Gruppe C und D am 8. WM-Tag gefordert

WM 2018 im Live-Ticker: Die Russen auf der Erfolgswelle - ein Doping-Experte äußert Bedenken

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Russland läuft seinen Gegnern davon.

Bei der Fußball-WM 2018 in Russland haben sich Frankreich und Kroatien am heutigen Donnerstag für das Achtelfinale qualifiziert. Argentinien muss zittern. Alle Infos im WM-Ticker.

  • Am Donnerstag waren die Gruppen C und D im Einsatz. Zunächst bekam es Dänemark mit Australien zu tun (1:1), dann trat Frankreich gegen Peru an (1:0). Im letzten Spiel des Tages verlor Argentinien gegen Kroatien klar (0:3).
  • Frankreich hat mit dem Sieg gegen Peru in der Gruppe C bereits das Ticket für das Achtelfinale gelöst.
  • In der Gruppe D steht Kroatien nach dem Erfolg über Argentinien ebenfalls schon in der K.o.-Runde.
  • In unserem WM-Ticker vom Mittwoch können Sie noch einmal nachlesen, was am Vortag alles rund um die WM geschehen ist.

Update vom 26. Juni 2018: Löw spricht vor der Partie gegen Südkorea auf der PK

Was wird sich personell beim DFB-Team ändern, wenn es im letzten Vorrundenspiel gegen Südkorea um den Einzug ins Achtelfinale geht? Macht der Bundestrainer wieder ein großes Geheimnis draus? Um 17.30 steht der den Fragen der Pressevertreter Rede und Antwort. Bei uns im Live-Ticker verpassen Sie nichts! 

Update vom 24. Juni 2018: Deutschland nach furiosem Sieg noch immer im Freudentaumel

Der Tag danach! Noch immer befindet sich ganz Fußball-Deutschland im Freudentaumel und denkt mit einer großen Spur Genugtuung an den furiosen 2:1-Sieg der DFB-Elf gegen Schweden. Toni Kroos‘ Freistoß-Banane ist noch immer in aller Munde und wird auch noch Tage nach dem Sieg Thema sein, so wie heute. Daher legen wir Ihnen wieder unseren WM-Live-Ticker vom Sonntag ans Herz. Hier verpassen Sie nichts und bekommen alle Infos rund um die WM in Russland und natürlich alle News von der deutschen Nationalmannschaft.  

10.30 Uhr: Das war es für diesen Ticker! Wir machen weiter in unserem neuen News-Ticker vom Freitag, einfach hier entlang!

10.27 Uhr: Der einstige DFB-Teamchef Rudi Völler ist trotz der Auftaktniederlage gegen Mexiko fest von einem Weiterkommen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM in Russland überzeugt. „Das wird sie schaffen, da mache ich mir überhaupt keine Sorgen“, sagte Völler in einem Interview der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitag-Ausgabe). Eine Vorstellung wie beim 0:1 gegen Mexiko werde nicht mehr passieren, egal wie Bundestrainer Joachim Löw aufstelle, erklärte Völler vor dem zweiten Vorrundenspiel gegen Schweden an diesem Samstag (20.00 Uhr MESZ/ARD) in Sotschi.

„Ich meine, dass wir uns da jetzt nicht so verrückt machen sollten“, betonte Völler. „Jetzt wissen die Spieler aber, dass sie richtig gefordert sind, da ist der Druck jetzt vielleicht sogar hilfreich“, erklärte der jetzige Sportchef von Bundesligist Bayer Leverkusen. „Sie werden gegen Schweden mit der nötigen Leidenschaft spielen, die im ersten Spiel vielleicht ein bisschen gefehlt hat.“

10.22 Uhr: Eine WM-Anhängerin bezeichnet sich selbst als „heißesten Fußball-Fan“ - und für viele hält sie, was sie verspricht.

9.58 Uhr: Der Streit um die Kommentarleistung von Martina Neumann reißt nicht ab. Während die einen sie nicht mehr hören können, verteidigen sie andere gegen „sexistische Angriffe“. Unser Autor Jörg Heinrich meint: Schlechter als die anderen ist sie auch nicht.

Sie ist aber nicht die einzige Kommentatorin, die unter Beschuss steht. Die frühere Nationalspielerin Hanna Marklund kommentiert in Schweden für den Sender TV4 und war schon bei der EM 2016 im Einsatz. Seitdem wird sie regelmäßig von schwedischen Fußball-Zuschauern angegriffen. Jetzt erhielt sie via Twitter Unterstützung von ihrem prominenten TV-Kollegen Fredrik Winkingsson: „Es gibt Männer da draußen, die trinken acht Bier und dann übergeben sie sich über ihr. Die Leute sind so verdammt nutzlos."

9.45 Uhr: Aufmerksame tz-Tagebuch-Leser erinnern sich bestimmt an das Speed-Dating mit der Nationalmannschaft im Trainingslager in Südtirol. Eine etwas abgespeckte Version davon hat es gestern auch in Sotschi gegeben: Mixed-Zone am Trainingsplatz. Das muss man sich so vorstellen: Am Vortag wurde via WhatsApp-Verteiler angekündigt, dass Miroslav Klose, Mario Gomez, Sami Khedira, Mats Hummels und Timo Werner vor der Vormittagseinheit für Gruppengespräche zur Verfügung stehen. Heißt: Jeder Spieler stand fünf Minuten vor Print- und fünf Minuten vor TV-Journalisten. Die Zeit-Einhaltung nahm der DFB übrigens recht genau, nach exakt 300 Sekunden Gespräch zogen die Spieler weiter. Wenn man es selbst nicht in die erste oder zweite Reihe im Pulk geschafft hat, ist man auf die Kollegen und die Qualität von deren Fragen angewiesen. Besonders ungünstig ist es dann, wenn so mancher Reporter erst einen einminütigen Monolog hält, bevor er die Frage selbst stellt. Da werden fünf Minuten noch einmal deutlich kürzer, als sie ohnehin schon sind…

9.28 Uhr: Die Auftritte der russischen Nationalmannschaft sind bisher eine der großen Überraschungen der Fußball Weltmeisterschaft. Zwei Mal waren sie bisher siegreich, zwei Mal lieferten sie eine deutlich stärkere Laufleistung als ihre Gegner. Doping-Experte Prof. Dr. Fritz Sörgel gab jetzt seine Einschätzung dazu ab.

8.56 Uhr: Kritik an Mesut Özil zu äußern ist in den letzten Wochen und vor allem seit dem Mexiko-Spiel zu einer Art Volkssport geworden. Nun gab es erneut eine Ansage - diesmal aber für die Özil-Kritiker.

Oliver Kahn nannte im ZDF zwar keine Namen, aber an wen sich seine Kritik richtete, war dennoch schnell klar. Im Netz wird er für seine Worte gefeiert

8.28 Uhr: Glaubt man der Historie der zweiten Turnierspiele Deutschlands unter Joachim Löw, wird die Partie gegen Schweden am Samstag eine zähe Angelegenheit. Nur bei der EM 2012 gewann die DFB-Elf sein zweites Turnierspiel (2:1 gegen die Niederlande).

Ansonsten stehen für Löw zwei Niederlagen und zwei Remis zu Buche. Allerdings lag die Statistik auch schon bei den Auftaktspielen falsch. Dort hatte Deutschland unter Löw bis zum Mexiko-Spiel eine makellose Bilanz.

