20. bis 23. September

Filmfest Bremen bekommt vierten Festivaltag und wird international

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Die Schauburg im Herzen des Viertels ist das zentrale Festivalkino des 4. Filmfest Bremen. Außerdem werden das Atlantis Kino und das Theater am Goetheplatz bespielt.

Vieles wird neu im vierten Jahr des Filmfest Bremen vom 20. bis 23. September, eines bleibt: die Idee, Bremen als Filmstadt und Produktionsstandort zu zeigen, Bremer Filme ins Kino zu bringen und Austausch zwischen Filmschaffenden und mit dem Publikum zu schaffen. Neben dem zentralen Festival-Kino Schauburg wird das Atlantis und das Theater am Goetheplatz bespielt.

In den vergangenen drei Jahren konnte sich das Festival etablieren, nun erweitert das 4. Filmfest Bremen sein Profil um eine international ausgeschriebene Wettbewerbssparte. Darin dreht sich in diesem Jahr alles ums Thema Humor und Satire. Von den Veranstaltern heißt es dazu: „Gezeigt wird hier alles, was filmisch gekonnt erzählt ist und sich durch einen Sinn für Humor auszeichnet, egal ob leise oder laut, ob ironisch, lakonisch, tragisch, absurd oder provokativ. Dabei sind alle Formate und Längen herzlich willkommen.“

Auch der Kurzfilmwettbewerb „Klappe!“ wird im vierten Jahr erneut ausgeschrieben. Das diesjährige Motto wird eine Woche vor Festivalbeginn, wird das Motto bekanntgegeben, ab dann bleiben den Teilnehmern 48 Stunden Zeit, ihre Beiträge einzureichen und die gut dotierten Publikums- oder Jurypreise abzuräumen. Aufgrund der bisherigen großen Resonanz, wird „Klappe!“ 2018 das Festival am Donnerstag, 20. September, eröffnen und einen ganzen Abend im Mittelpunkt stehen – inklusive Premieren, Preisverleihung und Party.

Der Festivalpass für vier Tage gilt für alle Filmvorführungen, Panels und Veranstaltungen des 4. Filmfest Bremen und kostet 25 Euro. Tageskarten und Einzelveranstaltungen kosten 8 Euro. Der Vorverkauf startet im Juni.

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