„Die Pochers hier!“

Oliver Pocher (RTL): Familiendaddy zeigt sich super geizig - seine Kinder bekommen keinen Penny

Oliver Pocher und Amira sorgen mit ihrem Podcast „Die Pochers hier!“ für Aufsehen. Denn der Familiendaddy zeigt sich super geizig - seine Kids bekommen kein Erbe.

  • Seit der Coronavirus-Krise starten Oliver und Amira Pocher mit ihrem Podcast „Die Pochers hier!“ durch.
  • In einer neusten Podcast-Folge sprach das Krawall-Duo schonungslos über Erbe, Vermögen und Lebensversicherungen.
  • Für Oli ist die Sache glasklar: Seine Kids sehen von seinem Vermögen keinen Penny.

Hannover - In ihrem Podcast „Die Pochers hier!" machten Oliver Pocher (42) und Ehefrau Amira (27) ihrem Ruf als Krawall-Duo alle Ehre und zogen schonungslos zahlreiche Influencer und Möchtegern-Promis durch den Kakao und brachten dank diversen TV-Formaten ihre Geldkasse ordentlich zum Klingeln.

Doch Oli und Amira können auch anders. In der neusten Podcast-Folge sprach das Pocher-Ehepaar über die Erziehung ihrer Kids und gab deutlich verstehen, auf welche Werte sie in der heutigen Gesellschaft großen Wert legen. nordbuzz.de kennt die Details.

Person:Oliver Pocher
Geboren:18. Februar 1978 (Alter 42 Jahre), Hannover
Größe:1,70 Meter
Ehepartnerinnen:Amira Pocher (verh. 2019), Alessandra Meyer-Wölden (verh. 2010–2014)
Eltern:Jutta Pocher, Gerhard Pocher

Oliver Pocher (RTL): Krawall-Comedian lässt mit TV-Formaten und Podcast die Geldkasse klingeln

An Oliver Pocher ist aktuell kein vorbeikommen: Egal ob seine RTL-Late-Night-Show „Pocher - gefährlich, ehrlich!“ samt Attacke auf den schwedischen Modegiganten H&M, „Pocher und Papa auf Reisen“, „5 gegen Jauch“, der Disstrack „Influenza“, seine unzähligen verbalen Influencer-Attacken auf seinem Instagram-Account oder eben sein Podcast „Die Pochers hier!“- der Hau-drauf-Comedian aus Hannover weiß eben, wie Unterhaltung geht. Das dürfte die Geldkasse der Pochers ordentlich zum Klingeln bringen.

Für Oliver Pocher ist die Sache glasklar: seine Kinder erben keinen Penny (nordbuzz.de-Montage).

Doch statt dicker Luxus-Karre, dem 400. Paar Designer-Schuhe oder einer fetten Villa mit Whirlpool, Heimkino und Co. ist Oliver Pocher trotz Ruhm, Ehre und Erfolg auf dem Boden geblieben. Ein Wert, den der vierfache Familiendaddy auch an seine Kids weiter geben möchte. Und auch auf Ehefrau Amira, die derzeit mit dem zweiten Pocher-Baby schwanger ist, scheinen Chanel, Tiffany, Hermès und Prada keinen Eindruck zu machen. Stattdessen investiert Oliver Pocher, wie die Welt nach Börse Online-Informationen berichtet, dass sich sein Einkommen auf gut eine Million Euro pro Jahr belaufe, in Immobilien oder spart jeden Penny seines hart erarbeiten Geldes.

Oliver Pocher (RTL): Oli und Ehefrau Amira sprechen schonungslos über Vermögen, Erbe und Lebensversicherungen

In einer „Die Pochers hier!“-Folge sprachen die zwei Turteltäubchen nun frei Schnauze über Vermögen, Erbe und Lebensversicherungen. Für Hau-drauf-Comedian Oli ist vor allem eines wichtig: ehrliche Arbeit. „Ich habe gesagt, wenn es bei mir mal zu Ende geht und ich eines natürlichen Todes sterben sollte, will ich genau mit plus/minus null rausgehen. Meine Kinder müssen sich das selbst erarbeiten. Mir hat auch keiner was geschenkt, ich habe auch nichts vererbt bekommen“, so Oliver Pocher in seinem Podcast.

Ab einem gewissen Alter müssen seine bald fünf Kids (Anmerkung der Redaktion: mit seiner früheren Frau Sandy Meyer-Wölden hat Pocher drei gemeinsame Kinder, mit Amira bereits einen Sohn und derzeit erwarten die beiden ihr zweites Kind) in der Lage sein, für sich selbst zu sorgen: „Ich helfe ihnen gerne bis sie 18, 19, 20 sind, aber nicht so, dass sie keinen Ansatz haben, selbst was leisten zu müssen.“ Oh, oh damit schießt Oli ganz schön gegen seine lieben Mitmenschen, die mit einem silbernen Löffel im Mund zur Welt gekommen sind...

Oliver Pocher (RTL): Kein Erbe für Pocher-Kids - müssen lernen, für sich selbst zu sorgen

Auch für Ehefrau Amira ist die Sache glasklar: „Es gibt Menschen, die der Meinung sind, wir schließen eine Lebensversicherung ab, damit die Kinder, wenn du stirbst, abgesichert sind und auch was erben. Dann sage ich: ‚Warum denn?‘ Die Kinder haben die Entscheidung für ihr Leben und den Erfolg für sich selbst zu verantworten.“ Denn auch Amira hatte schon mit 16 Jahren drei Jobs, und hat regelmäßig bis in die Nacht in einer Bar gearbeitet. Harte Arbeit zählt sich am Ende eben doch immer aus.

Statt die Kids für ihr Leben abzusichern, erklärt sie ihrem Göttergatten: „Deine Aufgabe als Vater ist es, den richtigen Weg zu zeigen und eine vernünftige Ausbildung zu ermöglichen. Die müssen dann mit 18 das Beste daraus machen. Ich finde Erben total scheiße, weil das geschenktes Geld ist, für das man nicht gearbeitet hat. Ich finde, das ist wichtig, um selbstständig zu werden, fleißig zu sein und um einen Antrieb zu haben. „Ich habe gesagt: Mein Sohn wird gefälligst erfahren, was es heißt, zu arbeiten und Geld zu verdienen" und betont, dass sie von Schatzi Oli selbst niemals einen Penny annehmen würde. Damit dürfte die Rollenverteilung im Hause Pocher ja wohl klar sein.

Rubriklistenbild: © Stephanie Pilick/picture alliance/dpa & Tobias Hase/picture alliance/dpa

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