Keine Ruhe in Dortmund

Aubameyang auf die Insel? Watzke: „Nicht mal für 200 Millionen“

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Pierre-Emerick Aubameyang (r.) traf beim Supercup für Dortmund.

Die Gerüchte um einen Transfer von Pierre-Emerick Aubameyang reißen nicht ab. Ein Wechsel nach China kam nicht zustande. Jetzt könnte der Stürmer von Borussia Dortmund nach England wechseln.

News vom 28. August

Gibt es nach dem Abgang von Ousmane Dembélé den nächsten Mega-Transfer mit Dortmunder Beteiligung? Manchester City soll großes Interesse an Pierre-Emerick Aubameyang haben. 

Wenn es nach Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke geht, ist ein Verkauf des Gabuners aktuell ausgeschlossen. „Nicht einmal für 200 Millionen“, so Watzke im kicker, wäre ein Wechsel des Toptorjägers ncoh vor dem Transferschluss möglich. 

Sportlich wäre ein Abgang Aubameyangs wohl nur schwer zu kompensieren. In vier Pflichtspielen im Supercup, DFB-Pokal und der Bundesliga steht der amtierende Torschützenkönig schon bei sechs Treffern.

News vom 27. August 2017

Auch nach dem Rekordverkauf von Ousmane Dembélé kommt Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund nicht zur Ruhe. Laut Sky UK will sich Manchester City auf der Zielgeraden des Transferfensters noch die Dienste von Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang sichern. Angeblich ist der Klub von Teammanager Pep Guardiola bereit, 70 Millionen Euro für den Torjäger aus Gabun zu bezahlen.

Eigentlich hatte der BVB einem Abgang im Juli nach der Asien-Reise bereits einen Riegel vorgeschoben und kategorisch ausgeschlossen, dass sich am Status quo in diesem Sommer noch etwas ändern würde.

Aubameyang selbst schürte erneut Gerüchte, als er nach dem Bekanntwerden von Dembélés Abgang auf Instagram ein nachdenkliches Foto von sich und der Frage "And now???" - zu deutsch: "Und jetzt???" postete.

News vom 06. August 2017

Pierre-Emerick Aubameyang hat die Gerüchte um einen Abwerbungsversuch aus der chinesischen Super League bestätigt. "Ja, ich hatte ein Angebot. Aber ich glaube, die Chinesen haben sich schwer getan, dem BVB ein Angebot zu unterbreiten", sagte der Gabuner der Welt am Sonntag: "Ich denke, dass die Strukturen dort noch nicht so professionell sind wie in Europa."

Besonders die Korrespondenz mit den Chinesen habe Aubameyang irritiert. "Ich habe auch das Hin und Her beim Wechsel von Anthony Modeste mitbekommen. Ich bin für klare Sachen. Und diese Sache war alles andere als klar, deshalb habe ich sie beiseite gelegt", sagte der 28-Jährige. Modeste, zuvor beim 1. FC Köln, war nach langen Querelen im Sommer zu Tianjin Quanjian nach China gewechselt.

Die Bild-Zeitung hatte im Juli über den bevorstehenden Transfer Aubameyangs ins Reich der Mitte in der Winterpause berichtet sowie von einem mit jährlich 20 Millionen Euro dotierten Vertrag bis 2020 und einer Ablösesumme von 70 Millionen Euro geschrieben. Der BVB wies die Spekulationen zurück und bestritt etwaige Verhandlungen. Der Spieler selbst schließt einen Transfer im Winter jedenfalls nicht aus. „Niemand kann sagen, was die Zukunft bringt.“ Seinen Verbleib in Dortmund bereut Aubameyang nicht: "Ich glaube an Gott und an Schicksal. Ich glaube, dass es schon einen Sinn ergibt, dass es so gekommen ist. Das ist bestimmt richtig so. Ich bleibe sehr gerne hier. Ich fühle mich in Dortmund wie zu Hause."

