Auseinandersetzungen

Polizeieinsatz in Hamburg nach HSV-Niederlage gegen Hertha

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Nach Spielende ist es zu einzelnen körperlichen Auseinandersetzungen unter HSV-Fans gekommen. Foto: Daniel Reinhardt

Hamburg (dpa) - Nach der 1:2-Niederlage des Hamburger SV in der Fußball-Bundesliga gegen Hertha BSC hat es einen Polizei-Einsatz gegeben. Nach Spielende sei es zu einzelnen körperlichen Auseinandersetzungen unter HSV-Fans gekommen.

Auch Polizeikräfte seien angegriffen worden und hätten Zwangsmittel einsetzen müssen, hieß es in einer Mitteilung der Hamburger Polizei am Samstag auf Twitter. Mittlerweile habe sich die Lage wieder beruhigt, hieß es.

Der HSV ist in der Fußball-Bundesliga seit 14 Spielen ohne Sieg. Der erste Abstieg der Vereinsgeschichte ist kaum noch zu verhindern. Das hat bei den Fans, von denen mehrere hundert vor dem Hertha-Spiel zur Unterstützung noch ein Spalier für den Mannschaftsbus bei der Einfahrt zum Volksparkstadion gebildet haben, für viel Unmut gesorgt.

Der TV-Sender "Sky" zeigte nach dem verlorenen Heimspiel Bilder von vermummten Anhängern, die auf Krawall aus waren. Die Polizei musste Schlagstöcke und Pfefferspray einsetzen, hieß es. Die Anhänger hatten offenbar versucht, über den Parkplatz und die Buseinfahrt in den angrenzenden Spielertrakt zu kommen. Vor dem Stadion setzte die Polizei dann etwa 50 bis 60 Fans fest und beruhigte die Lage.

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