Auch Sportmanager Klaric bleibt

Coach Drijencic verlängert bis 2018: Baskets stellen „Weichen für die Zukunft“

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Baskets-Coach Drijencic bleibt ein weiteres Jahr an der Hunte.

Die EWE-Baskets haben den ursprünglich im Sommer auslaufenden Vertrag mit Head-Coach Mladen Drijencic vorzeitig verlängert. Und auch das Arbeitspapier von Sportmanager Srdjan Klaric wurde ausgeweitet 

Wie die Oldenburger am Freitagnachmittag bekannt gaben, haben sich die Club-Führung und Trainer Drijencic auf einen neuen Kontrakt bis zum Ende der kommenden Saison 2017/2018, also auf eine Verlängerung um ein Jahr geeinigt. 

Damit habe man die spielfreie Woche der Basketballer genutzt, „um im sportlichen Bereich die Weichen für die Zukunft zu stellen.“ Und diese Zukunft werde „weiterhin entscheidend von Mladen Drijencic auf der Position des Head-Coaches und von Srdjan Klaric als Sportmanager gestaltet.“

Hermann Schüller, geschäftsführender Gesellschafter der EWE Baskets sagt: „Wir können dankbar sein, dass Mladen auch weiterhin ein wesentlicher Baustein in unserer Erfolgsstory sein wird“. Er schätze „seine analytische Fähigkeit, die Stärken und Schwächen eines Spielers zu erkennen, aber auch schnell auf Veränderungen im Spiel als Coach zu reagieren. Er hat eine hohe Beobachtungsgabe, überlässt nichts dem Zufall und nimmt sich die Zeit, um das Potenzial der einzelnen Spieler weiter auszuschöpfen. Trotz der vielen Verletzungen hat er es erneut geschafft, ein hoch motiviertes Team zu entwickeln.“

Srdjan Klaric, dessen Arbeitspapier als Sportmanager ebenfalls bis Sommer 2018 verlängert wurde, kommentiert: „Mladen ist 24 Stunden am Tag mit Basketball beschäftigt. Wir haben beide dieselbe Basketball-Philosophie, was meinen Job enorm erleichtert. Er schafft die schwierige Balance zwischen Erfolgsdruck im Profi-Bereich und dem Heranführen der Nachwuchsspieler an höhere Aufgaben. Wie er sich einsetzt, ist vorbildlich. Ich kenne kaum einen Profi-Trainer, der auch in der Sommerpause extra reinkommt, um junge Spieler in Sonderschichten zu trainieren und zu fördern.“

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