"Neues aus Büttenwarder"

Jan Fedder (ARD): "Neues aus Büttenwarder"-Geheimnis gelüftet - "wie in einer Familie"

Jan Fedder starb letzten Dezember und hinterließ eine Lücke in der NDR-Serie "Neues aus Büttenwarder". Nun packte ein Kollege über die Freundschaft am Set aus.

  • Jan Fedder verstarb im Dezember vergangenen Jahres in Hamburg
  • Berühmt wurde der ARD-Star vor allen durch seine Rollen bei "Großstadtrevier" und "Neues aus Büttenwarder"
  • Die Trauer um den toten Schauspieler sitzt bei seinen Kollegen immer noch tief

Hamburg - Egal ob Fans, Kollegen, Freunde oder Familienmitglieder - noch immer sitzt die Trauer nach dem Tod von ARD-Legende Jan Fedder* im Dezember vergangenen Jahres tief. Viel zu groß ist die Lücke, die er hinterlassen hat. Jetzt sprach ein langjähriger Freund und TV-Kollege über den Verlust des Hamburger Originals.

Jan Fedder (ARD): TV-Star verstirbt nach langem Krebsleiden in Hamburg 

Nach langem Krebsleiden verstarb Jan Fedder letzten Dezember einsam und alleine in seiner Wohnung auf St. Pauli in Hamburg. Am 14. Januar 2020, der Tag, an dem er 65 geworden wäre, fand seine Trauerfeier im Hamburger Michel statt. 2000 geladene Gäste und zahlreiche Fans verabschiedeten sich von ihrem geliebten TV-Star. Nach rührenden Worten von seiner Ehefrau Marion in der Barockkirche erwies Hamburg*  Jan Fedder die letzte Ehre - mit einem Trauer-Konvoi ging es über die Reeperbahn, dort wo der tote ARD-Schauspieler lebte und liebte. 

Seitdem liegt Jan Fedder auf Ohlsdorfer Friedhof begraben und fand dort seine letzte Ruhe - auch wenn sein Grab zwischenzeitlich zur Pilgerstätte wurde. Mittlerweile hat Marion Fedder dort einen Briefkasten aufgestellt und Freunden, Kollegen und Fans die Möglichkeit gegeben, einen letzten Gruß zu hinterlassen oder eine gemeinsame Erinnerung an Jan Fedder zu teilen. 

Jan Fedder (ARD): Toter Schauspieler hinterlässt Lücke in NDR-Serie "Neues aus Büttenwarder"

20 Jahre lang stand Jan Fedder gemeinsam mit der NDR-Serie "Neues aus Büttenwarder" vor der Kamera. Seit seinem Ableben im Dezember vergangenes Jahres hinterließ er nicht nur dort, sondern auch in der Serie "Großstadtrevier"* eine riesige Lücke und einen Schmerz, der wohl niemals ganz vergehen wird, wie *nordbuzz.de berichtet. Auch wenn der tote Schauspieler schmerzlichst vermisst wird - das Leben bei "Neues aus Büttenwarder" muss weitergehen, auch ohne ihn. Ab Sommer werden die neusten Folgen der NDR-Serie über die heimischen Bildschirme flimmern, dann jedoch erstmals ohne Jan Fedder

Jan Fedder (ARD): Schauspiel-Kollege spricht über den tragischen Verlust 

In der Serie "Neues aus Büttenwarder" pflegte der tote TV-Star aka "Bauer Kurt Brankelmann" eine innige und vor allem trinkfeste Freundschaft mit Sven Walser  (57) als "Stallknecht Kuno". Auch wenn Sven Walser mit "Tatort"-Star Axel Milberg (63) eine tatkräftige Unterstützung an seine Seite bekommt, vermissen tut er Jan Fedder immer noch, wie er gegenüber 'Bild' verriet. "Man kann es sich nicht vorstellen, dass Jan nicht mehr da ist, aber es geht jetzt mit Axel weiter", so der trauernde "Neues aus Büttenwarder"-Kollege

Jan Fedder hinterlässt bei "Neues aus Büttenwarder" eine Lücke. Nun sprach ein Schauspiel-Kollege über den tragischen Verlust.

Auch wenn Jan Fedder schon lange vor seinem Tod krankheitsbedingt öfter ausfiel und an den Dreharbeiten für die NDR-Serie nicht teilnehmen konnte, kam sein Ableben dennoch für alle überraschend. "Es ist wie in einer Familie, in der plötzlich einer nicht mehr da ist", erzählt "Stallknecht Kuno" und unterstrich so den Zusammenhalt in der beliebten Serie. Derweil wurde bekannt, dass Jan Fedder schon lange vor seinem Ableben zahlreiche Nah-Tod-Erfahrungen gemacht hatte und sein Ende kommen sah. Nun wurde ein "Großstadtrevier"-Geheimnis gelüftet, denn der Abschied von Jan Fedder bekommt einen Extradreh. Derweil packte auch eine "Großstadtrevier"-Kollegin und Freundin über den verstorbenen Jan Fedder aus und erzählte von ihren Erinnerungen an den toten ARD-Star.

Quelle: nordbuzz.de

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