Nach Tränen-Auftritt im TV

„Kitchen Impossible“-Koch Tim Mälzer kann endlich aufatmen – und gibt Update zu „Bullerei“

Tim Mälzer und sein Geschäftspartner Patrick Rüther im Jahr 2008: Hier posieren sie vor dem unfertigen Schlachthof, den sie später in ihre „Bullerei“ verwandeln.
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Tim Mälzer und sein Geschäftspartner Patrick Rüther im Jahr 2008: Hier posieren sie vor dem unfertigen Schlachthof, den sie später in ihre „Bullerei“verwandeln. Derzeit wird wieder alles neu gemacht.

Die Corona-Krise trifft Gastronomen hart: keine Einnahmen, teure Mieten, viele Angestellte, die Kurzarbeit anmelden mussten oder gefeuert werden. Auch Tim Mälzer kann davon ein Liedchen singen...

Hamburg – Der in Hamburg* lebende Elmshorner brach deswegen bei Markus Lanz* in Tränen aus, wie 24hamburg.de berichtete. Jetzt kann er allerdings wieder nach vorne schauen. Denn sein kultiges Restaurant „Bullerei“ auf der Sternschanze macht bald wieder auf*.

Fatal: Ausgerechnet kurz vor Ausbruch des Coronavirus* in Deutschland hatte Tim Mälzer einen Kredit für aufwändige Renovierungsarbeiten in der „Bullerei" aufgenommen. Diese waren zwischen Frühjahr und Herbst angesetzt. Doch dann kam Corona. Davon war auch sein Restaurant „Die Gute Botschaft“ betroffen. Hier musste der „Kitchen Impossible“-Star kostenintensive Umbaumaßnahmen durchführen*, wie 24hamburg.de berichtet. *24hamburg.de und ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes.

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