Alle Teams im Power-Ranking

Favoriten und Außenseiter im CL-Viertelfinale: So stehen die Chancen für den FC Bayern

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Wer holt den begehrten Pott?

Am Freitag wird das Viertelfinale der Champions League ausgelost. Wer ist nun Favorit? Und wem ist eine Überraschung zuzutrauen? Das Power-Ranking zur Königsklasse. 

AS Rom

Zwar setzte sich die Roma nicht ohne Grund in einer Gruppe mit dem FC Chelsea und Atletico Madrid an Platz eins durch und zog nicht unverdient gegen das unbequeme Schachtjor Donezk  ins Viertelfinale ein - doch der ganze dicke Fisch sind die Giallorossi auf europäischer Eben natürlich nicht. 

In der Liga liegt man zwar auf Platz drei, hat aber schon 14 beziehungsweise 18 Zähler Rückstand auf Juve und den SSC Neapel. Auch in der Coppa Italia strich man bereits im Achtelfinale die Segel.

Die Topscorer: Auf seine alten Tage hat Edin Dzeko seinen Killerinstinkt nicht verloren. So gelangen ihm in 36 Spielen 17 Treffer. Dahinter folgen Stephan El Shararawy und Diego Perotti mit jeweils sieben Treffern in 30 bzw. 32 Begegnungen. Die Zeit von Youngster Deniz Ünder wird in den nächsten Jahren kommen.   

Der Star: Francesco Totti gibt‘s nicht mehr. Allerspätestens seit seinem entscheidenden Treffer im Rückspiel gegen Donezk liegt ganz Rom Torjäger Dzeko zu Füßen. Auch wenn die Roma wohl als ein Team ohne echten Star beschrieben werden könnte.  

Die Form: Der Truppe von Eusebio di Francesco fehlt es definitiv an Konstanz. Durchaus überzeugenden Auftritten lässt man im nächsten Spiel oft eine blutleere Vorstellung folgen. Da mit Daniele de Rossi, Rajan Nainggolan oder eben Dzeko durchaus erfahrene Kräfte im Kader stehen, ist das dann doch eher eine Frage der Qualität. Daher langt‘s wohl nicht fürs Halbfinale.

Spannendes Ergebnis: tz-Probeauslosung

Champions League: Die möglichen Gegner des FC Bayern im Viertelfinale

FC Sevilla

Für viele Experten überraschend setzten sich die Andalusier gegen Jose Mourinhos Manchester United durch. Doch so wirklich verwunderlich war es nicht, immerhin weiß man in Sevilla, wie man international erfolgreich ist. Zwischen 2014 und 2016 holte man drei Mal in Folge den Titel in der Europa League.

In der Liga liegt Sevilla auf Rang fünf und kämpft aktuell um die EL-Qualifikation, beträgt der Rückstand auf den 4. Platz doch schon elf Zähler. In der Copa del Rey hingegen läuft‘s besser, dort wartet das Finale gegen den FC Barcelona.

Die Topscorer: In Manchester dürfte man ihn nun auch kennen, erzielte er doch im Rückspiel beide Treffer im Old Trafford. Die Rede ist von Wissam Ben Yadder, dem in 34 Spielen 19 Buden gelangen. Luis Muriel und Pablo Sarabia (jeweils acht) folgen auf den Plätzen.  

Der Star: Wenn die Roma schon als Team ohne echten Star gilt, dann ist es der FC Sevilla erst recht. Ben Yedder ist der Knipser, ansonsten verteilt sich der Star-Bonus auf mehrere Schultern. Auch ein Deutscher kickt in Andalusien: vom FC Schalke 04 ist Johannes Geis ausgeliehen. Eine wirkliche Rolle spielt der defensive Mittelfeldspieler allerdings nicht. Wettbewerbsübergreifend 17 Partien absolvierte der ehemalige U21-Nationalspieler.

