88:96 nach Verlängerung

Baskets verlieren Krimi gegen Spitzenreiter Ulm: Die Bilder vom umkämpften Heimspiel

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Das wichtigste vorweg: Mit einer Top-Leistung in der Anfangsphase schafften es die EWE Baskets gleich von Beginn an, das Publikum mitzureißen. Spitzenreiter Ulm stand am Rande der ersten Saisonniederlage und rang die Oldenburger erst in der Verlängerung nieder. Welch Dramatik.

Es war ein Spitzenspiel auf höchstem Niveau. Ohne die verletzten Maxime De Zeeuw und Vaughn Duggins kämpften die Oldenburger unter dem Korb hervorragend und führten früh mit 10:3. Die Stärke der Gäste: Aus der Distanz trafen die Ulmer nach Belieben und glänzten auch im Rebounding. Die Baskets schafften es derweil über Kampf, mit dem Tabellenführer mitzuhalten. Mit einem 6-Punkte-Rückstand ging es für Oldenburg in die Halbzeit – 45:51.

Nach der Pause fanden die Baskets nur schwer ins Spiel zurück und gerieten deutlicher in Rückstand. Doch sie ließen die Köpfe nicht hängen und egalisierten ein zwischenzeitliches 48:60 im vierten Abschnitt zum 67:67. Dank zweier starker Blocks von Chris Kramer und Brian Qvale bugsierte sich Oldenburg in die Verlängerung, in der der Ulmer Raymar Morgan aufdrehte, neun Punkte erzielte und den müde werdenden Baskets quasi im Alleingang enteilte. Am Ende musste sich der Gastgeber mit 88:96.

Randnotiz: Chris Kramer von den Baskets erzielte mit 28 Punkten so viele wie noch nie in seiner Karriere.

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