Cold Case in Lüneburg bei Hamburg

Mord, Vergewaltigung, Vermisste: Hat ein Mann diese 200 Horror-Taten verübt?

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Der Cold Case eines Serienmörders wird in Lüneburg bei Hamburg neu aufgerollt.

Mord, Vergewaltigung und Vermisste: Bei Hamburg rollt die Polizei Lüneburg den Cold Case eines Serienmörders neu auf. Hat der Mann über 200 Horror-Taten verübt?

  • Zurzeit wird in Lüneburg bei Hamburg der Cold Case eines mutmaßlichen Serienmörders neu aufgerollt
  • Es wird geprüft, ob der Mann mit mehr als 200 Taten, darunter Doppelmorde und Vergewaltigungen, in Verbindung steht
  • Der ehemalige Friedhofsgärtner gilt als Verantwortlicher für die sogenannten "Göhrdemorde" von 1989

Lüneburg - Derzeit wird der Fall eines mutmaßlichen Serienmörders in Lüneburg bei Hamburg neu aufgerollt. Wie nordbuzz.de* berichtet, soll der Mann mindestens fünf Menschen ermordet haben. Ermittlungen sollen mögliche Verbindungen zu weiteren Taten aufdecken. 

Serienmörder aus Lüneburg bei Hamburg: Ist Mann für über 200 Taten verantwortlich - Cold Case

Untersucht wird der Cold Case eines ehemaligen Friedhofsgärtners, der als Verantwortlicher für zwei Doppelmorde gilt, die im Jahr 1989 in der Göhrde, einem Waldgebiet östlich von Lüneburg bei Hamburg, verübt wurden. Der mutmaßliche Täter starb 1993. Erst 2017 wurde im ehemaligen Haus des Mannes, das sich am Stadtrand von Lüneburg befindet, die Leiche einer seit 1989 verschwundenen Frau gefunden. Später wurde das gesamte Gebäude untersucht. Die Polizei Lüneburg konnte 400 Spuren und Gegenstände sichern, von denen rund 200 Asservate an das Landeskriminalamt Hannover gingen.

Zu einem anderen Schock-Moment kam es bei einer hinterhältigen Feuer-Attacke auf einen obdachlosen Mann beim Hafengeburtstag in Hamburg. Das berichtet nordbuzz.de*. Eine Gewalt-Attacke erlebte auch ein Mann in Hamburg, als vier Männer die Miete eintreiben wollten.

Eine andere Frau wurde beim Gassigehen im Querumer Forst in Braunschweig vergewaltigt, wie nordbuzz.de* berichtet.

Lüneburg: Vergewaltigungen, Vermisste, Doppelmorde - war es der Friedhofsgärtner?

Mittlerweile prüfen die Ermittler im Zusammenhang mit demFriedhofsgärtner mögliche Verbindungen zu mehr als 200 Taten, zu denen unter anderem diverse Vermisstenfälle und Vergewaltigungen zählen. Da der mutmaßliche Serienmörder über einen längeren Zeitraum in Karlsruhe lebte, erstellte die Polizei ein Bewegungsbild des Mannes. In der Göhrde sind 1989 zwei Paare getötet worden. Der Friedhofsgärtner gilt im neu aufgerollten Cold Case als Verantwortlicher für die sogenannten "Göhrdemorde", die damals bundesweit für Schlagzeilen sorgten.

Bei einem anderen Drama wurde eine 93-jährige Frau aus Hannover ihrer Küche getötet, wie nordbuzz.de* berichtet.

Auf der Insel Norderney auf der Nordsee zu einer mysteriösen Entdeckung: Wie nordbuzz.de* berichtet, wurde eine unbekannte Masse angeschwemmt und verbreitet Panik.

Cold Case aus Lüneburg bei Hamburg neu aufgerollt: Neue Erkenntnisse werden mit Spannung erwartet

Der Mann nahm sich im April 1993 das Leben, als er wegen anderer Vorwürfe in Untersuchungshaft saß. Laut Polizei Lüneburg soll er in einigen Fällen von einem möglichen Komplizen unterstützt worden sein. Die Ermittlungsgruppe Göhrde will über die neuesten Auswertung im Cold Case informieren.

Auch hier kam es zu einem schockierenden Vorfall: Ein Mann soll ein 14-jähriges Mädchen in Hamburg sexuell missbraucht haben. In seinem VW spielte sich der reinste Albtraum ab, wie auf nordbuzz.de* zu lesen ist. Auch hier gab es eine sexuelle Belästigung: In Oldenburg erlebte ein kleines Mädchen den blanken Horror auf dem Weg zur Schule, als ein Fremder plötzlich seine Hose öffnete. Das berichtet nordbuzz.de*. Außerdem kam es in Hamburg Barmbek zu einer Busfahrt, die im Chaos endete: Ein Fahranfänger des HHV beging einen fatalen Fehler, der schlimme Folgen hatte.

Cold Case: Das ehemalige Haus des Friedhofgärtners in Lüneburg bei Hamburg,

Hinweis der Redaktion: Generell berichten wir nicht über den Verdacht auf Suizid-Absichten, damit solche Fälle mögliche Nachahmer nicht ermutigen. Eine Berichterstattung findet nur dann statt, wenn die Umstände eine besondere öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Wenn Sie oder eine Ihnen bekannte Person unter einer existentiellen Lebenskrise oder Depressionen leidet, kontaktieren Sie bitte die Telefonseelsorge unter der Nummer: 0800-1110111. Hilfe bietet auch der Krisendienst Psychiatrie für München und Oberbayern unter 0180-6553000. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite www.krisendienst-psychiatrie.de.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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