8.03 Uhr: Den Weltmeistern Mats Hummels und Thomas Müller droht im Gruppenfinale am Mittwoch in Kasan gegen Südkorea eine Sperre. Hummels und Müller hatten beim WM-Fehlstart gegen Mexiko (0:1) die Gelbe Karte gesehen, bei einer weiteren Verwarnung am Samstag (20.00 Uhr/ARD und Sky) gegen Schweden müsste das Duo des deutschen Meisters Bayern München gegen Südkorea zuschauen.

Möglicherweise ist das letzte Vorrundenspiel für den Titelverteidiger aber schon bedeutungslos. Bei einer weiteren Niederlage in Sotschi gegen Schweden hätte das DFB-Team alle Chancen auf das Achtelfinale verspielt, wenn Mexiko zuvor mindestens einen Punkt gegen Südkorea holt.

7.37 Uhr: Argentiniens Keeper Willy Caballero muss nach der bitteren Panne gegen Kroatien Hohn und Spott über sich ergehen lassen. Und einer hat es schon immer gewusst: Jose Mourinho, Trainer von Manchester United, hatte schon nach Argentiniens Auftaktmatch gegen Island (1:1) über Caballero gelästert. Als TV-Experte des russischen Senders Russia Today sagte er: "Caballero oder ich im Tor wäre das Gleiche gewesen. Ich hätte genau wie er gehalten." Denn schon beim Ausgleichstreffer der Isländer sah Caballero nicht glücklich aus.

Auch Ex-Keeper Oliver Kahn fand den Fauxpass „viel zu lässig". Caballero ist beim FC Chelsea Ersatzmann hinter Thibaut Coutois und steht bei der WM für den verletzten Stammtorwart Sergio Romeo im Kasten des Vize-Weltmeisters.

"Es ist ja nicht so, dass Caballero diese Chips nicht schon in der ersten Halbzeit versucht hätte. Da gab es schon ein, zwei Situationen, in denen er viel zu lässig und ohne die nötige Spannung agierte", kritisierte Kahn im ZDF.

7.22 Uhr: Grund zum Jubeln hatte am Donnerstag Kylian Mbappé. Der Youngster schoss Frankreich gegen Peru zum Sieg und ins Achtelfinale. Dabei feierte er seinen goldenen Treffer zum 1:0 auf ganz besondere Art und Weise.

Er kreuzte die Arme und versteckte die Hände unter den Ahcseln. Was hat es mit diesem Jubel auf sich? „Eigentlich habe nicht ich ihn erfunden, sonder mein kleiner bruder“, erklärte Mbappé. „Er macht das immer, wenn wir auf der Playstation gegeneinander spielen.“

6.53 Uhr: Ein bei südamerikanischen Fußballfans in den letzten Tagen in Mode gekommener Ulk hat für einen argentinischen Anhänger ein böses Nachspiel. Nachdem sein Video, in der er eine junge Russin Sätze mit sexistischem Inhalt in der ihr nicht geläufigen spanischen Sprache wiederholen lässt, im Internet die Runde macht, wurde dem 47-Jährigen nun der Zugang zu allen WM-Stadien in Russland verwehrt.

"Der verantwortliche Chef in der russischen Polizeikontrolle hat mir bestätigt, dass man ihm die FAN-ID entzogen hat", berichtete der argentinische National-Sicherheitsdirektor für Fußball-Events, Guillermo Madero Radio La Red. Diese Chipkarte dient zur WM-Zeit als offizielles Identitätsdokument, ohne das Ticketinhaber nicht in die WM-Arenen kommen.

Für den in Argentiniens Medien als Nestor Penovi identifizierten Mann könnte die als Ulk gedachte Tat noch schlimmere Folgen haben, da es sich bei dem "Opfer" des bösen Scherzes wohl um ein 15-jähriges Mädchen handelt, was nun eine strafrechtliche Untersuchung nach sich zieht.

6.32 Uhr: „You're my Heart, You're my Soul“ - diese Liedzeile kennen in Russland viele Menschen. Selbst Jahre nach der Trennung von Modern Talking ist das deutsche Pop-Duo in Russland noch immer sehr beliebt. Sänger Thomas Anders hat gar einen Kultstatus erlangt und ist mehrmals im Kreml aufgetreten. 

Die Band Tokio Hotel hat ebenfalls in der russischen Provinz treue Fangemeinden. Junge Russinnen kreischen auch bei den in deutsch gesungenen Liedern mit. Fußballbegeisterte kennen Kevin Kuranyi, der jahrelang beim Erstligisten Dynamo Moskau kickte. Der Stürmer soll einer der bestbezahlten Spieler gewesen sein, die Fans wählten ihn einmal zum Spieler der Saison.

6.12 Uhr: Als heimliche Sieger des gestrigen WM-Mittwochs durften sich die Frauen im Iran fühlen. Zum ersten Mal seit 37 Jahren (!) durften Frauen ins Azadi-Stadion in Teheran. Anlass war das Gruppenspiel des Irans gegen Spanien (0:1), das dort bei einem Public Viewing gezeigt wurde.

Normalerweise haben Frauen im Iran absolutes Stadionverbot. Das dieses am Dienstag aufgehoben war, gefiel auch dem Spanier Sergio Ramos: „Sie sind diejenigen, die heute gewonnen haben.“

Das geschah am Donnerstag, 21.06.2018

23.54 Uhr: Der kolumbianische Nationalspieler Carlos Sanchez wird offenbar von Morddrohungen heimgesucht, nachdem er bei der WM in Russland im ersten Turnierspiel der Cafeteros beim 1:2 gegen Japan als bislang einziger Spieler die Rote Karte gesehen hatte. Das berichten übereinstimmend verschiedene Medien.

Die Polizei versucht, über Spezialisten für Cyberkriminalität diejenigen ausfindig zu machen, die hinter den Drohungen stehen. Die Medienberichte sorgten in Kolumbien für große Schlagzeilen, denn bei der WM 1994 in den USA wurde der kolumbianische Profi Andres Escobar nach einem Eigentor gegen die USA (1:2) und dem daraus resultierenden Turnier-Aus in Medellin erschossen.

23.38 Uhr: Argentiniens Trainer Jorge Sampaoli hat die uneingeschränkte Verantwortung für das desaströse 0:3 gegen Kroatien übernommen. „Hätte ich manches anders gemacht, wäre es besser gelaufen“, sagte der 58 Jahre alte Coach. „Wir waren nicht das, was die Menschen von uns erwartet haben“, räumte Sampaoli ein und entschuldigte sich bei den Fans: „Wir waren in einem sehr schlechten Zustand.“ Seinen Superstar Lionel Messi nahm der Coach in Schutz: „Leo ist limitiert, weil das Team nicht so mit ihm spielt, wie es sollte.“

23.28 Uhr: Brasiliens Superstars wurden von ihren Betreuern vor dem zweiten WM-Gruppenspiel dazu angehalten, die Nutzung mobiler Endgeräte vor der Nachtruhe zu minimieren. "Wir sollen es am besten ausschalten und nicht mehr mit den Freunden in der Heimat sprechen, damit wir schneller schlafen. Es könnte nämlich Schlafprobleme verursachen", sagte Abwehrspieler Thiago Silva.