Die Form: Bevor man sich gegen United durchsetzte, verlor man in der Liga mit 0:2 gegen den FC Valencia. Zuvor holte Sevilla gegen Athletic Bilbao und den FC Malaga zwei Zu-Null-Siege, kassierte aber daheim gegen Atletico Madrid eine herbe 2:5-Klatsche. Die Formkurve des FC Sevilla könnte auch ein Streckenprofil einer Tour-de-France-Etappe sein. Im Viertelfinale dürfte für die Montella-Elf Schluss sein.

FC Liverpool

Die Reds von Jürgen Klopp sind aktuell eines der heißesten Teams des Kontinents. Vor allem der Klopp‘sche Vollgas-Fußball mit dem atemberaubenden Trio Sadio Maneh, Roberto Firmino und Mo Salah beeindruckt. In der Liga hat Liverpool allerdings eine deutlichen Rückstand auf Tabellenführer Manchester City und muss sich im Kampf um die CL-Plätze bewehren. 

In beiden Pokalwettbewerben ist man auch schon ausgeschieden, insofern kann sich Klopp neben dem intensiven Kampf in der Premier League auf die Königsklasse konzentrieren. Mit Virgil van Dijk hat der Coach im Winter für fast 80 Millionen noch einmal die Abwehr verstärkt - das war auch dringend notwendig, hatte Liverpool vor allem in der Defensive bisweilen große Probleme.

Die Topscorer: Mo Salah bewegt sich statistisch gesehen auf den Spuren von Leo Messi. 32 Tore in 40 Spielen sind eine Ansage. Firmino (22 Tore in 42 Begegnungen) und Mane (14 Buden in 35 Partien) komplettieren das überragende Trio. 

Der Star: Früher hätte hier sicher Steven Gerard gestanden, doch der Mittelfeldspieler läuft schon lange nicht mehr an der Anfield Road auf und hat seine Karriere inzwischen beendet. Da auch Coutinho den Verein im Winter in Richtung Barcelona verlassen hat, ruhen die meisten Hoffnungen auf dem Ägypter Salah. 

Liverpool-Star Mo Salah.

Die Form: Zwar gab es in der Liga zuletzt ein ernüchterndes 1:2 bei Manchester United, ansonsten aber läuft es für die Klopp-Truppe. Aufgrund der fehlenden Konstanz ist der Meisterschaftszug allerdings schon abgefahren.Im CL-Achtelfinale ließ man dem FC Porto im Hinspiel beim 5:0 (Rückspiel 0:0) schon nicht den Hauch einer Chance. Für den ganz großen Coup langt‘s wohl nicht, aber mit etwas Losglück ist das Halbfinale drin.

Juventus Turin

Und ewig weilt die Alte Dame Kreis der CL-Favoriten. Auch wenn Spieler wie Gigi Buffon oder Giorgio Chiellini die 30 schon eine Weile überschritten haben, verkörpern sie noch immer internationales Niveau. 

Wie abgezockt die Truppe von Max Allegri ist, bewies sie im Achtelfinale gegen Tottenham Hotspur, als man die jungen Wilden aus London innerhalb von wenigen Minuten im Rückspiel erlegte und das Viertelfinale buchte. In der Liga sind die Bianconeri aktuell wieder Tabellenführer und stehen zudem im Pokalfinale gegen den AC Milan.  

Die Topscorer: Angeführt wird das Ranking von Gonzalo Higuain, dem 30-jährigen Angreifer gelangen in 38 Spielen 22 Tore. Eins weniger erzielte Paulo Dybala, der dafür auch nur 34 Partien benötigte. Auf Platz drei liegt Ex-FC-Bayern-Stürmer Mario Mandzukic (sieben Kisten in 33 Begegnungen)

Der Star: Die Rolle des Stars teilen sich die Knipser Dybala und Higuain mit Spielmacher Miralem Pjanic. Der Bosnier ist das Herzstück der Alten Dame. Auch Weltmeister Sami Khedira ist mit seiner physischen Präsenz ein wichtiger Faktor.

Die Form: Seit dem 2:3 gegen Sampdoria Genua im November ist Juve ungeschlagen. Es folgten drei Remis und 20 Siege. Noch Fragen? Mit der Alten Dame ist immer zu rechnen.

