Schrecklicher Anblick auf der A27 bei Bremerhaven

Ford fliegt über Autobahn - Verunglückter Fahrer wird ewig nicht entdeckt

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Ein unfassbarer Unfall hat sich auf der Autobahn bei Bremerhaven ereignet. Ein Ford flog zunächst durch die Luft und stürzte dann zehn Meter in die Tiefe.

Update vom 3. Dezember 2018, 14.46 Uhr: Der Gesundheitszustand des Ford-Fahrers, der bei Bremerhaven mit seinem Auto am Sonntag von einer Autobahn-Brücke in die Tiefe gestürzt ist, ist weiter kritisch. Wie nord24.de berichtet, liege der Mann nach einer Notoperation wegen eines Schädelbasisbruchs auf der Intensivstation. Die Gründe für den Unfall auf der A27 sind weiter unklar.

Bremerhaven: Ford fliegt bei Unfall von Autobahn-Brücke - und stürzt in Tiefe

Meldung vom 3. Dezember 2018, 9.04 Uhr: Es war ein schrecklicher Anblick, der sich der Polizei am Sonntag unter einer Autobahnbrücke der A27 bei Bremerhaven dort. In Höhe Wulsdorf entdeckten die Beamten einen komplett zerstörten Ford - mit einem schwer verletzten Insassen. Zu diesem Zeitpunkt konnten sie nicht ahnen, was für ein unfassbarer Unfall sich zugetragen hatte. nordbuzz.de* berichtet über den Fall.

Bremerhaven: Ford-Fahrer stürzt bei Unfall auf A27 von Brücke

Auf einem Feldweg unter der Anschlussstelle Bremerhaven-Wulsdorf wurde der Unfall am Sonntag entdeckt.

Zunächst leistete die Polizei Erste Hilfe und alarmierte weitere Rettungskräfte. Der 26-jährige Ford-Fahrer aus Osterholz war schwer verletzt, aber ansprechbar. In der Folge wurde er mit schwerem Gerät von der Berufsfeuerwehr Bremen gerettet und mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus in Bremerhaven gebracht.

Ford fliegt bei Bremerhaven-Wulsdorf 25 Meter über die Autobahn

Der Ford soll auf der A27 in Höhe Bremerhaven-Wulsdorf von der Autobahn geflogen sein - der Fahrer überlebte.

Die ersten Ermittlungen zum Unfall-Hergang auf der Autobahn A27 ergaben dann unfassbare Ergebnisse. So soll der Ford von der Autobahn in Richtung Cuxhaven zunächst mit hoher Geschwindigkeit nach rechts von der Straße abgekommen sein.

Bremerhaven: Motorblock bleibt nach Unfall auf Autobahnbrücke der A27 liegen

Bevor der Ford von der A27 in die Tiefe stürzte, verlor das Wagen den Motorblock auf der Autobahn.

Das Auto pflügte fast 140 Meter durch die Wiese am Rand der A27, überschlug sich mehrfach, fuhr durch das Sichtdreieck und flog am Ende rund 25 Meter über die gegenüberliegende Fahrbahn. Dort krachte der Ford gegen ein Geländer der Autobahnbrücke, verlor seinen Motorblock und stürzte über das Geländer fast 10 Meter in die Tiefe.

A27-Unfall bei Bremerhaven blieb möglicherweise stundenlang unentdeckt

Zur genauen Ermittlung der Unfallursache wurde durch die Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger beauftragt. Die Ermittlung dauern derzeit noch an.

Da bislang unklar ist, wann sich der Unfall auf der A27 bei Bremerhaven-Wulsdorf ereignet hat, sucht die Polizei Zeugen.

Da bisher nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich der Unfall bereits viel früher oder gar in der Nacht auf Sonntag ereignet hat, werden mögliche Zeugen gebeten, sich bei der Polizei Geestland unter der Telefonnummer 04743/9280 zu melden.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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