Mit Laura Wontorra und Thomas Wagner

Bundesliga am Montagabend im TV: Nitro startet Fußball-Show

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Die Moderatoren Laura Wontorra und Thomas Wagner im Studio.

Die Bundesliga wird nun auch am Montag im Free-TV zu sehen sein - und zwar in einer neuen Show auf Nitro. Der Spartensender hat die Highlight-Rechte erworben.

Köln - Mit Band und Bar startet RTL Nitro am 31. Juli seine Bundesliga-Sendung. Der in Zukunft nur noch Nitro genannte TV-Sender der RTL-Gruppe zeigt montags von 22.10 Uhr an rund zwei Stunden lang die Höhepunkte der 1. und 2. Bundesliga. Bei Nitro werden auch die ersten Bilder im frei empfangbaren Fernsehen von fünf Erstliga- und 23 Zweitligaspielen zu sehen sein. 

„Es ist ja wenig im Free-TV zu sehen“, sagte Senderchef Oliver Schablitzki am Montag in Köln. Zu kress.de hatte der Senderchef gesagt, man wolle mit der Sendung „Akzente setzen, auf die wichtigen Themen gehen und das Geschehen des Spieltags einordnen. Wir wollen die Leute nicht überfordern, sondern sie abholen und mit ihnen den Spieltag abschließen“. Außerdem sei Nitro der erste Sender, der den kompletten Spieltag zu 100 Prozent abbilden könne.

Bundesliga mit „ein bisschen Entertainment“

Die Sendung „100 Prozent Bundesliga“ wird von Laura Wontorra und Thomas Wagner moderiert. „Ein bisschen Entertainment“, versprach Wontorra. Der Kern soll aber der Fußball sein, sagte RTL-Sportchef Manfred Loppe. Der Spartensender hat die Highlight-Rechte für den Montagabend bis Mitte 2021 bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) erworben. Damit werden nach 25 Jahren Pause wieder Bilder der Fußball-Bundesliga bei RTL zu sehen sein. RTL und Nitro zeigen auch Länderspiele, unter anderem von der WM-Qualifikation.

Neben den Highlights auf dem RTL-Sender Nitro werden Spielzusammenfassung weiterhin in der ARD Sportschau, dem ZDF Sportstudio und auf Sport 1 zu sehen sein. 

Was sich an den Übertragungsrechten der Bundesliga-Saison 2017/2018 generell geändert hat, können Sie auf tz.de* nachlesen. Dort erklären wir Ihnen, wie Sie die Bundesliga live im TV und Live-Stream sehen können.

*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes

dpa/mes

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