Manchester City

Im zweiten Jahr von Pep spielt City endlich den Fußball, den sich Coach Pep Guardiola vorstellt. Dafür hat er im vergangenen Sommer seinen Kader aber auch ordentlich umgekrempelt und vor allem die Defensive verstärkt. 

Über 200 Millionen gaben die Skyblues alleine für Abwehrspieler aus, zudem legte man 40 Millionen für Keeper Ederson auf den Tisch. Das Ergebnis lässt sich sehen. City führt die Tabelle in der Premier League deutlich an (16 Punkte Vorsprung vor Lokalrivale United) und holte mit dem Ligacup den ersten Titel unter Guardiola, als man den FC Arsenal im Finale deutlich mit 3:0 besiegte. 

In der Champions League zog man ohne Probleme ins Viertelfinale ein, lediglich im FA Cup blamierte man sich gegen Zweitligist Wigan Athletic und flog nach dem 0:1 im Achtelfinale raus.

Der Topscorer: Sergio Agüero netzt wie eineVerrückter und traf in 37 Partien 30 Mal, allerdings fällt der Argentinier aktuell mit einer Knieverletzung mindestens bis Ende März aus. Hinter ihm reihen sich Raheem Sterling (20 Buden in 37 Spielen) und der deutsche Youngster Leroy Sane (zwölf Tore in 40 Spielen) ein.

Der wichtigste Spieler: Auch wenn er nicht unter den fünf besten Scorern ist, Kevin De Bruyne ist der absolute Topstar dieses Teams. Der Belgier hat in dieser Saison wettbewerbsübergreifend in 43 Partien elf Treffer und 19 Vorlagen erzielt und gilt für nicht wenige Experten als aktuell bester Mittelfeldspieler der Welt. De Bruyne, der in der Bundesliga für den SV Werder Bremen und den VfL Wolfsburg gespielt hat, ist Lenker und Denker in der City-Offensive. Die Süddeutsche schrieb im November, er sei „der Einzige, den Guardiola nicht ersetzen kann“ und hat damit vollkommen Recht.

FCB-Coach Jupp Heynckes würde Kevin de Bruyne (r.) auch gerne trainieren.

Die Form: Für City-Verhältnisse und wenn man die Partien bis zum Februar betrachtet, läuft es aktuell nicht wirklich rund in Manchester - allerdings jammert man hier auf hohem Niveau. Ende Februar flog man wegen Will Grigg aus dem FA Cup, gegen den FC Basel gab es im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League eine unnötige 1:2-Niederlage. Ungewöhnlich, verlor man doch bis dahin insgesamt nur zwei Partien. 

Allerdings gewann die Pep-Truppe zuletzt wichtige Spiele in der Liga (gegen Chelsea und Arsenal) und sorgte so für eine Vorentscheidung in der Meisterschaft. Einer der Top-Favoriten auf den Gewinn des Henkelpotts.

Real Madrid

Für die erfolgsverwöhnten Königlichen ist die Champions League die einzige Möglichkeit, in dieser Spielzeit noch einen Titel zu holen. In der Liga hat man 15 Punkte Rückstand auf den FC Barcelona, die wird man in noch zehn verbleibenden Partien vermutlich nicht aufholen können.  Im Pokal blamierte sich die Elf von Zinedine Zidane gegen Leganes bis auf die Knochen und schied bereits im Viertelfinale aus. Also bleibt Real gar nichts anderes übrig, als das Triple in der Königsklasse zu holen, will man die hohen Ansprüche befriedigen. 

Champions League: So sehen Sie die Auslosung für das Viertelfinale live im TV und im Live-Stream

Und so liegt der Fokus ganz klar auf dem CL-Titel. Sollten CR7 und Co. den Henkelpott tatsächlich im Mai in den Nachthimmel von Kiew recken, wäre es das nächste Novum, nachdem man bereits als erster Verein in der Geschichte der Champions League den Titel im vergangenen Jahr verteidigen konnte.

