Neueste Ergebnisse im News-Ticker

Aktueller Stand der US-Wahl 2020: Trump-Vorsprung wackelt immer mehr - Behörden geben neuen Zeitplan aus

Hier finden Sie den aktuellen Stand beim Duell Donald Trump gegen Joe Biden bei der US-Wahl 2020. Wir zeigen, wer die meisten Wahlmänner hinter sich hat.

  • Einen Tag nach der Präsidentschaftswahl gibt es in den USA noch keine endgültige Antwort auf die Frage, wer gewonnen hat.
  • Bei uns können Sie den aktuellen Stand der US-Wahl 2020 live mitverfolgen.
  • Wir verfolgen für Sie die aktuelle Auszählung der Präsidentschaftswahl 2020* in den Bundesstaaten.
  • Dieser News-Ticker ist beendet. Alle neuen Zwischenergebnisse ab dem 6. November finden Sie hier.

Update vom 6. November, 09.38 Uhr: Joe Biden könnte im Verlauf des heutigen 6. Novembers zum neuen Präsident der USA bestimmt werden. Noch immer führt der Demokrat in Arizona mit 50,1 % im Vergleich zu Trump (48,5 %) und in Nevada (Biden: 49,4 %; Trump: 48,5 %).

In den stark umkämpften Staaten Pennsylvania macht Biden (49,2 %) zudem mehr und mehr Boden auf Trump (49,5 %) gut. Und in Georgia könnte der ehemalige US-Vizepräsident Trump schon bald eingeholt haben - hier sind beide Kandidaten mittlerweile gleichauf mit 49,4 %.

US-Wahl 2020: Biden holt mehr und mehr auf Trump auf - gibt es bald einen Gewinner?

Update vom 5. November, 22.33 Uhr: Zurzeit ist noch nicht klar, wer der nächste US-Präsident wird. Wird es der Amtsinhaber Donald Trump (Republikaner) oder sein Herausforderer Joe Biden (Demokraten)? Biden fehlen aktuell noch 17 Wahlleute zum Sieg, Trump noch 57 Wahlleute. Sechs Staaten haben bisher noch kein vorläufiges Endergebnis.

Biden liegt dabei in Nevada und Arizona vorn. Beide Staaten würden die nötigen 17 Wahlleute stellen. Das Rennen ist eng. Noch kann sich alles drehen. Außerdem hat Trumps Team unter anderem in Nevada eine Klage angekündigt, weil es „Unregelmäßigkeiten“ bei der Stimmauszählung erkennen will, jedoch bisher keine Beweise vorgelegt.

In Pennsylvania kann Biden seit der Auszählung der Briefwahlstimmen Boden gut machen. Womöglich gibt es hier in den nächsten Stunden sogar ein vorläufiges Endergebnis. Bei 20 Wahlleuten könnte dies eine Wahlentscheidung bringen, vorausgesetzt Biden holt die noch rund 97.400 Stimmen auf, die Trump (Stand: 22.33 Uhr) zurzeit noch vorn liegt.

Auch in Georgia fehlen nicht mehr allzu viele Stimmen, weshalb schon den gesamten Tag über ein Ergebnis erwartet wird. Doch der Wahlleiter des Staates sagte in einer Pressekonferenz, es gehe nicht um Geschwindigkeit, sondern um Präzision. Er rechnet damit, frühestens am Wochenende alle Stimmen ausgezählt und geprüft zu haben. Trump führt laut CNN aktuell mit 49,5 Prozent gegen Biden mit 49,2 Prozent in Georgia.

