Interessanter Karrierewunsch

Spielberg-Tochter will in Schmuddelfilmchen groß rauskommen - Papa ist „fasziniert“

Der Name Spielberg ist in Hollywood eine große Hausnummer. Jetzt möchte Tochter Mikaela auch in die Filmindustrie - allerdings mit sehr wenig Stoff am Leib.

  • Die Tochter von Steven Spielberg will künftig in Schmuddel-Streifen mitspielen.
  • Adoptivtochter Mikaela will so unabhängig von ihren Eltern werden.
  • Papa Steven hat angeblich nichts dagegen.
Nashville - Steven Spielberg (73) ist einer der größten Namen in der Filmindustrie. Jeder kennt seine Blockbuster, wie „Der weiße Hai“, „Jurassic Park“ oder auch „E.T.-Der Außerirdische“. Jetzt will auch eines seiner sechs Kinder vor der Kamera groß rauskommen - jedoch auf eine etwas andere Art. Adoptivtochter Mikaela (23) will künftig in erotischen Filmen mitspielen und als Stripperin arbeiten. Na, was da wohl Papa Steven zu sagt?

Tochter von Steven Spielberg möchte Schmuddelfilme drehen

Unter dem Namen „Sugar Star“ will sich Mikaela Spielberg künftig in der Erwachsenenfilm-Branche einen Namen machen. Das verriet in einem exklusiven Interview mit der britischen The Sun. Mit dem neuen Job will sie unabhängig von ihren reichen und berühmten Eltern werden. 

Mikaela will endlich ihr eigenes Geld verdienen und sich abnabeln. „Ich kann nicht von meinen Eltern oder sogar vom Staat abhängig bleiben – nicht, dass es daran etwas auszusetzen gäbe – es fühlt sich einfach nicht angenehm für mich an.“ Neben dem Drehen von Schmuddelfilmchen möchte die 23-jährige Spielberg-Tochter auch in einem Stripclub arbeiten - dafür muss aber erst noch eine Lizenz erwerben.

Spielberg-Tochter Mikaela macht Erwachsenenfilme - das sagt Papa Steven 

Ihre Eltern,Steven Spielberg und seine Frau Kate Capshaw (66), habe Mikaela auch schon über ihr Vorhaben informiert. In einem Videoanruf via FaceTime habe Mikaela ihnen die Neuigkeiten erzählt. Sie sagt, Papa und Mama Spielberg seien „fasziniert“, aber „nicht sauer“. Eine erstaunlich entspannte Reaktion würde mancher jetzt vielleicht meinen. Mikaela sei zwar sehr nervös gewesen, ihren Eltern reinen Wein einzuschenken, aber es hätte sie nicht überrascht, dass diese sie unterstützen.

Für Mikaela ist es ein wichtiger Schritt: „Ich war es leid, aus meinem Körper kein Kapital schlagen zu können und ehrlich gesagt, hatte ich es auch satt, gesagt zu bekommen, meinen Körper zu hassen.“ Zukünftig will Mikaela aber nur Solo-Filme und Fetisch-Videos drehen. Der Grund: ihr Verlobter, der Profi-Darts-Spieler Chuck Pankow (47), mit dem sie in Nashville (Tennessee) lebt. Sex mit anderen Personen vor der Kamera schließt sie ihrem Liebsten zuliebe aus.

Spielberg-Tochter: So schwierig war Mikaelas Kindheit

Mikaela Spielberg hatte nach eigenen Angaben eine schwierige Kindheit: Zwischen ihrem elften und 21. Lebensjahr sei sie „außer Kontrolle“ gewesen. Mit Anfang 20 habe sie jeden Tag getrunken, mehrmals sei sie nur knapp dem Tod entgangen. Der Wunsch, selbstständig zu sein und die Angstzustände wegen ihres Körpers, hätten ihr Leben kontrolliert. 

Mikaela sagt, dass ihre Probleme in der Kindheit sich verschlimmerten, als ihre Eltern sie auf ein Internat für schwererziehbare Teenager schickten. „Ich mache ihnen keinen Vorwurf“, sagt Mikaela gegenüber der Sun. „Sie wussten nicht, wo sie mich da untergebracht haben - aber ich kam in einem schlechteren Zustand zurück als wie ich hingegangen bin.“ Jetzt will Mikaela sich mit ihrem neuen Job von den Dämonen der Vergangenheit befreien. Es ist ihr zu wünschen, dass es ihr gelingt.

Die Spielberg-Tochter ist mit ihrem Weg in die Schmuddel-Branche nicht alleine. Auch dieser Disney-Star wählte den leicht bekleideten Weg - hier gefiel angeblich das Drehbuch. TV-Star Palina Rojinski fing wegen Schmuddelfilmen einen Streit mit einem Rapper an. Und auch explizite Szenen in Filmen sind immer wieder ein Aufreger. Ein deutscher Sender zeigt einen Skandalfilm sogar mittags! Auch eine neue „Tatort“-Sendung sorgte bei zahlreichen Zuschauern für Empörung. Am Ende waren sich viele einig: Das grenzt an einem Schmuddelfim!

lmb

Rubriklistenbild: © dpa / Richard Shotwell

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