Alle Beteiligten einig

Gipfeltreffen zwischen DFB und DFL - das sind die Folgen für Jogi Löw

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Bundestrainer Joachim Löw verlässt nach einem Treffen von DFL und DFB die Zentrale der Deutschen Fußball Liga (DFL).

Am Dienstag fand das Gipfeltreffen zwischen DFB und DFL in Frankfurt statt. Am Ende waren sich alle Teilnehmer einig, wie es weitergehen soll.

Frankfurt/Main - Bundestrainer Joachim Löw und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff können beim Neubeginn nach dem WM-Debakel auf die Rückendeckung der Bundesliga setzen. „Wir haben Joachim Löw und Oliver Bierhoff das Vertrauen ausgesprochen“, sagte Liga-Präsident Reinhard Rauball nach dem Gipfeltreffen von DFB und DFL am Dienstag in Frankfurt.

DFB-Präsident Reinhard Grindel äußerte sich nach dem etwa dreistündigen Treffen in der DFL-Zentrale zuversichtlich. „Der DFB und die DFL ziehen an einem Strang. Das war der intensivste Austausch, den wir in der jüngeren Vergangenheit gehabt haben“, berichtete Grindel. „Wir waren noch nie so eng zusammen.“

Verantwortliche sind sich einig: Trainerausbildung muss mehr gefördert werden

Alle Beteiligten an dem Treffen waren sich darin einig, dass künftig die Trainerausbildung, die Nachwuchsleistungszentren und alle Nachwuchsmannschaften unterhalb der erfolgreichen U21 gestärkt werden müssen. Dies habe Löw in seinem dezidierten Vortrag deutlich gemacht. „Wir brauchen wieder echte Spezialisten auf manchen Positionen“, sagte der Bundestrainer.

dpa

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