Dass die Super League für Aubameyang eine ernsthafte Option war, betonte der Angreifer jedoch nachdrücklich: "Es ist doch normal, dass du darüber nachdenkst, wenn dir so viel Geld angeboten wird. Aber keiner der Vereine, die mich haben wollten, konnte einen Wechsel realisieren. Ich weiß, dass viele Menschen gesagt haben, man könne doch nicht nach China gehen, weil das fußballerisch ein Rückschritt sei. Aber ich denke, dass jeder Mensch darüber nachdenken würde, wenn er so ein Angebot bekommt."

News vom 24. Juli 2017

Sportdirektor Michael Zorc von Borussia Dortmund hat nochmals nachdrücklich Berichte über einen bevorstehenden Wechsel von Pierre-Emerick Aubameyang zurückgewiesen. "Es gibt keine Gespräche. Es gibt keine Verhandlungen. Es gibt nicht einmal Anzeichen dafür", sagte Zorc dem kicker.

Dafür, dass sich Gerüchte über Kontakte zum chinesischen Klub Tianjin Quanjin dennoch in den Medien halten, hat Zorc keinerlei Verständnis. "Damit wird der Fan in die Irre geführt, da kann man sich nur noch an den Kopf fassen." Zorc mahnt "eine überraschend neue Qualität in der Berichterstattung" an, "leider keine positive, wenn solche Behauptungen selbst nach einem klaren Dementi aufrechterhalten werden."

Rolle rückwärts: Pierre-Emerick Aubameyang bleibt Borussia Dortmund wohl erhalten.

News vom 22. Juli 2017

Borussia Dortmund hat einen Medienbericht dementiert, demzufolge der Abgang von Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang im Januar beschlossene Sache sein soll. Es gebe keine Kontakte mit anderen Vereinen wegen Aubameyang, teilte der BVB in der Nacht zum Samstag auf Twitter mit. „Dementsprechend wurde auch mit keinem Club über einen Wechsel im Winter gesprochen.“

Hintergrund ist offensichtlich eine am späten Freitagabend auf Bild.de veröffentlichte Meldung mit dem Titel „Dortmund-Superstar wechselt - Aubameyang ab Januar in China“. Darin heißt es, Vorverhandlungen für einen Winter-Wechsel zum chinesischen Club Tianjin Quanjian seien angeblich schon abgeschlossen: Die Borussia kassiere eine Ablöse von 70 Millionen Euro und Aubameyang - bei einem Vertrag bis 2020 - etwa 20 Millionen Euro Netto-Gehalt pro Jahr. BVB-Vereinschef Hans-Joachim Watzke habe dies auf „Bild“-Nachfrage nicht kommentieren wollen, hieß es weiter.

News vom 21. Juli 2017

Bleibt er nun - oder geht er etwa doch? Nachdem Hans-Joachim Watzke eigentlich die Verhältnisse klargestellt und einem Abgang Aubameyangs eigentlich den Riegel vorgeschoben hatte, ploppen plötzlich doch wieder Gerüchte um einen Wechsel des Gabuners auf. So will die Bild erfahren haben, dass Aubameyang den BVB doch verlassen wird - und zwar im Winter. Laut dem Boulevardblatt sollen Verhandlungen mit dem chinesischen Klub Tianjin Quanjian erfolgreich verlaufen sein. Borussia Dortmund erhält laut dem Bericht die geforderte Ablösesumme, die satte 70 Millionen beträgt. Und Auba? Auch der kassiert offenbar ordentlich ab. 20 Millionen sollen aufs Konto des 28-Jährigen fließen - pro Jahr. Sein Vertrag soll demnach bis 2020 laufen.

News vom 18. Juli 2017

Der Bundesliga-Torschützenkönig bleibt Borussia Dortmund laut übereinstimmenden Medienberichten erhalten. Wie die Funke Mediengruppe und der Kicker berichten, ist die vom BVB intern gesetzte Frist für einen Transfer des Angreifers abgelaufen. Damit beendet der Revierklub offenbar die Spekulationen um die Zukunft des Gabuners. Das hatte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke bereits an diesem Wochenende angekündigt.

