Demo in Berlin

Sarah Connor tief berührt von George Floyd-Schicksal - Protest gegen Rassismus

Sarah Connor zeigt sich angesichts des George Floyd-Todes tief berührt. In Berlin protestierte sie auf dem Alexanderplatz gegen Rassismus und Polizeigewalt.

  • Sarah Connor ist vom Mord an George Floyd total erschüttert
  • Viele Menschen gehen momentan auf die Straße und protestieren gegen Gerechtigkeit
  • Auch Sarah Connor ist mit dabei und kämpft gegen Rassimus

Delmenhorst nahe Bremen - Sarah Connors Welt steht nach dem Mord an George Floyd total Kopf. Ein weißer Polizeibeamte hatte einem afroamerikanischen Mann die Luft abgeschnitten, obwohl dieser bereits am Boden lag. Viele Menschen gingen seither auf die Straße und protestierten gegen Rassenhass. Auch Sängerin Sarah Connor war mit von der Partie und kämpfte für Gerechtigkeit.

Geboren: 13. Juni 1980 (Alter 39 Jahre), Delmenhorst
Kinder: Tyler Marc Terenzi, Jax Llewyn, Summer Antonia Soraya Terenzi, Delphine Malou Fischer
Ehepartner:Florian Fischer (verh. 2017), Marc Terenzi (verh. 2004–2010)
Titel:Wie schön du bist, Vincent, Ich wünsch dir
Alben: Herz Kraft Werke, Muttersprache, Green Eyed Soul, Christmas in My Heart

Sarah Connor: Sängerin schießt nach George Floyd-Mord gegen US-Präsident Donald Trump

Seit einigen Tagen ist das grausame Video von George Floyd im Umlauf und schockiert bisher jeden der es sah. Auch Sarah Connor machte das Video fassungslos und vergaß ihre eigenen Konzertsorgen für einen Moment. Auf Instagram machte sie ihrem Ärger Luft und gab Donald Trump Schuld an dem unmöglichen Verhalten des Polizeibeamten.

Sarah Connor ging auf die Straße und protestierte gegen Rassismus.

Sie wetterte „Um Gottes willen, Amerika! Was ist nur aus Dir geworden? @realdonaldtrump TRUMP! Was machst Du nur mit diesem Land? [...] Du bist krank, Dein Volk ist vergiftet, von Hass und Angst und Wut“. Sarah Connor kann einfach nicht verstehen, wie so grauenvolle Dinge noch immer auf der Welt geschehen können: „Mein Magen dreht sich um, meine Seele blutet, ich kann nicht fassen was ich sehe!!! Wie ist sowas möglich?“, fragt sich die 39-Jährige. Sie bittet die US-Bürger „Amerika!!!! WACH AUF!!!!!“.

Sarah Connor in Berlin: Sängerin setzt Zeichen gegen Rassismus

Zusammen mit „Freunden und Gospelsängern von den Gospel Voices Of America“ und ihrer Familie versammelte sich Sarah Connor vergangenen Samstag mit 15.000 weiteren Menschen auf dem Alexanderplatz in Berlin. Sie protestierten mit einem „Silent Protest“ gegen Polizeigewalt und setzten ein Statement gegen Rassismus.

Sarah Connor war es außerordentlich wichtig zu zeigen, dass sie komplett gegen Rassenhass ist. In vielen Beiträgen weist die Sängerin auf Anti-Rassismus-Kampagnen hin und erntet für ihren Einsatz nicht nur Lob. Unter einem ihrer Instagram-Posts heißt es zum Beispiel „Sag mal wirst du bezahlt ???? Ey sorry geht gar nicht !!! Das war ein Verbrecher !!!!!“. Selbst wenn mal der ein oder andere negative Kommentar in Sarah Connors Beiträgen auftauchen sollte, verschwindet er gleich wieder zwischen all den positiven Aussagen. Ihre Fans sind Sarah sichtlich dankbar für ihre Initiative.

Sarah Connor: Ganz wie die Mama - Sohn Tyler leistet während der Proteste große Unterstüzung

Erst kürzlich feierte Sarah Connors ältester Sohn seinen 16. Geburtstag und bekam von seiner Mom ein ganz besonderes Geschenk: einen eigenen Instagram-Account. Seitdem Tyler Terenzi jetzt vermehrt im Netz unterwegs ist, gehen auch an ihm die schrecklichen Nachrichten über George Floyd nicht vorbei. Da seine Geschwister und er amerikanische Wurzeln haben, dürfte ihm das Thema wohl besonders nahe gehen. Zusammen mit Mama Sarah Connor besuchte Taylor am Wochenende eine Silent Demo und zeigte sich auf Instagram sichtlich gerührt.

„Danke an alle, die das #BLM Movement unterstützt haben. Ich finde es wunderschön, so viele Menschen zu sehen, die wissen, was in der Welt passiert und sich gegen die Ungerechtigkeit stellen. Zusammen sind wir stark“, sprach der 16-Jährige. Mama Sarah Connor kommentierte Tylers Beitrag stolz: „Ich fand es auch irre berührend. Und ich liebe Dein großes, mitfühlendes Herz“. Schön, dass die ganze Familie zusammen für so ein wichtiges Thema einsteht.

Rubriklistenbild: © Uwe Anspach/picture alliance/dpa

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