Das Rennen um das Präsidentschaftsamt

US-Wahl 2020: Trump geht gegen Biden-Ergebnisse vor - Wer liegt aktuell vorne?

Wer liegt vorne? Eine Frage, auf die bei der US-Wahl 2020 alles hinausläuft. Hier finden Sie Updates zum Zwischenstand bei den letzten Bundesstaaten.

  • Die Präsidentschaftswahl 2020* fand am 3. November statt.
  • In der Wahlnacht gibt es Zwischenergebnisse für einzelne Bundesstaaten und damit auch für die ganzen USA.
  • Wir verfolgen alle Neuigkeiten und beantworten Fragen wie: „Wer liegt vorne?
  • Dieser News-Ticker ist beendet. Alle neuen Zwischenergebnisse ab dem 6. November finden Sie hier.

Update vom 5. November, 4.20 Uhr: Der lange Wahlabend in den USA hat bislang keine weiteren Durchbrüche bei den Auszählungen erbracht. Die Blicke richten sich allerdings klar auf Georgia, Pennsylvania und Arizona. In den erstgenannten Staaten holt Joe Biden stündlich auf Donald Trump auf - in Arizona verringert sich allerdings zeitgleich der Vorsprung Bidens. In allen drei Fällen ist noch unklar, ob die Aufholjagden in einer Wende kulminieren könnten.

In Georgia naht allerdings eine Entscheidung: In den nächsten Stunden wird ein belastbares Ergebnis erwartet. Sollte Trump hier verlieren, könnte seine Präsidentschaft praktisch Geschichte sein. Biden fehlt dann nur noch ein beliebiger weiterer Staat, um den Sieg zu komplettieren.

Update vom 4. November, 21.58 Uhr: Sowohl in Michigan als auch in Pennsylvania haben die Republikaner die Gerichte angerufen, um eine Unterbrechung der Stimmauszählung zu erreichen. Es gebe nicht genügend Transparenz in den Wahllokalen, argumentiert das Wahlkampf-Team von Donald Trump. Beide Staaten können große Bedeutung für den Ausgang der US-Wahl 2020 haben.

Update vom 4. November, 21.19 Uhr: Ganz langsam hat sich im Laufe der Auszählung ein Vorsprung für Joe Biden abgezeichnet. Solange die letzten Bundesstaaten nicht ausgezählt sind, hat Donald Trump aber immer noch eine sehr realistische Chance auf den Wahlsieg. Die USA warten noch auf Alaska, Nevada, Arizona, Georgia, Michigan, Pennsylvania und North Carolina.

Update vom 4. November, 20.20 Uhr: Wisconsin ist ausgezählt und geht knapp an Joe Biden. Ob das Ergebnis in diesem wichtigen Swing State Bestand hat, ist aber unsicher. Das Wahlkampf-Team von Donald Trump hatte bereits angekündigt, eine Neuauszählung in Wisconsin zu beantragen.

Update vom 4. November, 19.56 Uhr: Das Zwischenergebnis in Maine ist nun so klar, dass die Aufteilung der Wahlleute als sicher gilt. In diesem Bundesstaat erhält Biden drei Wahlmänner und Trump nur einen. Im Gegensatz zu vielen anderen Bundesstaaten müssen in Maine nicht alle Wahlleute an nur einen einzelnen Kandidaten gehen.

US-Wahl 2020: Zwischenstand in Wisconsin lässt viele Fragen offen - Wer liegt aktuell vorne?

Update vom 4. November, 19.16 Uhr: Im Zwischenergebnis der US-Wahl 2020 wird wohl der Staat Wisconsin mit zehn Wahlmännern zunächst nicht gewertet, falls die Auszählung Joe Biden als Gewinner ermittelt. Das Trump-Lager hat angekündigt, eine Neuauszählung zu beantragen. Das geht aus einer Schriftlichen Erklärung von Wahlkampfmanager Bill Stepien hervor.

