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„Wir müssen zusammenhalten“: Esther Schweins plädiert für mehr Umweltbewusstsein

Ab Dienstag, 4. August, ist Esther Schweins als neue Staatsanwältin in der ARD-Anwaltsserie "Die Kanzlei" (20.15 Uhr) zu sehen.
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Ab Dienstag, 4. August, ist Esther Schweins als neue Staatsanwältin in der ARD-Anwaltsserie „Die Kanzlei“ (20.15 Uhr) zu sehen.

Mit einer Pandemie hat Esther Schweins schon länger gerechnet. Einzig das Ausmaß habe sie, wie alle, überrascht, betonte die Schauspielerin in einem Interview. Nun komme es „auf die Klugheit und Solidarität der Menschen“ an.

Seit Beginn der Corona-Pandemie ist an einen normalen Alltag nicht mehr zu denken. Eine neue Normalität ist eingekehrt, die man noch vor wenigen Monaten als Dystopie abgetan hätte. Die Schauspielerin Esther Schweins äußerte sich nun in einem Interview mit der Nachrichtenagentur teleschau zu dem Thema. „Jedem, der sich mit dem Verhältnis zwischen Tier und Mensch, mit Globalisierung und Bevölkerungswachstum beschäftigt hat, war klar, dass so etwas früher oder später kommen würde“, sagte die 50-Jährige.

Das Ausmaß der Krise sei allerdings so nicht absehbar gewesen: „Selbst ich habe Ende Januar noch gedacht, dass ich meinen 50. Geburtstag im April 2020 auf Sri Lanka verbringen würde. Aber daraus wurde natürlich nichts.“ Ihr Leben hat die Wahl-Mallorquinerin trotzdem nicht großartig verändert. Sie lebe weiterhin „bewusst und naturverbunden“. Außerdem betonte Schweins, es sei wichtig, „dass wir unsere Umwelt viel bewusster wahrnehmen“, um das Verhältnis der Menschen zur Welt zu verbessern.

In diesem Zusammenhang legt die Schauspielerin ihre Hoffnung „auf die Klugheit und Solidarität der Menschen“, die sich in Corona-Zeiten bereits mehrfach offenbart habe. „Wir müssen zusammenhalten und vernünftige Entscheidungen treffen. In der Familie, in der Region und global über sämtliche Grenzen hinweg“, fordert Schweins.

Ab Dienstag, 4. August, ist Esther Schweins als neue Staatsanwältin in der ARD-Anwaltsserie „Die Kanzlei“ (20.15 Uhr) zu sehen.

teleschau

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