beeindrucken. Die deutschen Vertreter Lorenz/Polizoakis haben die Starnummer drei. Die Goldmedaille machen aber voraussichtlich die Paare Papadakis/Cizeron aus Frankreich und Virtue/Moir aus Kanada unter sich aus. 

01.39 Uhr (Curling, Herren): Im Parallelspiel zwischen der Schweiz und Südkorea haben die Europäer den bessern Start erwischt. Benoit Schwarz holte im ersten End mit dem letzten Stein den ersten Punkt für die Schweizer. Nachdem das zweite End ohne Punkte zu Ende ging, führt die Schweiz weiterhin mit 1:0.

01.35 Uhr (Curling, Herren): Vor dem letzten Stein, der den Norwegern gehört, stehen die Briten mit ihrem Stein am, nähsten am Haus. Norwegen kann mit einem Take-Out zwei Punkte erreichen, schafft das jedoch nicht. Im Gegenteil. Der Hammer verfehlt sein Ziel und befördert den eigenen Stein aus dem Haus heraus. Großbritannien klaut so überraschend einen Punkt aus dem zweiten End. 4:0 für die Briten. 

Im Übrigen gehört Curling spätestens seit Pyeongchang zu den „coolen“ Sportarten. Wer das festlegt? Niemand geringeres als Mr. T vom A-Team. Der US-amerikanische Schauspieler tweetet inzwischen regelmäßig über die Curling-Spiele bei Olympia und fiebert mit. „Ich schaue Events, von denen ich zuvor nie gedacht hätte, dass ich sie schaue, wie Curling. Ja du hast richtig gehört, Curling!“, sagt Mr. T

01.22 Uhr (Curling, Herren): Wie immer bei den Norwegern gibt es auch was fürs Auge. Diese Hosenmode ist an sich schon eine Medaille wert. 

Ausgefallene Hosenmode bei den norwegischen Curlern.

01.19 Uhr (Curling, Herren): Das beginnt gar nicht gut für Norwegen. Die Skandinavier finden nicht richtig in ihr Spiel und Skip Thomas Ulsrud kann mit seinem letzten Stein im Haus nicht mehr aufräumen. Die Briten haben in diesem End den Hammer, also den letzten Stein des Ends und können diesen nutzen, um gleich drei Punkte einzufahren. Neuer Spielstand 3:0. 

01.08 Uhr (Curling, Herren): Los geht‘s im Gangneung Curling Center. Im Fokus steht die angesprochene Partie zwischen dem Tabellenvierten aus Großbritannien und deren direkten Verfolger aus Norwegen. Die Skandinavier beginnen das erste End und brauchen heute einen Sieg um sich noch Chancen auf das Halbfinale zu bewahren.

0.55 Uhr (News): Eddy the Eagle lässt grüßen. Die olympische Geschichte ist um eine kuriose Athletin reicher geworden. Liz Swaney ist Freestyle-Skifahrerin im ungarischen Team und hat am gestrigen Tag ihre Premiere in der olympischen Halfpipe gefeiert. Das kuriose daran? Swaney kann keinen einzigen Trick in der Röhre, sondern fährt nur lässig in der Pipe rauf und runter. Doch wie kommt es, dass sie zu Olympia reisen durfte?

Die 33-Jährige nutze ein Schlupfloch in der Qualifikations-Regelung, indem sie an vielen Welt-Cup-Events der letzten Jahre teilnahm und obwohl sie nie eine gute Platzierung erreichte so die Norm schaffte. Der ungarische Skiverband hatte keinen einzigen Wettbewerb von Swaney gesehen und lies sie nach Pyeongchang fahren. In der Luft macht sie eine ähnlich gute Figur wie der legendäre britische Skispringer.