Der Topscorer: Oh Wunder, oh Wunder. Cristiano Ronaldo ist der treffsicherste Akteur bei den Königlichen. Der inzwischen 33-Jährige traf in 34 Partien unglaubliche 33 Mal. Alleine in der Champions League netzte er zwölf Mal in acht Partie und führt dort die Torjägerliste an. Der umstrittene Gareth Bale kommt in 28 Spielen auf elf Treffer. Drittbester Knipser ist Kronprinz Marco Asensio, dem in 39 Begegnungen immerhin zehn Treffer gelangen.

Der wichtigste Spieler: Natürlich ist CR7 noch immer das Aushängeschild in Madrid, zumal er - wie gegen PSG - in den wichtigen Partien auch liefert. Für das königliche Spiel aber sind Luka Modric und Toni Kroos fast noch wichtiger. Sie sind das Metronom und der königliche Pulsschlag im Zidane‘schen Spielsystem.

Die Form: Im Pokal ausgeschieden, dümpelt man in der Liga so vor sich hin, weil man weiß, dass die Meisterschaft abgehakt ist. Daher hat Real die Möglichkeit, sich auf die großen Spiele in der Champions League zu konzentrieren. Dass das bestens funktioniert, zeigte der überaus überzeugende Auftritt im Achtelfinale gegen die Star-Truppe von PSG. Der Weg zum CL-Titel führt wohl nur über Real.

FC Barcelona

Trotz des Abgangs von Neymar haben die Katalanen noch eine überragende Truppe. So holte Barca im vergangenen Sommer als Ersatz nach großem Aufsehen Ousmane Dembele für 105 Millionen von Borussia Dortmund und legte im Winter noch einmal nach, als man Philippe Coutinho für 120 Millionen vom FC Liverpool verpflichtete.  Die Investitionen zahlten sich aufgrund von Verletzungen bislang noch nicht wirklich aus, aber dennoch liegt man in der Liga acht Punkte vor Verfolger Atletico Madrid und steht zudem im Finale der Copa del Rey. Dort wartet am 21. April der FC Sevilla. 

Auch in der Champions League lieferte Barca und schaltete einmal mehr dank eines überragenden Leo Messi im Achtelfinale den FC Chelsea aus. So unterstrichen die Katalanen ihre Favoritenrolle auf den CL-Titel.

Die Topscorer: Messi, Messi, Messi! La Pulga trifft auch mit 30 noch wie er will. 34 Tore in 42 Partien sind fast schon gewohnt herausragend. Auch Luis Suarez knipst, so gelangen ihm in 40 Begegnungen 24 Tore. Dahinter allerdings klafft eine große Lücke und so ist Paulinho mit acht Treffer drittbester Torschütze beim FC Barcelona. 

Der Star: Messi, who else?! Der fünffache Weltfußballer machte im Achtelfinale-Rückspiel gegen den FC Chelsea einmal mehr deutlich, zu was er in der Lage ist zu leisten. Die Performance des FC Barcelona steht und fällt mit Messi. Sollte er bis zum Saisonende fit bleiben und seine Form konservieren, könnte er die Katalanen wieder zum CL-Titel führen.  

Wehe, wenn er aufdreht: Leo Messi.

Die Form: Auch wenn Barca den Gegner nicht mehr derart dominiert, wie das vor einigen Jahren unter Guardiola der Fall war, sind sie immer noch erfolgreich. Das Team von Ernesto Valverde agiert vor allem ungemein konstant und musste in der kompletten Saison bis auf die Hinspiel-Pleite im Viertelfinale der Copa del Rey gegen Lokalrivale Espanyol Barcelona noch keine Niederlage einstecken.

FC Bayern München

Es rumorte und knarrte an allen Ecken und Enden, nun läuft die Maschine FC Bayern wie frisch geölt. Der Grund? Jupp Heynckes. Seit der Triple-Coach im Oktober den Platz von Carlo Ancelotti auf der Trainerbank der Bayern übernahm, läuft es. Lediglich eine Niederlage kassierte man unter Don Jupp bislang (1:2 in Gladbach). 

Im Pokal schaltete man mit dem BVB und RB Leipzig zwei dicke Brocken aus und steht nun im Halbfinale gegen Bayer Leverkusen, während man in Sachen Meisterschaft schon längst den Marienplatz reserviert hat. Womöglich kann der FC Bayern schon am kommenden Wochenende das Ding klar machen.

