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Jennifer Aniston glücklich in Quarantäne: „Ich bin ein Agoraphobiker“

Jennifer Aniston leidet unter Platzangst. Das kommt ihr in der Corono-Krise zugute, wie sie findet.
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Jennifer Aniston leidet unter Platzangst. Das kommt ihr in der Corono-Krise zugute, wie sie findet.

Jennifer Aniston hat sich vor drei Wochen in Selbstquarantäne begeben - und genießt es. Warum? Das gestand sie nun in der US-Late-Night-Show „Jimmy Kimmel Live!“.

Für die meisten betroffenen Menschen ist die Corona-bedingte Ausgangssperre ein regelrechter Albtraum. Nicht so für Jennifer Aniston - und auch nicht nach bereits drei Wochen der Selbstquarantäne. In der US-Late-Night-Show „Jimmy Kimmel Live!“ gestand die Schauspielerin per Videoschalte, dass für sie persönlich sei das Zuhausebleiben in der aktuellen Situation „keine große Herausforderung“ sei, denn: „Ich bin ein geborener Agoraphobiker“. Menschen mit Agoraphobie - landläufig auch als Platzangst bezeichnet - leiden unter Angst vor bestimmten Orten und Situationen, etwa Menschengedränge. Im Extremfall können sie die eigenen vier Wände nicht mehr verlassen.

Das Schwierigste sei derzeit, „Nachrichten zu sehen und zu versuchen, alles zu verdauen, was da draußen vor sich geht“, erläuterte die 51-Jährige. Sie erlaube sich daher nur Updates am Morgen und am Abend. Langeweile kommt bei ihr trotz der Quarantäne nicht auf. „Vielleicht habe ich eine neue Zwangsneurose bekommen“, scherzte Jennifer Aniston. „Ich putze nicht nur ständig, sondern der Abwasch ist jetzt meine neue Lieblingsbeschäftigung, weil man nicht nur das Geschirr abwäscht, sondern dabei auch die Hände wäscht“. Außerdem gestalte sie gerade das Haus um.

teleschau

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