US-Wahl 2020: Augenmerkt auf die großen Städte in Pennsylvania

Update vom 5. November, 14.32 Uhr: „Wir werden es heute Morgen zu Ende bringen“, sagte Richard Barron, Director of Registration im Bundesstaat Georgia dem Sender CNN. Er kündigte für 11 Uhr Ortszeit ein Update zur Auszählung der US-Wahl-Stimmen in Fulton County an. In Deutschland ist es dann 17 Uhr. 10.000 bis 11.000 Stimmzettel fehlen noch, bis dort ein Ergebnis vorliegt. Im Bundesstaat sollen insgesamt noch 50.000 Stimmen fehlen. In Georgia hatte Donald Trump einen knappen Vorsprung, der sich zuletzt verkleinert hatte. Gegen 16.30 Uhr deutscher Zeit soll es ein offizielles Statement zum aktuellen Stand im Bundesstaat geben geben.

In Pennsylvania sind laut CNN allein in der Stadt Philadelphia noch 140.000 Wahlbriefe auszuzählen. Die Aufmerksamkeit richtet sich unter anderem auf die größeren Städten erhoffen, weil sich die Demokraten dort genug Stimmen erhoffen, um den Bundesstaat sicher auf die Seite von Joe Biden zu bringen.

Aktueller Stand der US-Wahl 2020: Vorsprung in Georgia schrumpft

Update vom 5. November, 12.16 Uhr: Laut den Prognosen von CNN schrumpft Donald Trumps Vorsprung in Georgia. Dass der Bundesstaat im letzten Moment noch kippt, erscheint möglich - doch es wäre eine Überraschung nach der bisherigen Führung von Trump. Selbst ein Triumph in diesem Staat wäre noch nicht der Wahlsieg für Biden. Nach aktuellem Stand der US-Wahl würde dem Demokraten selbst mit den 16 Wahlmännern aus Georgia noch eine weitere Stimme für seine Mehrheit fehlen.

Update vom 5. November, 11.55 Uhr: Weiterhin sind es sechs Staaten, in denen der Wahlausgang offen ist. Hier haben die meisten US-Medien auf Grundlage der aktuellen Hochrechnungen zur US-Wahl 2020 noch keinen Sieger verkündet.

Nach aktuellem Stand ist das Ergebnis noch offen in:

  • Alaska
  • Arizona
  • Georgia
  • Nevada
  • North Carolina
  • Pennsylvania

Aktueller Stand der US-Wahl 2020: Teils wenige Tausend Stimmen Unterschied

Update vom 5. November, 10.35 Uhr: In wenigen Stunden könnte es neue und entscheidende Zahlen zum Rennen um das Weiße Haus geben. Zunächst gab es am Morgen aber ein Update dazu, was heute noch an Arbeit wartet. Das ist laut Informationen von CNN der aktuelle Stand bei der Auszählung der US-Wahl.

In Arizona* liegt weiterhin Biden vorne. Trump müsste bei den verbliebenen 450.000 Stimmzetteln wohl mindestens 56 Prozent der Stimmen holen oder noch mehr. Dann könnte er Biden die elf Wahlleute des Bundesstaates streitig machen.

Georgia* ist hingegen eine weitgehend eine weitgehend sichere Sache für den amtierenden Präsidenten. 90.000 Stimmen fehlen noch. Biden müsste davon mehr als 60 Prozent der Stimmen holen. Das ist aber beinahe ausgeschlossen in einem Staat, der seit den 1990ern republikanische Mehrheiten hatte.

In Nevada* fehlen noch 200.000 Stimmen bis zum Endergebnis. Trump führt mit ca. 7500 Stimmen, weshalb sich der aktuelle Stand noch in jede Richtung entwickeln kann.

Bis die nächsten Bundesstaaten ein Ergebnis verkünden, führt bei der US-Wahl 2020 aktuell immer noch Joe Biden mit 253 Wahlleuten vor Donald Trump (213). Die Mehrheit zum Sieg liegt bei 270.

