Mega-Ärger beim Zweitligisten

HSV: Im Präsidiums-Zoff meldet sich der Nächste zu Wort

Marcell Jansen, Präsident des Hamburger SV, sitzt während der Mitgliederversammlung des Fußball-Zweitligisten Hamburger SV auf dem Podium
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Im Präsidium um HSV-Präsident Marcell Jansen geht‘s derzeit drunter und drüber.

Der Zoff beim Hamburger SV geht in die nächste Runde. Nun schießt einer der „Vizes“ von „Chef“ Marcell Jansen verbal gegen den Aufsichtsrat des Zweitligisten.

Hamburg – Sportlich stehen dem Hamburger SV auf dem möglichen Weg zurück aus der Zweiten Liga in die Bundesliga noch einige Bewährungsproben ins Haus, ehe die Zweitliga-Saison im kommenden Frühjahr endet – im Idealfall eben mit dem Aufstieg des HSV, der nach dem Unentschieden gegen den 1. Fc Nürnberg vom vergangenen Spieltag nun als nächstes auf den VfL Osnabrück und damit auf die Ex-Truppe von HSV-Coach Daniel Thioune trifft.

Thioune konnte, nachdem der HSV zuletzt mannschaftsintern von den neuerlichen Untersuchungen im Identitäts-Streit um Bakery Jatta heimgesucht wurde, sportlich in aller Ruhe arbeiten. Dafür brennt abseits des grünen Rasenvierecks beim Traditionsclub aus der Hansestadt der Baum: Erst zofften sich Präsident Marcell Jansen und sein Stellvertreter Thomas Schulz*, zwischen denen das berühmte Tischtuch zerschnitten sein soll. Da geriet die Rolle von Investor Klaus-Michael Kühne im Machtkampf* in die Schlagzeilen – und jetzt meldet sich mit Moritz Schaefer der zweite von Jansens Vizepräsidenten via „Facebook“ zu Wort* und schießt gegen den eigenen Aufsichtsrat. * 24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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