Duell-Drama auf Vox

Tim Mälzer (Kitchen Impossible): Chili-Duell - Zutat treibt Koch Tränen in die Augen

Tim Mälzer fällt in der Vox-Show "Kitchen Impossible" gerne unangenehm auf. Nun stieß der Koch wegen einer einzigen Zutat an seine Grenze.

  • Tim Mälzer kämpft jeden Sonntag bei "Kitchen Impossible" auf Vox um den Sieg
  • In der letzten Folge trat er gegen Sterne-Koch Martin Klein an
  • Eine ganz besondere Zutat trieb dem TV-Koch die Tränen in die Augen

Hamburg - Tim Mälzer* (49) sorgt in seiner Vox-Show "Kitchen Impossible" Woche für Woche für Ärger - egal ob er Dreck ins Essen mischt, seine Konkurrenten beleidigt oder sich eine Verletzung zu zieht. In der letzten Folge der Koch-Show (15. März 2020) trieb ihm eine ganz besondere Zutat die Tränen in die Augen. 

Tim Mälzer (Kitchen Impossible): TV-Koch sorgt wöchentlich für Drama auf Vox

Ehrgeiz ist Tim Mälzer, das steht außer Frage. In jeder Woche bei "Kitchen Impossible" auf Vox versucht der TV-Koch seine Konkurrenz aufzustechen, sei es mit fiesen Challenges oder Sprüchen, die unter die Gürtellinie gehen. Jedes Mal, wenn sein Duell-Partner scheitert, steht dem Hamburger die Schadenfreude ins Gesicht geschrieben. Doch in der Folge vom letzten Sonntag (15. März 2020) kam alles anders. Denn ausgerechnet der Sprücheklopfer höchstpersönlich sollte im Duell mit Sterne-Koch Martin Klein (43) an seine Grenzen stoßen, wie nordbuzz.de* berichtet. 

Tim Mälzer (Kitchen Impossible): Vox-Koch stellt sich scharfer Duell-Aufgabe

Für Tim Mälzer* ging es letzten Sonntag in das hochgelobte Restaurant von Sterne-Köchin Bee Satongun in Bangkok. Die Aufgabenstellung klang zunächst ziemlich simpel: ein Curry mit Jackfruit, Fischbällchen und Satorbohnen - und das alles ohne fertige Gewürzmischung! Besonders das Curry stellte Tim Mälzer jedoch vor eine suuuuper scharfe Herausforderung. "Wenn du in Thailand oder in Indien ein geiles Curry isst, dann ist der Stolz des Kochs das Curry! Da ist es nicht das Chicken oder was auch immer da drin ist. Es ist das Curry, die Zusammensetzung der einzelnen Zutaten, die Proportionierung", so der selbsternannte Küchenbulle. 

Tim Mälzer (Kitchen Impossible): Zutat treibt dem Koch die Tränen in die Augen 

Gesagt, getan - Tim Mälzer wagte sich an die Herstellung seines Gewürzmix. Und da fing das Problem schon an: Der in Hamburg* lebende TV-Koch mixte sechs verschiedenen Chilisorten im Thermomix miteinander - frische und auch getrocknete Schoten und ahnte da bereits wo seine Bangkok-Reise enden würde: "Das Problem ist, dass ich keine Ahnung habe, wo sich das hier schärfe mäßig hinentwickelt. Das kann böse nach hinten losgehen." 

Tim Mälzer fällt in der Vox-Show "Kitchen Impossible" gerne unangenehm auf. Nun trieb ihm eine ganz besondere Zutat in der letzten Folge die Tränen in die Augen. 

So nahm das Schicksal seinen Lauf - beim Öffnen bekam er von seinem Chili-Gewürz etwas in die Augen: "Ich hatte eine massive Schärfe in den Augen! Mir brennen immer noch die Hände, als wenn ich sie in kochendes Wasser getaucht hätte." Nur noch eine Augendusche konnte Tim Mälzer helfen. Auch trotz schweißtreibender Aufgabe konnte der TV-Koch sich am Ende den "Kitchen Impossible"-Sieg gegen Sterne-Koch Martin Klein sichern, der mit selbst hergestellter Eiscreme überzeugen konnte. Er kann eben doch mehr als nur Sprüche klopfen. Derweil nutzte Tim Mälzer das Coronavirus, um für sein Restaurant in Hamburg zu werben. Doch diese Aktion ging nach hinten los. Nun traf die Corona-Krise auch Vox-Koch Tim Mälzer. Bei "Markus Lanz" sprach er über die Folgen der Pandemie für sein Restaurant. In der letzten Folge "Kitchen Impossible"-Folge trat Tim Mälzer gegen Steffen Henssler an. Das Duell der Köche entpuppte sich als waschechte Schlammschlacht. Trotz Corona-Krise und Bankrott zeigte Tim Mälzer nun Solidarität und kochte für Corona-Helden. Im "Kitchen Impossible"-Staffelfinale trat Tim Mälzer das fünfte Mal gegen Tim Raue an und stellte sich einem echten Horror-Duell.

Quelle: nordbuzz.de

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © Fotomontage picture alliance / dpa

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