Bye, bye, Los Angeles

Heidi Klum (GNTM): Umzugs-Hammer! Topmodel flüchtet vor Corona-Horror in den USA

GNTM-Jurorin Heidi Klum nimmt die Corona-Krise schwer mit. Jetzt rief Kalifornien erneut den Lockdown aus. Das ist zu viel für Heidi, sodass sie nun die Reißleine zieht.

  • GNTM-Chefin Heidi Klum und ihre Familie leiden unter den Auswirkungen der Corona-Krise in Los Angeles.
  • Der Bundesstaat Kalifornien rief jetzt einen erneuten Corona-Lockdown aus.
  • Heidi Klum ist alles zu viel, sodass sie jetzt krasse Konsequenzen zieht.

Los Angeles - Gerade erst war es wieder so weit. Restaurants, Bars und Kneipen durften nach dem Coronavirus-Lockdown in Los Angeles wieder öffnen. Das typisch hippe Lifestyle-Leben in der sonnigen Metropole pendelte sich erst ganz langsam wieder ein. Dem gesamten Klum-Klan hatte die Corona-Krise schwer zu schaffen gemacht - und das, obwohl Präsident Donald Trump doch anfangs behauptet hatte, das Coronavirus sei in den USA überhaupt nicht existent.

Heidi Klums Kinder:Helene Boshoven Samuel, Lou Sulola Samuel, Johan Riley Fyodor Taiwo Samuel, Henry Günther Ademola Dashtu Samuel
Geboren:1. Juni 1973 (Alter 47 Jahre), Bergisch Gladbach
Ehepartner:Tom Kaulitz (verh. 2019), Seal (verh. 2005–2014), Ric Pipino (verh. 1997–2002)
Eltern:Günther Klum, Erna Klum
Sendungen:Germanys next Topmodel, Queen of Drag, America got Talent

Besonders Modelmama und GNTM-Chefin Heidi Klum (47) hatte stark mit den schweren Corona-Beschränkungen zu kämpfen. Eine Krankheit zwang das Topmodel zusätzlich noch in die Knie. Um ihre Liebsten und besonders ein Familienmitglied, welches unter einer Autoimmunkrankheit leidet, zu schützen, isolierte sie sich immer weiter. Ihr stetig glücklich wirkendes Ich bröckelte, als dann auch noch ein Instagram-Shitstorm über ihr zusammenbrach. Ob sie den nächsten Hammer wohl aushalten wird?

Denn der Bundesstaat Kalifornien rief aufgrund zahlreicher Neuinfektionen jetzt einen erneuten Lockdown aus und fror damit auch das Leben in Los Angeles wieder ein. Das scheint für die GNTM-Jurorin nun endgültig zu viel zu sein. Sie kann einfach nicht mehr und zieht krasse Konsequenzen. nordbuzz.de weiß, was Heidi jetzt vor hat.

Heidi Klum (GNTM): Model hält sich an strenge Corona-Isolation - zum Schutz eines Familienmitglieds

Unter den Auswirkungen der Corona-Krise leiden momentan Millionen von Menschen. Promis sind davon natürlich auch nicht ausgenommen. GNTM-Modelmama Heidi Klum und ihr Ehemann Tom Kaulitz (30), sowie dessen Zwillingsbruder Bill (30) und die Kids versuchen aktuell das Beste aus der angespannten Situation zu machen.

Der Klum-Klan liebt beispielsweise ausgiebige Spaziergänge mit ihren Vierbeinern Anton, Scotty und Bulldogge Stich. Wie Heidi in einem Instagram-Posting zeigt, tragen alle dabei trotzdem stets eine Maske, und das obwohl für die Treffen nur die engsten Familienmitglieder zusammenkommen.

Heidi Klum plant Los Angeles den Rücken zu kehren und nach Deutschland zurückzukehren (Foto-Montage).

Ist Heidi Klum vielleicht einfach nur übervorsichtig oder steckt da noch mehr dahinter? Zuletzt bangte die Modelmama noch selbst um ihre Gesundheit. Durch einen Infekt war sie ans Bett gefesselt. Das Ergebnis des Corona-Tests ließ den Klum-Clan jedoch aufatmen: Heidi Klum hatte sich glücklicherweise nicht mit dem Virus infiziert.