Die Anweisung kommt nicht von ungefähr: Die Nächte in St. Petersburg, wo der fünfmalige Weltmeister am Freitag sein zweites WM-Gruppenspiel gegen Costa Rica bestreitet, sind rund um die Sonnenwende extrem kurz. Während der sogenannten "Weißen Nächte" geht die Sonne hier erst gegen 22.30 Uhr unter und fünf Stunden später schon wieder auf. Eine richtige Dunkelheit legt sich in dieser Zeit nicht über die Stadt.

23.04 Uhr: Das WM-Spiel zwischen Serbien und der Schweiz am Freitag in Kaliningrad steht unter nahezu kompletter deutscher Leitung. Schiedsrichter Felix Brych (München) sowie seine Assistenten Mark Borsch (Mönchengladbach) und Stefan Lupp (Zossen) werden von Felix Zwayer (Berlin) und Bastian Dankert (Rostock) als Video-Assistenten unterstützt.

22.46 Uhr: Rekord-Weltmeister Brasilien muss beim zweiten Gruppenspiel am Freitag gegen Costa Rica auf Rechtsverteidiger Danilo verzichten. Der 26-Jährige von Englands Meister Manchester City fällt für die Partie in St. Petersburg mit muskulären Schmerzen in der Hüfte aus. Seine Position wird der Ex-Wolfsburger Fagner (SC Corinthians) einnehmen.

22.31 Uhr: Die Bild intensiviert das Thema Grüppchenbildung im DFB-Team und hat den beiden meinungsstarken Fraktionen im Kader entsprechende Bezeichnungen verpasst. Demnach bildet das Quartett Manuel Neuer, Thomas Müller, Mats Hummels und Toni Kroos als Vertretung mit starkem Bayern-Bezug ein Team der Wortführer. Außerdem gebe es die Bling-Bling-Clique mit dem fünften Mitglied des Mannschaftsrates, Sami Khedira. Um ihn würden sich Jerome Boateng, Mesut Özil und Julian Draxler gruppieren - laut dem Blatt allesamt Charaktere, die sich mit ihrem Lifestyle abheben würden.

Weiter schreibt die Bild, dass die Gruppe um Neuer sich längst eine klare öffentliche Stellungnahme von Özil zu dessen Foto mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gewünscht hätte. Das Quartett um Khedira soll derweil enttäuscht vom Großteil des Mannschaftsrates sein, da dieser sich nicht für Leroy Sane stark gemacht habe. Bundestrainer Joachim Löw hätte die Meinung des Gremiums zur geplanten Streichung des Flügelspielers eingeholt.

22.16 Uhr: Die Vorzeichen für den ersten deutschen Sieg in Russland stehen nicht schlecht - zumindest wenn wir auf die Expertise der tierischen Orakel vertrauen. Schwein „Harry“, Robbe „Daisy“ und Pinguin „Flocke“ haben allesamt einen Erfolg des Weltmeisters gegen Schweden vorhergesagt. Die beiden erstgenannten Tiere hatten schon die Pleite gegen Mexiko erahnt, „Flocke“ hatte auf ein Remis getippt.

Argentinien gegen Kroatien 0:3 (0:0), in Nischni Nowgorod

Argentinien: 23 Caballero - 2 Mercado, 17 Otamendi, 3 Tagliafico - 18 Salvio (56. 22 Pavon), 14 Mascherano, 15 Perez (68. 21 Dybala), 8 Acuna - 10 Messi, 13 Meza, 19 Agüero (53. 9 Higuain)

Kroatien: 23 Subasic - 2 Vrsaljko, 6 Lovren, 21 Vida, 3 Strinic - 7 Rakitic, 11 Brozovic - 18 Rebic (57. 9 Kramaric), 10 Modric, 4 Perisic (82. 8 Kovacic) - 17 Mandzukic (90.+2 5 Corluka)

Tore: 0:1 Rebic (53.), 0:2 Modric (80.), 0:3 Rakitic (90.+1)

Fazit: Das Ergebnis ist sicher etwas zu hoch ausgefallen, aber Kroatien war in dieser Partie letztlich schon überlegen. Es riecht nach einem bitteren Ende für eine große argentinische Generation.

Abpfiff: Die argentinische Demütigung ist beendet.

90.+1 Minute: Tooor für Kroatien! Rakitic erzielt das 3:0. Nach einem Konter scheitert der Barca-Profi zunächst an Caballero. Doch der Abpraller kommt zu Kovacic, der erneut Rakitic einsetzt. Dieser vollendet unbedrängt aus sieben Metern.

90. Minute: Meza kommt am Strafraum zum Abschluss, aber Vida blockt per Grätsche zur Ecke.

87. Minute: Den fälligen Freistoß setzt Rakitic aus 18 Metern an die Latte. Oha, da wäre Caballero machtlos gewesen.

85. Minute: Dumme Aktion von Otamendi. Der ManCity-Spieler drischt dem am Boden liegenden Rakitic die Kugel aus kürzester Distanz an den Schulter. Anschließend kommt es zu einem Tumult und der Argentinier sieht Gelb.

80. Minute: Tooor für Kroatien! Modric erhöht auf 2:0. Nachdem sich die Europäer von der linken Seite ins Zentrum spielen, greift Otamendi den Real-Profi nicht wirklich an und der zwirbelt den Ball aus 20 Metern ins rechte Eck. Caballero streckt sich vergebens.

77. Minute: Rakitic bekommt bei einem Zusammenprall einen Schlag auf die Rippen, kehrt aber nach kurzer Behandlung zurück auf das Feld. Dass die Argentinier trotz des sich auf dem Boden krümmenden Barca-Profis den Ball nicht ins Aus gespielt haben, wird von den Kroaten moniert - dabei ist das völlig korrekt. Nur der Schiri soll über die Ernsthaftigkeit der Blessur entscheiden und das Spiel unterbrechen.

71. Minute: Nach einem lange Ball von Messi und der Ablage durch Higuain kommt Dybala am rechten Strafraumeck zum Abschluss. Der Joker setzt die Kugel aber über das Tor.

68. Minute: Mit Juve-Stürmer Dybala zieht Argentiniens Trainer Sampaoli seinen letzten Trumpf. Perez muss weichen.

66. Minute: Auf der anderen Seite setzt Vrsaljko Mandzukic ein, der aus spitzem Winkel und bedrängt von Tagliafico am kurzen Pfosten vorbeischießt.

64. Minute: Jetzt brennt‘s aber doch mal - Meza und Messi scheitern aus kurzer Distanz vor dem kroatischen Tor. Subasic und seine Vorderleute wehren sich erfolgreich gegen den Ausgleich. Immerhin zeigt Argentinien aber eine Reaktion auf den Rückstand.

62. Minute: Noch fällt den Argentiniern wenig ein. Kroatien zieht sich zwar etwas zurück, lässt aber keine brenzlige Situation zu.

57. Minute: Der Torschütze muss verletzt runter und wird durch Hoffenheims Kramaric ersetzt. Zuvor hatte schon Argentinien zweimal gewechselt - unter anderem musste Agüero für Higuain weichen.

53. Minute: Tooooor für Kroatien! Rebic macht das 1:0. Der Kroate darf sich bei Caballero bedanken, der nach einem Rückpass von Mercado eine Bogenlampe produziert. Rebic nimmt die Kugel volley und vollendet aus der Drehung sehenswert.

51. Minute: Rebic wird bei einem Konter an der Mittellinie von Mercado gelegt. Damit wird auch der spezielle Freund des Frankfurters verwarnt.

