Schutzengel am PC in Hamburg

Mann schaut sich Webcam live an - dann entdeckt er tragisches Unglück

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Ein 72-Jähriger trieb am Donnerstagmorgen in der Elbe. (Symbolbild)

Ein 72-Jähriger aus Hamburg hatte einen ganz besonderen Schutzengel: Ein Mann sah ihn über eine Webcam live in der Elbe treiben. Der Beobachter handelte sofort.

  • Eine unglaubliche Rettungsaktion ereignete sich in Hamburg
  • Ein Mann entdeckte live über eine Webcam eine Person, die in der Elbe treibt
  • Rettungskräfte eilten zu dem Ort, um die Person zu retten

Hamburg - Am frühen Donnerstagmorgen (21. März 2019) hat sich in Hamburg eine Rettungsaktion der besonderen Art ereignet: Ein Mann entdeckte über eine Webcam live einen Ertrinkenden in der Elbe, rief daraufhin die Polizei an - und stellt somit eine ganz neue Form von Schutzengel in der heutigen Zeit dar.

Mehr News aus Hamburg: Gegen Rapper Gzuz von der "187 Straßenbande" wird in Hamburg wegen eines Vorfalls im Hotel ermittelt, wie nordbuzz.de* berichtet.

Hamburg: Mann macht über Webcam live schlimme Entdeckung in der Elbe

Nach Informationen der Polizei ging der lebensrettende Anruf bei der Wasserschutzpolizei Hamburg gegen 4.12 Uhr ein. Wie nordbuzz.de* berichtet, behauptete der Anrufer, über eine Live-Webcam eine Person entdeckt zu haben, die im Wasser treibt. Diese ist im Internet für jedermann zugänglich

Daraufhin haben sich Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg mit Booten und Tauchern sowie die Polizei zur Stelle nahe des Elb-Anlegers Blankensee begeben. Und tatsächlich: Sie entdeckten einen Mann im Wasser. Sofort warfen sie ihm einen Rettungsring zu, doch er konnte sich nicht daran festhalten.

Unglaubliche Rettung in Hamburg: Feuerwehr rettet 72-Jährigen aus der Elbe

Die Einsatzkräfte retteten den 72-Jährigen aus dem Wasser, der daraufhin mit Verdacht auf Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht wurde. Noch ist der Polizei unklar, wie der Mann in den Fluss gelangte. 

Leichenfund in Hannover: Spaziergänger entdeckten einen leblosen Körper am Ufer des Mittellandkanals, wie nordbuzz.de* berichtet. 

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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