„König von Mallorca“ macht zu

Jürgen Drews geschockt: Mallorca-Stammlokal muss wegen Corona schließen

Schlagerikone Jürgen Drews muss sich ein neues Stammlokal suchen: Der "König von Mallorca" auf der Sonneninsel muss coronabedingt schließen.
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Schlagerikone Jürgen Drews muss sich ein neues Stammlokal suchen: Der „König von Mallorca“ auf der Sonneninsel muss coronabedingt schließen.

Er ging jahrelang im „König von Mallorca“ ein und aus - doch jetzt muss sich Jürgen Drews ein neues Stammlokal suchen. Von den Corona-Folgen hart getroffen, muss das Lokal schließen. Der Schlagersänger reagierte mit einer emotionalen Botschaft via Facebook.

Erst Zwangsschließungen während des Lockdowns, dann strenge Abstandsregeln: Die Gastronomie ist und war von den Auswirkungen der Coronakrise so hart getroffen wie kaum eine andere Branche. Nachdem zahlreiche Lokale wegen finanziellen Engpässen bereits ihre Schotten dicht machen mussten, trifft es nun auch ein Szenebistro auf der Sonneninsel Mallorca: den „König von Mallorca“ und damit den Stammplatz von Schlagerstar Jürgen Drews.

Ob privat oder für Auftritte - Drews, von seinen Fans als „König von Mallorca“ gefeiert, war regelmäßig Gast im gleichnamigen Restaurant. Auf Facebook kommentierte der 75-Jährige die Neuigkeit wie folgt: „Heute wurde es nun leider traurige Gewissheit: Auch das Kultbistro 'König von Mallorca' in Santa Ponca konnte dem Corona-Wahnsinn nicht standhalten.“

Weiterhin honorierte Drews die „wunderschöne Zeit“ der letzten Jahre und die „unendlich vielen Momente, die ich niemals vergessen werde“. Bei den Eigentümern des „König von Mallorca“, Maurice und Karin Gritzmacher, bedankte sich der Künstler „für die jahrelange Zusammenarbeit“. Er werde „das alles sehr vermissen“, betonte Jürgen Drews.

Das Gastronomenpaar hatte zuvor via Facebook das Ende ihres Bistros bekanntgeben. Die Gritzmachers schrieben: „Wir dachten, dass wir es schaffen! Aber gegen diese Maßnahmen sind wir machtlos.“ Der monatelange Lockdown und falsche Versprechungen des Vermieters hätten das Aus des Lokals besiegelt, wie das Paar ausführte. Auch an der Berichterstattung der Medien ließen sie Gastronomen kein gutes Haar: „Sie haben die Insel als die schlimmste Partyhochburg hingestellt ... was viele Menschen erschreckte.“ Zum Abschied bedankten sich die beiden noch bei ihren Gästen, „die uns über zehn Jahre die Treue hielten“.

teleschau

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