Die Topscorer: 32 Buden in 36 Spielen. Mit diesem Wert führt Robert Lewandowski natürlich die interne Torjägerliste beim FC Bayern an. Thomas Müller (zehn Tore in 32 Spielen) und Corentin Tolisso und Kingsley Coman mit jeweils sieben Treffern in 32 Partien liegen mit deutlichem Abstand dahinter.

Der Star: Ganz klar: Robert Lewandowski. Die Bayern sind tatsächlich sehr abhängig von den Toren des Ausnahmestürmers, auch wenn mit Arjen Robben, Franck Ribéry oder James Rodriguez noch sehr viel individuelle Qualität im Bayern-Kader vorzufinden ist.   

Die Form: Es ist fast schon erschreckend, mit welcher unnachahmlichen Konstanz der FC Bayern unter Heynckes durch die Wettbewerbe marschiert. Ob das der Pokal, die Liga oder auch die Königsklasse ist - der FC Bayern kann scheinbar gar nicht mehr verlieren. Und das Bemerkenswerte ist:Die Stimmung in der Truppe erinnert stark an die von 2013...  

Der Weg von Manchester City ins Champions-League-Viertelfinale

Gruppenphase

Platz

Verein

Siege

Unentschieden

Niederlagen

Tore

Punkte

1.

Manchester City

5

0

1

14:5

15

2.

Schachtjor Donezk

4

0

2

9:9

12

3.

SSC Neapel

2

0

4

11:11

6

4.

Feyernoord Rotterdam

1

0

5

5:14

3

Achtelfinale

Datum

Partie

Ergebnis

Torschützen

13. Februar 2018

FC Basel - Manchester City

0:4 (0:3)

0:1 Gündogan (14.), 0:2 Bernardo Silva (18.), 0:3 Agüero (23.), 0:4 Gündogan (53.)

07. März 2018

Manchester City - FC Basel

1:2 (1:1)

1:0 Gabriel Jesus (8.), 1:1 M. Elyounoussi (17.), 1:2 Lang (71.)

Der Weg von Real Madrid ins Champions-League-Viertelfinale

Gruppenphase

Platz

Verein

Siege

Unentschieden

Niederlagen

Tore

Punkte

1.

Tottenham Hotspur

5

1

0

15:4

16

2.

Real Madrid 

4

1

1

17:7

13

3.

Borussia Dortmund

0

2

4

7:13

2

4.

APEOL Nikosia

0

2

4

2:17

2

Achtelfinale

Datum

Partie

Ergebnis

Torschützen

14. Februar 2018

Real Madrid - PSG

3:1 (1:3)

0:1 Rabiot (33.), 1:1 Cristiano Ronaldo (45./Foulelfmeter), 2:1 Cristiano Ronaldo (83.), 3:1 Marcelo (86.) 

06. März 2018

PSG - Real Madrid

1:2 (0:0)

0:1 Cristiano Ronaldo (51.), 1:1 Cavani (71.), Casemiro (80.)

Der Weg vom FC Barcelona ins Champions-League-Viertelfinale

Gruppenphase

Platz

Verein

Siege

Unentschieden

Niederlagen

Tore

Punkte

1.

FC Barcelona

4

2

0

9:1

14

2.

Juventus Turin

3

2

1

7:5

11

3.

Sporting Lissabon

2

1

3

8:9

7

4.

Olympiakos Piräus

0

1

5

4:13

1

Achtelfinale

Datum

Partie

Ergebnis

Torschützen

20. Februar 2018

FC Chelsea - FC Barcelona

1:1 (0:0)

1:0 Willian (62.), 1:1 Messi (75.)

14. März 2018

FC Barcelona - FC Chelsea

3:0 (2:0)

1:0 Messi (3.), 2:0 Dembele (20.), 3:0 Messi (63.)

Der Weg vom FC Bayern ins Champions-League-Viertelfinale

Gruppenphase

Platz

Verein

Siege

Unentschieden

Niederlagen

Tore

Punkte

1.