46. Minute: Das Spiel läuft wieder.

Pausenfazit: Das Spiel hat deutlich mehr Tempo als viele andere Partien bei dieser WM. Nach starken Beginn der Argentinier kommt Kroatien immer besser auf und ist der Führung kurz vor der Halbzeit näher.

Pausenpfiff: Die erste Hälfte ist beendet.

45.+2 Minute: Modric setzt Rebic ein, der den Ball aber nicht gut mitnimmt und dann vor dem Strafraum aus der Drehung deutlich über das Tor zieht.

45. Minute: Es gibt zwei Minuten Nachspielzeit.

44. Minute: Mittlerweile reiben sich beide Teams in vielen Zweikämpfen abseits der gefährlichen Zonen auf. Die Partie bleibt aber weiter intensiv.

39. Minute: Rebic tut den Argentiniern gleich doppelt weh. Erst springt der Frankfurter Stürmer Mercado im Luftzweikampf ins Kreuz, wenig später steigt er Salvio auf das Sprunggelenk. Für die zweite Aktion kassiert er die Gelbe Karte.

35. Minute: Hier gibt es unser Beweisfoto - Messi befindet sich auf dem Platz. Noch hält sich der Superstar aber erfolgreich raus aus dem sportlichen Geschehen.

Unauffällig: Lionel Messi findet nur schwer in die WM.

33. Minute: Die nächste große Chance - Vrsaljko flankt aus dem rechten Halbfeld auf den langen Pfosten. Dort steht Mandzukic völlig blank, köpft aber am Kasten vorbei.

30. Minute: Das muss das Tor sein! Nachdem sich die Kroaten im eigenen Strafraum uneinig sind, kommt die Kugel zu Perez, der aus zwölf Metern am von Subasic verlassenen Tor vorbeischießt.

25. Minute: Von Messi ist bislang kaum etwas zu sehen. Der Weltstar wirkte auch beim Abspielen der Hymne etwas abwesend. Derweil vernascht Agüero Vida und Strinic rettet nach der Flanke des ManCity-Profis in höchster Not zur Ecke. Der folgende Standard landet direkt am Außennetz - da ist kein weiterer Kommentar nötig.

22. Minute: Erst pressen die Kroaten tief in der argentinischen Hälfte, dann befreien sich die Südamerikaner und Acunas Flankenball küsst die Latte.

18. Minute: Es geht in den Zweikämpfen hoch her. Beide Teams sind längst auf Betriebstemperatur.

13. Minute: Ein Chippass auf Messi wird etwas zu lang und Subasic krallt sich die Kugel. Wenig später wird ein Versuch von Meza gerade noch geblockt. Argentinien übernimmt mehr und mehr die Initiative.

10. Minute: Rakitic spielt einen halbhohen Zuckerpass in die rechte Strafraumhälfte, doch Vrsaljkos Ablage ins Zentrum zu Rebic gerät zu kurz. Da war eindeutig mehr drin.

5. Minute: Die erste Chance haben aber die Europäer. Perisic kommt über links und zieht bedrängt Mercado flach ab. Caballero lenkt die Kugel bravourös um den Pfosten. Die folgende Ecke bringt nichts ein.

4. Minute: Die Argentinier präsentieren sich sofort griffig und lassen Kroatien kaum aus der eigenen Hälfte kommen.

1. Minute: Los geht‘s. Jetzt zählt es für Argentinien.

19.47 Uhr: Dem Assistenztrainer der englischen Nationalmannschaft ist drei Tage vor dem zweiten Spiel der „Three Lions“ gegen Panama möglicherweise ein peinlicher Patzer unterlaufen. Steve Holland wurde am Trainingsplatz mit einem Zettel gesichtet, der offenbar die taktische Aufstellung für die Partie am Sonntag zeigte. Einem Fotografen gelang es, ein Foto von Hollands Notizzettel zu machen.

Sollte es sich dabei tatsächlich um die Startelf für die Partie gegen Panama handeln, würden Marcus Rashford und Ruben Loftus-Cheek in Nishni Nowgorod anstelle von Raheem Sterling und Dele Alli von Beginn an spielen. Während Sterling zunächst auf der Bank Platz nehmen würde, ist Allis Einsatz am Sonntag wegen einer Verletzung fraglich.

19.25 Uhr: Im Vorfeld der brisanten Partie Schweiz gegen Serbien, die unter der Leitung des deutschen Schiedsrichters Felix Brych stehen wird, blieb es relativ ruhig. Ein gepostetes Foto von Shaqiri sorgte aber für etwas Aufregung.

Auf seinem rechtem Fußballschuh prangt die Flagge des Kosovo, was einige Fans und auch Teile der Medien in Serbien als "Provokation" werteten. Der Fußballverband des Landes (FSS) richtete einen Appell an seine Fans, das Team friedlich und im Sinne des Fair Play zu unterstützen.

19.17 Uhr: Der ehemalige Nationalspieler Uli Borowka ist wegen der Erdogan-Affäre um Mesut Özil und Ilkay Gündogan so sauer auf den Deutschen Fußball-Bund, dass der 56-Jährige seine persönlichen Erinnerungsstücke loswerden will. „Ich werde alle meine Sachen, die ich vom DFB aufbewahrt habe, ob Trikots, Medaillen oder Urkunden, für unseren gemeinnützigen Verein verkaufen. So reagiere ich darauf“, sagte Borowka der Tageszeitung Rheinische Post.

„Ich war mal stolz, Nationalspieler zu sein. Ich war mal stolz, den Adler auf der Brust tragen zu dürfen. Aber nach der Affäre habe ich damit abgeschlossen. Alles, was mit dem DFB zu tun hat, möchte ich nicht mehr haben“, ergänzte der sechsmalige Auswahlspieler und WM-Teilnehmer 1988, der den Verkaufserlös für seinen gemeinnützigen Verein (Uli Borowka Suchtprävention und Suchthilfe) veräußern will.

19.07 Uhr: Mehr als umstritten war eine Werbekampagne der Fast-Food-Kette Burger King, die im Rahmen der Weltmeisterschaft im Gastgeberland Russland gelauncht worden ist. Mittlerweile hat sich Burger King entschuldigt und die Kampagne zurückgezogen.

18.57 Uhr: Am letzten Spieltag der Gruppe C kämpfen Australien und Dänemark im Fernduell um den zweiten Platz im Achtelfinale. Frankreich ist hingegen durch, könnte aber noch auf Platz zwei abrutschen. Peru ist ausgeschieden.

Den kompletten Spielbericht zur Partie Frankreich gegen Peru finden Sie hier.

Frankreich gegen Peru 1:0 (1:0), in Jekaterinburg

Frankreich: 1 Lloris - 2 Pavard, 4 Varane, 5 Umtiti, 21 Hernandez - 13 Kante, 6 Pogba (89. 15 N‘Zonzi)- 10 Mbappé (75. 11 Dembélé), 7 Griezmann (80. 18 Fekir), 14 Matuidi - 9 Giroud

Peru: 1 Gallese - 17 Advincula, 2 Rodriguez (46. 4 Santamaria), 15 Ramos, Trauco - 23 Aquino, 19 Yotun (46. 10 Farfan) - 18 Carrillo, 8 Cueva (82. 11 Ruidiaz), 20 Flores - 9 Guerrero

Tor: 1:0 Mbappé (34.)

