Samstag, 22. September, auf dem ehemaligen Fliegerhorst

Spektakuläre Funkturm-Sprengung in Oldenburg: So ist die Evakuierung geplant

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Wir haben alle Informationen zur Sprengung des Funktiurms am 22. September (Symbolbild)

Der Funkturm auf dem ehemaligen Fliegerhorst in Oldenburg wird gesprengt. Wegen der spektakulären Sprengung müssen einige Anwohner ihre Häuser verlassen. Dieses Gebiet ist von der Evakuierung betroffen.

Bevor der Funkturm auf dem ehemaligen Fliegerhorst in Oldenburg gesprengt wird, wird ein Sicherheits-Radius eingerichtet. Alle Anwohner, die innerhalb dieser Zone wohnen, müssen evakuiert werden und ihre Häuser verlassen.

Spektakuläre Funkturm-Sprengung in Oldenburg: 300-Meter-Radius ist betroffen

Welches Gebiet um den ehemaligen Fliegerhorst muss gesperrt werden?

Die Sprengung des Funkturms in Oldenburg ist für Samstag, 22. September, geplant, in der Zeit zwischen 14 und 15 Uhr. Das hat die Stadt Oldenburg mitgeteilt. Aus Gründen der Sicherheit wird die Umgebung in einem Radius von 300 Metern evakuiert. Betroffen davon sind etwa 50 Haushalte mit rund 200 Personen.

Diese Straßen müssen vor der spektakulären Funkturm-Sprengung in Oldenburg evakuiert werden

So oder ähnlich könnte es dann bei der Funkturm-Sprengung in Oldenburg aussehen (Symbolbild)

Die Anwohner folgender Straßen, die im Sicherheitsbereich liegen, müssen wegen der Sprengung des Funkturms ihre Häuser verlassen: Mittelweg, Brookweg und Hugo-Eckener-Straße. Der Kleine Bürgerbusch wird bereits ab 10 Uhr gesperrt, die Alexanderstraße ist übrigens nicht betroffen.

Für Anwohner gibt es während der spektakulären Funkturm-Sprengung ein Ausweich-Quartier in Oldenburg

Das THW wird die Sprengung des Funkturms durchführen

Als Ausweichquartier steht am Samstag, 22. September, ab 11 Uhr, die Sporthalle der Grundschule Dietrichsfeld (Liegnitzer Straße 37) zur Verfügung. Das Deutsche Rote Kreuz übernimmt die Versorgung der Betroffenen mit Getränken sowie die Verpflegung der Einsatzkräfte. Der für den 22. September geplante Flohmarkt im Kindergarten St. Christophorus (Brookweg 30) wird auf Sonntag, 23. September, verlegt.

Das THW sprengt den Funkturm auf dem ehemaligen Fliegerhorst in Oldenburg

Das Technische Hilfswerk (THW) wird gemeinsam mit der Polizei kontrollieren, dass sich niemand mehr in der Gefahrenzone befindet. Auch die spektakuläre Sprengung des Funkturms in Oldenburg übernimmt das Technische Hilfswerk. Unter fachkundiger Anleitung von Experten des THW wollen die Teilnehmenden eines Lehrgangs der THW-Bundesschule Neuhausen den Funkturm zu Fall bringen. Mit Erdwällen wird ein sogenanntes Fallbett angelegt.

Am Tag der spektakulären Funkturm-Sprengung in Oldenburg gibt es Bürgertelefon

Wer nicht in der Lage ist, den Sicherheitsbereich selbstständig zu verlassen, kann auf einen Transportdienst zurückgreifen. Der Bedarf kann montags bis freitags über das Service Center der Stadt Oldenburg unter der Telefonnummer 0441/235-4444 beziehungsweise am Tag der Sprengung über ein eigens geschaltetes Bürgertelefon unter 0441/235-4500 angemeldet werden. Das Bürgertelefon steht am 22. September im Zeitraum von 10 bis 16 Uhr zur Verfügung.

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