Betretungsverbote gegen 22 Personen in Bremen

Nach Schlägerei vor der "Schänke": Krawalle im Viertel nach Werder-Spiel gegen Mainz mit Konsequenzen

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So sah die "Schänke" im Viertel Bremen nach der Schlägerei zwischen linkes Ultras und rechten Hooligans nach einem Werder-Spiel im Dezember 2017 aus.

Die Schlägerei vor der "Schänke" im Viertel vom Dezember 2017 hat für 22 Personen zu Konsequenzen geführt. Die Polizei Bremen hat ein Betretungsverbot für ein Jahr erlassen.

Bremen - Wie die Polizei Bremen am Donnerstag mitgeteilt hat, wurden nach der Schlägerei vor der "Schänke" nach dem Bundesliga-Spiel zwischen Werder Bremen und dem 1. FSV Mainz 05 im Dezember 2017 zwischen linken Werder-Ultras und rechten Hooligans nun gegen 22 Personen ein Betretungsverbot- und Aufenthaltsverbot erlassen.

Nach Schlägerei vor der Schänke - das Ordnungsamt Bremen reagiert

Das bedeutet: Auf Antrag der Polizei Bremen hat das Ordnungsamt ein einjähriges Aufenthalts- und Betretungsverbot für den erweiterten Bereich Weserstadion/Ostertor/Steintor erlassen, jeweils gültig an den Heimspieltagen des SV Werder Bremen I und II in der Bundesliga, der Regionalliga sowie den Pokal- und Freundschaftsspielen. Die eigens eingerichtete Ermittlungsgruppe ermittelt weiterhin wegen schweren Landfriedensbruchs.

50 Ultras und Hooligans nach Schlägerei vor Schänke im Viertel identifiziert

Bei der Schlägerei im Viertel vor der "Schänke" waren vermummte Ultras und mit Möbeln bewaffnete Hooligans aufeinander losgegangen. Die Szenen der Schlägerei wurden auch als Video im Internet hochgeladen. Inzwischen konnten mehr als 50 beteiligte Personen zum Tatvorwurf schwerer Landfriedensbruch identifiziert werden.

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