US-Wahl 2020 aktuell: Der Stand am frühen Morgen deutscher Zeit

Update vom 5. November, 4.30 Uhr: Aus mehreren der wichtigen verbleibenden Swing States in den USA gibt es aktuelle Zwischenergebnisse - Entscheidungen sind in der Wahlnacht bisher aber ausgeblieben. In Pennsylvania und Georgia holt Joe Biden rapide auf. In Arizona ist die Lage umgekehrt: Nach den jüngsten Zwischenständen ist Bidens Vorsprung auf Trump von zwischenzeitlich nahezu 200.000 Stimmen auf nur noch knapp 80.000 geschmolzen. Grund für die Entwicklungen sind nicht zuletzt Briefwähler, deren Präferenzen sich von Präsenzwählern in den Wahllokalen unterscheiden.

In Georgia soll in den kommenden vier bis sechs Stunden eine Entscheidung verkündet werden. Allerdings hat Trumps Team mittlerweile auch in diesem Staat eine Klage auf den Weg gebracht.

Update vom 4. November, 21.48 Uhr: Nach der US-Präsidentschaftswahl ist Amtsinhaber Donald Trump auch im umkämpften Bundesstaat Pennsylvania vor Gericht gezogen, um die Stimmauszählung zu stoppen. Trumps Wahlkampfteam erklärte am Mittwoch, per Klage eine Aussetzung der Auszählung erreichen zu wollen. Das Wahlkampfteam sprach von mangelnder „Transparenz“ in den Wahllokalen.

US-Wahl 2020: Sieben Bundesstaaten nach aktuellem Stand noch ohne Ergebnis

Update vom 4. November, 21.21 Uhr: Joe Biden liegt inzwischen leicht in Führung, doch es fehlen noch immer die Ergebnisse aus mehreren Bundesstaaten. In den USA richten sich die gespannten Blicke auf Alaska, Nevada, Arizona, Georgia, Michigan, Pennsylvania und North Carolina. Bevor hier nicht die Wahlmänner verteilt sind, gibt es auch keinen Wahlsieger. Zu knapp ist dafür der Abstand zwischen Trump und Biden.

Update vom 4. November, 20.55 Uhr: Nicht nur für Wisconsin hat das Team von Donald Trump juristische Mittel angekündigt, um eine Neuauszählung zu veranlassen. In Michigan soll es nun eine Klage geben, um die Auszählung zu stoppen, bis es größeren Zugang zu den Wahllokalen gibt, um die Wahl zu überprüfen. Teile der Stimmen sollen auch neu ausgezählt werden, fordern die mit der Klage Republikaner.

Aktueller Stand der US-Wahl 2020: Biden holt großen Staat Wisconsin

Update vom 4. November, 20.08 Uhr: Wisconsin ist ausgezählt und geht knapp an Joe Biden. Ob das Ergebnis in diesem wichtigen Swing State Bestand hat, ist aber unsicher. Das Wahlkampf-Team von Donald Trump hatte bereits angekündigt, eine Neuauszählung in Wisconsin zu beantragen.

Update vom 4. November, 19.51 Uhr: In Maine sind nun alle vier Wahlmänner-Stimmen vergeben. In diesem Bundesstaat müssen nicht alle Wahlmänner an nur einen Kandidaten gehen. Nach dem aktuellen Stand der Auszählung erhält Biden drei Wahlmänner und Trump einen.

Aktueller Stand der US-Wahl 2020: Wer liegt vorne? In Wisconsin droht die Neuauszählung

Update vom 4. November, 19.05 Uhr: In Wisconsin fehlen nur noch wenige Stimmen bis zu einem Ergebnis. Nach aktuellem Stand wird sich der gesamte Wahlprozess in dem Bundesstaat mit zehn Wahlmännern aber voraussichtlich weiter verzögern. Das Kampagnen-Team von Donald Trump will eine Neuauszählung beantragen. Der Grund dafür sind „Unregelmäßigkeiten“, die Zweifel an den Ergebnissen wecken, schrieb Wahlkampfmanager Bill Stepien in einer Erklärung

Update vom 4. November, 18.20 Uhr: Im US-Bundesstaat Georgia bleibt das Rennen so eng, dass der Sieger weiterhin völlig offen ist. Laut offiziellen Informationen aus Georgia* sind noch rund 250.000 Stimmzettel auszuzählen. Diese Zahl steht im Widerspruch zu Aussagen von Donald Trump, der der schon in der Wahlnacht verkündete, in dem Staat fehlten bei der Auszählung nur noch 107.000 Stimmzettel.