Trotzdem nahm es die GNTM-Jurorin weiterhin sehr ernst mit den Sicherheitsmaßnahmen. Der Grund: Ein Familienmitglied leide unter einer Autoimmunerkrankung und müsse daher besonders geschützt werden, erzählt sie gegenüber der Gala (Artikel hinter Paywall). Um wen es sich dabei handelt, lässt Heidi allerdings offen.

Die Model-Macherin hielt sich daraufhin an die Isolation. „Ich habe niemanden gesehen, war nirgends, habe nichts unternommen“, sagte Heidi Klum. Neben den Reisebeschränkungen könnte dies wohl auch ein Grund dafür sein, dass die Chefjurorin sogar das „Germanys next Topmodel“-Finale ausfallen ließ.

Heidi Klum (GNTM): Hashtag-Debakel - Topmodel wird von Instagram-Shitstorm überrollt

Als wäre das Coronavirus nicht allein schon schlimm genug, prasselte auch noch ein Shitstorm auf die arme Heidi ein. Ihre Fans rasteten auf Instagram wegen eines Hashtag-Debakels aus und bestraften das Topmodel mit miesen Kommentaren. Das war aber noch nicht alles.

Mit den Hassattacken ging es im Anschluss einer Folge der Casting-Show „America got Talent“, bei der die Modelmama ebenfalls in der Jury sitzt, fleißig weiter. Fans bombardierten sie via Instagram daraufhin mit schweren Bodyshaming-Vorwürfen. Zu viel für das Topmodel: Sie machte Schluss und schaltete die Kommentarfunktion ab.

Um den ganzen Corona-Wahnsinn sowie den Job-Ärger zu verarbeiten, entschloss sich die GNTM-Chefin kurzerhand für eine Selbsttherapie. Mit der ganzen Familie wurde der Pinsel geschwungen. Das fertige Gemälde teilte Heidi Klum anschließend mit ihren Instagram-Followern. Blöd nur, dass die keine Möglichkeit mehr hatten, einen netten Kommentar dazulassen. Im Fokus des Bildes steht eine vom Coronavirus befallende Welt, sowie eine Rakete mit mehreren Insassen, die den Planeten verlassen möchte, berichtet nordbuzz.de.

Dabei kann man erahnen, Heidi würde am liebsten fliehen. Zwar nicht vom Planeten, dafür aber ins gute, alte Deutschland - zurück in die Heimat. Das verraten jedenfalls Bekannte des Models gegenüber der Gala (Artikel hinter Paywall). Hat die GNTM-Jurorin nun endgültig genug von den USA?

Heidi Klum (GNTM): ProSieben-Dreharbeiten finden in Zukunft in Deutschland statt

Ja, anscheinend hat sie das. Gegenüber Freunden und Familie soll die 47-Jährige schon verkündet haben, auf der Suche nach einem Haus in Deutschland zu sein. Aber es soll nicht zurück in ihren Heimatort Bergisch Gladbach gehen. Heidi hat sich nach 27 Jahren in Los Angeles schließlich an das Leben im Großstadt-Dschungel gewöhnt. Deswegen kommt wohl auch keine andere Metropole als Berlin infrage.

Ganz nach dem Motto protzen statt kleckern, ist der ProSieben-Star auch mal bereit, satte 15 Millionen Euro für den neuen Schuppen auszugeben. Schließlich soll ja der gesamte Klum-Clan mit einziehen. Ob der Umzug bereits in Stein gemeißelt ist oder ob für diese Entscheidung allein die angespannte Corona-Situation in den USA verantwortlich ist, bleibt bisher noch unklar.

Ein weiterer Grund könnten aber auch die ProSieben-Dreharbeiten für die nächste „Germanys next Topmodel“-Staffel sein. Diese sollen nämlich angeblich komplett in Deutschland stattfinden. Darauf weist auch die Aussage des ProSieben-Sprechers Christoph Körfer hin.

Gegenüber RTL sagte er wohl eher ironisch und mit Anspielung auf „Das Sommerhaus der Stars“: „Ja. Wir produzieren #GNTM für 2021 in der Model-Metropole Bocholt. Dazu können wir verraten, dass wir #GNTM wahrscheinlich in Zukunft montags zeigen. Das hängt aber davon ab, wann Dieter Bohlen Zeit hat.“ Naja, von Berlin aus sind es nach Bocholt immerhin nur knapp 600 Kilometer, statt 9000 Kilometer von Los Angeles aus.

Rubriklistenbild: © Marcel Kusch/picture alliance & Ringo Chiu/picture alliance & Richard Hübner/picture alliance

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