Abpfiff! Nach fast genau vier Extraminuten macht Mohammed Mohamed Schluss und schickt Frankreich ins Achtelfinale. Peru muss hingegen seine Koffer packen und nach Hause fahren.

90+4. Minute: Frankreich spielt hier mächtig auf Zeit. Lässt der Referee das nachspielen?

90+2. Minute: Stattdessen kommt Matuidi volley zum Abschluss, verzieht aber deutlich. Noch zwei Minuten.

90. Minute: Vier Minuten hat Peru noch, um das WM-Aus zu verhindern!

89. Minute: Frankreich wechselt zum letzten Mal. N‘Zonzi kommt für den eben verwarnten Pogba.

88. Minute: Guerrero tritt an und bringt nur ein Schüsschen zustande. So wird das nichts mehr mit dem Ausgleich.

86. Minute: Pogba trifft Farfan mit der Hand im Gesicht und sieht dafür Gelb. Gute Freistoßposition für Peru.

82. Minute: Nach der Gelb-Verwirrung wechselt auch Peru nochmal und bringt Ruidiaz für Cueva. 

80. Minute: Nächster Wechsel bei Frankreich! Fekir kommt für Griezmann.

Kurz darauf sieht Perus Flores Gelb, weil er Fekir gefoult haben soll. Allerdings war das Aquino. Der Videoassistent weist Mohamed auf seinen Fehler hin, der dann korrigiert, Flores‘ Verwarnung zurücknimmt und stattdessen Aquino Gelb zeigt.

75. Minute: Bei Frankreich geht Torschütze Mbappé vom Feld und macht Platz für Ousmane Dembélé.

74. Minute: Schöner Angriff von Peru! Ein Schnittstellenpass findet Carillo, dessen Falnke etwas zu weit gerät. Guerrero versucht es artistisch, trifft aber nur das Außennetz.

68. Minute: Wieder probiert es Peru aus der Distanz. Advinculas Versuch geht aber auch drüber.

66. Minute: Die ganz große Gefahr strahlt Peru momentan nicht aus, aber sie drängen Frankreich in die Defensive. Noch behauptet die Equipe Tricolore aber erfolgreich die Führung.

61 Minute: Immer wieder dringen die Peruaner über außen durch, finden aber keinen Abnehmer. Nach drei erfolglosen Flanken landet der ball irgendwann vor dem Strafraum bei Carillo, der aus zentraler Position abzieht. Nur knapp streicht das Leder über das französische Gehäuse.

58. Minute: Nach einem peruanischen Angriff landet der zweite Ball bei Carillo, der in den Strafraum ziehen will. Dabei sucht er den Kontakt und geht dann theatralisch zu Boden. Dafür will Carillo dann einen Elfmeter haben. Glück für den Außenspieler, dass er hier keine Gelbe Karte wegen einer Schwalbe sieht!

55. Minute: Peru stemmt sich hier gegen das drohende WM-Aus. Gegen Frankreich müssen die Südmaerikaner aber aufpassen, da der Weltmeister von 1998 jederzeit über die schnellen Griezmann und Mbappé kontern kann.

50. Minute: Starker Versuch von Aquino! Nach Farfan-Ablage schießt der Mittelfeldmann aus knapp 30 Metern und trifft genau das Lattenkreuz. Lloris wäre da machtlos gewesen.

49. Minute: Nach kurzem Humpeln vom Feld ist Umtiti wieder zurück. Ganz so schlimm scheint es wohl nicht gewesen zu sein.

47. Minute: Farfan geht heftig in das Kopfballduell mit Umtiti und trifft diesen mit dem Knie am Oberschenkel. Umtiti windet sich anschließend und bleibt lange liegen. Er scheint große Schmerzen zu haben und wird sogar behandelt.

46. Minute: Weiter geht‘s mit zwei Neuen bei Peru. Farfan und Santamaria ersetzen Yotun und Rodriguez. Frankreich bleibt hingegen unverändert.

Halbzeit in Jekaterinenburg! Nach zwei Minuten Nachspielzeit beendet Schiedsrichter Mohammed Mohamed (ja, der heißt wirklich so!) die erste Halbzeit. Frankreich führt dank Mbappés Tor verdient gegen Peru und hatte auch Chancen auf einen zweiten Treffer. Allerdings hätte Guerrero vor dem Führungstreffer auch seine Farben in Führung bereingen können.

43. Minute: Schöner Spielzug der Franzosen. Über Mbappé und Griezmann landet der Ball beim aufgerückten Hernandez, der aus spitzem Winkel abzieht. Von Galleses Fäusten landet der ball über den Umweg Giroud wieder bei Hernandez. Diesmal versucht er es per Aufsetzer, schießt aber rechts vorbei.

39. Minute: Carillo vertändelt den Ball in Frankreichs Strafraum gegen Varane, der sofort den Konter einleitet. Über Mbappé und Griezmann landet der Ball bei Giroud - sollte er zumindest. Gallese kam nämlich aus seinem Kasten und schnappte sich die Kugel vor Frankreichs Angreifer.

Paolo Guerrero hatte die große Chance zur peruanischen Führung.

34. Minute: Und plötzlich führt Frankreich! Nach einem Ballverlust wird der Ball in den Lauf von Giroud gespielt. Sein Schuss wird abgefälscht und fliegt über Keeper Gallese hinweg in den Laufweg von Mbappé. Der PSG-Angreifer muss aus wenigen Metern nur noch einschieben.

31. Minute: Riesenchance für Peru! Cueva vernascht auf links Pavard und gibt flach in die Mitte. Dort ist Guerrero schneller als Umtiti und kommt aus fünf Metern zum Abschluss. Lloris ist aber ganz schnell unten und kann den Flachschuss des Angreifers mit den Beinen abwehren.

27. Minute: In den letzten Minuten spielt sich viel im Mittelfeld ab. Viele Ballverluste und missglücktes Umschaltspiel prägen die Partie.

23. Minute: Guerrero legt sich mit Umtiti an. Der Franzose geht erst theatralisch zu Boden, dann gibt es etwas Trash-Talk. Am Ende sieht Perus Kapitän die Gelbe Karte.

20. Minute: Frankreich hat hier nach kurzer Zeit die Kontrolle übernommen. Peru kann froh sein, dass es hier noch 0:0 steht. 

Mittlerweile sind die Südmaerikaner aber wieder besser im Spiel und haben die französische Drangphase schadlos überstanden.

16. Minute: Mbappé hat freie Bahn zum Tor und sinkt nach kurzem Kontakt zu Boden. Referee Mohamed lässt aber weiterspielen.

Kurz darauf hat Griezmann eine gute Chance, weil Giroud schön per Kopf abgelegt hat. Gallese pariert aber. Beim folgenden Konter foult Matuidi Advincula und sieht Gelb.

14. Minute: Griezmann bringt eine Ecke von links und findet den Kopf von Varane. Der Real-Verteidiger zielt aber rechts vorbei.

12. Minute: Pogba versucht es aus halbrechter Position per Distanzschuss. Der Ball setzt gefährlich im Strafraum auf, geht dann aber links vorbei.

10. Minute: Erste gute Chance für Frankreich. Mehr zufällig kommt der Ball zu Griezmann, der im Strafraum sofort abzieht. Drüber.

9. Minute: Carillo lässt Lucas auf der rechten Seite ganz schön alt aussehen und kommt durch. Seine Flanke landet aber im Nirvana.