00.32 Uhr (Ski-Freestyle, Halfpipe): Sabrina Cakmakli kommt nach ihrer Qualifikation für das olympische Finale gar nicht mehr aus dem Strahlen raus und ist bereits erfolgreich in den Tag gestartet. Wie so ein perfekter Start in den Final-Tag bei der deutschen Freestylerin aussieht, zeigt sie auf Instagram. Sportler müssen ja bekanntlich auf ihre Ernährung achten und so startet auch Cakmakli traditionell mit einem ausgewogenen Frühstück in den Tag. Es gibt Fruit Loops, die bunten Cornflakes aus Amerika. 

00.11 Uhr (News): Auch am Dienstag geht es in Pyeongchang selbstverständlich wieder um Gold, Silber und Bronze. Gleich fünfmal wird heute ein neuer Olympiasieger gekrönt und die deutschen Athleten wollen dabei natürlich ein Wörtchen mitreden.

Gerade bei der Mixed-Staffel im Biathlon und bei der Nordischen Kombination stehen die Chancen auf Edelmetall gut. Aber auch in der Halfpipe ist Sabrina Cakmakli für eine Überraschung gut. Gold ist für die Skifahrerin vom SC Partenkirchen wohl eine Nummer zu groß, aber mir einem perfekten Lauf könnte ihr der Sprung aufs Treppchen gelingen. 

Die erste Entscheidung des Tages fällt jedoch im Eistanz, wo das deutsche Paar Lorenz/Polizoakis nach dem Kurzprogramm auf Platz 17 steht. Zu weit der Abstand für eine Medaille aber mit einer gute Kür könnten sie sich gebührend von den Olympischen Spielen verabschieden. 

23.49 Uhr (News, Curling): Verzeihen sie uns die Bilder-Flut, aber diese tollen Momente konnten wir ihnen nicht vorenthalten. Sportlich beginnt der 14. Wettkampftag in guten 90 Minuten mit, wie könnte es auch anders sein, Curling. Traditionell geht es zum Start der Nacht in das Gagneung Curling Centre, wo die zehnte Runde der Gruppenphase ausgetragen wird. Die besten vier Nationen qualifizieren sich für die Halbfinals, die am Donnerstag anstehen.

Auf den Plätzen an der Sonne stehen momentan die Teams aus Schweden, der Schweiz, Kanada und Großbritannien. Die Briten treffen in der kommenden Runde auf den direkten Konkurrenten aus Norwegen, der auf Platz fünf lauert. Ein Sieg in dieser Partie könnte die Vorentscheidung sein.

Tolle Bilder: Deutschland und Norwegen feiert gemeinsam

23.33 Uhr (News, Skispringen): Und die Party geht weiter. Mein Daniel gehört zu mir! Daniel Andre Tande macht die Jennifer Grey und führt zu „Time of my Life“ die berühmte Hebefigur auf der Bühne auf. Wie gerne würde man jetzt nach Pyeongchang fliegen und einfach mitfeiern.

23.15 Uhr (News, Skispringen): Sicherlich die schönste Meldung des heutigen Tages. Ihren hochverdienten Sieg beim Teamspringen feierte das norwegische Team nirgendwo anders als im Deutschen Haus bei den Zweitplatzierten. Gold- und Silbermedaillengewinner konnten also gemeinsam auf ihre Leistungen und die Spiele anstoßen. Wenn das nicht der olympische Gedanke ist, was dann? Zum krönenden Abschluss des Abends lies sich Alexander Stöckel, der Coach der Norweger, noch zu einem Ständchen auf der Bühne hinreißen. Tonaufnahmen gibt es leider nicht, aber auf den Bildern ist zu sehen: Seinen Athleten hat der Auftritt gefallen. Die Schnappschüsse der zwei feiernden Skisprung-Nationen können sich sehen lassen. 

22.25 Uhr (News, Eishockey): Eine beeindruckende Serie haben Kanadas Eishockey-Frauen am Laufen. Die Rekord-Olympiasiegerinnen (vier von fünf Titeln) sind seit dem Finale des ersten Olympischen Eishockeyturniers der Frauen 1998 bei Winterspielen ungeschlagen. 

