Gericht weist Antrag zurück

Einstweilige Verfügung gegen Kinds Übernahme-Plan abgelehnt

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Eckt mit seinen Übernahme-Plan an: 96-Präsident Martin Kind. Foto: Peter Steffen

Hannover (dpa) - Die Opposition bei Hannover 96 ist im ersten juristischen Schritt gegen die Mehrheits-Übernahme der Profigesellschaft durch Martin Kind gescheitert.

Das Landgericht hat Anträge von 96-Mitgliedern auf Erlass einer einstweiligen Verfügung nach 96-Angaben zurückgewiesen. Vorstand und Aufsichtsrat des Stammvereins hatte zuvor entschieden, dass Kind 51 Prozent der Anteile an der Hannover 96 Management GmbH vom Verein übernehmen kann.

Ein Antrag auf Ausnahmegenehmigung soll in den kommenden Wochen bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) gestellt werden.

Pro Verein zum Antrag der einstweiligen Verfügung

Hannover 96

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