6. Minute: Während Frankreich noch nicht einmal gefährlich in Perus Hälfte aufgetaucht ist, probiert es Cueva frech mit einem Schuss von der Mittellinie. Lloris ist weit draußen, sieht aber nur, wie der Ball über sein Tor geht.

1. Minute: Los geht‘s! Frankreich hat Anstoß und spielt in blau zunächst von links nach rechts gegen Peru im gewohnten weiß mit rotem Diagonalstreifen.

16.56 Uhr: Für den australischen Nationalspieler Andrew Nabbout ist die Fußball-WM in Russland vorzeitig beendet. "Er hat eine schlimme Schulterverletzung, das Turnier ist vorbei für ihn", sagte Coach Bert van Marwijk nach dem 1:1 (1:1) der Soccerroos gegen Dänemark in Saransk.

Der Offensivspiel vom japanischen Erstligisten Urawa Red Diamonds hatte in der 75. Minute ausgewechselt werden müssen, nach er auf die rechte Schulter gefallen war.

16.52 Uhr: Positiv aufgefallen ist vielen WM-Fans dagegen Natalya Nemchinova. Die blonde Schönheit zeigte auf der Tribüne viel Haut bei Russland-Spielen und taucht in vielen Galerien mit den schönsten WM-Fans auf.

Allerdings hat Nemchinova ein Geheimnis, durch das viele Menschen sie schon kennen könnten. Das enthüllte die englische Daily Mail.

16.45 Uhr: Für einige Verwunderung hat heute ein schwedischer Reporter gesorgt, der den Deutschen schon die Rückflugtickets nach Hause überreichen wollte.

Sami Khedira reagierte aber ziemlich cool und nannte ein anderes Rückflugdatum, mit dem wohl viele Deutsche sehr glücklich wären.

16.38 Uhr: Für das folgende Spiel zwischen Frankreich und Peru stehen die Aufstellungen bereits fest. Bei beiden Mannschaften sind ehemalige und aktuelle Bundesligaspieler aus der Startelf geflogen.

Bei Frankreich müssen der ehemalige Dortmunder Ousmane Dembélé und Bayerns Corentin Tolisso Blaise Matuidi und Olivier Giroud weichen, während bei den Peruanern der starke Guerrero für den Ex-Schalker Farfan beginnen wird.

16.33 Uhr: Für die Partie in Sotschi erwartet Schwedens Ludwig Augustinsson frisches Personal beim DFB-Team. „Ich denke auch, sie werden ein oder zweimal wechseln. Das ist normal, wenn die weltbesten Teams verlieren. Ich denke, jemand im Mittelfeld, einfach nur, weil sie so gute Spieler auf der Bank haben. Und ich denke (Marco) Reus kommt.“

HSV-Profi Albin Ekdal erwartet sogar drei Änderungen in der Startelf des Weltmeisters. „Wen ich austauschen würde, werde ich aber nicht sagen“, meinte der Mittelfeldspieler am Donnerstag vor der Abreise an den Spielort nach Sotschi.

16.13 Uhr: Der Schiedsrichter des deutschen Schicksalsspiels am Samstag gegen Schweden steht fest. Die Ansetzung könnte ein gutes Omen für das DFB-Team sein,

16.06 Uhr: Den gesamten Spielbericht zur Partie der Gruppe C zwischen Dänemark gegen Australien finden sie hier.

15.59 Uhr: Erneut griffen bei Dänemark gegen Australien die Videoschiedsrichter ein. Gerade die Beurteilung von Handspielen ist vielen ein Rätsel, so auch ZDF-Experte Christoph Kramer. 

„Diese Regel nervt mich so dermaßen“, hat der 2014er-Weltmeister eine klare Meinung. „Ich kann dir 50 Szenen zeigen, wo anders geurteilt werden würde“, so Kramer gegenüber ZDF-Moderator Jochen Breyer.

15.54 Uhr: Wie Dänemark und Australien haben Portugal und Spanien bereits zwei Spiele absolviert. Weil Spanien und Portugal aktuell gleichauf sind und im direkten Duell 3:3 gespielt haben, könnte am letzten Spieltag eine Gelbe Karte über den Gruppensieg in der Gruppe B entscheiden.

Dänemark gegen Australien 1:1 (1:1), in Samara

Dänemark: 1 Schmeichel - 14 Dalsgaard, 4 Kjaer, 6 Christensen, 17 Stryger - 19 Schöne, 8 Delaney - 20 Poulsen (59. 11 Braithwaite), 10 Eriksen, 23 Sisto - 9 Jörgensen (68. 21 Cornelius)

Australien: 1 Ryan - 19 Risdon, 20 Sainsbury, 5 Milligan, 16 Behich - 15 Jedinak, 13 Mooy - 7 Leckie, 23 Rogic (82. 22 Irvine), 10 Robbie Kruse (69. 17 Arzani) - 11 Nabbout (75. 9 Juric)

Tore: 1:0 Eriksen (7.), 1:1 Jedinak (38./HE)

90+3. Minute: Pünktlich macht Schiedsrichter Lahoz aus Spanien hier Schluss. Dänemark und Australien trennen sich unentschieden mit 1:1.

90+2. Minute: Noch einmal Ecke für Dänemark. Der Ball findet Braithwaite, dessen Abschluss aber zu schwach ist und Ryan nicht vor Probleme stellt.

90+1. Minute: Drei Minuten gibt es obendrauf. Fällt hier noch ein Tor?

90. Minute: Nach einer zu kurzen Kopfballabwehr zieht Eriksen direkt volley ab. Deutlich links vorbei.

88. Minute: Dänemark wackelt! Erst zieht Arzani aus spitezm Winkel ab und zwingt Schmeichel zur Faustabwehr, dann kommt Leckie aus 16 Metern zum Abschluss, den der dänische Torhüter sicher hat. Australien will den Sieg!

87. Minute: Momentan schaffen die Dänen es, den Ball weit vom eigenen Tor fernzuhalten. Delaney kommt sogar links durch und kann flanken. Der Ball segelt aber ins Seitenaus.

84. Minute: Delaney foult Irvine auf Höhe der Mittellinie. Sisto ist mit der Entscheidung nicht einverstanden und rekalmiert so lange, bis Lahoz im Gelb zeigt.

82. Minute: Bert van Marwijk zieht seinen letzten Joker und bringt Irvine für Rogic. Australien jetzt im 4-4-2 bzw. offensiv im 4-3-3.

81. Minute: Böser Bock von Sisto, der Arzani an der Torauslinie vorbeilässt. Seine scharfe Hereingabe findet aber keinen Mitspieler.

80. Minute: Gleich beginnen die letzten zehn Spielminuten. Für die Aussies ist ein Unentschieden eigentlich zu wenig, während Dänemark damit zufrieden sein könnte. Wann riskieren die Socceroos mehr?

77. Minute: Australien hat mehr und mehr die Kontrolle übernommen und hat jetzt auch die größeren und besseren Chancen. Hält Dänemark stand?

75. Minute: Australien wechselt erneut, aber diesmal gezwungenermaßen. Weil Nabbout sich die Schulter hält und nicht mehr weitermachen kann, bringt van Marwijk Juric ins Spiel.

72. Minute: Australien drückt weiter das Gaspedal durch und hat mit Rogic‘ Schuss die nächste Möglichkeit. Schmeichel hält aber sicher.

