„Ich war erschöpft“

Jim Parsons gesteht: Darum musste „Big Bang Theory“ enden

Als Sheldon Cooper begeisterte Jim Parsons in "Big Bang Theory". Im Mai 2019 endete die Serie.
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Als Sheldon Cooper begeisterte Jim Parsons in „Big Bang Theory“. Im Mai 2019 endete die Serie.

Über ein Jahr nach dem Ende von „Big Bang Theory“ hat Hauptdarsteller Jim Parsons Details über das Aus der Kultserie offenbart. Im Podcast des Schauspielers David Tennant sprach er von einem „Moment der Klarheit“.

Zwölf Jahre spielte Jim Parsons die Rolle des schrägen Wissenschaftlers Sheldon Cooper. Im Mai 2019 war Schluss: Nach 279 Episoden wurde die Sitcom „The Big Bang Theory“ eingestellt. Über ein Jahr später hat Parsons nun seinen Ausstieg erklärt.

„Es war ein sehr intensiver Sommer“, sagte der 47-Jährige im Podcast des Schauspielers David Tennant. Und weiter: „Ich war erschöpft“. Grund dafür sei unter anderem einer seiner Hunde gewesen: Dieser war totkrank und musste eingeschläfert werden. Wenige Tage später brach sich Parsons bei Broadway-Proben auch noch den Fuß. Er erklärte weiter: „Das war der schrecklichste Moment der folgenden Tage, denn ich fühlte mich, als stünde ich am Rande einer Klippe. Ich taumelte und sah nach dem Tod des Hundes etwas wirklich Dunkles unter mir.“

Parsons fuhr fort: „Ich hatte diesen Moment der Klarheit“. Als ihm zudem bewusst wurde, dass er bald so alt sein würde wie sein Vater, als dieser starb, wusste er: „Es gibt noch andere Dinge, die ich probieren muss“. „The Big Bang Theory“ war eine international erfolgreiche Serie über sechs Wissenschaftler und eine Kellnerin. Das Format lief über elf Staffeln und gewann mehrere Emmys.

teleschau

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