Einstweilige Verfügung eingereicht

„Modern Family“-Star Sofia Vergara von Stalker verfolgt

Weil Sofia Vergara, ihr Ehemann Joe Manganiello und Vergaras Sohn Manolo wiederholt von einem Stalker belästigt wurden, hat ein Freund der Familie nun eine einstweilige Verfügung gegen den Mann beantragt.
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Weil Sofia Vergara, ihr Ehemann Joe Manganiello und Vergaras Sohn Manolo wiederholt von einem Stalker belästigt wurden, hat ein Freund der Familie nun eine einstweilige Verfügung gegen den Mann beantragt.

Sofia Vergara und ihre Familie fühlen sich derzeit ernsthaft bedroht. Der Grund dafür ist ein Stalker, der die Schauspielerin und ihre Liebsten offenbar seit längerem belästigt. Abhilfe soll nun eine einstweilige Verfügung schaffen.

Trotz Corona-Pandemie und anderer globaler Krisen liegt hinter Sofia Vergara ein mehr als erfolgreiches Jahr. Finanziell vergoldete sie sich 2020 mit 43 Millionen US-Dollar und krönte sich zur bestbezahlten Schauspielerin der Welt. Zuletzt gewann Vergara sogar einen People's Choice Award als „Comedy TV Star des Jahres“. In ihrem Privatleben plagen die 48-Jährige allerdings einige Sorgen, wie aus einem Bericht von „TMZ“ hervorgeht. Demnach verfolgt seit beträchtlicher Zeit ein Stalker den „Modern Family“-Star und seine Familie.

Deswegen beantragte der Produzent Luis Balaguer, ein Freund der Familie, nun eine einstweilige Verfügung gegen den Mann. Der offenbar geistig instabile Stalker habe Vergara, ihren Ehemann Joe Manganiello und Vergaras Sohn Manolo schikaniert. Außerdem sei er laut des Berichts kürzlich wegen unerlaubten Betretens von Vergaras Wohnanlage verhaftet worden. Bei den Vernehmungen im Zuge des Hausfriedensbruchs habe der Mann laut „TMZ“ eingeräumt, dem Hollywoodstar nachgestellt zu haben.

Bereits zuvor war der mutmaßliche Stalker offenbar polizeilich aufgefallen: Balaguer sprach von einer Verhaftung wegen häuslicher Gewalt und weiteren einstweiligen Verfügungen. Gibt ein Richter der eingereichten einstweiligen Verfügung recht, darf sich der Stalker Vergara und ihrer Familie künftig nicht mehr als 100 Meter nähern.

teleschau

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