Update vom 4. November, 18.43 Uhr: Bei der US-Wahl 2020 führt die Entscheidung über den Bundesstaat Pennsylvania. 20 Wahlleute werden dort bestimmt - und die Entscheidung gilt noch als offen. Eine aktuelle Meldung aus Luzerne County (über 300.000 Einwohner) dämpft nun die Hoffnung, dass hier bald eine Entscheidung fallen wird. Man geht davon aus, dass die Auszählung im County auch noch bis zum Donnerstagmorgen (Ortszeit) dauern kann, berichtet CNN.

Update vom 4. November, 17.35 Uhr: Joe Biden kann sich laut CNN in Michigan etwas von Donald Trump absetzen. Der demokratische Präsidentschaftskandidat kommt aktuell auf 49,5 Prozent, Amtsinhaber Trump auf 48,9 Prozent. Biden würde sich dadurch 16 Wahlleute sichern. In US-Bundesstaaten Georgia, Nevada und Wisconsin ist es weiter sehr knapp.

Update vom 4. November, 14.40 Uhr: Bei der US-Wahl 2020 bleibt es weiter spannend. Ein Sieg von Donald Trump oder Joe Biden scheint nun vor allem an sechs größeren Bundesstaaten zu hängen. Die Bekanntgabe des Resultats könnte sich aber noch weiter verzögern, denn einige Staaten nehmen Briefwahlunterlagen noch mehrere Tage lang an, wenn sie rechtzeitig abgeschickt wurden. Doch wie knapp ist es aktuell in den umkämpften Bundesstaaten? Laut CNN hat Amtsinhaber Trump derzeit in Pennsylvania* und Georgia*. Herausforderer Biden führt dagegen in Arizona*, Nevada* und Wisconsin*. In Michigan* sind beide Kandidaten gleichauf.

ArizonaGeorgiaMichiganNevadaPennsylvaniaWisconsin
Joe Biden51,8%48,3%49,2%49,3%43,6%49,4%
Donald Trump46,8%50,5%49,2%48,7%55,0%48,8%
Wahlmänner11161662010
Ausgezählt82%92%88%86%75%97%

Update vom 4. November, 12.51 Uhr: Wenn Biden Arizona zugerechnet wird, fehlen nur noch sieben weitere Bundesstaaten mit einer konkreten Zuordnung. Nach aktuellem Stand würden noch Nevada und Wisconsin ganz knapp an die Demokraten gehen. Das wären 16 weitere Wahlmännerstimmen plus elf Wahlmänner aus Arizona für Biden. Das würde für eine Mehrheit nicht ganz ausreichen. In Georgia, North Carolina, Pennsylvania, Alaska und Michigan liegt zur Zeit Donald Trump vor Biden. Jedoch hat Trump einen Vorsprung von gerade einmal 64.000 Stimmen. Und speziell die eher demokratisch geprägten Countys, wie Wayne County, fehlen noch. Es bleibt also weiterhin ein Krimi, wer die Präsidentschaftswahl gewinnt.

Update vom 4. November, 11.32 Uhr: Und wieder hat sich etwas getan bei den der US-Wahl 2020 getan. Das neue Zwischenergebnis: Hawaii geht mit vier Wahlmännern an Joe Biden. Auch in Maine liegt Biden vorne und AP hat es ihm bereits zu geordnet. Größte Überraschung, Wisconsin ist gekippt. Mit gerade einmal 0,3 Prozent führt Biden hier nun. Das lag vermutlich an den Stimmen aus Milwaukee County, die sich gerade in der Auszählung befinden.

Zwischenergebnisse der US-Wahl 2020: So verteilen sich aktuell die fehlenden Bundestaaten

Update vom 4. November, 9.28 Uhr: Arizona wird nun offiziell als demokratisch gewertet. Damit gehen 11 Wahlmänner an Joe Biden. Allerdings liegt Trump nach der aktuellen Lage in Wisconsin, Michigan, Pennsylvania, North Carolina und Georgia vorne. Sollte er alle Staaten für sich entscheiden können, würde ihm das den Sieg sichern. In Pennsylvania wurden bisher 74 Prozent der Stimmen ausgezählt. 1,4 Millionen Briefwahlstimmen fehlen hier beispielsweise noch. Trump führt hier zurzeit mit über 55 Prozent.