Nach dem Sieg über die OAR-Damen am Sonntag sind es bereits 24 Spiele in Folge, die Team Canada ohne Niederlage bei Olympia, überstanden hat. Ob es 25 werden, entscheidet sich am Donnerstag im Finale gegen die USA, gegen die es 1998 die letzte Niederlage bei einem Olympischen Eishockey-Turnier gab.

21.45 Uhr (News, Skispringen): Die Stimmung bei den deutschen Skispringern ist hingegen ein bisschen besser. Sogar Markus Eisenbichler, der heute am Teamwettbewerb nicht teilnehmen durfte (Zitat Bundestrainer Werner Schuster: „Er war sauer“), feierte mit seinen Kollegen - und wie! Markus, Hut ab!

21.14 Uhr (News, Skispringen):

 Während die DSV-Adler in jedem Olympia-Wettbewerb Medaillen geholt haben, gingen Österreichs Skispringer leer aus. Skisprung-Bundestrainer Heinz Kuttin hat deshalb herbe Kritik an seinen Schützlingen geübt. „Beschämend. Ganz einfach. Michi Hayböck, Stefan Kraft, die muss ich wirklich hervorheben. Die zwei Burschen tun mir leid und Manuel Fettner und Gregor Schlierenzauer ..., ich verstehe das nicht“, sagte Kuttin, nachdem die ÖSV-Adler eine Medaille im Teamspringen am Montag um über 50 Meter verpasst hatten. Erstmals seit Salt Lake City 2002 blieb das Team damit ohne Edelmetall bei den Winterspielen.

Die Leistung mancher Schützlinge sei teilweise „nicht einmal Mittelmaß“ gewesen, stellte Kuttin fest. Ob er über das Saisonende hinaus Trainer bleiben darf, ist vollkommen unklar. „Ja, die Sachen werden sicherlich überlegt, aber noch einmal, jetzt müssen wir einmal die Saison fertig machen“, sagte Ernst Vettori, der Sportliche Leiter der Österreicher. Die ÖSV-Adler enttäuschten bei der Tournee bislang und verpassten bei Skiflug-WM und Olympia die Medaillen.

+++ Hallo und herzlich willkommen zu unserem Live-Ticker von Tag zehn der Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang.

Am Dienstag könnte die deutsche Medaillenjagd fortgesetzt werden. Erste Kandidaten sind die Biathleten, die ab 12:15 Uhr in der Mixed-Staffel ihren Titel aus Sotschi verteidigen wollen. Die Besetzung ist dabei bis auf Schlussläufer Simon Schempp noch nicht bekannt.

Auch in der Nordischen Kombination stehen die Chancen auf Edelmetall nicht schlecht. Nach seinem Olympiasieg von der Normalschanze zählt Eric Frenzel zu den großen Favoriten. Medaillenchancen besitzt auch Johannes Rydzek. Los geht‘s um 11:00 Uhr mit dem Springen.

Im Olympischen Eishockey-Turnier beginnen die K.O.-Spiele. Deutschland trifft dabei in den Viertelfinal-Playoffs auf die Schweiz. Vielleicht gibt der Krimi-Sieg gegen Norwegen zum Vorrundenabschluss den DEB-Cracks Rückenwind.

Am Montag gab es die Medaillen 19 und 20 für Team Deutschland. Erst sicherte sich Pilot Francesco Friedrich mit Anschieber Thorsten Margis im Zweierbob die Goldmedaille und war dabei zeitgleich mit dem Bob Kanada 1. Im Anschluss holten die deutschen Skispringer um den zweifachen Medaillengewinner Andreas Wellinger die Silbermedaille im Teamwettbewerb von der Großschanze.

Die Ippen-Digital-Zentralredaktion berichtet rund um die Uhr in ihrem Live-Ticker über Olympia 2018. Außerdem haben wir für Sie zusammengefasst, wann und wo alle Wettkämpfe live im TV laufen und welche Entscheidungen heute fallen. Den aktuellen Medaillenspiegel finden Sie hier.

sh

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