Zuletzt war Aubameyang mit dem AC Mailand in Verbindung gebracht worden. Doch ein Wechsel zum italienischen Traditionsklub hat sich offenbar zerschlagen. Auch der zuvor in Schlagzeilen angekündigte Transfer des 28-Jährigen zum chinesischen Club Tianjin Quanjian war gescheitert. Als Ablöse waren rund 80 Millionen Euro im Gespräch. Der mit 31 Toren beste Schütze der vergangenen Bundesliga-Saison ist bis 2020 vertraglich an den BVB gebunden.

News vom 16. Juli 2017

Hans-Joachim Watzke hat dem wechselwilligen Bundesliga-Torschützenkönig Pierre-Emerick Aubameyang ein Ultimatum gesetzt. "Bislang liegt nichts auf dem Tisch. Wir warten noch ein paar Tage, aber wir werden nicht mehr lange warten", sagte der Geschäftsführer von DFB-Pokalsieger Borussia Dortmund im Interview mit der Welt am Sonntag.

Ein Wechsel gehe natürlich nur in einem gewissen Zeitfenster, das sich so langsam schließe, so Watzke: "Mir persönlich wäre es am liebsten, wenn er bei uns bleiben würde", sagte Watzke, der aber auch weiß: "Es gibt auf diesem Planeten schon noch ein paar Vereine, bei denen deutlich mehr verdient werden kann."

Unterdessen hat der AC Mailand kurz vor dem Testspiel gegen Borussia Dortmund in China sein Interesse an Stürmerstar Pierre-Emerick Aubameyang öffentlich gemacht. „Es wäre schön, einen wie Belotti, Morata oder Aubameyang zu haben“, sagte Milan-Vorstand Marco Fassone am Sonntag auf einer Pressekonferenz in Guangzhou.

News vom 14. Juli 2017

Wird es doch noch einmal heiß um einen möglichen Auba-Wechsel nach China? Zumindest müssen alle BVB-Fans noch bis um 18 Uhr am Freitag zittern. Dann erst schließt das Transferfenster in China. Nach Informationen der BILD soll der chinesische Klub Tianjin Quanjian außerdem bis zu letzten Sekunde um den Superstürmer kämpfen wollen. Als Ablösesumme stünden 80 Millionen Euro im Raum, das Gehalt Aubameyangs soll sich auf mehr als 30 Millionen Euro netto pro Jahr belaufen, so die Zeitung. 

Auch BVB-Manager Michael Zorc weiß wohl selbst noch nicht ganz genau, ob Pierre-Emerick Aubameyang den Borussen in der kommenden Saison noch zur Verfügung stehen wird: „Es gibt keinen neuen Stand. Aber das Transfer-Fenster in China ist noch auf, und ich glaube, dass es da noch mal sehr hektisch wird. Das ist normal. Und wenn man den Wechsel von Modeste nach Tianjin beobachtet hat, dann sollte man sich mit Prognosen eher zurückhalten.“

Außerdem interessant: Hans-Joachim Watzke reiste laut BILD nicht mit nach Tokio. Eine auffällige Parallele zum vergangenen Jahr. Auch damals war der Geschäftsführer dem BVB erst hinterher gereist, als er die Transfers von Andre Schürrle und Mario Götze eingetütet hatte.

News vom 13. Juli 2017

Die Gerüchteküche um den Dortmunder Top-Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang brodelt weiter heftig. Nun kommt ein neuer Verein als ernsthafter Interessent ins Spiel. Und zwar ein äußerst finanzkräftiger. Wie Sky Sports aus England berichtet, soll der Gabuner dem FC Chelsea London von Dortmunder Seite worden sein. Und zwar für schlappe 70 Millionen Pfund (Knapp 79 Millionen Euro). Ein offizielles Angebot beim BVB ist von den Blues dagegen offenbar noch nicht eingegangen. Zugleich befinden sich die Borussen in Verhandlungen mit Aubas Ex-Verein AC Mailand. Die Londoner befinden sich derzeit auf der Suche nach einem Nachfolger für Diego Costa, der unter Trainer Antonio Conte keine Rolle mehr spielt.