Update vom 4. November, 7.22 Uhr: Und wieder zwei Staaten können endgültig zu geordnet werden. Texas gilt nun als sicher für Republikaner gewonnen. In Rhode Island holte Joe Biden einen klaren Sieg für die Demokraten mit 59,2 Prozent zu 39,3 Prozent nach CNN-Informationen. Auch Minnesota geht an die Demokraten mit 53,3 Prozent. Doch noch immer ist kein klarer Gewinner da, auch wenn mit Texas die Gunst der Stunde mehr bei Donald Trump liegt. Vor allem auf ArizonaPennsylvaniaMichigan und Wisconsin kommt es nun an.

US-Wahl 2020: Wie sahen die Ergebnisse 2016 aus?

Update vom 4. November, 6.35 Uhr: Iowa gilt laut Fox News auch entschieden. Mit 53,4 Prozent geht der Staat an US-Präsident Donald Trump. Joe Biden hat 44,8 Prozent erzielt. Auch der Swing State Florida scheint nun endgültig für Trump entschieden zu sein. 51,2 Prozent der Stimmen entfallen laut Fox News auf den US-Präsidenten. 47,8 Prozent gehen an Joe Biden.

Zwischenergebnisse der US-Wahl 2020: Texas und Swing State Ohio gehen an die Republikaner

Update vom 4. November, 6.01 Uhr: Aktuell sieht es nach der CBS danach aus, als Trump Ohio für sich entschieden hat. Trump liegt aktuell klar vorne. 53,3 Prozent zu 45,2 Prozent für Joe Biden. Auch Texas scheint nun weitestgehend entschieden. Nachdem hier stellenweise sogar Joe Biden vorne lag, konnte Trump nun doch den republikanisch geprägten Staat für sich entscheiden. 88 Prozent der Stimmen sind ausgelesen und Trump liegt mit 52,1 Prozent zu 46,4 Prozent vorne.

Update vom 4. November, 5.06 Uhr: Trump hat in Missouri und Utah gewonnen, während Biden in New Hampshire siegreich war. Diese Zwischenergebnisse lassen die Wahl aber nicht in eine Richtung kippen. Die USA warten immer noch darauf, was in großen Swing States passiert.

Zwischenergebnisse der US-Wahl lassen viele Fragen offen: Warten auf die Swing States

Update vom 4. November, 4.41 Uhr: In den USA fehlen noch die Ergebnisse vieler Swing States. Das aktuelle Patt zwischen Trump und Biden, bei dem beide Kandidaten noch dicht beieinander liegen und zugleich weit von der Mehrheit entfernt sind, kann sich deshalb innerhalb kurzer Zeit auflösen. Da es teils um Unterschiede von weniger als einem Prozentpunkt geht, dürfte aber in Staaten wie Ohio wiederum erst gegen Ende der Auszählung klar sein, wer vorne liegt. Frühe Hochrechnungen mit einem eindeutigen Sieger sind vielerorts nicht möglich.

Update vom 4. November, 3.49 Uhr: Neben der Präsidentschaftswahl richtet sich in den USA der Blick auf die Kongresswahl 2020. Für das Repräsentantenhaus scheint klar, wer die Wahl gewonnen hat. Die Demokraten können mit einer erneuten Mehrheit rechnen.

Update vom 4. November, 3.22 Uhr: Wenn es nach der Anzahl der gewonnenen Bundesstaaten ginge, wäre Donald Trump derzeit in Führung. Was die Wahlmänner betrifft, liegen die Kandidaten im Zwischenergebnis aber nach wie vor dicht beisammen. Sowohl Trump als auch Biden haben die Zahl von 100 vermutlich erreichten Wahlmännern überschritten, sind aber noch weit von einer notwendigen Mehrheit entfernt.