Paris St. Germain

5

0

1

25:4

15

2.

FC Bayern München 

5

0

1

13:6

15

3.

Celtic Glasgow

1

0

5

5:18

3

4.

RSC Anderlecht

1

0

5

2:17

3

Achtelfinale

Datum

Partie

Ergebnis

Torschützen

20. Februar 2018

FC Bayern - Besiktas

5:0 (1:0)

1:0 Müller (43.), 2:0 Coman (53.), 3:0 Müller (66.), 4:0 Lewandowski (78.), 5:0 Lewandowski (88.)

14. März 2018

Besiktas - FC Bayern

1:3 (0:1)

0:1 Thiago (18.), 0:2 Gönül (46./Eigentor), 1:2 Vagner Love (59.), 1:3 Wagner (84.)

Der Weg vom FC Liverpool ins Champions-League-Viertelfinale

Gruppenphase

Platz

Verein

Siege

Unentschieden

Niederlagen

Tore

Punkte

1.

FC Liverpool

3

3

0

23:6

12

2.

FC Sevilla

2

3

1

12:12

9

3.

Spartak Moskau

1

3

2

9:13

6

4.

NK Maribor

0

3

3

3:16

3

Achtelfinale

Datum

Partie

Ergebnis

Torschützen

14. Februar 2018

FC Porto - FC Liverpool

0:5 (0:2)

0:1 Mane, (25.), 0:2 Salah (29.), 0:3 Mane (53.), 0:4 Roberto Firmino (53.), 0:5 Mane (85.) 

06. März 2018

FC Liverpool - FC Porto

0:0 

Der Weg von Juventus Turin ins Champions-League-Viertelfinale

Gruppenphase

Platz

Verein

Siege

Unentschieden

Niederlagen

Tore

Punkte

1.

FC Barcelona

4

2

0

9:1

14

2.

Juventus Turin

3

2

1

7:5

11

3.

Sporting Lissabon

2

1

3

8:9

7

4.

Olympiakos Piräus

0

1

5

4:13

1

Achtelfinale

Datum

Partie

Ergebnis

Torschützen

13. Februar 2018

Juventus - Tottenham Hotspur

2:2 (2:1)

1:0 Higuain (2.), 2:0 Higuain (9./Foulelfmeter), 2:1 Kane (35.), 2:2 Eriksen (71.)

07. März 2018

Tottenham Hotspur - Juventus

1:2 (1:0)

1:0 Son (39.), 1:1 Higuain (64.), 1:2 Dybala (67.)

Der Weg vom AS Rom ins Champions-League-Viertelfinale

Gruppenphase

Platz

Verein

Siege

Unentschieden

Niederlagen

Tore

Punkte

1.

AS Rom

3

2

1

9:6

11

2.

FC Chelsea

3

2

1

16:8

11

3.

Atletico Madrid

1

4

1

5:4

7

4.

Qarabag Agdam

0

2

4

2:14

2

Achtelfinale

Datum

Partie

Ergebnis

Torschützen

14. Februar 2018

Schachtjor Donezk - AS Rom

2:1 (0:1)

0:1 Ünder (41.), 1:1 Ferreyra (52.), 2:1 Fred (71.) 

06. März 2018

AS Rom - Schachtjor Donezk

1:0 (0:0) 

1:0 Dzeko (52.)

Der Weg vom FC Sevilla ins Champions-League-Viertelfinale

Gruppenphase

Platz

Verein

Siege

Unentschieden

Niederlagen

Tore

Punkte

1.

FC Liverpool

3

3

0

23:6

12

2.

FC Sevilla

2

3

1

12:12

9

3.

Spartak Moskau

1

3

2

9:13

6

4.

NK Maribor

0

3

3

3:16

3

Achtelfinale

Datum

Partie

Ergebnis

Torschützen

14. Februar 2018

FC Sevilla - Manchester United

0:0 

06. März 2018

Manchester United - FC Sevilla

1:2 (0:0)

0:1 Ben Yedder (74.), 0:2 Ben Yedder (78.), 1:2 Lukaku (84.)

fs

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