Irre Analyse im TV

Bittere Daten: Schiedsrichter bei Mexiko-Gegentor schneller unterwegs als Kimmich

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Schiedsrichter war schneller als Kimmich

Lethargie und fehlende Zweikampfbereitschaft wurden der DFB-Elf bei der WM-Auftaktniederlage vorgeworfen. Nun schockt das ZDF mit einer Messung, die kein Fan glauben mag.

Moskau - Die Kritik am Auftreten der deutschen Nationalmannschaft bei der WM in Russland gegen Gruppengegner Mexiko war enorm. Fehlender Einsatz, zu wenig Kampfgeist und dazu eine große Portion Sorglosig- und Fahrlässigkeit. Die Experten im TV, aber auch die Fans vor den heimischen Fernsehgerät überschlugen sich förmlich in Kritik über das Auftaktspiel

Und nun legt das ZDF auch noch mit Daten nach, die allen Spott zu rechtfertigen scheinen: Offenbar war der Schiedsrichter  beim Gegentor durch Lozano in der Rückwärtsbewegung schneller unterwegs als DFB-Verteidiger Joshua Kimmich.

ZDF Analysiert: Schiedsrichter Faghani schneller als Kimmich 

Das ZDF analysierte: Während Torschütze Hirving Lozano (22) mit über 29 km/h auf das deutsche Tor zustürmte, trabte Joshua Kimmich beim Gegentor mit 17,86 km/h zurück und machte kaum Anstalten, das Tor aktiv zu verhindern. Zum Vergleich: Der 40-jährige Schiedsrichter der Partie, Alireza Faghani, folgte dem Angriff der Mexikaner mit 21,69 km/h. Er war somit fast vier km/h schneller als der 23-jährige Bayernprofi.

Für das zweite Gruppenspiel gegen Schweden am Samstag sollte sich die Mannschaft von Jogi Löw deutlich steigern - denn schnelle Spieler haben auch die Skandinavier im Aufgebot.

Die heikle Szene im TV-Screenshot

Lesen Sie auch: Erstes Finale schon in der Vorrunde: Drei Dinge, die sich gegen Schweden ändern müssen

Alle Informationen zur WM finden Sie in unserem Tagesticker.

mgo

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