Update vom 4. November, 2.46 Uhr: Donald Trump hat die Wahl im US-Bundesstaat Arkansas gewonnen. Er erhält damit sechs weitere Wahlleute für seine mögliche Wiederwahl.

Überblick über den Zwischenstand bei der US-Wahl 2020 - Wer liegt vorne?

Update vom 4. November, 2.20 Uhr: Laut den Nachrichtenagenturen AP und dpa hat Joe Biden im Moment etwas mehr Wahlleute hinter sich als Donald Trump. Demnach sind bisher folgende Bundesstaaten bei der US-Wahl für einen der Kandidaten entschieden.

Joe Biden: Virginia, Vermont, Connecticut, Delaware, Maryland, Massachusetts, New Jersey, Illinois, Rhode Island und die Bundeshauptstadt Washington D.C.

Donald Trump: Kentucky, West Virginia, Indiana, South Carolina, Oklahoma, Tennessee, Alabama und Mississippi

Update vom 4. November, 1.57 Uhr: Joe Biden siegt in Virginia und Vermont, Donald Trump siegt in Kentucky und West Virginia. Die Verteilung der Wahlleute lautet demnach 16:13 für Biden. Diese Momentaufnahme sagt allerdings noch wenig aus, denn die Mehrheit für den Wahlsieg liegt bei 270 Wahlleuten.

Update vom 4. November, 1.40 Uhr: Nachdem Kentucky zu Beginn der Wahlnacht als klarer Sieg für Trump verbucht wurde, gibt es daran nun Zweifel. Neuere Zahlen zeigten plötzlich Biden in Führung. Der Ausgang ist in diesem Bundestaat noch offen. Einen weiteren Sieg hat Trump allerdings laut US-Medien im kleinen Staat West Virginia geholt.

Update vom 4. November, 1.17 Uhr: Joe Biden hat wie erwartet den Bundesstaat Vermont für sich geholt. Der kleine Bundesstaat bestimmt allerdings nur drei Wahlleute.

Wer liegt vorne bei der US-Wahl 2020? Trump holt erste Bundesstaaten

Update vom 4. November, 1.10 Uhr: Es sind die ersten Zwischenergebnisse der US-Wahl 2020 und deshalb noch keine Vorschau auf das Endergebnis. Trotzdem kann sich Donald Trump über den Start in den Wahlabend freuen. In Kentucky und Indiana gibt es laut CNN eine klare Antwort auf die Frage: Wer liegt vorne? Nach den ersten ausgezählten Wahlbezirken sieht es so aus, als ob Trump die Bundesstaaten vor Herausforderer Biden gewinnen kann.

Update vom 4. November, 0.28 Uhr: Damit Sie genau wissen, wann der Zwischenstand der US-Wahl bei den wichtigsten Swing States ankommt, empfehlen wir Ihnen ein Blick auf den Zeitplan der US-Wahl*. Stunde um Stunde beginnt die Auszählung in weiteren Bundesstaaten.

Zwischenergebnisse der US-Wahl stehen bevor: Wer liegt vorne?

Update vom 4. November, 0.01 Uhr: In den ersten Bundesstaaten haben jetzt auch die erste Wahllokale geschlossen. Dort wird sich nun zuerst herausstellen, wie lange die Auszählung der Stimmen dauern wird.

Update vom 3. November, 23.13 Uhr: Die ersten Wahllokale in Kentucky* und Indiana* schließen um Mitternacht deutscher Zeit. Ab dann wird sich über Stunden hinweg ein immer genauerer Zwischenstand bei der US-Wahl 2020 abzeichnen. Die Schließungen der Wahllokale in den verschiedenen Bundesstaaten schreiten von diesem Zeitpunkt an stündlich und teils auch halbstündlich voran. Wer vorne liegt, kann sich bei der Präsidentschaftswahl über den Abend hinweg mehrfach ändern.