Den Gerüchten weiteres Futter gab der umworbene BVB-Stürmer selber, als er am Mittwoch ein Bild von sich vor einem Privatjet postete. Gekleidet im Chelsea-Blau postete er dazu das Hashtag „moodoftheday“ (zu deutsch: Stimmung des Tages) und sorgte für jede Menge Chelsea-Kommentare unter dem Bild.

#moodoftheday

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Dazu passen würde auch, dass sich die Dortmunder inzwischen ernsthaft um einen Nachfolger bemühen. Und der soll - wenn man dem britischen Mirror glauben darf - ebenfalls aus London kommen, allerdings von den Gunners: Olivier Giroud ist durch die Verpflichtung seines französischen Landsmannes Alexandre Lacazette nur noch zweite Wahl bei Arsene Wenger. Der 30-Jährige ist allerdings ein anderer Spielertyp und hat erst im Januar seinen Vertrag bei Arsenal London um drei Jahre verlängert. Billig würde der Deal also nicht. Andererseits: Vielleicht ist den Londonern die Ablöse nicht mehr ganz so sicher, zumal Giroud recht unverblümt mit einem Abschied flirtet.

News vom 28. Juni 2017

Nach Informationen der Sport Bild steht der Abschied von Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang von Borussia Dortmund kurz bevor. Demnach kickt der 28-Jährige ab der kommenden Saison nicht etwa in Frankreich oder England, sondern in China. Aubameyang soll zum Super-League-Klub Tianjin Quanjian wechseln und dort sage und schreibe 30 Millionen Euro netto pro Jahr verdienen.

Wie die Sport Bild zudem berichtet, ist noch kein offizielles Angebot aus dem Reich der Mitte bei den Schwarz-Gelben eingetroffen. Allerdings sollen sich die Chinesen bereits mit dem Spieler über einen Transfer einig und bereit sein, über 80 Millionen Euro für den Gabuner zu überweisen. In Tianjin soll Aubameyang künftig mit dem Noch-Kölner Anthony Modeste das neue Sturm-Duo bilden.

News vom 22. Juni 2017

Das Ultimatum des Dortmunder Dreigestirns (Hans-Joachim Watzke, Michael Zorc und Peter Bosz) an Pierre-Emerick Aubameyang zeigt offenbar Wirkung. Wie die britische Sun berichtet, wollen Manchester City und Chelsea London in den kommenden Tagen ein Angebot an den Torschützenkönig der Bundesliga schicken. Das Ultimatum für einen Wechsel bis Ende Juli, hätte die Tür für einen möglichen Transfer weit geöffnet, schreibt die Sun. Die Vereine hätten das Vorgehen der BVB-Bosse als Einladung verstanden. 

Nachdem sich Paris Saint-Germain aus dem Transfer-Rennen um den Gabuner verabschiedet hat, wurde das Interesse der Premier League Klubs wieder geweckt. Nach Informationen der Sun, zeigt sich vor allem der FC Chelsea interessiert an einer Verpflichtung des Stürmers. Denn die Blues rechnen mit einem baldigen Abgang ihres Star-Stürmers Diego Costa, den Aubameyang adäquat ersetzten könnte. Auch Liverpool-Trainer Jürgen Klopp zeigte sich an einer Verpflichtung interessiert. Die Sun weist aber daraufhin, dass sich zwischen Klopp und Aubameyang während der gemeinsamen Zeit beim BVB keine Sympatie aufbauen konnte. Laut der britischen Zeitung wäre auch Manchester City bereit, die 70 Millionen Euro Ablöse für den Star-Kicker zu zahlen.