Viele weitere News aus den USA finden Sie in unserem aktuellen Live-Ticker zur US-Wahl 2020.

Aktueller Stand in Michigan: Biden wieder mit knapper Führung

Update vom 4. November, 15.10 Uhr: Laut den Berechnungen von CNN hat Biden Trump nun auch im Bundesstaat Michigan überholt. In dem Swing State wurden bislang 90 Prozent der Stimmen ausgezählt. Biden liegt in Michigan aktuell mit 49,3 Prozent hauchdünn vor Trump (49,1 Prozent.)

Aktueller Stand der US-Wahl 2020: Biden überholt Trump in Wisconson knapp

Update vom 4. November, 14.20 Uhr: Noch immer stehen wichtige Bundesstaaten aus. In Wisconsin, wo 97 Prozent aller Stimmen ausgezählt sind, führt Joe Biden nun knapp vor Donald Trump. Laut „Edison Research“ kommt der Demokrat in dem wichtigen Swing State auf 49,5 Prozent, der amtierende US-Präsident Trump auf 48,8 Prozent.

In Nevada wird erst am 5. November ab 09.00 Uhr (18 Uhr MEZ) wieder über den neuesten Stand der Auszählung informiert. Das gab die dortige Wahlbehörde bekannt. Aktuell liefern sich dort Trump und Biden ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Aktueller Stand der US-Wahl 2020: Knappes Rennen in den noch nicht ausgezählten Staaten

Update vom 4. November, 13:02 Uhr: Nur noch sieben, bzw. acht Staaten (je nachdem ob Arizona dazugerechnet wird oder noch nicht) fehlen mit einer Zuteilung. Das sind Nevada, Alaska, Wisconsin, Michigan. Pennsylvania, North Carolina und Georgia. In den meisten Staaten ist es extrem knapp. Doch mit 20 Wahlmännern in Pennsylvania, 16 in Michigan und 16 in Georgia, kann das auch noch die Wende bringen.

Update vom 4. November, 10.26 Uhr: Nach wie vor fehlen viele wichtigen Stimmen, um den Ausgang konkret einzuschätzen. Aktuell liegt Trump nach wie vor in Wisconsin und Michigan vorne. Allerdings sind sehr viele Stimmen in zwei wichtigen „Countys“ noch nicht ausgezählt. Milwaukee County in Wisconsin und Wayne County in Michigan, die beiden Regionen mit den jeweiligen Hauptstädten Milwaukee und Detroit. Gerade diese könnten noch einmal einen erheblichen Einfluss haben, wer sich die Staaten am Ende sichert.

Aktueller Stand der US-Wahl 2020: Enges Rennen - Trump führt in vielen noch nicht vollständig ausgezählten Staaten

Update vom 4. November, 08.33 Uhr: Aktuell liegt zwar Joe Biden vorne, doch schaut man sich die übrigen Staaten an, sieht es ganz anders aus. In Wisconsin, Michigan, Pennsylvania, North Carolina und Georgia liegt Trump vorne. Vor allem in Pennsylvania, Georgia und North Carolina würden 51 Wahlmänner auf Trump fallen. Damit wäre er bereits fast am Ziel. Wisconsin und Michigan würde ihm noch einmal 26 Wahlmänner bringen. Damit wäre er durch. Zum aktuellen Zeitpunkt sieht die Tendenz danach aus, wenn auch sehr knapp. Aber es sind noch nicht alle Stimmen ausgezählt, vor allem Briefwahlstimmen. So fehlen in Pennsylvania laut CNN beispielsweise noch 1,4 Millionen Stimmen.