Zwischenstand bei der US-Wahl 2020: Fast 100 Millionen Stimmen im Vorfeld abgegeben

Update vom 3. November, 18.03 Uhr: Fast 100 Millionen US-Bürger haben bereits per Brief oder in vorab geöffneten Wahllokalen abgestimmt, wie das U.S. Elections Project berichtet. Doch wegen der ungewöhnlich hohen Zahl an Briefwählern und einer damit verbundenen längeren Auszählung, ist noch unklar, ob der Sieger der US-Wahl 2020 noch in der Wahlnacht feststeht. Die letzten Wahllokale schließen erst um 7 Uhr MEZ, doch bereits am späten Dienstagabend sowie in den frühen Morgenstunden ist mit ersten Zwischenergebnissen aus den USA zu rechnen.

Update vom 3. November, 12.01 Uhr: Die ersten Ergebnisse zur US-Wahl ist da, denn das Dorf Dixville Notch im US-Bundesstaat New Hampshire* hat, wie auch die Jahre zuvor, die US-Wahl eingeläutet. Wie das? Das Dorf hat nur fünf wahlberechtigte Bewohner und diese gaben ihre Stimmen innerhalb von fünf Minuten kurz nach Mitternacht Ortszeit (Dienstag 06.00 Uhr MEZ) ab. Alle fünf Stimmen entfielen auf den Demokraten Joe Biden. Im Nachbarort Millsfield sah es etwas anders auch. Auch hier wurde bereits abgestimmt. Trump erhielt 16 Stimmen, und Biden nur fünf. Ein Zwischenstand für die US-Wahl ist das natürlich noch nicht, doch es ist der Auftakt für eine lange Reihe von Auszählungen in dieser Nacht.

Alle Zwischenergebnisse zur US-Wahl 2020: Joe Biden gegen Donald Trump - Wer liegt vorne?

Erstmeldung vom 3. November:

München/Washington, D.C. - Am 3. November wählen die Amerikaner ihr Staatsoberhaupt - den Präsidenten der Vereinigten Staaten. Joe Biden oder Donald Trump? Wer liegt vorne bei der US-Wahl 2020 und was sagen die Zwischenergebnisse? Den aktuellen Zwischenstand live in der Wahlnacht bietet Ihnen dieser News-Ticker.

USA: Wer liegt vorne? Der Zwischenstand bei der Präsidentschaftswahl 2020

Genau genommen nehmen an der US-Wahl 2020 natürlich mehr als zwei Kandidaten teil: Neben den großen Parteien haben mehrere Kleinparteien Präsidentschaftskandidaten* angemeldet. Allerdings ist ein Sieg gegen Republikaner und Demokraten faktisch ausgeschlossen.

Ähnlich wie in Deutschland werden die Hochrechnungen zur US-Wahl 2020 aus den Nachwahlbefragungen gewonnen. Nach ihrem Besuch der Wahllokale werden die Amerikaner gefragt, wen sie gewählt haben. Die ersten Zwischenergebnisse hingegen kommen nach der Schließung der Wahllokale und den Stimmzettelzählungen für den jeweiligen Bundesstaat.

3. November 2020, 12.00-18.00 Uhr (MEZ): US-Wahllokale öffnen
4. November 2020, 0:00 Uhr (MEZ):Schließeung einiger Wahllokale in den US-Bundesstaaten Kentucky und Indiana (abhängig von Zeitzone)
1.00 Uhr (MEZ):Schließung der Wahllokale in den US-Bundesstaaten Georgia, South Carolina, Virginia und Vermont schließen sowie einige Wahllokale in New Hampshire, Florida, Indiana und Kentucky (abhängig von Zeitzone)
1.30 Uhr (MEZ):Schließung der Wahllokale in den US-Bundesstaaten North Carolina, Ohio und West Virginia
2.00 Uhr (MEZ): Schließung der Wahllokale in den US-Bundesstaaten Alabama, Connecticut, Delaware, Florida, Illinois, Maine, Maryland, Massachusetts, Mississippi, Missouri, New Jersey, Oklahoma, Pennsylvania, Rhode Island, Tennessee und Washington D.C. sowie einiger Wahllokale in North Dakota, Michigan, Kansas, South Dakota und Texas
2.30 Uhr (MEZ):Schließung der Wahllokale im US-Bundesstaat Arkansas
3.00 Uhr (MEZ): Schließung der Wahllokale in den US-Bundesstaaten Arizona, Colorado, Louisiana, Minnesota, New Mexico, New York, Texas, Wisconsin und Wyoming sowie einiger Wahllokale in den US-Bundesstaaten Michigan, Kansas und South Dakota
4.00 Uhr (MEZ):Schließung der Wahllokale in den US-Bundesstaaten Iowa, Montana, Nevada und Utah sowie einiger Wahllokale in Idaho und Oregon
5.00 Uhr (MEZ):Schließung der Wahllokale in den US-Bundesstaaten Hawaii, Kalifornien und Washington sowie einiger Wahllokale in Idaho und Oregon
6.00 Uhr (MEZ):Schließung einiger Wahllokale im US-Bundesstaat Alaska
7.00 Uhr (MEZ):Alle US-Wahllokale sind geschlossen