News vom 21. Juni 2017

Borussia Dortmund hat wohl genug vom Transferzirkus um Pierre-Emerick Aubameyang. Wie Sport Bild berichtet, haben BVB-Boss Hans-Joachim Watzke (57), Sportdirektor Michael Zorc (54) und Chef-Coach Peter Bosz (53) nach einem vierstündigen Gespräch entschieden, dem Gabuner ein Ultimatum zu setzten. So kann der Bundesliga-Torschützenkönig den Verein wie zuvor versprochen bei einem Angebot ab 70 Millionen Euro verlassen - aber nur bis Ende Juli. Falls sich Aubameyang bis zur Deadline mit keinem Verein einigen sollte, muss er in Dortmund ausharren. 

Im Falle eines Wechsels des Stürmers, haben sich die Dortmunder bereits nach möglichen Nachfolgekandidaten umgeschaut. Wie die Sport Bild erfährt, stehen Lucas Alario von River Plate und Andrej Kramaric von der TSG Hoffenheim auf der Kandidatenliste des BVB. Beide entsprechen der vom Verein festgesetzten Größenordnung in Höhe von 20 bis 30 Millionen Euro. Kramaric soll auch beim FC Bayern München im Gespräch sein. 

News vom 19. Juni 2017

Nachdem sich der Transfer von BVB-Toptorjäger Pierre-Emerick Aubameyang zu Paris Saint-Germain wohl zerschlagen hat, ist nun ein alter Bekannter aus der Bundesliga offenbar stark an einer Verpflichtung des Gabuners interessiert. Wie die französische Zeitung Le Parisien berichtet, soll der FC Liverpool den 28-Jährigen verpflichten wollen und dafür sogar bereit sein, eine Mega-Ablöse von 70 Millionen Euro zu bezahlen. Laut dem Bericht soll auch der AC Mailand an Aubameyang interessiert sein. 

Doch mit den „Reds“ könnte der Torschützenkönig der abgelaufenen Bundesliga-Saison mit hoher Wahrscheinlichkeit Champions League spielen - eine Aussicht, die ihm der italienische Klub nicht bieten kann. Außerdem von Vorteil: Unter dem aktuellen Liverpool-Trainer Jürgen Klopp hatte der Gabuner im Jahr 2015 seinen absoluten Durchbruch gefeiert. „Ich verdanke ihm sehr viel. Es war großartig, mit ihm zu arbeiten und er hat mir viele Dinge beigebracht. Wegen ihm bin ich der Stürmer geworden, der ich jetzt bin“, hatte Aubameyang der britischen Daily Mail im April 2016 gesagt. Steht einem Wiedersehen nun nichts mehr im Wege?

News vom 15. Juni 2017

Scheitert der Wechsel von Pierre-Emerick Aubameyang zu PSG? Nach Informationen der Bild hat der Pariser Hauptstadtklub dem Gabuner eine Absage erteilt. Der Trainer der Franzosen, Unai Emery, will demnach lieber einen klassischen Mittelstürmer verpflichten. 

Wo der Torschützenkönig der Bundesliga in der kommenden Saison spielen wird, ist also noch völlig unklar. Der Bild zufolge soll auch der lange Zeit interessierte chinesische Erstligist Tianjin Quanjian abgesprungen sein. Dass Aubameyang beim BVB bleibt ist also nicht ausgeschlossen. 

News vom 12. Juni 2017

Eigentlich schien doch alles schon unter Dach und Fach: Laut Sport Bild hat sich Pierre-Emerick Aubameyang mit Paris St. Germain auf einen Vierjahresvertrag geeinigt, doch die Franzosen haben mit ihrem neuen Sportdirektor Antero Henrique offenbar einen anderen Stürmer für die kommende Saison im Sinn: Kein geringerer als Europas neues Wunderkind“ Kylian Mbappé soll beim Scheichklub aus Frankreichs Hauptstadt ganz oben auf der Wunschliste stehen. Sollte sich der Youngster von AS Monaco für PSG entscheiden, wäre der geplante Aubameyang-Deal wohl geplatzt. Was natürlich nicht automatisch bedeuten würde, dass der Gabuner auch in der kommenden Saison in Schwarzgelb aufläuft. Interessenten für den Bundesliga-Torschützenkönig gibt es bekanntlich zuhauf.

