„Mein Lokal, Dein Lokal“

Mike Süsser: „Für eine deutsche Kohlroulade lasse ich sehr viel stehen“

Fernsehkoch Mike Süsser ist montags bis freitags um 17.55 Uhr in dem Gastro-Wettbewerb "Mein Lokal, Dein Lokal - Der Profi kommt" auf kabel eins zu sehen. In der Sendung darf er verschiedene Gerichte probieren - doch sein Leibgericht ist eine deutsche Kohlroulade.
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Fernsehkoch Mike Süsser ist montags bis freitags um 17.55 Uhr in dem Gastro-Wettbewerb „Mein Lokal, Dein Lokal - Der Profi kommt“ auf kabel eins zu sehen. In der Sendung darf er verschiedene Gerichte probieren - doch sein Leibgericht ist eine deutsche Kohlroulade.

Fernsehkoch Mike Süsser ist bereits viel auf der Welt herumgekommen und hat kulinarisch schon einiges erlebt - doch jetzt verriet er: Eine deutsche Kohlroulade gehört zu seinen absoluten Lieblingsgerichten.

Seit drei Jahren lernt Fernsehkoch Mike Süsser in dem Gastro-Wettbewerb „Mein Lokal, Dein Lokal - Der Profi kommt“ (montags bis freitags, 17.55 Uhr, kabel eins) verschiedene Restaurants, ihre Besitzer und natürlich ihre Gerichte kennen. Und auch davor war er bereits in mehreren Ländern unterwegs und hat dort die internationale Küche probieren dürfen. Doch auf ein Gericht kann der 49-jährige Wahlösterreicher nicht verzichten: „Eine deutsche Kohlroulade oder Rinderroulade ist unschlagbar. Dafür lasse ich sehr viel stehen“, erklärte er anlässlich der Ausstrahlung der 1.000. Folge am Dienstag, 4. August, im Interview mit der Agentur teleschau.

Aber nicht nur die Roulade hat es ihm besonders angetan. „Ich esse sehr gerne im asiatischen Bereich, auch Streetfood. Einen guten Thailänder, Vietnamesen oder Japaner mit einem hohen Anspruch an Lebensmitteln schätze ich privat sehr“, schwärmt Süsser. „Außerdem habe ich bereits in Portugal, Spanien und in anderen südlichen Ländern gearbeitet, daher liebe ich die mediterrane Küche.“

So gelingt ein Abend „ohne irgendwelchen Medienkonsum“

Wer beim Kochen einen besonderen Tipp beherzigen möchte, dem rät Süsser pauschal: „Weniger ist mehr.“ Vor allem im Bereich Gewürze sei dieser Tipp gut umsetzbar. „Verlasst euch nicht auf die Werbung, die suggeriert, dass man zehn verschiedene Öle und Essige, vier verschiedene Salze oder 23 verschiedene Pfeffersorten braucht. Das ist alles Schmarrn.“ Stattdessen solle man sich für jeweils ein gutes Produkt entscheiden.

Außerdem rät der Profikoch, sich wieder mehr auf das Thema „Haltbar machen“ zu konzentrieren - beispielsweise Einmachen oder Einwecken. „Das macht richtig Spaß“, weiß der Wahlösterreicher. „Wenn man mit seinem Partner und einem Glas Wein die Zucchini schnibbelt, die Gewürze anmischt und die Essigmischung aufkocht, dann ist man zweieinhalb Stunden beschäftigt - und hat ohne irgendwelchen Medienkonsum einen richtig geilen Abend gehabt.“

teleschau

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