Joe Biden vs. Donald Trump: Wer liegt vorne? Umfragen in sozialen Medien wollen Antwort geben

Das Rennen um das erste Amt des Staates findet zwischen Joe Biden* und Donald Trump* statt. Doch - wer liegt vorne? Live in der Wahlnacht finden Sie alle Zwischenergebnisse der Präsidentschaftswahl 2020 in diesem Ticker zusammengefasst.

US-Wahl 2020: Wie kommen diese Zwischenergebnisse zustande? Wie aussagekräftig sind sie?

Die Frage danach, wann das Endergebnis feststeht, ist nicht mit einem Satz zu beantworten. Deswegen sind für viele gerade die Zwischenergebnisse eine wichtige Information. Grund dafür ist das Wahlsystem der USA.* Die Amerikaner wählen am 3. November sogenannte Wahlleute. Diese Wahlleute kommen im Dezember zusammen und wählen den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.

Das Endergebnis der Wahlnacht wird allerdings meist in den Morgenstunden des Folgetages verkündet. Ab fünf Uhr dürfen die Medien in den USA einen Wahlsieger ausrufen, da um diese Uhrzeit nur noch die Stimmen des Bundesstaates Alaska fehlen. Genau genommen gibt es zu dieser Zeit also immer nur ein Zwischenergebnis. Bei Donald Trumps erster Wahl kam das Ergebnis gegen 8.30 Uhr, während man Barack Obamas ersten Wahlsieg bereits gegen 5 Uhr verkündete.

Video: Zwischenergebnisse der „Swing States“ bei US-Wahl 2020 besonders relevant

Eine besondere Rolle spielen die „Swing States“. US-Bundesstaaten, in denen nicht von vornherein eine Tendenz zur Wahl der Demokraten oder der Republikaner zu erkennen ist. Sie können auch 2020 für den Ausgang der Präsidentschaftswahl entscheidend sein. Deshalb lautet bei den Zwischenergebnissen der US-Wahl eine der wichtigsten Fragen: Wer liegt vorne in den umkämpften Bundesstaaten?

2020: Ab wann heißt es nicht mehr „Wer liegt vorne?“, sondern „Das ist der neue Präsident der USA“?

Ob man im Wahljahr 2020 direkt nach der Wahlnacht mit einem Ergebnis rechnen kann, bleibt offen. Die Erwartung besteht, dass die Amerikaner aufgrund der Corona-Pandemie in den USA* vermehrt per Brief wählen werden. Die Auswertung dieser Stimmen dauert ebenfalls eine gewisse Zeit. Ab wann heißt es also nicht mehr „Wer liegt vorne?“, sondern „Das ist der neue Präsident der USA“?

Das offizielle Ergebnis der Wahl wird nach dem Zusammentreffen der Wahlleute im Dezember verkündet. Die Amtseinführung des Präsidenten findet am 20. Januar 2021 statt, wenn es keine Wiederwahl ist. (jey) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © MANDEL NGAN/AFP

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