Auf der anderen Seite versucht sich Sisto mit einem Schlenzer, der nur knapp rechts vorbeistreicht. Ryan wäre aber wohl zur Stelle gewesen.

71. Minute: Was für ein Pfund von Mooy! Weil Eriksen zu weit weg steht, zieht der Mittelfeldmann einfach ab und jagt die Kugel nur knapp am rechten Torwinkel vorbei.

69. Minute: Beide Mannschaften bringen frisches Personal. Bei Australien kommt Arzani für Kruse, bei Dänemark ersetzt Cornelius Jörgensen.

68. Minute: Schmeichel und Stryger sind sich bei einer Flanke nicht einig. Am Ende landet der Ball rechts bei Leckie, der ihn sofort nach innen gibt. Dort kann aber Dalsgaard klären.

66. Minute: Beiden Mannschaften ist anzumerken, dass es hier um einiges geht. Keiner riskiert etwas, weil ein Tor alles verändern kann.

Während Australien gegen das Vorrundenaus kämpft, wollen die Dänen am liebsten schon ins Achtelfinale einziehen, bevor es zum Duell mit dem Gruppen- und Titelfavoriten Frankreich kommt.

61. Minute: Nettes Kabinettstückchen von Rogic. Auf dem Bierdeckel lässt er Chelseas Andreas Christensen ganz schön alt aussehen. Beim Basketball nennt man das Ankle-Breaker.

59. Minute: Erster Wechsel der Partie. Bei Dänemark ersetzt Braithwaite den Torschützen aus dem Peru-Spiel, Yussuf Poulsen.

58. Minute: Nach einem Ballverlust Dänemarks kontert Australien blitzschnell. Die Flanke von Kruse findet aber nur einen dänischen Defensivmann.

54. Minute: Jetzt belagern die Socceroos den dänischen Strafraum. Allerdings segeln die Flanken entweder über alle Spieler drüber oder werden herausgeköpft. 

51. Minute: Sisto verpasst die erneute Führung für Dänemark nur knapp. Poulsen dribbelt in den Strafraum und wird gestört. Der Ball landet bei Jörgensen, der mit der Hacke auf Sisto legt. Der fackelt nicht lange und schießt mit dem Innenrist, verfehlt aber das Tor aus zehn Metern. Am Ende gibt es trotz dänischer Proteste nicht einmal Eckball.

48. Minute: Weil ansonsten noch nicht viel passiert, können wir kurz auf die hohe Zahl an Elfmetern hinweisen, die bereits verwandelt wurden. Neun sind es bereits in Russland; genau so viele wie bei der gesamten Weltmeisterschaft in Südafrika 2010.

46. Minute: Weiter geht‘s mit der zweiten Hälfte! Dänemark und Australien haben die Seiten gewechselt, ansonsten kamen beide Mannschaften unverändert aus der Pause.

Videobeweis bringt Australien das Unentschieden

Halbzeit in Samara! Dänemark erwischte einen Traumstart und ging durch Eriksen früh in Führung. Nachdem das Spiel ein bisschen an Fahrt verlor, hätte Jörgensen fast das 2:0 gemacht. Stattdessen gab es kurz vor der Pause einen Handelfmeter nach Videobeweis, den Jedinak eiskalt verwandelte. Australien ist somit zurück im Spiel.

45+1. Minute: Zwei Minuten gibt es extra, eine ist bereits abgelaufen. Passiert hier noch etwas in Halbzeit eins?

44. Minute: Nun fordert Sainsbury einen Elfmeter, weil er sich im Strafraum Dänemarks geschubst gefühlt hat. Schiedsrichter Lahoz zuckt aber nicht einmal und hat damit völlig Recht - das reicht nicht.

Mile Jedinak bejubelt seinen Treffer für Australien.

42. Minute: Beinahe ein Eigentor der Australier. Eriksens scharfer Freistoß von rechts rutscht bis zum zweiten Pfosten durch und prallt Sainsbury ans Knie. Ryan ist aber hellwach und kann Schlimmeres verhindern.

38. Minute: Da ist der Ausgleich! Kapitän Jedinak lässt sich nicht zweimal bitten und versenkt den Elfmeter souverän, indem er Schmeichel verlädt. Australien ist zurück im Spiel!

36. Minute: Referee Lahoz aus Spanien unterbricht die Partie, um in die Review Area zu laufen. 

Kurz darauf zeigt er auf den Elfmeterpunkt. Bei einer australischen Ecke war Poulsen nach einem Kopfball mit der Hand am Ball und sieht auch noch Gelb. Australien mit der großen Chance zum Ausgleich!

35. Minute: Stryger kann auch anders, wie mit einer perfekt getimten Grätsche gegen Nabbout beweist. Der Australier will knapp vor dem Sechzehner einen Freistoß, bekommt aber zurecht gar nichts.

30. Minute: Und da ist die Möglichkeit zum Ausgleich. Leckie spielt rechts Stryger schwindelig und tunnelt den Dänen anschließend bei der Hereingabe. Kruse kommt in der Mitte völlig frei an den Ball, zögert aber mit dem Abschluss zu lange, so dass Christensen diesen blocken kann. Zum ersten Mal haben die Skandinavier ein bisschen Glück.

27. Minute: Das Bemühen kann man Australien beileibe nicht absprechen. Über außen kommen vor allem Leckie und Kruse immer wieder durch. Allerdings resultierte das bisher in keinem gefährlichen Abschluss.

24. Minute: Das muss das 2:0 sein! Nach einer klasse Flanke von Dalsgaard von der rechten Seite mogelt sich Jörgensen zwischen die beiden Innenverteidiger. Sein Kopfball aus vier Metern geht aber klar rechts vorbei. Da war deutlich mehr drin.

22. Minute: Nach einem Ballverlust im australischen Aufbauspiel fasst sich Sisto ein Herz und zieht aus 30 Metern ab. Ryan hat dem Schuss aber keine Probleme.

21. Minute: Seit dem 1:0 plätschert die Partie so ein bisschen dahin. Dänemark hat sein Tor, Australien will zwar, kommt aber nicht zum Zug. Noch bleiben den Ozeaniern, die in der Asien-Qualifikation, spielen aber 70 Minuten.

19. Minute: Jetzt nähert sich Australien dem Tor von Kasper Schmeichel zumindest mal an. Der Gassenpass in den Strafraum auf Robbie Kruse ist aber einen Tick zu weit.

13. Minute: Dänemark bestimmt auch nach dem Führungstreffer das Spiel. Australien steht meist tief und lauert auf Konter. Ob das die richtige Taktik ist?

Dänemark bejubelt die Führung gegen Australien.

10. Minute: Australien steht bereits jetzt mit dem Rücken zur Wand. Eine zweite Niederlage würde höchstwahrscheinlich das Aus für die Mannschaft von Bert van Marwijk bedeuten.

7. Minute: Super Tor der Dänen! Einen hohen Ball in den Strafraum verarbeitet Jörgensen perfekt und legt mit dem zweiten Kontakt für Eriksen auf. Volley knallt der dänische Star die Kugel unter die Latte. Perfekter Start für Dänemark!

5. Minute: Auch die erste australische Chance hat ein Bundesliga-Spieler. Nach einer Ecke köpft der Berliner Leckie aber einen halben Meter drüber.

2. Minute: Nach einem zweiten Ball nach Eckstoß kommt Delaney in der Mitte zum Kopfball. Der zukünftige Dortmund gerät dabei aber in Rücklage, weshalb dem Tor von Matthew Ryan keine Gefahr drohrt.

