Punkte bleiben in der EWE Arena

Sieg im Nordduell: Baskets Oldenburg gewinnen gegen Eisbären Bremerhaven

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Am Ende setzten sich die Oldenburger gegen Bremerhaven durch.

Die EWE Baskets Oldenburg haben im Nordduell gegen die Eisbären Bremerhaven den Playoff-Platz in der easyCredit BBL gefestigt. Mit dem 85:73-Erfolg vor 6.000 Fans in der ausverkauften Großen EWE Arena und jetzt 32:18 Punkten rangieren die Oldenburger weiterhin auf dem sechsten Rang.

Den Unterschied für die Gastgeber machten dabei die Vorteile unter dem Korb. Die EWE Baskets trafen 54 Prozent ihrer Versuche aus der Nah- und Mitteldistanz und erzielten 12 Punkte mehr in der Zone als die Gäste. Dazu kontrollierte die Mannschaft von Headcoach Mladen Drijencic den Rebound, erlaubte den Eisbären nur neun offensive Bretter. Im letzten Abschnitt sorgte eine deutliche Steigerung zudem für nur noch neun Punkte der Bremerhavener, die vor allem unter dem Korb in der zweiten Halbzeit kaum noch punkten konnten.

Gleichwohl ermöglichten die Oldenburger es den Gästen mit Problemen gegen die wechselnde Verteidigung immer wieder im Spiel zu bleiben, konnten die Energie nicht über 40 Minuten auf höchstem Niveau halten und trafen nur 53 Prozent ihrer Freiwürfe. So sicherten die Gastgeber sich den Erfolg erst im letzten Viertel.

Die Bilder zum Spiel

Die Fotos zum Spiel: EWE Baskets Oldenburg vs. Eisbären Bremerhaven

Stimmen zum Spiel

Mladen Drijencic (Headcoach Oldenburg): „Ich bin zufrieden, wie wir über weite Strecken gespielt haben. In einem Derby gibt es auch viele Emotionen und trotz vermeintlicher Favoritenrolle muss man alles geben. In der zweiten Halbzeit war es wichtig, wie die Jungs rausgekommen sind und es gab drei entscheidende Zahlen in Halbzeit zwei: nur drei Ballverluste, nur drei Offensive-Rebounds abgegeben und nur sechs Punkte in der Zone zugelassen. Zum Low Score im letzten Viertel: So was passiert schon mal. Das waren alles gute Plays, aber manchmal will der Ball einfach nicht rein.“

Arne Woltmann (Headcoach Bremerhaven): „Das Spiel wurde definitiv erst in der Crunchtime entschieden. Da war Oldenburg einfach abgeklärter als wir. Wir haben in der Schlussphase etwas den Kopf verloren und nicht mehr unsere Plays durchgezogen. Gegen eine Spitzenmannschaft wie Oldenburg können wir nur als Team bestehen. Trotzdem gab es auch sehr gute Phasen meiner Mannschaft. Wir haben nie den Kopf hängen lassen, auch als der Rückstand mehrmals zweistellig wurde. Diese positiven Dinge müssen wir mit in die nächsten Spiele nehmen.“

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