Eine der größten Mensen Deutschlands

Mensa der Uni Bremen schließt wegen Renovierung

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Während der Schließung der Mensa können Studenten auf die Standorte GW2 und NW1 ausweichen.

Die Mensa der Uni Bremen bleibt dicht. Wegen Renovierungs- und Sanierungsarbeiten hat damit eine der größten Mensen Deutschlands von Montag, 17. Juli, bis Freitag, 4. August, geschlossen. Das Studentenwerk hat hierzu die vorlesungsfreie Zeit gewählt, das Wintersemester beginnt am 16. Oktober. Die Standorte im GW2 und NW1 werden zwischenzeitlich mit Personal aufgestockt.

„Für die Renovierungs- und Sanierungsarbeiten in unserer Küche haben wir bewusst die vorlesungsfreie Zeit gewählt. Damit versuchen wir, die Beeinträchtigung für die Studierenden und unsere anderen Gäste möglichst gering zu halten“, sagt Anke Grupe, Leiterin der Hochschulgastronomier. „Durch die lange Nutzung ist es notwendig geworden, die Böden und einige Kochgeräte in den für unsere Kunden nicht einsehbaren Bereichen zu erneuern. Die abgeschlossenen Sanierungsarbeiten werden daher nach der Wiedereröffnung nicht auffallen, sind jedoch notwendig um die Produktionssicherheit zu erhöhen.“

8.000 Essen an der Uni Bremen – Eine der größten Mensen Deutschlands 

Im vergangenen Jahr wurden pro Tag in der Bremer Mensa im Schnitt 6.160 Essen ausgegeben. Mit bis zu 8.000 täglich zählt der Betrieb zu den größten Mensen in Deutschland. 

„Während der Schließung der Uni-Mensa werden wir unser Personal an den Standorten in den Gebäuden GW2 und NW1 aufstocken. Aufgrund der räumlichen Situation ist es uns vor Ort jedoch nicht möglich, weitere Kassen zu installieren, sodass wir dennoch mit längeren Wartezeiten rechnen“, so Grupe weiter. „Wir werden unser Angebot an die verringerten Produktions- und Gastraumkapazitäten anpassen und darauf ausrichten, möglichst vielen Gästen einen warmes Mittagsangebot anbieten zu können. Dies kann auch Einschränkungen im restlichen Angebot bedeuten. Wir bemühen uns natürlich, diese so gering wie möglich zu halten.“

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