Update vom 4. November, 07.37 Uhr: Minnesota und Rhode Island gehen an die Demokraten mit 53,3 Prozent und 59,2 Prozent. Doch wie sahen die Ergebnisse 2016 aus? Das sehen Sie in unserer Grafik.

Update vom 4. November 06.40 Uhr: Florida scheint nun endgültig an Trump zu gehen. Damit sichern sich die Republikaner einen sehr wichtigen Swing Staat mit 29 Wahlmännern. Auch in Iowa liegt Trump mit 53,4 Prozent vor Joe Biden mit 44,8 Prozent.

Aktueller Stand der US-Wahl 2020: Texas geht wieder an die Republikaner

Update vom 4. November 6.17 Uhr: Trump konnte den für die Republikaner sehr wichtigen Staat Texas für sich sichern, genauso wie Ohio. Das Blatt scheint sich demnach bei der Präsidentschaftswahl aktuell leicht Richtung Trump zu drehen. Wobei viele Stimmen in großen Staaten wie Wisconsin noch nicht ausgezählt wurden, da viele Bürger per Briefwahl gewählt haben. Diese wurden noch nicht ausgezählt. Es bleibt weiterhin spannend.

Update vom 4. November, 4.48 Uhr: Es deutet sich in den USA noch kein Ergebnis an. In vielen Swing States, in denen viele Wahlmänner verteilt werden, gibt es noch keine offiziellen Ergebnisse. Die Mehrheiten werden am Ende in vielen Staaten knapp ausfallen. Ein leichter Vorsprung, den Joe Biden nach aktuellem Stand hat, könnte sich mit den Auszählungen einiger Swing States schnell ins Gegenteil verkehren.

Update vom 4. November, 3.53 Uhr: Neben der Entscheidung zwischen Trump und Biden stehen weitere Richtungsentscheidungen in den USA auf der Tagesordnung. Bei der Kongresswahl werden die Demokraten voraussichtlich wieder eine Mehrheit im Repräsentantenhaus erhalten.

Update vom 4. November, 3.27 Uhr: Beide Kandidaten haben weitere Bundesstaaten für sich entschieden. Weder Trump noch Biden konnte sich dadurch vom Konkurrenten absetzen. Bei der Zahl der Wahlmänner, die beide nun sicher haben, zeichnet sich noch kein großer Unterschied ab. Für Donald Trump wird voraussichtlich viel davon abhängen, ob er tatsächlich einen knappen Sieg in Florida einfahren kann.

Update vom 4. November, 2.51 Uhr: Das Rennen im Bundesstaat Arkansas gilt nun als Entschieden. Donald Trump hat dort gewonnen und sichert sich damit sechs weitere Wahlleute.

Aktueller Stand der US-Wahl 2020: In diesen Bundesstaaten ist das Ergebnis entschieden

Update vom 4. November, 2.20 Uhr: Laut den Nachrichtenagenturen AP und dpa hat Joe Biden im Moment etwas mehr Wahlleute hinter sich als Donald Trump. Demnach sind bisher folgende Bundesstaaten bei der US-Wahl für einen der Kandidaten entschieden.

Joe Biden: Virginia, Vermont, Connecticut, Delaware, Maryland, Massachusetts, New Jersey, Illinois, Rhode Island und die Bundeshauptstadt Washington D.C.

Donald Trump: Kentucky, West Virginia, Indiana, South Carolina, Oklahoma, Tennessee, Alabama und Mississippi

Update vom 4. November, 2.00 Uhr: Der aktuelle Stand bei der US-Wahl 2020 ist noch weit von einem Endergebnis entfernt. Joe Biden siegt in Virginia und Vermont und hat 16 Wahlleute sicher. Donald Trump siegt in Kentucky und West Virginia und holt damit 13 Wahlleute, von denen der Wahlsieger am Ende 270 benötigt.

