Mit der Show aufgewachsen

Nächste Generation Klum: Heidi traut Tochter Leni zu, GNTM zu übernehmen

Seit 2006 ist Heid Klum das Gesicht der ProSieben-Castingshow "Germany's Next Topmodel" (Donnerstag, 4. Februar, 20.15 Uhr). Offenbar kann sie sich gut vorstellen, dass ihre Tochter Leni diese Aufgabe irgendwann übernimmt.
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Seit 2006 ist Heid Klum das Gesicht der ProSieben-Castingshow „Germany's Next Topmodel“ (Donnerstag, 4. Februar, 20.15 Uhr). Offenbar kann sie sich gut vorstellen, dass ihre Tochter Leni diese Aufgabe irgendwann übernimmt.

Wie die Mutter, so die Tochter: Seit wenigen Wochen ist Leni Klum nun ebenfalls als Model tätig. Mutter Heidi verriet nun, warum sie Leni zutraut, das Zepter bei „Germany's Next Topmodel“ zu übernehmen - und dass sie sich eine Rückkehr nach Deutschland vorstellen kann.

Die nächste Generation Klum steht schon bereit, die Fernsehwelt zu erobern: Seit 2006 ist Heidi Klum das Gesicht der Model-Castingshow „Germany's Next Topmodel“ (ab Donnerstag, 4. Februar, 20.15 Uhr, ProSieben) und könnte sich offenbar durchaus vorstellen, irgendwann ihrer 16-jährigen Tochter Leni diese Aufgabe zu übertragen. Gegenüber der Zeitschrift „Gala“ verriet sie, warum sie Leni, die seit wenigen Wochen selbst als Model tätig ist, zutraut, die Sendung als Jurorin und Produzentin zu präsentieren: „In den 16 Jahren hat sie an so vielen krassen Shootings teilgenommen, die meine Mädchen gemacht haben, sie hat auch hinter den Kulissen immer alles mitbekommen“, berichtete Klum. „Deswegen kann ich mir schon vorstellen, dass ich ihr irgendwann das Zepter übergebe.“

Das älteste der insgesamt vier Kinder Klums sei praktisch mit „Germany's Next Topmodel“ aufgewachsen: „Leni ist von Sekunde eins mit dabei, sie hat jedes Jahr mitgefiebert und liebt die Sendung genauso sehr wie ich“, erzählte Klum der „Gala“.

Aktuell dreht die Ehefrau von Musiker Tom Kaulitz die aktuelle Staffel der Casting-Show in Berlin. Doch in Deutschland ist sie nur zu Gast, ihren Wohnsitz haben Heidi und Tom in den USA.

Eine Liebeserklärung an die Kartoffel

Dort wird Klum offenbar des Öfteren mit deutschen Klischees konfrontiert. „Die Amis nennen uns nicht umsonst Kartoffeln, sie haben recht!“, gab sie gegenüber „Gala“ freimütig zu. Es folgte eine regelrechte Liebeserklärung an den Erdapfel: „Tom und ich lieben Kartoffeln in jeder möglichen Form: Ofenkartoffeln, Bratkartoffeln, gebackene Kartoffeln, Kartoffel-Puffer, überbackene Kartoffeln, frittierte Kartoffeln, Kroketten, Kartoffelsuppe“, ließ die gebürtige Bergisch-Gladbacherin keinen Zweifel daran, was im Hause Klum am liebsten auf dem Teller landet. „Und wir lieben Kartoffelsalat mit selbst gemachter Mayonnaise“ - nicht unbedingt klassische Model-Kost.

Ob die Kartoffel das Heimweh des Promi-Paars fördert, ist nicht bekannt. Allerdings können sich Heidi, die seit 2008 auch die amerikanische Staatsbürgerschaft innehat, und ihr Ehemann vorstellen, wieder in heimische Gefilde zurückzukehren. „Ich liebe Deutschland“, erklärte das blonde Model. „Mein Mann und ich könnten uns durchaus vorstellen, wenn wir grau und alt sind, in Europa zu leben.“

teleschau

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