Bei Champions-League-PK

Bling-Bling-Auftritt von Cristiano Ronaldo: Juve-Star protzt mit 1,6-Millionen-Euro-Uhr

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Cristiano Ronaldo trug bei der Pressekonferenz eine Luxus-Uhr.

Cristiano Ronaldo tritt mit Juventus Turin bei seinem Ex-Klub Manchester United an. Bei der Spieltags-Pressekonferenz sorgte der Superstar mit einem Protz-Auftritt für Aufsehen.

Manchester - Cristiano Ronaldo kehrt am Dienstagabend mit seinem aktuellen Klub Juventus Turin an alte Wirkungsstätte zurück. In der Champions-League-Gruppenphase trifft er auf den englischen Traditionsverein Manchester United, dessen Trikot er von 2003 bis 2009 trug.

Bei der Spieltags-Pressekonferenz am Montag waren deshalb die Blicke vor allem auf den portugiesischen Fußball-Star gerichtet. Doch die anwesenden Journalisten lauschten nicht nur aufmerksam den Worten des 33-Jährigen; Ronaldo sorgte auch mit seinem Protz-Auftritt für Aufsehen.

Cristiano Ronaldo trägt 1,6-Millionen-Euro-Uhr

Denn was besonders ins Auge fiel: Cristiano Ronaldo trug bei der PK eine ganz besondere, mit Diamanten besetzte Luxus-Uhr. Wie die englische Zeitung Daily Mail berichtet, soll es sich dabei um das Model „7008 T INV C INV“ aus dem Hause Franck Muller handeln. Diese soll circa 1,6 Millionen Euro wert sein.

Am Dienstagabend kann Ronaldo dann aber auch sportlich wieder für Schlagzeilen sorgen, wenn er mit Juventus Turin im Old Trafford Manchester United gegenübersteht.

Cristiano Ronaldo hält noch immer mehrere Klubrekorde bei Manchester United

18 Jahre alt war Ronaldo, als er 2003 erstmals in Old Trafford auflief, noch heute hält er mehrere Klubrekorde. Seine 31 Saisontore 2007/08 zum Beispiel sind unerreicht. „Welcome home, Ronny“ und „Viva Ronaldo“ stand schon auf den Plakaten, als Ronaldo 2013 mit Real Madrid erstmals nach Manchester zurückgekehrt war. Ronaldo reagierte damals dankbar, klopfte sich beim Einlaufen auf die Brust - und schoss United aus dem Wettbewerb. Für seinen Lehrmeister Alex Ferguson war es das letzte Europapokalspiel.

Ronaldos Trainer hieß damals Jose Mourinho. Sein zweiter großer Mentor ist inzwischen Teammanager bei United und am Dienstag Ronaldos Gegner. Und irgendwie auch Fan. „Cristiano ist noch immer ein Topspieler. Ich denke, dass er gerne nach Manchester zurückkommt. Als er mit Real hier war, hat er es jedenfalls genossen“, sagt Mourinho über seinen Landsmann, weiß aber auch: „Mit seinem neuen Verein hat er einen Job zu erledigen.“

„Juventus hat Cristiano geholt, um die Champions League zu gewinnen“

Jener Job ist es, die Champions League zu gewinnen. Genau dafür zahlte Turin im Sommer stolze 112 Millionen Euro an Madrid. Mit Manchester war Ronaldo der Königsklassen-Triumph schon 2008 gelungen, später noch viermal mit Real. Bislang hat nur Clarence Seedorf mit drei verschiedenen Klubs den Henkelpott gewonnen. „Juventus hat Cristiano geholt, um die Champions League zu gewinnen. Die Meisterschaft haben sie schließlich auch ohne ihn geholt“, sagt Mourinho.

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Video: Cristiano Ronaldo: Emotionale Rückkehr nach Manchester

Übrigens: Am Dienstagabend sind in der Königsklasse auch der FC Bayern München (gegen AEK Athen) und die TSG 1899 Hoffenheim (gegen Olympique Lyon) im Einsatz. Wir berichten von den Champions-League-Duellen im Live-Ticker.

mm/tz/SID

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