News vom 9. Juni 2017

Scheitert der Wechsel von Pierre-Emerick Aubameyang zum französischen Spitzenklub Paris St. Germain kurz vor Vollzug? Ein Personalwechsel beim Scheich-Verein könnte tiefgreifende Folgen für den nahenden Transfer des Super-Stürmers haben. Denn der bisherige Sportchef bei PSG, Patrick Kluivert, wurde von seiner Position wegbefördert und hat nun nur noch wenig bis gar nichts zu sagen. Er ist nun „Fußball-Chef“ bei den Parisern, seine bisherige Position bekleidet nun Antero Henrique. Und der findet Aubameyang offenbar nicht ganz so toll wie sein Vorgänger. Angeblich sieht er die Ablösesumme von mindestens 70 Millionen Euro als Problem an und würde lieber Alexis Sanchez (aktuell: Arsenal London) an die Seine locken.

News vom 6. Juni 2017

Der AC Mailand zeigt offenbar ebenfalls Interesse an Pierre-Emerick Aubameyang von Borussia Dortmund. Laut der Gazzetta dello Sport bieten die Rossoneri dem BVB 60 Millionen Euro Ablöse für den Gabuner. Verdienen könnte Aubameyang demnach auch in Mailand fürstlich: Dem Spieler winkt angeblich ein Vertrag mit einem Gehalt von 7,5 Millionen Euro pro Jahr, dazu kommen noch diverse Boni. Damit will Milan die Konkurrenz wie Frankreichs Pokalsieger Paris St. Germain, der ebenfalls Interesse an Aubameyang signalisiert hatte, ausstechen. Auch der FC Arsenal aus der englischen Premier League soll ebenfalls zu den Kandidaten für einen Wechsel des Goalgetters zählen.

News vom 2. Juni 2017

Ein Haus in Paris hat er sich angeblich schon gekauft, in Nachbarschaft zum früheren französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy, die ganze Familie wohnt in der französischen Hauptstadt - insofern schien der Transfer von Pierre-Emerick Aubameyang von Borussia Dortmund zu Paris St. Germain bereits in trockenen Tüchern. Auch die 70 Millionen Euro Ablöse sind für den Scheich-Klub nicht wirklich ein Problem. Doch ein Anruf von PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi am Montag könnte dem aktuellen Bundesliga-Torschützenkönig ein wenig die Laune vermiest haben. Wie die WAZ berichtet, soll der Scheich Aubameyang zwar versichert haben, dass er ihn gerne verpflichten wolle, allerdings nur wenn der absolute Wunschkandidat Alexis Sanchez entweder seinen Vertrag bei seinem jetzigen Arbeitgeber FC Arsenal verlängert oder beim FC Bayern München unterschreibt. Je nach weiterer Entwicklung könnte also der Rekordmeister aus München verantwortlich dafür sein, dass Aubameyang doch noch weiter für den BVB aufläuft.

Wen holt der BVB als Verstärkung? Wir haben bereits alle Transfergerüchte zu Borussia Dortmund im Überblick zusammengefasst.

News vom 31. Mai 2017

Die Spatzen pfeifen es ja schon länger von den Dächern, nun rückt eine Entscheidung offenbar näher: Pierre-Emerick Aubameyang steht laut übereinstimmenden Medienberichten aus England vor einem Wechsel. Der aktuelle Torschützenkönig der Bundesliga soll sich mit dem schwerreichen französischen Klub Paris St. Germain einig geworden sein. Für den 27-jährigen Stürmer wollen die Franzosen angeblich 70 Millionen Euro Ablöse zahlen. 

Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc dementiert jedoch die Medienberichte, wonach der Abgang von Aubameyang unmittelbar bevorstünde. „Bis jetzt liegt uns nicht ein offizielles Angebot von welchem Club auch immer auf der Welt vor“, sagte Zorc den Ruhr-Nachrichten.

