Giroud nicht Teil der Verhandlungen

Aubameyang-Deal droht zu platzen - Wenger: "Wir sind weit davon entfernt"

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Das Transfer-Theater um Pierre-Emerick Aubameyang zieht sich weiter hin.

Die Verhandlungen zwischen dem Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund und dem FC Arsenal über einen Transfer von Pierre-Emerick Aubameyang stocken.

"Wird noch irgendetwas passieren? Momentan würde ich sagen, ich weiß es nicht", sagte Arsenal-Teammanager Arsene Wenger am Freitag, ohne den Namen Aubameyang zu nennen. "Es ist immer noch möglich, aber wir sind weit davon entfernt, nahe dran zu sein."

Wenger betonte zudem, ein Verrechnungsgeschäft mit dem französischen Nationalstürmer Olivier Giroud sei niemals Teil von Verhandlungen gewesen. Giroud sei ein wichtiger Spieler und "hoch angesehen in diesem Klub", betonte Wenger: "Er kann uns nur verlassen, falls noch jemand kommt."

Es hakt an der Ablösesumme

Nur noch wenige Tage bleiben dem BVB und Arsenal, um sich einig zu werden - am 31. Januar schließt das Wintertransferfenster. Angeblich sind die Gunners bislang nicht bereit, den Dortmundern finanziell entscheidend entgegenzukommen. Zuletzt hat Arsenal den chilenischen Stürmer Alexis Sanchez an Manchester United abgegeben und vom Premier-League-Rivalen dafür den früheren BVB-Mittelfeldspieler Henrich Mchitarjan verpflichtet.

Aubameyang steht ungeachtet aller Spekulationen vor einer Rückkehr in den BVB-Kader. "Er hat in dieser Woche einen guten Eindruck hinterlassen. Wenn es so weitergeht, hat er sich für den Kader qualifiziert", hatte Trainer Peter Stöger mit Blick auf das Spiel gegen den SC Freiburg (Samstag, 15.30 Uhr/Sky) am Donnerstag berichtet.

Aubameyang war beim Rückrundenauftakt gegen den VfL Wolfsburg (0:0) suspendiert, auch bei Hertha BSC (1:1) stand er wegen mangelnder Trainingseinstellung nicht im Kader. Der Gabuner besitzt in Dortmund noch einen Vertrag bis 2021.

SID 

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