Update vom 4. November, 1.41: Geht Kentucky doch noch an Joe Biden? Der Bundestaat galt zunächst als sicherer Sieg für Trump, doch nun liegt womöglich sein demokratischer Herausforderer vorne, wie neuere Zahlen von der Auszählung zeigen. Eine sichere Bank ist für Trump aber der Staat West Virginia, dessen Wahlleute ihm inzwischen sicher zugerechnet werden.

Aktueller Stand der US-Wahl 2020: Trump mit frühem Erfolg - doch auch Biden holt kleinen Sieg

Update vom 4. November, 1.14 Uhr: In Kentucky und Indiana sind inzwischen die ersten Wahlbezirke ausgezählt. Der Sender CNN sieht in diesen Staaten den Amtsinhaber Trump in Führung. Nach aktuellem Stand dürfte er dort seine ersten Siege des Wahlabends holen. Biden hingegen soll laut aktuellen Prognosen den kleinen Bundesstaat Vermont für sich entschieden haben.

Update vom 4. November, 0.58 Uhr: In wenigen Stunden steht fest, ob Donald Trump eine zweite Amtszeit als US-Präsident erreicht. Für den Fall, dass ihm die Wiederwahl gelingt, soll er schon konkrete Pläne haben. Es ist die Rede von einer Liste mit Befehlen, die Trump bereits fertig in der Schublade hat*.

Update vom 4. November, 0.32 Uhr: Die Entscheidung in den ersten Bundesstaaten rückt näher. Den genauen Verlauf können Sie auch vorab im Zeitplan für die US-Wahlnacht* sehen. Nach aktuellem Stand dauert es keine halbe Stunde mehr, bis die ersten Bundesstaaten komplett mit der Auszählung der Stimmen beginnen können.

Aktueller Stand bei der US-Wahl 2020: Erste Wahllokale haben geschlossen

Update vom 4. November, 0.01 Uhr: In den ersten Bundesstaaten geht nichts mehr: ein Teil der Wahllokale ist geschlossen. Donald Trump und Joe Biden können also bald auf den ersten aktuellen Stand einer Auszählung hoffen.

Update vom 3. November, 23.32 Uhr: Noch wagt niemand zu sagen, wer am Ende die Nase vorn hat. Doch bevor um Mitternacht die Wahllokale der ersten zwei Bundesstaaten schließen, ist der aktuelle Stand der Umfragen: Biden hat wohl deutlich mehr Wahlmänner sicher als Trump. Doch selbst wenn man zusätzlich die Bundesstaaten mit einrechnet, in denen Biden die besseren Chancen auf eine Mehrheit hat, kommt der Kandidat der US-Demokraten nach aktuellem Stand noch nicht an die entscheidende Grenze von 270 Wahlmännern heran.

Aktueller Stand bei der US-Wahl 2020: Verzögerungen bei der Auszählung erwartet

Update vom 3. November, 18.45 Uhr: Wegen der ungewöhnlich hohen Zahl an Briefwählern und einer damit verbundenen längeren Auszählung ist noch unklar, ob noch in der Wahlnacht der Sieger der US-Wahl 2020 feststehen wird. Geht Donald Trump* in eine zweite Amtszeit oder wird Joe Biden* der 46. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika? Erste Ergebnisse aus den Bundesstaaten werden am Mittwochmorgen erwartet, da die letzten Wahllokale erst um 7 Uhr MEZ schließen.

Update vom 3. November, 13.35 Uhr: Konkrete Hochrechnungen gibt es aktuell zwar noch nicht, aber laut Early Elections Project der Universität von Florida wurden bereits 98,4 Millionen Stimmen abgegeben. Das entspricht etwa 40 Prozent der wahlberechtigten US-Bürger. Viele wählten wegen Corona den Weg der Briefwahl.

Zwei Dörfer in New Hampshire* wurden bereits ausgezählt, da nur fünf beziehungsweise 21 Stimmen auszuzählen waren. Alle fünf Stimmen von Dixville Notch gingen an Joe Biden. In Millsfield erhielt Trump 16 Stimmen und Biden wiederum fünf Stimmen.