Interview-Panne: Aubameyang setzt BVB unter Druck

Dortmund - Mit schelmischem Grinsen und der Torjägerkanone unter dem Arm verließ Pierre-Emerick Aubameyang das Stadion. Das Dortmunder Enfant terrible machte aus seinem Stolz keinen Hehl. In erster Freude über das für ihn perfekte Finale im Zweikampf mit Robert Lewandowski um die begehrte Trophäe des besten Bundesliga-Schützen vergoss er sogar Tränen. „Lewi ist für mich der beste Stürmer in der Welt. Ihn zu schlagen, ist Wahnsinn“, kommentierte der 31-malige Torschütze seinen Coup.

Aubameyang will Entscheidung vor Pokal-Finale

Ob sich die Dortmunder Fans auch in der kommenden Saison an den Tor-Salti und den Comic-Maskeraden des schnellen Angreifers erfreuen können, ist jedoch offen. Der vertraglich bis 2020 an den BVB gebundene neue Bundesliga-Torschützenkönig schürte mit seinen wenig konkreten Aussagen Spekulationen von einem Abschied schon in diesem Sommer.

Dabei verriet Aubameyang nach dem Schlusspfiff mehr, als den BVB-Bossen lieb sein wird. Gefragt, wie es denn nun mit ihm und dem der Borussia weitergehe, antwortete der Angreifer bei Sky auf Italienisch: „Ich weiß es nicht. Ich werde in dieser Woche mit dem Klub sprechen.“ Aubameyangs Übersetzer Massimo Mariotti hakte nach, bevor er die Antwort ins Deutsche übertrug. „Diese Woche? Das soll ich sagen? Wir haben noch das Pokalfinale am kommenden Samstag.“ Doch Aubameyang war‘s egal. „Sag, was du willst“, lautete die Botschaft an Mariotti. Daraufhin wählte der Übersetzer die für den BVB etwas unverfänglichere Antwort:  "Wir haben noch ein Spiel. Ich werde mit dem Klub sprechen."

Zuletzt wurde kolportiert, dass dem BVB ein Angebot aus China für Aubameayang vorliege, der Torjäger solle im Reich der Mitte bis zu 50 Millionen Euro pro Jahr verdienen können. Auch Frankreichs Vizemeister Paris Saint-Germain zeigt anscheinend großes Interesse am Gabuner.

Aubameyangs Erfolge kommen nicht von ungefähr

Allein sein zweiter Treffer wenige Minuten vor dem Abpfiff, der dem BVB das 4:3 über Bremen und ihm erstmals die Torjägerkanone bescherte, passte ins Bild von einem charismatischen Angreifer. Gleich dreimal war Aubameyang zuletzt vom Punkt gescheitert. Deshalb hatte Tuchel eigentlich Marco Reus als Elfmeterschützen auserkoren. Doch Aubameyangs kongenialer Mitstreiter, der wenige Minuten zuvor einen Strafstoß zum zwischenzeitlichen 3:3 sicher verwandelt hatte, überließ seinem Kumpel großzügig den Ball.

Diese Chance ließ sich der 27-Jährige nicht nehmen und bewies diesmal Nervenstärke. „Ich habe die Verantwortung übernommen und getroffen. Ein großartiges Gefühl“, sagte Aubameyang, „ich wollte die Torjägerkanone unbedingt gewinnen und war mir relativ sicher sie zu holen, wenn ich den Elfmeter reinmache. Deshalb war ich sehr fokussiert.“

Aubameyang ist der erst zweite Afrikaner nach Anthony Yeboah (1993 und 1994) und der vierte Dortmunder, der nach Lothar Emmerich (1965/66, 1966/67), Marcio Amoroso (2001/02) und Robert Lewandowski (2013/14) die Trophäe gewann. Zugleich stellte er Emmerichs Vereinsrekord aus der Saison 1965/66 ein. Für BVB-Keeper Roman Bürki ist das keine Überraschung: „Er bleibt jeden Tag nach dem Training 15 bis 20 Minuten auf dem Platz und übt Schüsse.“

dh mit Material von dpa

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