Nationalspieler über seine Zukunft

Werner: Das ist mein Plan mit RB Leipzig

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Timo Werner glaubt bei RB Leipzig an einen Verbleib der Leistungsträger.

Nationalstürmer Timo Werner glaubt nach seinem Bekenntnis zu RB Leipzig an den Verbleib weiterer Leistungsträger.

Leipzig - "Ich denke nicht, dass er (Sportdirektor Ralf Rangnick, d. Red.) zu mir sagt, dass ich bleiben werde, egal was passiert und kommt, und die, die mir zuspielen, werden bei Angeboten verkauft. Das wird nicht passieren. Ich glaube eher, dass wir noch zwei, drei sehr gute neue Spieler dazubekommen", sagte Werner dem kicker.

Der 22 Jahre alte Torjäger hatte zuletzt erklärt, auf jeden Fall in der kommenden Saison für RB aufzulaufen. Verlassen wird den Klub im Sommer dagegen Mittelfeldspieler Naby Keita (FC Liverpool), auch Spielmacher Emil Forsberg ist immer wieder Gegenstand von Transfergerüchten.

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Eine erfolgreiche Kaderplanung ist für Werner entscheidend für den langfristigen Erfolg des Projekts RB Leipzig. "Um die Champions-League-Plätze wird RB in den nächsten Jahren in jedem Fall mitspielen können. Ob es mehr werden kann, hängt auch davon ab, wie lange Spieler wie Emil, Bruma, Dayot Upamecano oder auch ich bleiben", sagte Werner, der RB als "Meilenstein in meiner Karriere" bezeichnete: "Egal, ob ich in einem, zwei oder zehn Jahren wechsle: Leipzig wird immer der Verein sein, der mich zu dem gemacht hat, was ich bin."

Werner blickt optimistisch in die Zukunft

Seine kurzfristigen Ziele mit dem Tabellensechsten der Bundesliga sind die erneute Qualifikation für die Champions League sowie ein erfolgreiches Abschneiden in der Europa League. "Die, die über uns in der Tabelle stehen, sind jetzt die Gejagten und wir die Jäger. Und ich glaube, dass in der Jäger-Position weniger Druck ist und wir befreiter aufspielen können", sagte Werner.

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Mit Blick auf den Europapokal ergänzte er: "Da haben wir jetzt einfach auch den Ansporn, ganz weit zu kommen, mindestens ins Halbfinale, wenn nicht sogar ins Finale." Leipzig trifft im Europa-League-Viertelfinale (5. und 12. April) auf Olympique Marseille.

sid

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