Aktueller Stand der US-Wahl 2020 im News-Ticker - Wer liegt bei der Auszählung in Führung?

Erstmeldung vom 3. November:

München/Washington, D.C. - Der aktuelle Stand der US-Wahl 2020 kann sich laufend ändern. Mit den Ergebnissen einzelner Bundesstaaten kann aber auch eine Vorentscheidung fallen. Alle Neuigkeiten zu Hochrechnungen, Prognosen und Zwischenergebnissen sowie die Emotionen und Reaktionen der Kandidaten gibt es hier im News-Ticker. Dabei werfen wir nicht nur ein Blick auf die Präsidentschaftswahl, sondern auch auf die diesjährigen Kongresswahlen.

Aktueller Stand: Laufend neue Zahlen zur US-Wahl 2020

Ähnlich wie bei den Wahlen in Deutschland arbeitet man auch in den USA mit Hochrechnungen und Prognosen: Die aktuellen Daten zur Präsidentschaftswahl 2020 geben national und international darüber Aufschluss, wie bei der US-Wahl 2020 der aktuelle Stand in der Wahlnacht aussieht.

Die Umfragen zur US-Wahl 2020 beschäftigen sich unter anderem mit der Frage, welcher der beiden prominenten Kandidaten (Joe Biden oder Donald Trump) aktuell das Rennen macht und wie die Zwischenergebnisse vor und in der Wahlnacht (3. November, MEZ) aussehen.

So läuft der Superwahltag 2020 in den USA ab - aktuelle Entwicklungen bis zum Morgen

Zwischen fünf und neun Uhr am Folgetag (4. November, MEZ) verkünden die Medien, wer die Präsidentschaftswahl 2020 gewonnen hat. Der Ausgang der Wahl wird erst im Dezember offiziell festgehalten. Im Januar 2021 folgt dann die Amtseinführung des Präsidenten. Allerdings nur, wenn es sich nicht um eine Wiederwahl handelt.

Die politische Zukunft des Landes und das Leben jedes einzelnen Amerikaners wird durch den Superwahltag am 3. November massiv beeinflusst. Wir informieren im Ticker über den aktuellen Stand der US-Wahl 2020. Diese betrifft nicht nur den nächsten US-Präsidenten* und seinen Stellvertreter, sondern auch die Kongresswahlen.

Neuheiten und Aktuelles zur Präsidentschaftswahl 2020 - Emotionen und Reaktionen der Kandidaten

Während Joe Biden* sich aktuell auf seinen Wahlkampf konzentriert hatte und versuchte, so viele Wähler wie möglich von seinen Argumenten und seinen Plänen zu überzeugen, verfolgte Donald Trump* eine andere Strategie.

Bereits vor dem Wahltag am 3. November kündigte er an, bei einem Verlust der US-Wahl 2020 oder einem knappen Sieg entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Damit könnte er nicht nur die USA ins Chaos stürzen, sondern auch die internationalen Beziehungen weiter belasten.

Aktuelle Informationen zu den Kongresswahlen 2020 - nicht nur der Präsident hat Bedeutung

Wie bereits erwähnt, wählen die Amerikaner am US-Superwahltag 2020 neben Präsident und Vizepräsident auch den Kongress neu. Dabei wählen sie das Repräsentantenhaus* vollständig neu und besetzen ein Drittel der Plätze im Senat* neu. Der aktuelle Stand aus der Wahlnacht umfasst also mehr als nur die Präsidentschaftswahl.

Der Senat und das Repräsentantenhaus bilden zusammen den Kongress - dieser steht in den Vereinigten Staaten von Amerika für die gesetzgebende Gewalt (Legislative). Obwohl der US-Präsident und der US-Vizepräsident* zusammen die ausführende Gewalt (Exekutive) bilden, können ihre Vorhaben vom Kongress gestoppt werden. (jey) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © Evan Vucci/AP/dpa

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