1. Minute: Los geht‘s in Samara! Dänemark hat Anstoß und spielt zunächst von links nach rechts.

13.57 Uhr: Währenddessen wird in Samara schon gesungen. Gleich geht‘s los mit Dänemark gegen Australien, der ersten Partie des Tages.

Während Dänemark einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale machen kann, droht den Socceroos bei einer Niederlage schon das WM-Aus.

13.51 Uhr: Ein schlimmer Vorwurf steht nach dem 1:0-Sieg Portugals über Marokko im Raum. Schiedsrichter Mark Geiger aus den USA soll Portugals Superstar Cristiano Ronaldo schon in der Halbzeit nach dessen Trikot gefragt haben.

Das stieß vor allem dem Marokkaner Nordin Amrabat sauer auf. Der Mittelfeldspieler des FC Watford nahm nach der Partie kein Blatt vor den Mund.

13.42 Uhr:

Sexverbot bei den Isländern scheint ein Thema zu sein, das mindestens eine Person beschäftigt. Die Frage danach hat am Donnerstag jedenfalls für Gelächter gesorgt. "Im Moment, ja", erwiderte Kapitän Aron Gunnarsson etwas peinlich berührt, ehe Nationaltrainer Heimir Hallgrimsson schmunzelnd unterbrach: "Solange die Frauen nicht hier sind."

Zuvor hatte Hallgrimsson erklärt, dass seine Spieler sich am Donnerstag erstmals während des Turniers mit den Familien treffen würden. Letztendlich klärte er auf: "Nein, es gibt kein Verbot. Das ist Quatsch." Gunnarsson war das Thema dennoch ein bisschen unangenehm: "Benutzen Sie das jetzt in den Nachrichten", fragte er am Ende den Fragesteller.

13.29 Uhr: Endlich relevante Neuigkeiten: Der Bier-Nachschub in den WM-Spielorten ist nach Angaben des russischen Brauereiverbandes sicher. Versorgungsprobleme seien nicht bekannt, teilte der Verband am Donnerstag in Moskau der Deutschen Presse-Agentur mit. Bei Berichten über fehlendes Bier in einigen Kneipen handele es sich um Einzelfälle. Gaststätten in der russischen Hauptstadt und anderen Spielorten verzeichnen seit Beginn der WM einen ungewöhnlich starken Anstieg beim Bierverkauf.

13.19 Uhr: Gleich geht‘s auch am heutigen Donnerstag los mit dem WM-Spielen. Als erste Partie steht das Duell der Dänen mit Australien auf dem Programm

Die Aufstellungen sind schon bekannt, bei beiden Teams sind zwei Bundesliga-Spieler mit von der Partie. Während Delaney und Poulsen für Dänemark auf dem Feld stehen werden, besteht die australische Flügelzange aus Robbie Kruse und Leckie.

12.54 Uhr: Humorig geht es wohl auch bei diesem Pärchen zu. Allerdings könnte dieser Witz wohl zu fieseren Problemen in der Beziehung führen. Wollen wir hoffen, dass der gute Mann noch eine angemessene Art der Entschuldigung parat hat.

12.39 Uhr: Leichte Übersetzungsprobleme gibt es auch bei der WM in Russland. Mit dieser Frage hatte Benjamin Schacherl aus Wien wohl nicht gerechnet.

Was danach im Zug von Moskau nach St. Petersburg passierte, hätte wohl keiner gedacht. Fußball ist eben Volkerverständigung Level 100.

12.29 Uhr: Auch wenn die deutsche Niederlage gegen Mexiko schon einige Tage zurückliegt, sie beschäftigt auch die deutschen Spieler noch immer. Nun hat Sami Khedira recht ironisch zum Vorwurf Stellung genommen, dass die deutschen Sechser zu große Räume zwischen Abwehr und Angriff offenlassen würden.

„Da braucht man Usain Bolt und einen anderen Topsprinter, die das weglaufen können“, sagte der Juve-Spieler, der seinen Vertrag diese Woche verlängert hat. „Das schafft keiner von den Spielern, die wir hier haben.“

12.14 Uhr: Alles neu dachte sich wohl Neymar nach dem verpatzten ersten Turnierspiel gegen die Schweiz und änderte das, was im ersten Spiel Brasiliens am Meisten auffiel - seine Frisur.

Neymars Frisur vorher (r.) und jetzt (l.).

Blond ist der Superstar noch immer, aber die Haarpracht kommt mittlerweile deutlich kürzer daher. Verhilft die neue Sommerfrisur der Selecao zu drei Punkten gegen Costa Rica? Der Freitagnachmittag wird es zeigen.

In einem Instagram-Video hat der brasilianische Ballkünstler Kritik an seinem neuen Haarschnitt von sich gewiesen.

12.00 Uhr: Der Star des Turniers bisher ist - Rurik Gislason. Allerdings hat sich der Sandhäuser Stürmer bisher weniger auf dem Platz hervorgetan als in den sozialen Medien. Sein Instagram-Kanal explodiert jedenfalls seit der Partie gegen Argentinien, weil viele Südamerikanerinnen den Isländer megaheiß finden.

Auch die sonst eher biederen Engländer liefern in den sozialen Medien Bilder, die man sonst nicht von Ihnen kennt. Der alles überragende Mann, was die Zahl der Follower betrifft, ist aber derselbe, der auch die WM-Torschützenliste anführt.

WM 2018: Das geschah am Mittwoch in Russland

Im vierten Spiel der Gruppe A setzte sich Uruguay dank eines Treffers von Luis Suarez gegen Saudi-Arabien in Rostow am Don mit 1:0 durch und machte damit den Achtelfinaleinzug perfekt. Zugleich zog durch den Erfolg der Südamerikaner auch Russland ins Achtelfinale ein. Für Saudi-Arabien und Ägypten ist das Turnier dagegen nach der Gruppenphase beendet.

Spanien und Portugal nahmen in der Gruppe B Kurs auf die K.o.-Phase. Der Weltmeister von 2010 behauptete sich nach einem Tor von Diego Costa mit 1:0 gegen den Iran. Der gebürtige Brasilianer hat damit zum dritten Mal getroffen. Beim 1:0 über Marokko erzielte Cristiano Ronaldo schon seinen vierten Treffer in diesem Turnier. Die Afrikaner müssen nach der Vorrunde die Heimreise antreten. 

Fußball-WM 2018 in Russland: Spielstand, Stadien und Themenseite

Sie wollen eine Übersicht über alle Ergebnisse und Gruppenkonstellationen während der WM 2018 in Russland? In unserem Übersichtsartikel finden Sie alle Informationen zu Spielplan, Termine, Ergebnisse, Gruppen und Kurzporträts der Austragungsorte. Der Spielplan steht dort auch zum Download zur Verfügung. Außerdem haben wir für Sie alle wichtigen Infos über die Stadien der WM 2018 zusammengestellt. Und: Wir bieten Ihnen den Überblick über alle Sendetermine während der WM und sagen Ihnen, wo welche Partie übertragen wird. Welche Spieler in Russland für das DFB-Team im Einsatz sind, erfahren Sie hier. Alle aktuellen Nachrichten erfahren Sie außerdem auf unserer Themenseite zur Fußball-WM 2018 in Russland.

*tz.de und merkur.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes

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